Tarmikks Weg als Ironman Teil 8: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Die Neuigkeiten vom letzten Monat schaue ich mir jetzt erst einmal richtig an. | ||
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| + | Runenfertigung und Diebstahl gehen jetzt bis Stufe 120 | ||
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| + | Handwerk kommt auch noch dazu! Uff, das wird Zeit kosten. | ||
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| + | Meine Tagesaufgaben lasse ich aber noch beim Holzfällen. Eins nach dem Anderen. | ||
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| + | Es gibt neue Komponenten, mit denen man recht nützliche Gizmos herstellen könnte, aber die Beschaffung ist nicht so einfach. | ||
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| + | Ich zerlege jede Menge Bausätze, aber die Ausbeute ist mager. Da hoffe ich einstweilen auf den Segen der Götter und auf den Plünderungsvorteil beim Kämpfen. | ||
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| + | Neue Samen gibt es auch : für Sternblüten. Aus den Pflanzen kann man dann wohl Tücher weben, für eine neue Magie-Rüstung. | ||
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| + | Bevor ich damit anfange, schaue ist erst einmal, wieviel Samen ich so brauche: 768. | ||
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| + | Nun ja, Diebstahl soll ich ja sowieso trainieren, da greife ich den Meister-Landwirten in die Taschen. | ||
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| + | Das wird wohl eine ganze Weile dauern, schätze ich, bis ich die zusammen habe. | ||
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| + | Der Herr Krieg hat sich auch etwas Neues ausgedacht: Kampfmeister-Herausforderungen. | ||
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| + | Ich schaue da rein und mach das wieder zu. Das ist eher nix für mich, aber viele andere erfreut es, dann ist es ja auch ok. | ||
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| + | Für Leute wie mich, die eher geduldig sind, gibt es Platin und Ton zum Abbauen, für neuen Schmuck und bessere Krüge. | ||
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| + | Eine Sache gehe ich jetzt aber endlich an: die Aufgabenliste bei den Elfen. | ||
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| + | Mit Nekromantie sollte es am besten gehen, dann noch Tränke, Dunkellicht, Essen einpacken und nun bitte ich Morvran um Zugang zu seinem Verließ. | ||
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| + | In den 10 Minuten komme ich bis Welle 19! Da bin ich ganz knapp an Platin gescheitert, aber Gold war mir sicher und endlich habe ich die Aufgabenliste abgeschlossen. | ||
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| + | Bei den Glazioren habe ich zuviel Zeit verloren. Das muss ich mir für den nächsten Versuch noch einmal genauer ansehen. Und ein Aggressionstrank kommt das nächste Mal auch mit. | ||
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Version vom 24. Januar 2026, 21:06 Uhr
Der Anfang meiner Reise
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Ein hoffentlich erfolgreiches Jahr Das Questcape habe ich ja nun endlich! Das nächste Abenteuer kündigt sich schon an, aber bis dahin trage ich das Cape erst einmal stolz spazieren.
Ein bisschen schaue ich ja schon nach dem Meisterumhang der Abenteurer, auch wenn dazu Kämpfe gehören, von denen ich noch keine Ahnung habe, wie ich die schaffen soll. Dabei heißt es doch „Meisterumhang der Abenteurer“ - nicht „Meisterumhang der Kämpfer“…
Aber kommt Zeit, kommt Rat.
Inhaltsverzeichnis
Januar 2025
Vier auf einen Streich
Für den „Annihilator“ muss ich 4 Nihil gleichzeitig bekämpfen - und am Ende natürlich gewinnen. Mit Nekromantie geht es zwar um einiges leichter, aber es ist nicht so einfach, den ersten noch so lange am Leben zu lassen, bis der letzte aus seinem Versteck hervorgekommen ist.
Die ersten Versuche schlagen fehl, so packe ich mir ein paar lila Früchte ein, damit ich länger umherrennen kann. Bei den ganzen Rauchwolken und lila Wolken und was auch immer die auf mich werfen, verliere ich zwar den Überblick, aber irgendwie ist es dann doch geschafft.
Ein unverhofftes Geschenk
Meine Bank ist mal wieder voll, und ich schaue, was ich aufräumen könnte. Vom hellen Mystik-Kostüm habe ich 4 Teile. Zusammen mit den Handschuhen könnte ich es im Spielerhaus einlagern. Die Handschuhe werden von Steinschnecken fallen gelassen.
Die sind sehr leicht zu bekämpfen – da kann meine gute alte Hanto-Rüstung mal wieder zum Einsatz kommen. Sie hat außerdem den 4-fach-Perk für Komponenten (das ist mir leider noch nicht gelungen, ein weiteres Mal herzustellen – alle weiteren Versuche haben nur zu 3-fach-Perks geführt) . Das Ganze soll bitte schnell gehen, also Kämpfen mit Magie. Und ich kann inzwischen Aggressionstränke herstellen! Die vielen Lava-Wehrwürmer haben ordentlich glühende Asche fallen gelassen.
Also stelle ich mich in die Mitte und feuere ununterbrochen auf alles, was da angekrochen kommt.
Bei den vielen Siegen kommen auch ordentlich Komponenten zusammen – und auf einmal: 4 DONNERNDE KOMPONENTEN!
Wie cool ist das denn? Darauf habe ich schon seit Jahren gehofft!
Endlich kann ich die Brosche der Götter herstellen!
Sehr glücklich kämpfe ich noch so lange weiter, bis ich die Handschuhe habe, und bekomme dabei auch noch 4 Kluftritter-Komponenten! Das hat sich ja mal gelohnt.
Sammeln und sammeln und noch mehr sammeln
Um die lang ersehnte Brosche richtig ausnutzen zu können, möchte ich ein paar von den Tränken mixen, die alle erscheinenden Geister automatisch einsammeln. So muss ich nicht ununterbrochen hinschauen und kann derweil zum Beispiel an meinem Tagebuch weiterschreiben.
Aber ach – dazu fehlt mir noch das Rezept! Ich muss also meine Archäologen-Ausrüstung hervorholen und in die Goldene Stadt Xolo reisen.
Das Sammeln der Rezeptteile dauert lange, sehr, sehr lange. Aber immerhin bringt mir das einen Berg Chroneten für die ganzen Sammlungen ein.
Der Geisteranziehungstrank soll auch die Guthix-Schmetterlinge einsammeln. Das will ich gleich ausprobieren, während ich Kräuter bei den Crwys anbaue. Diese Schmetterlinge bringen mir aktuell viel zusätzliche Erfahrung in Bognerei ein. Leider versagt der Trank hier – ich muss weiterhin den grünen Schmetterlingen hinterherjagen.
Immerhin funktioniert der Trank bei Mystik. Durch die ganze Buddelei brauche ich wieder neue Vorzeichen des Teleportierens und dafür jede Menge Energie. Der Trank sammelt dabei Schmetterlinge, Seren-Geister und den Segen der Götter ein. Sehr praktisch, wenn auch ein bisschen teuer. Aber Onyx-Bolzenspitzen habe ich noch ziemlich viele von den Suchern – das reicht noch eine Weile.
Der Griff in den Drachenschlund
In Kerkerkunde habe ich es mit vielen unterirdischen Runden bis auf Stufe 114 geschafft. 2 Millionen Erfahrungspunkte fehlen noch, aber ich möchte noch nicht zurücksetzen. Mir fehlt noch der 5. Teil der Behemoth-Notizen, und wenn ich jetzt zurücksetze, brauche ich wieder ewig, um Ebene 51 zu erreichen.
So gehe ich jeden Tag in den Kerker; einmal kann ich mir ja den Boss aussuchen. Zusammen mit den Tagesaufgaben bringt das auch ordentlich Erfahrungspunkte, und nach knapp zwei Wochen habe ich endlich das letzte Stück.
Da kann ich gleich weitersuchen nach dem fehlenden Teil der Kal’gerion-Notizen. Das dauert nicht so lange: Nach drei Siegen gegen Yklagor habe ich das auch.
Jetzt fehlt noch 1 Million bis Stufe 115 – die schaffe ich mit Pinguin-Punkten.
Das eröffnet viele neue Möglichkeiten! Ich kann endlich in das Eddimu-Verlies.
Dort finde ich eilig hingekritzelte Notizen von Vicendithas. Er hat also hier heimlich geforscht und die Edelsteindrachen gezüchtet!
Damit hat er seinen Vater jedenfalls weit übertroffen. Aber Kerapac hat auch diese großartige Leistung nicht anerkannt. Stattdessen vernichtete er die Schöpfungen seines Sohnes.
Zum Glück konnte Vicendithas die Edelsteindrachen vorher verstecken. Wohin er aber seine erste Schöpfung, den Kristalldrachen, gebracht hat, weiß niemand außer ihm. Vielleicht ist das auch besser so.
Der uralte Futtertrog für seinen Drachen soll laut den Notizen das hervorbringen, was man sich wünscht. Vorsichtig stecke ich meine Hand in den gefährlich aussehenden Drachenschlund – und finde einen goldenen Felsen, der mir noch gefehlt hat!
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das wirklich das war, was ich mir gewünscht hatte, aber nützlich ist es allemal. Jetzt kann ich mir jeden Tag ein Geschenk abholen – das gefällt mir!
Die schwarze Holzfäller-Axt und alle Totems
Seit Wochen hacke ich immer mal wieder diese neuartigen Magiebäume in der Hoffnung, die fehlenden Waldgeister für die neue Holzfälleraxt in den Vogelnestern zu finden. Die Ausbeute ist jedoch eher spärlich. Da ist es wohl besser, direkt an die Quellen zu gehen.
Vor allem, da ich jetzt realisiert habe, dass ich die Baumgeister von den Ewigen Magiebäumen gar nicht für die Holzfälleraxt brauche – das hatte ich offenbar missverstanden.
Die Holunderbaumgeister werden von Aasblumen fallen gelassen. Da kommt ein Berserker-Auftrag gerade recht, und ich eile nach Anachronia. Da es wohl egal ist, nehme ich mir die einfachsten Gegner vor: die Lampenflora. Mit Nekromantie und der Bestrafer-Aura für Magieschutz geht es recht flott voran.
Das Beste: Ich finde dabei noch zwei fehlende Totem-Teile. Leider ist das Wichtigste nicht dabei, das mir die 40 Siege im Verlies der Götterkriege erspart hätte.
Da es aber so gut läuft, mache ich weiter. Nachdem etwa 2.000 Lampenfloras gestorben sind, habe ich endlich das letzte Totemteil.
Das wird gleich aufgebaut und mein Todesauftrag bei Kree’aara ist im Nu erledigt.
Akadienbaumgeister fehlen noch. Basilisken oder Gladius – die Bosse aus dem Heiligtum der Wiedergeburt ziehe ich gar nicht erst in Betracht.
Die Basilisken bekämpfe ich lieber mit Magie. Das geht schneller als mit einer einhändigen Waffe und dem Spiegelschild. Von der zersplitterten Weltseele habe ich inzwischen ausreichend viele, um mir den Basiliskenkopf kaufen zu können. Das geht zwar fix, aber viele Waldgeister lassen sie nicht fallen. Also doch besser das Verlies der Aszension.
Die Ahornbaumgeister gibt es auch gleich hier. Mit einer großen Flasche Aggressionstrank stelle ich mich mitten in die Rorarius und mein legendäres Haustier sammelt alles Wichtige ein – mehr muss ich gar nicht machen.
Mit 100 Stück von jeder Sorte Baumgeist fange ich in meinem Holzfällerwäldchen an und hacke mich so durch, bis der Mondstein komplett eingestimmt ist. Jetzt endlich sind die Ewigen Magiebäume dran und lassen erstaunlich schnell diese eingestimmten Nester fallen. Zehn Stück brauche ich – damit ist der nächste Schritt für die Axt erledigt.
Das nächste Teil soll ich von überwucherten Götzen erhalten. Das braucht einiges an Geduld, aber meine Brosche der Götter sorgt derweil für viele Erfinden-Komponenten.
Jetzt muss ich noch das Bein des bedauernswerten Holzhansels in der Rumbrennerei finden und ein Stück davon abhacken. Ramarno lässt mich an seinen besonderen Schmiedeofen.
Die alte Holzfälleraxt sah viel schöner aus – so wie die Spitzhacke vom Gesang der Erde die schönste von allen ist. Schade, dass man das Aussehen nicht beibehalten kann. Aber wo ich nun schon so viel von den neuen magischen Scheiten habe, versuche ich es mal mit den neuen Bögen.
Herrje, ist das eine langwierige und langweilige Sache. Das einzig Gute ist, dass es so nebenher geht, und die frisch gemixten Geisteranziehungstränke sorgen dafür, dass ich wenigstens noch ein paar nützliche Dinge dabei einsammle.
Der letzte Wüstengott kehrt zurück
Unter den Sanden Scabaras
Es gibt etwas Neues zu tun für mich. Im Thronsaal von Menaphos sollte ich Näheres erfahren.
Die Ratsmitglieder berichten, dass die Handelsrouten durch Angriffe der Seelenvertilger zum Erliegen gekommen sind. In den Gräbern erwachen unsagbare Schrecken.
Ich weiß, dass Amascut dahintersteckt und dass sie auf der Suche nach Scabaras ist, um ihre Macht endgültig zu festigen. Osmans verständliche Reaktion ist, dass wir eben Scabaras zuerst finden müssen.
Aber außer Admiral Wadud glaubt mir keiner so recht; vor allem Leela ist wieder die immerwährend Besorgte und stellt sich auch diesmal gegen ihren Vater. Osman bleibt nichts anderes übrig, als die Entscheidung des Rates zu akzeptieren, schickt mich aber in die Wüstenstädte, um Lageberichte einzufordern.
Ich werde in Sophanem anfangen, da kann ich gleich hinlaufen. Dann Al-Kharid und dort hole ich mir Transportmöglichkeiten nach Nardah und Pollnivneach, damit ich nicht noch durch die Wüste laufen muss.
Den Hohepriester von Sophanem frage ich gleich noch aus über Scabaras, aber er kann mir auch nur erzählen, dass Scabaras die vierte von Tumeken geschaffene niedere Gottheit ist und dass er der Gott der Isolation und der Weisheit sei. Eventuell könnten die Sphinx oder Jex mir mehr über ihn erzählen.
Meine Katze habe ich nicht dabei, da wird die Sphinx nicht mit mir reden, aber Jex kann ich fragen.
Jex erzählt mir nur, dass ich nicht alles weiß über Scabaras, weil das geheimes Wissen der Priester sei und mehr könne er nicht sagen. Das ist nicht hilfreich. Vielleicht kümmere ich mich später noch darum, jetzt sammle ich erst mal die Berichte ein.
Emir Ali Mizra hegt immer noch seinen Groll gegenüber Osman. Wir sind uns aber trotzdem darüber einig, dass die größte Bedrohung jetzt Amascut ist und wir sie aufhalten müssen.
Bürgermeister Awusah von Nardah berichtet, dass die Bewohner der Affenkolonie helfen, die Stadt vor den Angriffen der Vertilger zu beschützen. Vermutlich machen sie es nur, um die Quelle ihres Affeneises zu retten, aber sei es drum - Hilfe ist Hilfe.
Hakeem, der Bürgermeister von Pollnivneach, erzählt mir, dass sie auch soweit klarkommen und dass sogar ein paar der ehemaligen Bandenmitglieder mithelfen, die Stadt zu beschützen. Das klingt ja doch alles verhalten optimistisch und ich mache mich mit den Berichten auf den Rückweg nach Menaphos.
Doch ich komme nicht dazu, die Berichte zu übergeben - die Stadt wird von entstellten Scabaritern angegriffen!
Kommander Akhomet verteidigt mit ihren Wachen den Palast und die Zugänge zu den Bezirken und ich kümmere mich mal um den Rest.
Nachdem dieser unerfreuliche Besuch beseitigt ist, schickt mich Akhomet in den Palast, wo ich den aufgeregten Rat beruhigen kann.
Derart von der Wirklichkeit umzingelt, sieht auch Leela ein, dass wir uns jetzt dringend um Scabaras kümmern müssen. Osman hat natürlich immer noch Agenten und eine davon könnte uns helfen, den Gott aufzuspüren. Wir sollen uns in der Bibliothek treffen.
Ein flatterndes Buch zeigt mir den Weg zu Leela - und Maisa! Schön, sie wieder zu treffen.
Maisa macht weiterhin ihren Job für Osman währenddessen Leela mir immer mehr überfordert zu sein scheint.
Maisa erzählt etwas von einem Buch über Scabaras, was sie früher gefunden hat.
Es ist tatsächlich noch hier; als Kinderbuch getarnt und damit der Bücherverbrennung entgangen. Mit einem Goldenen Skarabäus und dem Befolgen kryptischer Anweisungen sollen wir den Weg finden... klingt tatsächlich wie ein Märchen für mich, aber Leela meint, wir sollten Senliten dazu befragen.
Okay, den goldenen Skarabäus gibt - besser gesagt, gab - es tatsächlich. Er wurde den Vorfahren von Senliten von Scabaras persönlich geschenkt, um ihn in Notfällen aufsuchen zu können.
Die Ruinen des Palastes von Uzer sind inzwischen vom Wüstensand begraben, aber wie es der Zufall so will, ist hier gerade ein kleines Archäologenteam eingetroffen.
Ein Strohhalm, aber etwas Besseres haben wir nicht.
Die Götter sind mit uns: Der junge Ausgrabungsleiter hat tatsächlich einen kaputten goldenen Skarabäus gefunden!
Es ist das Einzige von Wert überhaupt hier, und er möchte den verständlicherweise nicht hergeben - vor allem, da die Seelenvertilger ihm die Archäologen wegfressen. Aber er lässt sich auf einen Tauschhandel ein: ein frisch restauriertes zarosianisches Artefakt gegen den kaputten Käfer.
Im Wüstensand hier finde ich genügend Materialien, um den zu restaurieren.
Damit kehre ich zu Osman zurück, um mich zusammen mit Leela auf den Weg zu Scabaras zu machen. Osman lässt uns aber nicht alleine gehen, sondern schickt uns Offizier Coenus mit.
Leela protestiert dagegen vor dem versammelten Rat, aber ihr trotziges Klein-Mädchen-Getue hilft auch diesmal nicht. Ich denke, dass Osman recht hat. Leela ist die Thronfolgerin und ein Leibwächter ist da sicher nicht ganz verkehrt. Wir wissen nicht, was uns erwartet.
Vor den Toren von Menaphos lassen wir den goldenen Skarabäus frei, und er scheint genau zu wissen, wo er hinwill. Wir kommen kaum hinterher, und irgendwo in der gleißenden Wüstensonne verliere ich seine Spur.
Wir müssen von vorn anfangen, und das kleine Ding weiß auch, zu wem es gehört: Es ist wieder zurück zu Leela geflattert. Also erneuter Versuch, und ich passe besser auf.
Wir landen – welche Überraschung – vor der Scarabiterhöhle bei Pollnivneach.
Die Höhle ist erstaunlicherweise leer – wo sind die ganzen Viecher hin?
Nun ja, ich vermisse sie derzeit aber auch nicht, und wir müssen jetzt schauen, wo es weitergeht.
Der Skarabäus flattert bis zu einem Boot am Fluss. Das hat definitiv schon bessere Tage gesehen, aber wir sollen es wohl benutzen. Ohne Reparatur wird das nichts, und so mache ich mich auf die Suche nach Reparaturmaterial. Dabei scheuche ich ein paar dieser entstellten Scabariter auf – die haben sich wohl versteckt vor dem goldenen Skarabäus.
Nach erfolgreicher Instandsetzung wagen wir uns auf die Bootstour in die Dunkelheit. Man sieht die Hand vor Augen nicht, nur das kleine goldene Ding flattert vor uns her und lotst uns immer weiter in die Höhle hinein.
Ich hoffe sehr, dass ich keinen Fehler bei der Restaurierung gemacht habe und die Wegfindung immer noch funktioniert. Andernfalls irren wir hier für immer durch das unterirdische Labyrinth.
Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich Licht – wo sind wir hier?
Ein gigantischer, zerfallender Tempel erhebt sich hoch aus dem Wüstensand. Hier finden wir also Scabaras?
Es gibt keine Fallen oder sonstigen Hindernisse. Wir steigen die vielen Treppen hinauf und treten ein in die große Halle.
Hinter einer sandigen Barriere schwebt ein riesiges Insekt – das also ist Scabaras?
Leela hält eine Ansprache wie eine zukünftige Pharaonin. Ohne die übermächtige Präsenz ihres Vaters ist sie viel selbstbewusster.
Leider hört uns Scabaras nicht, und wieder nimmt Leela das Heft des Handelns in die Hand.
In der Halle krabbeln etliche Scarabäen umher. Sie verkörpern Leidenschaft, Empathie, Verachtung, Scham – eine eigenartige Mischung.
Leela schickt mich nach draußen. Dort wären noch mehr Skarabäen, und ich soll einen einfangen und in die Halle bringen. Vielleicht bewirkt das etwas.
Ich finde nur einen – das ist Angst. Geduldig scheuche ich ihn Stück für Stück die langen Treppen empor, aber an der letzten Treppe weigert er sich weiterzukrabbeln. Irgendetwas an der Treppe muss dem Tierchen noch schrecklichere Angst einjagen als ich.
Es hilft nicht, ich scheuche ihn die Treppen wieder hinunter, und wir versuchen es an der anderen Seite. Die letzte Wegstrecke krabbelt er nur in kurzen Trippelschritten, aber so kann ich ihn auch besser durch die Eingangstür dirigieren.
Kaum ist der Skarabäus in der Halle, geschieht etwas … die Zeit verändert sich. Ich bin nicht mehr ich, sondern Scabaras, und spreche eine lange vergangene Unterhaltung mit Tumeken nach.
Tumeken hatte sich selbst geopfert und die halbe Wüste dazu, um den Rest seines Volkes zu retten. Scabaras fragt sich offenbar immer noch, ob es das Opfer wert war. Den Kindern wurden die Eltern genommen, dem Volk die Führung.
Völlig verwirrt erwache ich aus diesem Flashback.
Scabaras verharrt weiterhin unbeweglich hinter seiner Barriere. Coenus will die mit Gewalt durchbrechen, aber das ist eine hirnrissige Idee.
Leela schickt mich wieder nach draußen, noch einen Skarabäus fangen.
Tatsächlich, da ist noch einer. „Stolz“ ist zum Glück einfach nur verfressen und lässt sich mit den Dwellbeeren locken, die am Ufer wachsen. Als ich keine mehr habe, wartet er einfach, bis ich neue gepflückt habe und es weitergehen kann.
Noch ein Flashback. Diesmal lande ich in einer Unterhaltung mit Amascut. Damals war sie noch nicht die Vertilgerin, aber auf dem Weg dahin, voller Wut über den erlittenen Verlust. Scabaras ringt auch hier mit sich, ob er das hätte verhindern können.
Alles interessant, aber wir müssen mit Scabaras JETZT reden! Amascut ist auf dem Weg hierher!
Aller guten Dinge sind drei. Ein Skarabäus ist noch draußen: Es ist Wehmut. Er braucht einfach nur viel Ermunterung, um sich in den Tempel zu schleppen. Jetzt aber. Ich bin wieder in einer Traumwelt, aber Scabaras sieht uns endlich.
Er weiß, warum wir hier sind, und versichert uns, der Tempel wäre sicher vor Amascut. Sie wüsste nicht, wo der Tempel ist.
Jetzt kommt der Hammer: der Angriff auf Menaphos war von Osman inszeniert! Er wollte damit den zögerlichen Rat auf seine Seite bringen. Dieser Narr! Innerlich leiste ich Abbitte bei Leela. Sie mag zwar kindlich und unerfahren scheinen, aber sie hat eine innere Klarheit und wenn es darauf ankommt, auch durchaus Führungsqualitäten. Senliten hat das schon längst gesehen.
Und Osman reitet uns hier ins Verderben. Deshalb also hat er Coenen mitgeschickt. Dieser Idiot schickt sich doch tatsächlich an, die Barriere zu zerstören, um Scabaras zu töten!
Die „Ein-Reines-Herz-Erkennung“ ist offensichtlich den Jahrhunderten im Wüstensand zum Opfer gefallen, denn sonst hätte der goldene Skarabäus Coenen sicher nicht mit hergebracht.
Doch dazu kommt es nicht mehr. In der Tür steht - Amascut!
Coenen bricht leblos zusammen, aber ich weiß nicht, wer von beiden das war.
Ich weiß nur eines - ich muss hier raus aus diesem Traum von Scabaras!
Leider geht das nicht mehr einfach - Amascut hat hier irgendeine Störung eingebracht, die das Erwachen verhindert. In der Traumwelt stürme ich also nach draußen um zu sehen, was hier nicht stimmt.
Nur ein kleiner Skarabäus krabbelt noch draußen herum: Es ist Trauer. Egal, ich versuche, das Ding zu zertreten, aber es mutiert zu einer ziemlich großen und starken Kalphite. Ich bin vorbereitet und habe Rüstung und Essen dabei.
Endlich bin ich raus aus diesem Traum. Amascut spaziert ungeniert in den Tempel und verlangt von Scabaras „das letzte Licht ihres Vaters“.
Das hat Scabaras aber offensichtlich nicht mehr. Amascut lässt ihre Wut auf Leela und mich niederprasseln, und wenn wir ihr das – was auch immer es ist – nicht beschaffen, will sie Menaphos zerstören. Bevor das weiter eskaliert, teleportiert uns Scabaras hier raus.
Wir finden uns im Nordwesten der Kharidianischen Wüste wieder.
Jetzt, wo Scabaras direkt vor uns steht, wirkt er auch nicht mehr so bedrohlich wie als schwebendes, regloses Insekt.
Nun kann ich auch fragen, wonach genau Amascut eigentlich sucht.
Tumeken hat von sich selbst ein Fragment – ein Stück Licht – genommen und daraus die Wüstengötter Apmeken, Crondis, Het und Scabaras geschaffen. Das Licht der anderen hat Amascut schon gestohlen. Deshalb haben sie ihre Macht verloren. Scabaras hat seinen Teil gut versteckt und da mit freiwillig auf seine Macht verzichtet. So kann Amascut ihm das aber auch nicht wegnehmen.
Es ist ihm so klar wie uns, dass wir Amascut besiegen müssen – aber noch nicht jetzt. Eine kleine Ruhepause haben wir noch.
Februar 2025
Eine lange todo-Liste
Das, was ich alles noch machen müsste für den Meisterumhang der Abenteurer ist schon echt haarig.
Das letzte Abenteuer hat ja gleich noch einen Punkt hinzugefügt.
Ich schaue, ob es zur Motivation vorher nicht etwas gibt, was ein bisschen einfacher zu erringen ist.
Für den Umhang der Perfektion scheint man ja tatsächlich nicht ganz so viel Dinge tun zu müssen. Da ist auch viel Fleiß dabei.
Aber leider auch etliche sehr schwere Kämpfe, wie auch beim Abenteurer-Umhang:
Der Umhang der Seelen, der neue Elitekerker, die Kampfkammer - wie ich das schaffen soll, weiß ich echt noch nicht.
Auch gibt es da noch eine längere Liste von Musiktiteln, die ich noch freischalten muss. Da komme ich gar nicht überall hin alleine.
Fange ich halt mit den anderen Sachen an.
Lord Amlodd beeindrucke ich mit einem erleuchteten Lichtwesen, für Lady Trahaern hacke ich verdorbenes Erz.
8 Dunkelbestien-Aufträge von Morvran wird schon schwieriger. Die Dunkelbestien sind zwar schon auf meiner Präferenzliste, aber das wird dauern.
Die Gewandtheitskurse habe ich doch alle schon gemacht, aber das Logbuch sagt nein.
Dann rutsche ich eben noch einmal übers Eis, trete den Schädelball durch die Tore, flitze über den Wildnis-Kurs und hüpfe durch den Thronsaal von Bandos.
Den mit dem Nekromantie-Fokus verbesserten Berserkerhelm hätte ich nicht gleich wieder auf dem Ständer platzieren sollen, sondern wenigstens einmal aufsetzen. Aber das lässt sich ja schnell nachholen.
In Falador schmiede ich geduldig so lange am Ur-Rüstzeug, bis ich auch diesen Erfolg abgeschlossen (und 5 freie Bankplätze weniger) (und einiges an Respekt errungen) habe.
Man wächst mit seinen Aufgaben
Morvran hat ja schon einige Male versucht, mir seinen Spezialauftrag zu geben. Bisher habe ich immer dankend abgelehnt, aber einmal muss ich nun da durch.
10 Bosse, geht eigentlich, habe ich alle schon gemacht - oh. Araxxi ist auch dabei. Nun, einmal werde ich schon schaffen.
Von jedem Boss bekomme ich einen Kristall, diese muss ich die ganze Zeit mit mir herumtragen, bis ich alle habe.
Ohne lange zu überlegen, fange ich mit dem ersten in der Reihe an und als ich den schwarzen Kristall vom Königsschwarzdrachen bekomme, denke ich mir so, dass das jetzt nicht die beste Idee von mir war. Ich sollte mit dem Schwersten anfangen.
Also doch als nächstes zu Araxxi.
Ein einziges Mal war ich bisher dort und bin da eigentlich nur mitgelaufen.
Egal, ich gehe da jetzt hin, mal sehen, wie weit ich komme.
Nicht sehr weit. So wird das nichts. Ich rette ich mich in die Kriegszuflucht und schaue mir das alles erst mal richtig an.
Eigentlich sollte es doch nicht so kompliziert sein, denke ich mir, aber zusehen und selber machen ist halt nicht dasselbe. Es ist vieles, auf das ich achten muss und diese blöde Spiegelspinne habe ich leider nicht erkannt.
Nächster Versuch. Diesmal noch mit Nekromantie-Runen. Wenn diese Riesenspinne schon alles dunkel macht, kann ich das auch.
Immerhin schon bis Phase 3 gekommen - wieso mache ich plötzlich keinen Schaden mehr??
Denk nach, denk nach - irgendwo muss eine Heilerspinne sitzen! Die ist in der Dunkelheit nicht so leicht auszumachen, aber jetzt geht es weiter.
Der Packochse hat noch einiges Essen geladen, das muss jetzt reichen.
Den riesigen, messerscharfen Fangbeinen ausweichen, am Spinnennetz stoppen, sich aus dem Kokon befreien, Gebetswechsel klappt so einigermaßen, jetzt sollte ich langsam den Spezialangriff für den Rest einsetzen - hey, ich habe es schon geschafft!
Lange genug hat es ja gedauert und viel Essen gebraucht, mal schauen, was in der Truhe jetzt ist.
Noch 8.
Der nächstschwere sollte der Königinnen-Schwarzdrache sein. Den habe ich schon oft genug schlafen geschickt, aber ich bin offenbar schon wieder aus der Übung. Egal, ich habe den 3. Kristall.
Jetzt müsste die Reihenfolge eigentlich egal sein. Das Inventar wird zwar immer voller mit den Kristallen, aber ich habe ja notfalls noch den Packochsen für Essen.
Da ich die Nekromantie-Rüstung nun einmal anhabe, mache ich erst mal damit weiter.
Bei der Kalphitenkönigin dauert der Weg dorthin länger als der Kampf.
Im Verließ der Götterkriege ist das Totem der Bedrohung ausgesprochen hilfreich.
Noch 2.
Das Inventar ist jetzt schon ziemlich voll, da gehe ich doch zuerst zu den Dagannoth-Königen und dann zum Maulwurf.
Die 3 dicken Bestien habe ich inzwischen schon oft genug besiegt, das sollte auch schnell gehen.
Aber was ist denn das? Ich treffe kaum noch! Mein Übermaßtrank wirkt auch nicht richtig - das hatte Morvran also damit gemeint, dass es immer schwerer werden würde. Es ist nicht nur, dass das Inventar immer mehr mit den Kristallen belegt ist, ich verliere auch die Fähigkeiten. Auf Nekromantie hatte das offenbar kaum Auswirkungen, deshalb hatte ich das nicht bemerkt.
Also nochmal schnell in die Kriegszuflucht, Essen und Gebet auffüllen, Zähne zusammenbeißen und durch.
Jetzt noch den Maulwurf, das geht schnell. Aber ich bekomme keinen Kristall!?
Ich habe das Kleingedruckte wieder mal nicht gelesen: Ich muss den im schweren Modus besiegen.
Aber jetzt ist es endlich geschafft. Das reicht mir aber jetzt auch.
Ich koche eine Rüstung
Nach all der Aufregung hätte ich gern etwas Ruhiges.
Mein Meisterarbeits-Rüstzeug harrt noch der Vollendung. Das ist genau das Richtige jetzt.
Eine Lange Weile lang hämmere ich vor mich hin und finde es wieder einmal unfair, dass es für diese harte Arbeit überhaupt keine Erfahrung in Schmieden gibt.
Dass man das Meisterarbeits-Rüstzeug kochen muss, hätte ich jetzt nicht erwartet!
Eine freundliche Aufgabe ist abgeschlossen
Viele Male habe ich den Goebies geholfen, Zäune zu reparieren, garstige Airuts zu besiegen, Felsen wegzuräumen, bin wieder und wieder durch den Nemiwald geirrt, aber nun haben sie nichts mehr zu tun für mich. Die ersten Bestattungstalismane habe ich unwissend leider vergraben. Es hätte dann zwar etwas länger gedauert, aber es wären ein paar Teci mehr gewesen. Durzac-Runden in meiner Kampfklasse kommen leider nicht mehr zusammen, da muss ich eben auf Geduld setzen.
Geduld und noch mehr Geduld
Geduld kann ich. Ich repariere viele viele Möbel und ein bisschen hilft auch so ein Verstärker, den ich von Wythien bekommen habe. Nun kann meine Bretterkiste 100 Bretter fassen.
Als nächstes nehme ich mir Hets Oase vor. Ich muss verschiedene Blumen anbauen - das geht schnell mit den Mega-Wachstumstränken, damit verschiedene Käfer auf dem Wasser anlocken und dann ein Krokodil losschicken.
Das mampft die leckeren Käfer und spuckt mir die Schalen aus. Also alles in allem eine beschauliche Angelegenheit und eine Stufe in Jagen hat es auch noch eingebracht.
Die Statue von Het wird dabei auch endlich fertig restauriert.
Das Goldene Krokodil hebe ich mir für später auf.
Ich mische viele Tränke, hacke jede Menge Bäume und hole mir einen Berserker-Auftrag nach dem anderen. Dunkelbestien sind leider kaum dabei; das wird also noch dauern.
Dabei passiert dann so etwas:
Tja.
Aber es hüpft mit auch das Berserker-Haustier ins Inventar!
Das Rezept für den Archäologie-Trank fehlt noch.
Die anderen Rezept-Fragmente habe ich ja in überschaubarerer Zeit gefunden, aber hier glaube ich schon nicht mehr, dass es die überhaupt gibt.
Endlich, nach vielen Stunden und vielen Vorzeichen des Teleportierens - das erste Stück. Also scheint es ja doch nicht ganz und gar hoffnungslos zu sein.
Nach Tagen finde ich tatsächlich das zweite Teil aber nun scheint mich das Glück wieder zu verlassen.
Das ist offenbar sehr schlecht ausbalanciert. Mal sehen ob ich dieses Jahr noch die restlichen Teile bekomme.
Zu Zweit geht es leichter
Ein Freund hat mal wieder etwas Zeit für mich und ermutigt mich, mit zum Kalphitenkönig zu gehen.
Ich hatte den schon einmal allein versucht, weil Gevatter Tod meinte, mir den als Todesauftrag zu geben, bin aber dabei hoffnungslos gescheitert.
Zu Zweit geht es aber richtig gut - ok, nicht immer, aber die Tode sind diese Woche kostenlos. Wir schließen dabei gleich einige der neuen Erfolge ab und Spaß macht es außerdem.
Weil es so gut läuft, gehen wir gleich noch einmal zu Araxxi und ich bekomme noch etwas Anleitung dabei. Die restlichen Kämpfe mache ich dann allein. Das geht zwar nicht mehr so gut und mein Umhang muss mich retten, aber irgendwann ist es auch geschafft.
Die Todo-Listen sind ein wenig kürzer geworden
Ein paar Erfolge konnte ich abschließen, doch das was noch übrig ist, hat es leider in sich. Aber vielleicht bekomme ich ja mal wieder etwas Hilfe und ein paar Sachen lassen sich ja auch mit ausreichend Geduld erledigen.
März 2025
Mühsam
Solche Sachen wie Leder verarbeiten oder Tränke mischen erledige ich ja schon immer in Menaphos. Bevor es die Bognerei-Werkbank im Fort Forinthry gab, habe ich auch Unmengen von Bögen hier geschnitzt. Schnitzen oder Tränke mischen muss ich sowieso, dabei kann ich auch gleich etwas Ansehen einsammeln.
Dabei läuft mir doch endlich die letzte Katze aus Menaphos über den Weg! Den richtigen Wochentag hatte ich bisher entweder verpasst oder nicht daran gedacht, nun hat es der Zufall geregelt.
Wieder und wieder versuche ich, die letzten beide Teile für das Archäologie-Trank-Rezept zu finden.
Viele Vorzeichen des Teleportierens später habe ich es endlich geschafft. Das war mal echt mühsam.
Aber kaum hat man eine Aufgabe erledigt, kommen mindestens zwei neue hinzu.
Scabaras hat mir ja den Dolch Kris gegeben. den muss ich aufwerten, indem ich 200 gottlose Scabariter damit töte.
Mit Nekromantie geht das freilich viel leichter, ich muss nur darauf achten, rechtzeitig noch zu Kris zu wechseln
Einige Berserker-Aufträge später ist auch das geschafft
Du liebe Zeit
Runenfertigung geht nun bis Stufe 110. Neue Waffen gibt es auch, aber damit beschäftige ich mich später. Erst mal wieder in den Runespan, um auf Stufe 100 zu kommen.
Dabei hüpft mir doch Rue ins Inventar, wie schön!
Nach längerer Zeit wird es endlich Zeit, sich um die Zeitrunen zu kümmern.
Ich brauche den Amserdrwys um zu dem neuen Zeitaltar zu kommen. Oh, den habe ich irgendwann mal weggeworfen, weil ich den Bankplatz brauchte. Vielleicht hat Jorral noch einen.
Ja, hat er zum Glück; er will allerdings 6.000 Goldmünzen dafür haben. Nun es hilft ja nichts, ich brauche den Schlüssel.
Dieser Zeitaltar ist im Nordwesten von Anachronia: Teleporte dahin gibt es nicht wirklich, da sollten soviel Runen wie möglich bei einem trip herauskommen.
Mal sehen. Essenzbeutel sind alle noch frisch. 5% mehr Runen bekomme ich durch die Macht von V.
Himmel, der Ring der Aufladung funktioniert ja für alle Runen! Das hatte ich irgendwie übersehen. Gerade noch rechtzeitig gemerkt.
Runenmagie-Energieschub habe ich bis jetzt noch nicht benutzt, weil recht teuer in der Herstellung. Aber hier sollte es sich lohnen. Yakmilch und Wergali hab ich noch ein paar.
Es ist eine lange Lauferei durch Anachronia, aber endlich stehe ich vor neuen Ruinen und treffe – auf mich! Das ist jetzt ziemlich verwirrend und ich erkläre mir, dass ich diesen uralten magischen Schlüssel benötige, den ich ja schon eingesteckt habe .. zum Glück bleibe ich nicht in so einer Zeitschleife gefangen, sondern kann durch ein Portal hüpfen, was eben noch nicht da war.
Groß ist die Ausbeute an Zeitrunen ja nicht. Einige Male mache ich mich noch auf den langen Weg, dann ist mir das zu zeitaufwendig. Ich denke, ich werde mich lieber erst mal an den neuen Runenbeutel machen, der 70 Runenessenzen fassen kann. Das bedeutet wieder viele viele Male durch den Höllenschlund zu den Zeitaltären; aber immerhin ist der Zeitaltar auch dabei. Da nehme ich doch lieber die Abkürzung.
Das wird jedenfalls ein längerfristiges Projekt und ich besuche erst mal die Höllendämonen für mehr Runenessenz.
Die Liste wird immer länger anstatt kürzer
Neue Magiewaffen soll ich herstellen, mal schauen. was ich da alles tun muss.
Der ganze Prozess ist ziemlich langwierig. Ich muss 3 verschiedene Waffen anfertigen und dann jede endlos lange bei den Runenaltären aufladen und verbrauche dabei jede Menge Runenessenz. Die wollte ich doch eigentlich für den neuen Runenbeutel verwenden.
Eine sehr schicke Halskette
Auf der Bank haben sich schon 6 verschiedene Symbole angesammelt, die ich irgendwo in Prifddinas gefunden habe. Jetzt schaue ich mir diese Sache mal näher an – aha ich brauche alle 8 Stück, um damit eine Halskette herstellen zu können. Diese Teile haben die Elfen-Arbeiter offenbar ganz selten mal in ihren Taschen.
Bankplatz ist knapp, da sehe ich mal zu, dass ich die fehlenden Teile auch noch besorge.
Es dauert auch mit dem Tarn-Outfit ganz schön lange, und ich muss auch noch tief in die Tasche greifen, um dem Ithell-Boten die unfertige Halskette abzukaufen, aber ich werde mit reichlich Erfahrung belohnt!
April 2025
Erfolge diesdas
Gevatter Tod hat mir Vorkath aufgetragen und ich habe es angenommen. Einmal habe ich den ja schon während des Abenteuers besiegt, das schien eigentlich nicht allzu schwer.
Oh doch. Es ist schwer. Zemouregal haut mächtig rein und das halbe Essen ist schon weg, nachdem ich die zwei der dicken Untoten drumherum beseitigt habe.
Ich gebe mich zunächst mit dem einen Schwarzsteinherz zufrieden und den paar untoten Drachenledern. Davon brauche ich aber noch viel mehr. Mit mehr Nekromantie-Runen sollte es etwas leichter gehen, aber vorerst reicht es mir mit diesem gemeinen Nekromancer.
Ein Berserker-Auftrag führt mich zu den TzHaar. Was da in der Stadt herumläuft, ist leicht, aber langweilig. Da gibt es doch noch mehr, aber so richtig kann ich das dort immer noch nicht auseinanderhalten: Kampfkammer, Kampfhöhle, Kampfkessel?
Ich gehe jedenfalls dorthin, wo man auf 9 Lava-Feldern hin und her hüpfen muss und auf alles draufhaut, was erscheint.
Es geht einigermaßen gut, ich flitze immer wieder raus und rette meine Obsidian-Splitter. Für eine komplette Rüstung reichen sie noch nicht, aber er ist jedenfalls machbar. Beim nächsten Berserkerauftrag über TzHaar geht es weiter.
Der nächste Auftrag sind Eddimus. Die hatte ich ja noch nicht. Mit Nekromantie geht das recht fix und es gibt einige Kristallsamen für Werkzeuge und Rüstungen. Die Eddimu-Asche fehlte mir auch noch für den Erfolg.
Beim Herstellen von Beschwörungsbeuteln hüpft mir Schamani ins Inventar!
Im Herzen von Gielinor habe ich seit Monaten immer wieder Aufträge vom Kopfgeldjäger angenommen, Wölfe und Untote und Dämonen besiegt und endlich ist es geschafft: alle Fraktionen sind zufrieden mit mir.
Des_Pharaos_Torheit
Osman, der neue Pharao von Menaphos, konnte ja von seinen Intrigen nicht lassen und hat sozusagen mit seinem Hintern wieder eingerissen, was er eigentlich aufbauen wollte.
Amascut ist aufgeschreckt und erbost, die gottlosen Scabariter haben den Tempel von Scabaras besetzt, alles in allem ist es schlimmer als vorher.
Leela sucht meine Hilfe. Sie müsste eigentlich den Rat darüber informieren, was im Tempel von Scabaras geschehen ist, aber das bedeutet eben auch, dass sie sich öffentlich gegen ihren Vater stellen müsste.
Um ehrlich zu sein, habe ich es bis jetzt nicht verstanden, warum Osman ausgerechnet Scabaras töten wollte. Ich sehe weder Sinn noch irgendeinen Vorteil darin. Aber okay, ich bin auch kein Meisteragent.
Leela braucht dringend Unterstützung und deshalb begleite ich sie zum Rat und zum Pharao.
Osman ist wirklich hinterhältig und mies. Den Bericht von Leela tut er mit einer Handbewegung als Geschwätz ab und verrät damit vor aller Augen seine Tochter. Und der Rat mag verständlicherweise seiner simplen Version – Leela spinnt und ich bin ein Aufwiegler – eher glauben als der unangenehmen Wahrheit, dass Amascut die Stadt vernichten will.
So finde ich mich unversehens als Gefangener in den unterirdischen Grüften wieder.
Wenn ich das gewusst hätte, auf was ich mich hier einlasse – hätte ich das trotzdem gemacht? Nun ja, die Frage ist müßig, die Antwort eigentlich klar, und Sinnieren darüber bringt mich hier auch nicht raus.
Commander Akhomet schneidet noch das Seil durch, das zur Oberfläche führt, und damit bin ich hier unten allein. Nicht ganz, stelle ich gleich fest. Ein Pfeilregen trifft mich fast – der Pikbube schickt mir eine Botschaft. Ich soll nahe genug zur Oberfläche kommen, dann könnte er mich den Rest hochziehen. Im ersten Moment reagiere ich erschrocken, aber das ist dumm. Immerhin tut sich ein Lichtblick auf.
Ich treffe den Kater Pult und kann ihn sogar verstehen und mit ihm reden, auch ohne Amulett! Verzweifelte Zeiten bringen unerwartete Fähigkeiten hervor. Die Katzen haben vergeblich versucht, sich gegen Amascut zu stellen, und um mich zu warnen, müssen sie halt reden. Ich soll die anderen Katzen finden und mir die ganze Geschichte anhören.
Immerhin habe ich jetzt erst einmal eine lösbare Aufgabe vor mir.
Amascut hat die Katzen geformt – sie sehen, was Amascut sieht, und sie fühlen, was sie fühlt.
Aber das Gewissen hat sie den Katzen nicht nehmen können. Sie lehnen sich auf gegen die Zerstörung, die Amascut vorhat, und sie hatten vergeblich versucht, Amascut aufzuhalten.
Die Katzen spüren Amascuts unbändigen Zorn und warnen mich, dass ich Amascut nie zerstören kann. Ich könne nur versuchen, ihren Zorn umzulenken, ihr einen anderen Weg zu zeigen.
Beide Varianten erscheinen mir ziemlich unlösbar, aber wie auch immer, erst einmal muss ich hier raus.
Die Katzen haben für mich etwas spärliches Material gesammelt, das für einen sehr provisorischen Bogen mit einem Pfeil reicht. Hoffnungsvoll schieße ich ihn durch ein Loch nach oben, und tatsächlich – Ozan steht bereit und zieht mich hier heraus.
Ich erzähle Ozan alles, was passiert ist. Er ist immer noch der Meinung, dass Osman kein Monster sei. Ich bin mir da nicht so sicher, aber soll ich echt schon wieder einen Pharao stürzen? Ich muss es weiter mit Überzeugung versuchen.
Immerhin hat Akhomet auch so ihre Zweifel, ich sollte mit ihr reden.
Als Erstes kommt die Sache mit dem Pikbuben zur Sprache. Okay, ich bin nicht so clever, und Akhomet ist nicht so dumm, wie ich dachte.
Das wäre geklärt, und es erleichtert mich.
Nun erzähle ich Akhomet die echte Geschichte vom Tempel von Scabaras. Das erschüttert sie ziemlich, denn ihre Loyalität gehört ja doch dem Pharao. Sie zweifelt nun auch, ob Osman der geeignete Mann für diesen Posten ist.
Der letzte Putsch ging entgegen meines Versprechens aber eben nicht unblutig vonstatten. Auch wenn ich nichts dafür konnte, muss ich mich jetzt doch dafür rechtfertigen.
Damit hat Akhomet einen wahren Punkt.
Es gibt einen besseren Weg. Der Rat hat eigentlich die Kompetenz, einen Pharao abzusetzen und einen neuen zu ernennen. Das bedeutet allerdings Engagement und Einsatz – einfach zu schweigen und zu sehen, wie man für seine Fraktion das Beste aus der Sache macht, war einfacher.
Damit soll jetzt Schluss sein.
Ich soll Zeugen finden und vor den Rat bringen, damit sich die Fraktionen eine eigene Meinung bilden und entscheiden können.
Als Erstes fällt mir natürlich Maisa ein, die ehemalige Agentin von Osman. Sie wird mit Sicherheit gegen Osman sprechen.
Maisa ist sehr überrascht, mich zu sehen, und warnt mich eindringlich.
Aber die Option, Leela als Pharaonin zu bekommen, überzeugt sie doch, vor dem Rat zu erscheinen.
Coenus hatte eine Frau – die werde ich jetzt aufsuchen. Es ist kein leichtes Gespräch, denn sie ist sehr vorsichtig.
Die Aussicht, dass Osman als Pharao abgesetzt werden könne, überrascht Lydia, und sie sieht darin eine kleine Möglichkeit, sich zu rächen.
Etwas Bedenkzeit bittet sie sich noch aus, dann will sie nach Menaphos reisen.
Emir Ali Mirza aus Al Kharid, ja, ihn sollte ich auch aufsuchen. Osman war einst sein bester Freund, und dann wurde Ali Mirza von ihm verraten. Den Tod seines Vaters kann er ihm nicht verzeihen.
Trotz allem ist Emir Ali aber gerecht. Als Oberhaupt von Al Kharid möchte er Menaphos nicht provozieren, und er wird einen Vertreter senden. Das ist eine weise Entscheidung, denke ich.
Nun habe ich zwei Zeugen gegen Osman und einen, der vermutlich sehr diplomatisch sein wird. Jetzt noch eine Gegenstimme würde den Rat vielleicht eher verstimmen als überzeugen.
Ich sollte auf Ausgewogenheit achten.
Wer könnte das sein? Großwesir Hassan. Er hat mich zuerst nach Menaphos gebracht und lebt seitdem in der Stadt und sollte inzwischen alle Stimmungen dort aufgefangen haben. Es wird nicht leicht mit ihm werden, aber dafür fair.
Das wäre geschafft; nun müssen wir Leela irgendwie aus ihrem Arrest in der Bibliothek befreien.
Ozan, der Meisterdieb, hat einen waghalsigen Plan. An den ganzen Wachen vorbei schleichen wir uns in die Bibliothek. Jetzt komme ich zum Zug: Ich schleiche weiter zu Leela, und Ozan muss die Wachen ablenken.
Ozans Ablenkung ist genial! Er taucht als Minnesänger auf und besingt Leela. Wo hat der Kerl das Kostüm und die Laute her?!
Koenen, der Bibliothekar, scheucht wie erwartet alle Wachen zu dem Störenfried, und weil sie leise auf Zehenspitzen gehen müssen, kann ich derweil zu Leela flitzen.
Leela ist gleichzeitig erschrocken und erleichtert, mich zu sehen. Viel Zeit können wir uns nicht lassen zum Plaudern, wir müssen hier raus.
Ozan erwartet uns bei der Sonnenuhr – wie ist der jetzt so schnell hier heruntergekommen? Eben war er doch noch ganz oben?
Das ist unfassbar, vielleicht verrät er mir mal ein paar seiner Tricks.
Jetzt wird es aber sportlich – wir müssen in das Becken tauchen, durch einen Kanal bis zur Elid schwimmen.
Das hat Ozan vorher nicht gesagt, aber nun haben wir keine Wahl mehr.
Wie auch immer – wir haben es geschafft und trocknen uns am Strand von Sophanem.
Jetzt kann Leela endlich berichten, was geschehen ist:
Als Allererstes ist sie wütend über ihren Vater. Es gab einen erbitterten Streit mit ihm, nachdem er mich so kurzerhand in die unterirdischen Grüfte hat werfen lassen.
Osman ist überzeugt, dass sein Plan mit Scabaras die Krise verhindert hätte, und Leela quält der Gedanke, dass alles hätte anders laufen können, wenn sie bei Coenus’ Angriff auf Scabaras nicht eingegriffen hätte.
Aber wir machen ihr klar, dass Amascut in ihrem blinden Zorn trotzdem Rache an Menaphos genommen hätte, denn Scabaras hatte sein Fragment von Tumeken nicht mehr.
Ozan seinerseits macht sich Vorwürfe, dass er es vielleicht doch hätte verhindern können, dass Amascut den Kharid-Ib bekommen hat.
Wie auch immer, die Vergangenheit ändern wir nicht mehr.
Die aktuelle Lage ist jedenfalls besorgniserregend. Osman sondert sich vom Rat ab und redet mit niemandem mehr; erteilt nur noch Befehle. So können wir Menaphos nicht retten.
Leela hat lange über die Optionen und Konsequenzen nachgedacht. Es ist ihr schon klar, dass der einzige Ausweg ist, dass sie den Thron des Pharao beansprucht, aber es zerreißt ihr das Herz, dass sie sich gegen ihren Vater stellen muss.
Außerdem bezieht sie noch die alte Geschichte von Icthlarin und Amascut auf sich: Die beiden stritten sich darum, wer der Nachfolger von Tumeken sein sollte, und darum gründeten die Halbgötter einen Rat, um eine Entscheidung zu treffen. Sie sieht sich jetzt in der Rolle von Amascut der Vertilgerin, die ihre Familie zerstört hat.
Himmel, das sollte Leela nicht denken! Doch die kleine Prinzessin ist stark und trifft ihre Entscheidung. Ich möchte nicht mit ihr tauschen.
Es ist an der Zeit. Leela, Ozan und ich begeben uns wieder einmal in den Thronsaal von Menaphos.
Akhomet beruft sich auf die Dispute und eröffnet die Verhandlung.
Osman nimmt die Bedrohung durch Amascut immer noch nicht ernst und tut das alles als lächerliche Veranstaltung ab.
Die Vertreter der Fraktionen besinnen sich auf die Aufgaben, die ihnen durch ihre Schutzgötter Apmeken, Het, Crondis und Scabaras aufgetragen wurden.
Meine Zeugen bringen die Einstellungen des Pharao Osman dazu zum Ausdruck. Dessen Handlungen stehen in eklatantem Widerspruch dazu.
Das bringt die Ratsmitglieder so nach und nach zum Umdenken, und am Ende sieht Osman sich mit deren einstimmiger Entscheidung zum Rücktritt konfrontiert.
Leela ist die neue Pharaonin. Als Erstes bittet sie die Ratsmitglieder um deren Unterstützung, denn sie will nicht mehr wie ihre Vorgänger in alleiniger Herrschaft entscheiden.
Das wird auch für die vier eine neue, ungewohnte Herausforderung werden. Viel Zeit ist nicht mehr, sich gegen den Angriff von Amascut zu wappnen.
Es ist Ostern
Unter den Bäumen in Gielinor liegen wieder bunte Ostereier, und die Osterhasen im Blütenbau sind wieder da.
Hier geht es friedlich zu, denke ich mir – keine Intrigen, und ich muss mich nicht herumschlagen.
Aber auch hier haben sich die Zeiten geändert. Der Osterhase hat die Entwicklungen der letzten Jahre auf dem Schokoladenmarkt verschlafen, und die Konkurrenz war derweil nicht untätig. Nun muss er den Rückstand irgendwie aufholen.
Seine Nichte Koko geht die Sache sehr direkt an: Ich soll die besten Rezepte der Konkurrenz … ähh … beschaffen. Industriespionage stand bis jetzt noch nicht in meiner Tätigkeitsbeschreibung.
Die Zutaten darf ich natürlich auch noch beschaffen. Dann organisiere ich auch die Produktion in der Schokoladenfabrik, und letztendlich führe ich noch den Produkttest durch.
Endlich ist es geschafft, und ich kann das tun, was man zu Ostern so macht: Ostereier suchen!
Mai 2025
Watscheln durch Kandarin
Im Dorf Draynor treibt ein Nest mit einem Ei auf dem Wasser. Ich fische es heraus, und kaum ist es an Land, schlüpft ein Entenküken daraus. Wo sind Mama und Papa?
Natürlich habe ich ein weiches Herz und helfe dem Entlein, seine Eltern zu suchen.
Die Spur führt am Schloss von Lumbridge vorbei, zur Mühle bis zur Brücke südlich von Varrock. Das Entlein habe ich zwischendurch aufgehoben, sonst hätten wir vermutlich Tage für diese Strecke gebraucht.
Neben dem Baum am Fluss meditiert ein Druide, der offenbar gern eine Ente sein möchte. Das finde ich merkwürdig, aber zumindest hat er ein Rezept für einen Trank, mit dem man mit Enten sprechen kann.
Jetzt habe ich schon so viel Zeit investiert, da mache ich nun auch weiter.
Ähm. Der Trank VERWANDELT mich in eine Ente! Na super, hoffentlich komme ich da auch irgendwie wieder raus.
Zumindest versteht mich das Entenküken jetzt. Wir kriechen durch das Loch in dem Baum und landen in Paddlington, der Entenwelt.
Das heißt, nur bis zur gestrengen Türsteherin. Ich muss erst einen Test bestehen, um da reinzukommen.
Oh Mann, ich wollte doch nur einer kleinen Ente helfen …
Zum Glück ist der Test auch auf Enten-Niveau, und kurze Zeit später kommen wir ins Entenparadies.
Ich frage mich so lange durch, bis wir endlich den Weg auf die obere Etage gefunden haben. Die Enteneltern sind überglücklich, und ich kann endlich hier raus.
Der Ententrank verliert glücklicherweise seine Wirkung, als ich wieder aus dem Baum herauswatschele, und ich bin wieder ich.
Das war zeitaufwendiger als gedacht, aber ich krieche doch noch einmal durch den Baum.
Ali Tarmikk die Kräuterhexe
Es gab eine kleine Belohnung in Pflanzenkunde und wo ich mir das so betrachte, denke ich, so viel fehlt ja gar nicht mehr bis zum Meisterumhang.
Die halbfertigen Tränke werden zu Ende gemixt; Übermaßtränke braucht man ja immer.
Adrenalin-Tränke und Aggressionstränke sind auch nützlich. Von meinen Dinosauriern habe ich auch mehr als genug Zutaten.
Das schafft Platz auf der Bank und endlich ist es geschafft: Pflanzenkunde 120!
Juni 2025
Die Neuigkeiten vom letzten Monat schaue ich mir jetzt erst einmal richtig an.
Runenfertigung und Diebstahl gehen jetzt bis Stufe 120
Handwerk kommt auch noch dazu! Uff, das wird Zeit kosten.
Meine Tagesaufgaben lasse ich aber noch beim Holzfällen. Eins nach dem Anderen.
Es gibt neue Komponenten, mit denen man recht nützliche Gizmos herstellen könnte, aber die Beschaffung ist nicht so einfach.
Ich zerlege jede Menge Bausätze, aber die Ausbeute ist mager. Da hoffe ich einstweilen auf den Segen der Götter und auf den Plünderungsvorteil beim Kämpfen.
Neue Samen gibt es auch : für Sternblüten. Aus den Pflanzen kann man dann wohl Tücher weben, für eine neue Magie-Rüstung.
Bevor ich damit anfange, schaue ist erst einmal, wieviel Samen ich so brauche: 768.
Nun ja, Diebstahl soll ich ja sowieso trainieren, da greife ich den Meister-Landwirten in die Taschen.
Das wird wohl eine ganze Weile dauern, schätze ich, bis ich die zusammen habe.
Der Herr Krieg hat sich auch etwas Neues ausgedacht: Kampfmeister-Herausforderungen.
Ich schaue da rein und mach das wieder zu. Das ist eher nix für mich, aber viele andere erfreut es, dann ist es ja auch ok.
Für Leute wie mich, die eher geduldig sind, gibt es Platin und Ton zum Abbauen, für neuen Schmuck und bessere Krüge.
Eine Sache gehe ich jetzt aber endlich an: die Aufgabenliste bei den Elfen.
Mit Nekromantie sollte es am besten gehen, dann noch Tränke, Dunkellicht, Essen einpacken und nun bitte ich Morvran um Zugang zu seinem Verließ.
In den 10 Minuten komme ich bis Welle 19! Da bin ich ganz knapp an Platin gescheitert, aber Gold war mir sicher und endlich habe ich die Aufgabenliste abgeschlossen.
Bei den Glazioren habe ich zuviel Zeit verloren. Das muss ich mir für den nächsten Versuch noch einmal genauer ansehen. Und ein Aggressionstrank kommt das nächste Mal auch mit.









