Sakirths Tagebuch

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Meine neugefundene Kontrolle über meinen Verstand ist eine fast genau so große Offenbarung für mich wie das Erkennen der Verbindung es für mich war. Nach dem Tod von weiteren unwürdigen Benutzern hat der Fluch so sehr nachgelassen, dass ich meine Tagebücher weiterführen kann. Die Tatsache, dass die vorherigen Bände mittlerweile zu Staub zerfallen sind, zeigt, wie lange ich von Schmerzen gequält war.

Sogar während meine Kontrolle über mich selbst weiter wächst, versucht der dämliche Dactyl, unsere Gruppe zu kontrollieren. Was für ein Unsinn! Ich habe von allen die meisten unwürdigen Benutzer getötet. Ich sollte das Kommando haben. Sogar Strisath Befolgen meines Kommando zeigt das. Eine Konfrontation wird unvermeidlich sein.
Kalibath ist der unbekannte Faktor für mich. Ich habe ihn nur einmal zuvor gesehen, und das ist Jahrhunderte her. Kann ich darauf vertrauen, dass er hinter mir stehen wird, wenn es soweit kommt? Ich bin nicht sicher. Ich habe gesehen, wie er hier herumgeschlichen ist. Ich weiß, dass er aus irgendeinem Grund einen der Menschen gefangen hat. Zur Belustigung? Als Nahrung? Ich weiß es nicht.Er scheint auch von der Idee besessen zu sein, Saradomin als nächstes anzugreifen, was mir verrückt vorkommt. Dieser unwürdige Benutzer ist mächtig, und wir werden weitere Gegenstände aus dem Tresorraum brauchen, um jemandem wie ihm Energie zu entziehen.

Positiv zu vermerken ist allerdings, wie der Dactyl nur so vor Macht aufschwillt. Es ist äußerst aufregend. Sich die Möglichkeiten vorzustellen, die so viel Energie mit sich bringen würde, lässt mir das Wasser im Maul zusammenlaufen. Die Völker dieser und anderer Welten wären nichts im Gegensatz zu uns, und die unwürdigen Benutzer wären nicht mehr als Spreu im Wind.