Schöne Erinnerungen

Aus SchnuppTrupp
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Titel

Schöne Erinnerungen - (Glorious Memories)

S - Mitgliederabenteuer

Kategorie

Meister

Schwierigkeit

Mittel

Dauer

Mittel

Startpunkt

Manni, der Nachtschwärmer im Langhaus in Rellekka

Voraussetzungen

Abenteuer

  • Die Tochter der Berge
  • Königlicher Zwist
  • Die Fremennik'schen Inseln
  • Fertigkeiten

    Jagen 41

    Pflanzenkunde 43

    Gewandtheit 50

    Magie 57

    Empfehlungen

    Abenteuer

    Ein Feenmärchen II, angefangen haben, um die Feenringe als Reisemöglichkeit nutzen zu können

    Monddiplomatie, um die Zusatzbelohnung nach dem Abenteuer einlösen zu können

    Fertigkeiten

    Gebet 40 - Fernkampfschutzgebet

    Beschwörung 52 - Seelenterrorvogel beschwören können

    Achtung: euer Zauberbuch muss auf normale Magie eingestellt sein

    Benötigte Gegenstände

    1 Spitzhacke (Werkzeuggürtel)

    1 Brett egal welcher Art - liegt im Berglager

    1 Stab oder Stange - liegt im Berglager

    1 Gesäubertes Irit-Blatt

    1 Leeres Wasserfläschchen

    1 Mörser und Stößel (Werkzeuggürtel)

    10 Erdrunen oder einen Erdstab

    1 Kosmos-Rune

    Zusätzliche Gegenstände, die das Abenteuer erleichtern

    Rüstung, Waffe und Nahrung

    Dramen- oder Mondstab für Feenringbenutzung

    Leier, verzauberte, Hausteleport, wenn das Haus in Rellekka steht

    Seelenterrorvogel oder Bulldogameise mit den jeweiligen Zauberrollen oder Ausdauertränke - können das Abenteuer zeitlich verkürzen

    Gegner

    Nial Fluxwurfsen Stufe (156), der mit Nah- und Fernkampf angreift

    Das Abenteuer

    Abenteuerbeschreibung

    Manni, der Nachtschwärmer, den ihr im Langhaus in Rellekka findet, ist euer Ansprechpartner, wenn ihr dieses Abenteuer beginnen möchtet.

    Er könne eure Hilfe gebrauchen in einer streng vertraulichen Angelegenheit, sagt er euch. Häuptling Brundt habe bald Geburtstag und er organisiere eine Überraschungsfeier für ihn. Ihr könntet ihn bei der Durchführung unterstützen.

    Natürlich werdet ihr ihm helfen.

    Mawnis Burowgar, der Schultheiß von Neeisnich und König Vargas von Miscellania seien alten Freunde des Häuptlings und sollten zum Fest eingeladen werden.


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    Manni, der Nachtschwärmer kann eure Hilfe gebrauchen

    (Ihr braucht nur mit einem der beiden zu reden - also entweder Mawnis Burowgar oder König Vargas)

    Fahrt also mit dem Schiff nach Neeisnich und sucht den Schultheiß Mawnis Burowgar im Haus südlich der Bank auf.

    Sprecht ihn auf die bevorstehende Geburtstagsfeier an.

    Er könne nicht kommen, meint Mawnis Burowgar, und euch erwarte eine Menge Ärger. Er und König Vargas würden auf keinen Fall zur Feier kommen. Wenn ihr den Grund, weshalb sie nicht kämen, erfahren wolltet, müsstet ihr mit Brundt reden.


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    Der Schultheiß Mawnis Burowgar wird nicht zur Feier kommen

    Fahrt mit dem Schiff nach Miscellania. (Wenn ihr mögt)

    König Vargas von Miscellania würde sich lieber in noch etwas Lächerlicheres verwandeln lassen, bevor er zu Brundts Geburtstagsfeier erscheinen würde. Brundt und sein Seher seien Schuld, dass er kein Mensch mehr sei und keine Heldentaten mehr vollbringen könne. Nicht einmal zehn Yetis würden ihn zu diesem Fest bringen können. Mawnis würde auch nicht kommen, da er Brundt nie verziehen habe und Brundt solle sich entschuldigen, erklärt euch Vargas.


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    Keine zehn Yetis würden König Vargas zur Feier bringen können

    Kehrt zurück nach Rellekka und berichtet Manni, was ihr erfahren habt.

    König Vargas und Mawnis Burowgar seien böse auf den Häuptling wegen irgendeines Zwischenfalls in der Vergangenheit.

    "Nun ....", antwortet Manni, wenn eine Sache schiefliefe, würden die Fremennik sie wieder gerade biegen.

    Das klingt nach Arbeit.

    Sprecht Häuptling Brundt auf das bevorstehende Geburtstagsbankett an.

    Er habe geahnt, dass Manni eine Feier organisieren wolle.

    Auf die Frage, warum Vargas und Mawnis auf ihn böse seien, antwortet er, dass er ebenfalls böse auf einen der beiden sei.

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    Wenn eine Sache schiefläuft, biegt ein Fremennik sie wieder gerade

    Nun folgt eine kurze Filmszene, in der euch Brundt die Sachlage aus seiner Erinnerung heraus erklärt.

    Vor fünfzehn Jahren hätten sie einen Expeditionstrupp zusammengestellt. Vargas, damals ein Prinz, erscheint vor dem Langhaus und erklärt, dass er immer dazu bereit wäre, sich der Gefahr und ihren maroden Gesellen zu stellen.

    In Brundts Erinnerungen hat Vargas bereits die Gestalt eines Yetis.

    Brundt weist Vargas darauf hin, dass die letzte Steintafel noch gefunden werden müsse, damit der Seher die Prophezeiung entschlüsseln könne.

    Ihr sprecht Brundt an und fragt, ob Vargas damals schon ein Yeti gewesen sei.

    Dadurch ändert sich Brundts Erinnerung und Vargas nimmt die Gestalt eines Menschen an, da Vargas zu diesem Zeitpunkt noch eine menschliche Gestalt hatte.

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    Brundts Erinnerungen von vor 15 Jahren

    Nun folgt die nächste Szene, in der Mawnis und Nial Fluxwurfsen sich hinzugesellen. Auf dem Meer sei die Hölle los gewesen, meint Mawnis und er habe schon Angst gehabt, zu spät zu sein. Er stellt Nial Fluxwurfsen als einen Verwandten von Jaissesdoch vor und sagt, dass niemand besser mit einer Wurfaxt umgehen könne als er.

    Dann erscheint Asleif Hamalsdottir, die sich dem Expeditionstrupp als Heilerin anschließen möchte. Sie kenne sich besser mit Kräutern aus als jeder andere ihres Clans und wolle ihre Fähigkeiten noch einmal zum Einsatz bringen, bevor sie heiraten würde. Ihr Vater Hamal und ihr Verlobter wüßten nicht, dass sie sich dem Trupp anschließen wolle.

    Schließlich brechen sie auf.


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    Ein Expeditionstrupp wird zusammengestellt

    Jetzt erinnert sich Brundt, dass sie vernichtend geschlagen wurden. Er wisse bis heute nicht, wie sie entkommen konnten. Plötzlich hätten sie vor der Gilde der Fischer gestanden.

    Dort fragt Brundt nach der Prophezeiung und wütend meldet sich Mawnis zu Wort. Sein Verwandter habe den Verstand in der Höhle verloren und er, Brundt, würde sich Sorgen um ein Stück Fels machen.

    Währenddessen versucht Asleif Hamalsdottir den verwundeten Vargas zu heilen.

    Brundt spricht Mawnis erneut an, es ginge nicht gegen seinen Bruder, nur die Expedition sein umsonst gewesen, wenn die Prophezeiung verloren gegangen wäre.

    Er sähe doch, dass keiner von ihnen die Prophezeiung habe, grummelt Mawnis und ob er ihnen unterstellen wolle, dass sie sie versteckt hätten.

    Nun meldet sich Vargas zu Wort und bittet, dass sie sich wegen solchen Kinkerlitzchen nicht in die Haare kriegen sollten, während ihm der Tod oder Schlimmeres wegen des vermaledeiten Fluchs drohe.

    Böse antwortet Mawnis, dass selbst Vargas keinen Gedanken an seine Schwester und deren Mann verschwenden würde, obwohl sein Schwager von diesem Fluch vernichtet worden wäre. Und Brundt würde ihn für einen Dieb halten. Ihm reiche es jetzt.

    Vargas meint, dass es alles Brundts Schuld sei und wünscht ihm, dass er den Schatz nie finden solle, als Strafe dafür, dass er so viel Leid über sie gebracht habe.

    Nun endet die Filmszene.

    Brundt würde schon zufrieden sein, wenn er wüßte, wer die Prophezeiung an sich genommen hätte, sagt er euch, als ihr ihn erneut ansprecht.

    Ihr erfahrt von ihm, dass es ursprünglich fünf Prophezeiungen gegeben hätte und nur diese letzte ihnen noch gefehlt habe.

    Über den Inhalt der Prophezeiungen wisse er nichts, da sie verloren gegangen seien, bevor Peer, der Seher, sie restaurieren und entschlüsseln konnte.

    Wie diese Prophezeiungen verloren gegangen wären, spiele keine Rolle. Für ihn wäre es schlimmer, dass einer seiner sogenannten "Freunde" die letzte Steintafel gestohlen habe und ihn seitdem belügen würde.

    Es gäbe keine Feier, bevor er nicht wisse, wer die Steintafel stahl.

    Ihr versprecht ihm, euch um diese Sache zu kümmern und fragt ihn nach der Wegbeschreibung zur Höhle.

    Er könne sich nicht genau erinnern, meint Brundt, vielleicht könnten die anderen euch helfen. Er gibt euch ein Stück Papier mit einem Teil der Wegbeschreibung.

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    Plötzlich ist man vor der Gilder der Fischer

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    Begebt euch also nach Neeisnich und hört euch Mawnis Burowgars Version der Geschichte an.

    Es folgt eine Filmszene.

    Sie seien auf das Versteck eines bösen Eismonsters gestoßen, erzählt Mawnis.

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    Mawnis Erinnerungen an die Eishöhle

    Mutig geht Nial Fluxwurfsen auf das Eismonster zu und wird von einem Zauber getroffen, von dem auch Vargas einen Spritzer abbekommt.

    Er sei verflucht worden, schreit Vargas entsetzt und Nial steht wackelig auf den Beinen.

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    Nial wird von einem Zauber getroffen und auch Vargas bekommt einen Spritzer ab

    Plötzlich verwandelt er sich in einen Yeti und greift das Eismonster an. Er kann es besiegen.


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    Nial, nun als Yeti verwandelt, greift das Eismonster an


    Er dreht sich um und greift jetzt Brundt an, der verzweifelt um Hilfe ruft.

    Er könne nicht, es sei doch sein Schwager, meint Mawnis mit Entsetzen.

    Asleif glaubt, dass er mit niemandem mehr verwandt sei, da er völlig den Verstand verloren habe.

    Der Gegner sei zu mächtig, ruft Prinz Vargas, man müsse fliehen.

    Sie hätten sich umgedreht und seien gerannt, meint Mawnis.

    Die Filmszene endet.





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    Doch nun wird auch der Expeditionstrupp von Nial angegriffen

    Er wolle nicht auf die Party, sagt euch Mawnis. Er habe kaum etwas von Brundt gehört seit damals. Brundt habe ihn lediglich wegen der lästigen Prophezeiung kontaktiert, dabei wären er und sein Schwager Nial nur mitgekommen, weil sie Brundt bei dessen Abenteuer helfen wollten. Statt eines Dankes würde Brundt ihn beschuldigen, dass er seinen Schatz gestohlen habe.

    Sprecht ihn auf den Weg zur Höhle an. Er wird eure Wegbeschreibung ergänzen und bittet euch, irgendwas zu suchen, wodurch seine Schwester Freygerd wieder Frieden finden könne.

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    König Vargas in Miscellania glaubt nicht, dass Brundt sich an die wahre Geschichte erinnern könne. Auch wenn er es nicht gerne macht, erzählt er euch jetzt seine Version und ihr solltet gut zuhören, sagt er.

    Sie seien in das Innerste einer Eishöhle vorgedrungen, in der ein schreckliches Monster hauste.

    Wieder erhaltet ihr eine Filmszene.

    Asleif fragt entsetzt, was das denn für ein Ding sei und Vargas beruhigt sie. Sie solle sich nicht fürchten, er, Vargas, werde es bezwingen.

    Mutig tritt Vargas dem Eismonster entgegen und erkennt, dass er verflucht wurde. Die Magie des Bösen durchströme seinen Körper, ruft er.

    Mit einem mächtigen Schlag tötet er das Eismonster.

    Ihr fragt ihn nach Nial. Der Kerl aus Jaissesdoch sei irgendwann mal hopsgegangen, glaube er.

    Brundt sei von seiner blöden Prophezeiung besessen, während er sein Leben seitdem als überdimensionaler Bettvorleger verbringen müsse.

    Nun berichtet ihr ihm, dass Mawnis den Kampf etwas anders in Erinnerung habe. Das wundere ihn nicht, denn die da drüben würden in Holzhäusern wohnen, da wäre es kein Wunder, wenn das Gehirn verfaule.

    Ob er leugnen würde, dass Nial in einen Yeti verwandelt wurde, der das Eismonster getötet habe. Vargas könne sich an einen Mann mit Äxten erinnern, sagt er, aber er sei sich sicher, dass er selbst das Monster bezwungen habe.

    Daran, dass Asleif ihn nach dem Kampf an der Gilde der Fischer versorgt habe, könne er sich nicht mehr erinnern.

    Er habe jahrelang gegen die Verwandlung in einen Yeti angekämpft und höllische Qualen erleiden müssen. Doch zu guter Letzt habe er sich geschlagen geben müssen. Alle Thronentwürfe habe er verworfen und seine Bitte, die Türen breiter zu machen, wäre nicht erfüllt worden.

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    König Vargas habe sich mutig alleine gegen das Eismonster erwehrt

    Fragt ihn auch nach einer Wegbeschreibung zur Höhle.

    Er schreibt sie euch auf und bittet euch, herauszufinden, wie er wieder zurückverwandelt werden könnte.


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    Da es im nächsten Abschnitt zum Kampf gegen Nial kommen wird, solltet ihr euch entsprechend ausrüsten.

    Rüstung, Waffe, Nahrung, Gebetstränke und eventuell Kampftränke.

    Von Rellekka aus lauft ihr erst einmal nach Osten um die Stadt herum und begebt euch dann nach Norden bis zur Küste. Dort geht ihr über die kleine Landzunge nach Norden. Hier trefft ihr auf Säbelzahn-Kebbits und Kyatts. Geht weiter Richung Norden. Steigt die vereiste Treppe hinauf und geht weiter Richtung Norden - haltet euch dabei westlich. Geht am Jagd-Experten vorbei bis ganz in den Norden der Insel und dort dann Richtung Osten.


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    Im Schnee könnt ihr Spuren entdecken und inspizieren. Sie führen zu einem Eishügel. Inspiziert alle sechs Abdrücke. Erst dann könnt ihr den Eishügel aufbrechen - (Spitzhacke im Werkzeuggürtel funktioniert)

    Er erscheint ein Höhleneingang, den ihr heruntersteigen könnt.

    Der Jagd-Experte meldet sich und warnt euch. Es sei da unten gefährlich und manche der Abenteurer seien nicht wiedergekommen.

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    Brecht den Eishügel auf, um in die Eishöhle vorzudringen

    Ihr gelangt in eine Höhle, in der es nur von Yetis (63) und Gnoeals (70) wimmelt. Sie greifen euch direkt mit Magie an. Schaltet das Magieschutzgebet an und lauft in den Süden der Höhle und sucht nach dem Höhleneingang im westlichen Bereich der Südwand.

    Geht hindurch und gelangt in die Höhle, in der Nial (81) euch als Yeti bereits erwartet.

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    Yetis und Gnoeals greifen euch an

    Er greift mit Nah- und Fernkampf an.

    Kurz nachdem er ein "Grrr" velauten lässt, trifft er euch mit einem Magieschaden und stößt euch von sich weg.

    Solltet ihr es schaffen, könnt ihr Magieschutzgebet einschalten, um einen Schaden abzuwenden. Schaltet aber schnell wieder auf Fernkampfgebetsschutz zurück.

    Ihr erbeutet grosse Knochen, einen Kräuterbeutel, eine unfertige Astral-Rune, Nials Wurfaxt und Yetihaare. Hebt alles auf.

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    Nun müsst ihr Nial besiegen

    Nun könnt ihr erst einmal Freygerd, Mawnis Schwester, die ihr in Jaissesdoch findet, aufsuchen. Sie wäre früher Freygerd von Neeisnich genannt worden, aber sei ihrem Liebsten nach Jaissesdoch gefolgt.

    Ihr Bruder Mawnis habe euch geschickt und eure Nachforschungen hätten ergeben, dass ihr nun wüßtet, was Nial zugestoßen sei, berichtet ihr Freygerd.

    Sie möchte nicht darüber sprechen, da sie gerade andere Probleme habe. Sie habe den König gebeten, dass Land verlassen zu dürfen, um wieder bei ihrem Bruder leben zu können. Doch dieser habe eine Ausreisesteuer eingeführt, die sie sich nicht leisten könne.

    Ihr versprecht, mal ein Wörtchen mit dem König zu wechseln.


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    Freygerd kann Jaissesdoch nicht verlassen. Ihr fehlt das nötige Geld, um die Steuer zu entrichten

    Geht also zu König Gjuki Sorvott IV, dem König von Jaissesdoch und sprecht ihn auf Freygerd und die Steuern an.

    Ob ihr ihm wieder erklären wolltet, wie er sein Königreich zu regieren habe, fragt er euch grimmig.

    Ihr hättet gehört, dass er eine Ausreisesteuer für Freygerd verordnet habe, sagt ihr ihm.

    Wenn seine Untertanen ihn verließen, müsse er ja die Steuerverluste irgendwie ausgleichen. Ihr bedrängt ihn weiter, bis er schließlich Freygerd eine Steuerbefreiung gibt.


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    Schließlich willig König Gjuki ein, die Steuer für Freygerd zu erlassen

    Überbringt diese erfreuliche Nachricht. Doch glücklich scheint sie nicht zu sein. Sie mache sich solche Sorgen um Nial, erklärt sie nun. Mawnis habe ihr erzählt, dass Nial in einen Yeti verwandelt worden wäre und sie habe Angst, dass er einsam in einer Höhle festsäße und seinen Verstand verloren habe.

    Nun gesteht ihr, dass ihr Nial von seinen Qualen erlöst und ihr seine Wurfaxt mitgebracht hättet.

    Das wäre der Beweis, dass er den ewigen Frieden gefundet habe, meint Freygerd und sie könne jetzt beruhigt nach Neeisnich zurückkehren.


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    Nachdem ihr Freygerd Nials Axt übergebt, kann sie zufrieden zu ihrem Bruder nach Neeisnich ziehen

    Geht zu Mawnis Burowgar auf Neeisnich und überbringt ihm die frohe Kunde.

    Seine Schwester wäre nun beruhigt und würde wieder nach Neesinich ziehen wollen, berichtet ihr ihm.

    Ausgezeichnete Nachrichten, findet er und ist nun bereit, doch zum Fest zu kommen.

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    Da seine Schwester ihren Frieden gefunden hat, willig Mawnis ein, zum Geburtstagsbankett zu kommen

    Sprecht jetzt mit König Vargas in Miscellania.

    Ihr hättet den Kräuterbeutel der Tochter der Berge in der Höhle gefunden, teilt ihr ihm mit. Er habe keine Ahnung von Kräutern, antwortet Vargas.

    Sie wäre kurz nach der Rückkehr aus der Höhle gestorben, berichtet ihr ihm. Ihr hättet sie zur letzten Ruhe gebettet. Dann erinnert ihr euch, dass ihr ein Brett und einen Stab benötigt hattet, um auf die kleine Insel im See in der Nähe des Berglagers zu gelangen.

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    König Vargas kennt sich nicht mit Kräutern aus

    Um Wege zu sparen, packt folgendes ein.

    • Ein leeres Fläschchen, ein gesäubertes Iritblatt, eine Kosmos-Rune, zehn Erd-Runen oder einen Erdstab, die Yetihaare und den Kräuterbeutel. Mörser und Stößel sollten im Werkzeuggürtel sein.

    Geht nun ins Berglager östlich von Rellekka.

    Beim Ziegenstall findet ihr ein Brett und einen Stab. Nehmt beides mit und geht nun zum Gipfel des Bergs.

    Südlich des Sees klettert ihr an dem Baum hoch und springt auf die erste kleine Insel im See.

    Benutzt dann den Stab mit dem Steinhaufen im Wasser, um auf die nächste kleine Insel zu gelangen.

    Dort benutzt ihr das Brett mit dem flachen Stein am Ufer und ihr erreicht die Insel mit dem Steingrab der Tochter der Berge.



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    Geht zum Steingrab auf der kleinen Insel im See in der Nähe des Berglagers

    Klickt auf die Ringe im Wasser mit der Option: "Zuhören See" und ihr ruft Asleifs Namen.

    Nach einer Weile erscheint Asleifs Gesicht und sie fragt euch, was sie für euch tun könne. Erklärt ihr, was mit König Vargas geschehen ist.

    Sie habe viel dazugelernt, nachdem sie Nial nicht habe retten können. Sie benötige allerdings ihren Kräuterbeutel, den sie im Kampf gegen das Eismonster verloren habe. Gut, dass ihr ihn gefunden habt.

    Im Beutel befänden sich Diamantwurzeln, auf die ihr acht geben solltet, da die Pflanze ausgestorben sei.

    Sie habe auf ihrer Insel einen Bergquell entspringen lassen, an dem ihr ein leeres Fläschchen füllen solltet, welchem ihr anschließend Irit hinzufügt. Danach solltet ihr die Diamantwurzeln mit einem Mörser und Stößel zermahlen und den Staub wie Diamant-Schmuck verzaubern. Den verzauberten Staub solltet ihr dann der Irit-Mischung beifügen und abschließend noch Yetihaare hineingeben. Diesen Trank solltet ihr dann mit König Vargas benutzen.

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    Ihr ruft nach Asleif, der Tochter der Berge

    • Benutzt also das leere Fläschchen mit der Quelle, die jetzt neben euch sprudelt.
    • Fügt das Iritblatt hinzu.
    • Zermahlt die Diamantwurzeln (Mörser und Stößel im Werkzeuggürtel )
    • Verzaubert den Staub mit Hilfe der Runen - Permutio St IV normales Zauberbuch
    • Fügt den verzauberten Diamantwurzelstaub dem Trank hinzu
    • Gebt abschließend die Yetihaare hinein

    Ihr erhaltete einen Yetifluch-Antidot -Trank


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    Asleif lässt einen Bergquell entspringen

    Begebt euch wieder nach Miscellania zu König Vargas und sprecht ihn an.

    Ihr hättet ein Heilmittel für ihn gefunden.

    Sobald er den Trank trinkt, verwandelt er sich wieder in einen Menschen.

    Er ist überglücklich, endlich ist er wieder ein Mensch und ihr ein Held sondergleichen. Er sei stolz, dass ihr sein Land regieren würdet.

    Ihr gebt ihm Asleifs Kräuterbeutel als Erinnerung an sie.

    Nun ist auch er bereit, zum Fest nach Rellekka zu kommen.

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    Vargas verwandelt sich wieder zurück in einen Menschen und willig ein, zur Party zu kommen

    Sprecht jetzt mit Häuptling Brundt im Langhaus von Rellekka.

    Ihr hättet die Bestie besiegt, teilt ihr ihm mit.

    Ob ihr schon herausgefunden hättet, wer die Prophezeiung besäße, will er wissen. Zeigt ihm die unfertige Astral-Rune, die ihr erbeuten konntet.

    Die Rune würde beweisen, dass noch eine andere Person am Ort gewesen wäre, meint ihr. Er habe sich immer gefragt, wie sie zur Gilde der Fischer gelangt wären, grübelt Brundt.

    Plötzlich erinnert er sich und es folgt eine Filmszene.

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    Brundt fragt sich immer noch, wie sie zur Gilde der Fischer gekommen seien


    Sie beginnt ähnlich der ersten Filmszene.

    Prinz Vargas wird von Brundt begrüßt und Mawnis erscheint etwas verspätet. Er hat seinen Schwager Nial dabei. Nachdem auch Asleif sich dem Expeditionstrupp angeschlossen hat, erscheint eine mysteriöse Magierin.

    Sie fordert den Trupp auf zu warten. Sie sei gekommen, um ihre Dienste anzubieten. Asleif könne sich doch nicht mit einer Magierin verbünden, ruft sie entsetzt. Schließlich kann sie überzeugt werden und Brundt stimmt ebenfalls zu, nachdem die Magierin garantiert, dass sie sich nicht mit Runenfertigung beschäftigen würde.

    Darauf sei er reingefallen, fragt ihr den Häuptling erstaunt, euch würde es nicht wundern, wenn diese Magierin von der Mondinsel stamme.

    Das erschiene ihm jetzt auch so, meint Brundt.

    Nun wolle er sich aber erst mit seinen Freunden versöhnen und bedankt sich bei euch, ihr hättet ihm einen großen Gefallen erwiesen.

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    Plötzlich erinnert er sich an eine mysteriöse Magierin

    Berichtet jetzt Manni, dass alle bereit wären zum Geburtstagsbankett zu erscheinen.

    Ihr wäret nicht nur ein ausgezeichneter Säufer, sondern auch ein Experte im Organisieren von Festen, bestaunt euch Manni. Er schenkt euch ein altes Buch, welches ums Kämpfen ginge und daher für ihn keine Bedeutung habe.

    Doch nun sollten die Feierlichkeiten beginnen.

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    Vereint können die Freunde den Geburtstag feiern

    Abenteuer abgeschlossen.

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    Das Buch der gloreichen Taten enthält drei Kapitel Erfahrungspunkte in Angriff, Stärke, Lebenspunkte, Verteidigung oder Fernkampf.

    Geht nach dem Abenteuer zu Baba Yaga, die auf der Mondinsel in ihrem Hühnerhaus lebt.

    Ihr hättet ihre Glückrune gefunden und ob sie sie bitte wiederhaben könne, fragt sie euch, nachdem ihr sie auf Astralrunen angesprochen hattet.

    Bevor ihr eine Belohnung erhaltet, wird sie euch eine Geschichte erzählen.

    Es folgt eine Filmszene.

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    Baba Yaga möchte euch ihre Version der Geschichte erzählen

    Baba Yaga beginnt damit, dass sie sich in eine aussichtslose Situation manöviert hätten.

    Ihr seht eine euch bereits bekannte Szene. Die Gruppe von Abenteurern  steht vor Nial, der in einen Yeti verwandelt wurde, in der Eishöhle.

    Vargas habe die Steintafel, auf der die Prophezeiung geschrieben stehe, abgelegt, da sie ihm zu schwer war, meint Baba Yaga.

    Plötzlich greift Nial Brundt an, der um Hilfe ruft und Mawnis schreit entsetzt, er könne nicht, es sei doch sein Schwager. Asleif glaubt, dass er mit niemanden verwandt sei und völlig den Verstand verloren habe. Vargas erkennt, dass der Gegner zu mächtig ist und plädiert zur Flucht.

    Sie, Baba Yaga, habe dann die Gruppe zur Gilde der Fischer teleportiert.

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    Baba Yaga teleportiert die Gruppe aus der Gefahrenzone

    Nun seht ihr die Szene vor der Gilde der Fischer.

    Baba Yaga berichtet der Gruppe, dass sie sie wegteleportiert habe, da der Yeti sonst alle getötet haben würde. Brundt faucht die Magierin an, sie habe die Prophezeiung gestohlen, sie sei eine Hexe.

    Baba Yaga antwortet ihm, dass er ihr nicht drohen solle und sie würde die Prophezeiung behalten, da er noch nicht bereit dafür sei. Mawnis lenkt ein, es gäbe Wichtigeres zu tun.

    Dann spricht Baba Yaga Vargas an, für ihn täte ihr es leid, sagt sie und ist sich nicht sicher, ob ihr Mittel helfen könne. Sie zaubert einen Spruch auf ihn.

    Bevor sie die Gruppe verlässt, manipuliert sie deren Erinnerungen.

    Brundt fragt nach der Prophezeiung, da er sich ja nicht mehr erinnern kann, dass Baba Yaga sie hat und Mawnis ist wütend, da sein Bruder in einen Yeti verwandelt wurde und Brundt nur die Prophzeiung wichtig findet.

    Ihr fragt Baba Yaga wieso sie sich daran erinnern könne, sie wäre doch gar nicht mehr bei der Gilde der Fischer gewesen. Baba Yaga antwortet euch daraufhin, dass es nicht ihre sondern eure Erinnerungen wären und sie könne Gedanken lesen.

    Ende der Filmszene.

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    Baba Yagas Erinnerung an die Szene vor der Gilde der Fischer

    Ihr hättet euch schon mehr erhofft, als eine Geschichte, sagt ihr nun, als ihr wieder im Hühnerhaus steht.

    Wenn euch das gesprochene Wort nicht genug Gewicht habe, könne sie euch Worte geben, die in Stein gemeißelt seien.

    Die Prophezeiung? fragt ihr aufgeregt.

    Der Inhalt der Prophezeiung sei nichtssagend, da Brundt und sein Seher die anderen Steintafeln verloren hätten. Doch habe sie gehofft, die verlorenen Steintafeln würden eines Tages gefunden werden.

    Ihr erhaltet die Prophezeiung und eine antike Lampe mit 2.500 Ep in einer Fertigkeit nach Wahl.

    Auf der Prophezeiung findet ihr euren Fremenniknamen eingraviert.

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    Bringt diese Prophezeiung zum Historiker im Museum von Varrock, um eure Respektpunkte im Varrocker Museum zu erhöhen.


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    Belohnungen

    1 Abenteuerpunkt

    15.000 Erfahrungspunkte in einer Kampffertigkeit nach Wahl

    10.000 Erfahrungspunkte in Magie

    5.000 Erfahrungspunkte in Pflanzenkunde

    Freigeschaltete Gebiete

    Transportsysteme

    Zusatzbelohnungen nach Abschluss des Abenteuers

    Unfertige Astralrune, für die Baba Yaga auf der Mondinsel eine Prophezeiung eintauscht, welche im Varrock Museum bei Christopf, dem Historiker gegen 10 Respektpunkte abgegeben werden kann. Außerdem erhaltet ihr von Baba Yaga eine Lampe mit 2.500 Erfahrungspunkten in einer Fertigkeit über Stufe 35.

    Grundlage für weitere Abenteuer und/oder Aufgabenlisten

    Blutbande

    Miniabenteuer: Erinnerungen der Mahjarrat