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		<title>Seemannsausdrücke - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-06-06T03:07:13Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SchnuppTrupp</subtitle>
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		<title>Ishy matsu: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Was ein Seemann wissen sollte'''&lt;br&gt;   == Allgemeines ==  Aahhrrgg = Seemannsausdruck, kann vielfältig eingesetzt werden&lt;br&gt; abbacken = Abräumen der Back…“</title>
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				<updated>2017-06-28T02:38:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was ein Seemann wissen sollte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;   == Allgemeines ==  Aahhrrgg = Seemannsausdruck, kann vielfältig eingesetzt werden&amp;lt;br&amp;gt; abbacken = Abräumen der Back…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Was ein Seemann wissen sollte'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aahhrrgg = Seemannsausdruck, kann vielfältig eingesetzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abbacken = Abräumen der Back (Tisch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
achteraus = alles, was hinter dem Heck liegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achterleine = Festmachleine am Schiffsheck, nach hinten zeigend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
achtern = hinter dem Schiff, ab mittschifs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achterspring = Festmachleine am Schiffsheck, vom Heck aus schräg nach vorne gerichtet, um ein abtreiben zu verhindern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ammeral = Segeltuchpütz (Eimer aus Segeltuch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anker = Gerät zur vorrübergehenden oder dauernden Befestigung von Booten, schiffen oder schwimmenden Geräten am Grund.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aufbacken = Auftragen von Essen auf die Back (Tisch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Backbord = links (Fahrtrichtung)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Backen und Banken = Auftragen von Speisen, Einnahme von Mahlzeiten und die Reinigung des Eßgeschirrs an Bord.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blanker Hans = Sturmflut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heuer = Seemannslöhnung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fahrbojen = geben die richtige Richtung an (ähnlich einer vorgeschriebenen Fahrtrichtung) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurs = Richtung, in die das Schiff fahren soll, wird in Längen- und Breitengraden angegeben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladefähigkeit = währe, größte Nutzlast&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leuchtturm = Ein erhöhtes röhrenförmiges Gebäude an der Küste oder unweit von Häfen stehend. Es sendet eine charakteristisches Leuchtsignal aus. Erster bekannter Leuchtturm war der auf der Insel Pharos stehende, von den Ägyptern zur Zeit der Ptolemäer-Herrschaft errichtet. Zählte zu den sieben antiken Weldwundern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seemannsgarn = erfundene Geschichten von Seeleuten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seelenverkäufer = Schiff in sehr schlechtem technischen Zustand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shantie = Seemannlied, meist englischer Herkunft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siebenschwänzige Katze = Peitsche mit sieben Lederriemen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Signalbojen = Warnen vor etwas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Skorbut = schwere Mangelerkrankung, Vitaminmangel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steuerbord = rechts (Fahrtrichtung)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untiefe = Eine bis kurz unter den Wasserspiegel ragende natürliche Erhöhung, z. B. ein Fels, Sandbank etc., aber z. B. kein Unterwasser-Wrack!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wahrschau = Vorsicht, Achtung, Gefahr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Winsch = Winde zum anheben der Rahe, des Segels etc.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nautische Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Faden (Tiefenmaß) = 1 engl. Fathom = 1,883 m&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Seemeile = 1 internat. Nautische Meile = 1,852 km&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Kabellänge = 185 m&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Knoten  1,852 km/Std.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abfallen = Kursänderung eines Schiffes weg von der Windrichtung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abflauen = Nachlassen des Windes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lee = Windabgewandte Seite eines Schiffes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luv = dem Wind zugewandte Seite eines Schiffes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
w. B. = westliche Breite&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
w. L. = westliche Länge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ö. B. = östliche Breite&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ö. L. = östliche Länge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffstonnage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 long ton = 1,01605 t&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Registertonne (RT)  = 2,83168 Kubikmeter = 100 square feet (nur bei Handelsschiffen angewendet)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 short ton = 0,90718 t&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragfähigkeit = wahre, größte Tragfähigkeit (deathweigh). Setzt sich aus Ladefähigkeit + normalem Bunkervorrat zusammen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wasserverdrängung = Gewicht des gesamten Schiffs, voll beladen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Schiff ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achterdeck = Halbdeck, bzw. erhöhte Plattform über dem Schiffsende&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
achtern = hinten, hinter dem Schiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Back(deck) = Halbdeck, bzw. erhöhte Plattform über dem Schiffsvorderteil (forecastle)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brücke = Zentrale eines Schiffes, kann offen oder geschlosssen sein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bug = Vorderstes Teil des Schiffsrumpfs (Klipperbug, Eisbrecherbug usw.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heck = Hinterster Teil des Schiffsrumpfs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deck = Ebene eines Schiffes (Etage entsprechend an Land), ein Schiff kann mehrere Decks haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kajüte = Raum auf einem Schiff, z. B. Wohnraum&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kombüse = Arbeitsstelle eines Smutje&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladeluke = Öffnung im Schiffsdeck zwecks Beladung eines Schiffes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mittschiffs = auf Höhe des mittleren Schiffsrumpfes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pupp = hinterer Schiffsteil&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reeling = ein das Schiff umlaufendes Gitter, das ein Überbordgehen verhindern soll&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schiffstypen = Frachtschiffe, Containerschiffe, Tankschiffe, Spezialtankschiffe, Passagierschiffe, Passagierfrachter, Fährschiffe, Kühlschiffe, Fruchtschiffe (für Südfrüchte z. B.), Kühlschiffe, Hochsee-Bagger, Segelschiffe, Kümos = Küsten-Motorschiffe, Küstentankschiffe, Walfang-Mutterschiffe, Erz- und/oder Kohleschiffe, Ro/Ro-Schiffe (roll on/roll off), Fischdampfer, bulk carrier, Feuerlöschschiffe, Ölauffangschiffe usw.&lt;br /&gt;
Boote = kleiner als Schiffe, wie z. B.: Rettungsboote, Ruderboote, Motorboote, Segelboote, Rennboote, Feuerlöschboote etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Takelage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollschiffe sind Rahsegler, d. h. sie besitzen an allen Masten Quersegel. Daneben besitzen sie ein Gaffelsegel, den Besan, und an den Stagen können Schratsegel (Segel, die i. d. Längsachse des Schiffes stehend gesetzt werden) angebracht sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brassen = Teil des laufenden Guts. Sie bewegen die Rahen in horizontaler Ebene.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bugspriet = Im Schiffsvorderteil angebrachtes, meist nach vorne geschrägtes Rundholz. Es hat eine wichtige Stützfunktion für die gesamte Takelage inne, denn die Spieren sind untereinander und mit dem Rumpf durch ein System aus starken Tauen verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bulinen = Teil des laufenden Guts. Mit ihnen können die Segel luvwärtig nach vorn gestrafft werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fallen = Teil des laufenden Guts. Die Rahen können mit ihnen vertikal auf und nieder bewegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fußpferde = An den Rahen befestigte Taue, auf denen die Seeleute zum Segelbedienen stehen können. Es gilt nicht als Teil des laufenden Guts!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hahnepooten = Netz- oder fächerförmige dünne Leinen, die das Scheuern der Segel an de marskanten verhindern sollen. Sie verlaufen von den Vorderkanten der Marse hin zum Stag. Teil des stehenden Guts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laufendes Gut = Jenes Tauwerk, das beweglich ist und der Bedienung der Takelage dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marsen = Arbeitsplattformen an Masten&lt;br /&gt;
Mast = Besteht meist aus drei verschiedenen Rundhölzern: dem Untermast, der daran befestigte und ihn verlängernde Marsstenge und eine weitere Verlängerung, der Bramstenge. Jeder dieser Mastsegmente trägt eine Rahe zur Befestigung der Quersegel. Vollschife haben von vorne nach hinten folgende Maste: Bugspriet, dann die Hauptmaste Fockmast, Großmast und Kreuzmast.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pardunen = Sie geben den Stengen zu den Seiten hin Halt, indem sie diese an der Bordwand abstützen. Teil des stehenden Guts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Püttingwanten = Verlaufen von den Wanten zu den Rändern der Marsen. Über sie gelangen die Matrosen zu den Marsplattformen. Teil des stehenden Guts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rah = Querstangen der Masten, woran die einzelnen Segel befestigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schoten = Teil des laufenden Guts. Dienen zur Bedienung der Segel an ihren unteren Ecken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Segel = Sie werden in Quer- oder Rahsegel und in Längs- oder Schratsegel eingeteilt. Auf Vollschiffen bilden Rahsegel den Hauptteil der Segelfläche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stage = Stützen Masten und Stengen in der Längsrichtung, sowohl nach vorne als auch nach hinten. Es gibt die Fockstag, Großstag und Kreuzstag. Teil des stehenden Guts.&lt;br /&gt;
Stehendes Gut = Unbewegliches Tauwerk, wie Wanten und Stage. Es stützt die Maste. Die Wanten dienen auch zum auf- und abentern (be- und absteigen) der Masten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wasserstag = Stützt das Bugspriet nach unten hin gegen das Galion (Galionsfigur) ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Segel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden nur die Segel eines Vollschiffes beschrieben, andere Segelschiffe könne auch eine andere Takelagung, bzw. Segelausstattung haben! Die Segel werden hier von unten nach oben genannt und vom Schiffsvorderteil aus nach hinten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bugspriet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Blinde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Klüver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fockmast&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Focksegel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vormarssegel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Vorbramsegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Großmast&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Großsegel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Großmarssegel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Großbramsegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kreuzmast&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Besansegel/Stagsegel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Kreuzmarssegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besatzung eines Schiffes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smutje = Koch eines Schiffs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schiffsjunge = Matrosenanwärter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leichtmatrose = Stufe über dem Schiffsjungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbmatrose = Stufe über dem Leichtmatrosen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vollmatrose = Stufe über dem Halbmatrosen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maat = über dem Vollmatrosen stehend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bootsmann = über dem Maat stehend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steuermann = Befähigt zum steuern eines Schiffes (Steuermanns-Patent)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
IWO = 1. Wachoffizier usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LI = Leitender Ingenieur&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapitän = Kommandant eines Schiffes, für Besatzung, Schiff und Ladung Verantwortlicher (Kapitäns-Patent, gibt es in unterschiedlicher Ausarbeitung für Kleine und Große Fahrt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafenausdrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pier = Anlegestelle am Kai&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kai = befestigte Anlegestelle in einem Hafen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Löschen = Entladung eines Schiffes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hafenmeister = Für einen Hafen und dessen Verwaltung zuständige Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N = Nord&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NNO = Nord-Nordost&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NO = Nordost&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
O = Ost&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SSO = Süd-Südost&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SO = Südost&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
S = Süd&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SSW = Süd-Südwest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SW = Südwest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
W = West&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NNW = Nord-Nordwest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NW = Nordwest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seemannslieder/Shanties ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winde wehn, Schiffe gehn&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Finnisches Seemannslied&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Winde wehn, Schiffe gehn weit in fremde Land;&lt;br /&gt;
und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wein doch nicht, lieb Gesicht, wisch die Tränen ab!&lt;br /&gt;
Und denk an mich und an die schöne Zeit, bis ich dich wieder hab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silber und Gold, Kisten voll bring ich dann mit mir.&lt;br /&gt;
Ich bring Seiden und Sammet-, Sammetzeug, und alles schenk ich dir.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lieben die Stürme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Aus der Jugendbewegung&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen, der eiskalten Winde rauhes Gesicht&lt;br /&gt;
Wir sind schon der Meere so viele gezogen und dennoch sank unsre Fahne nicht - Hei-jo, hei-jo, hei-jo...hei-jo-ho!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser Schiff gleitet stolz durch die schäumenden Wellen, jetzt strafft der Wind unsre Segel mit Macht.&lt;br /&gt;
Seht ihr hoch droben die Fahne sich wenden, die blutrote Fahne, ihr Seeleut habt acht. Hei-jo...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir treiben die Beute mit fleigenden segeln, wir jagen sie weit auf das endlose Meer. &lt;br /&gt;
Wir stürzen auf Deck und wir kämpfen wie Löwen, hei, unser der Sieg, viel Feinde, viel Ehr! Hei-jo...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, wir sind Piraten und fahren zu Meere, wir fürchten nicht Tod und den Teufel dazu.&lt;br /&gt;
Wir spotten der Feinde und aller Gefahren, im Grunde der Meere erst finden wir Ruh. Hei-jo...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What shall we do&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;englisches Seemannslied&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
What shall we do with a drunken sailor, what shall we do with a drunken sailor&lt;br /&gt;
what shall we do with a drunken sailor early in the morning? Hurray, and up she rises, &lt;br /&gt;
hurray, and up she rises, hurray, and up she rises early in the morning!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
What shall we do with a drunken sailor, what shall we do with a drunken sailor&lt;br /&gt;
what shall we do with a drunken sailor early in the morning? &lt;br /&gt;
Take him and shake him and try to awake him! Hurray, and up she rises,&lt;br /&gt;
hurray, and up she rises, hurray, and up she rises early in the moning.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
What shall we do with a drunken sailor, what shall we do with a drunken sailor&lt;br /&gt;
what shall we do with a drunken sailor early in the morning? &lt;br /&gt;
Put out the plug and wet him all over! Hurray, and up she rises,&lt;br /&gt;
hurray, and up she rises, hurray and up she rises early in the morning.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
What shall we do with a drunken sailor, what shall we do with a drunken sailor&lt;br /&gt;
what shall we do with a drunken sailor early in the morning? &lt;br /&gt;
That's what to do with a drunken sailor! Hurray, and up she rises,&lt;br /&gt;
hurray, and up she rises, hurray and up she rises early in the morning.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolumbus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Volkstümlich nach einer Melodie aus Hessen&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Mann der sich Kolumbus nannt: Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
War in der Schiffahrt wohl bekannt. Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
Es drückten ihn die Sorgen schwer, er suchte neues Land im Meer.&lt;br /&gt;
Gloria, Viktoria, wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er den Morgenkaffee trank, wide wide witt, bum bum,&lt;br /&gt;
da rief er fröhlich: &amp;quot;Gott sei Dank!&amp;quot; Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
Denn schnell kam mit dem ersten Tram der span'sche König zu ihm an.&lt;br /&gt;
Gloria, Viktoria, wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kolumbus&amp;quot;, sprach er, &amp;quot;lieber Mann&amp;quot;, wide wide witt, bum bum!,&lt;br /&gt;
du hast schon manche Tat getan! Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
Eins fehlt noch unsrer Gloria: entdecke mir Amerika! Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, ein mann, ein Wort, wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
Am selben Tag fuhr er noch fort, wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
Und eines Morgens schrie er: &amp;quot;Land! Wie deucht mir alles so bekannt!&lt;br /&gt;
Gloria, Viktoria, wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Volk an Land stand stumm und zag! Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
Da sagt Kolumbus: &amp;quot;Guten Tag! Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
ist hier vielleicht Amerika?&amp;quot; Da schrien alle Wilden: &amp;quot;Ja!&amp;quot; &lt;br /&gt;
Gloria, Viktoria, wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wilden waren sehr erschreckt, wide wide witt, bum bum! &lt;br /&gt;
und schrien all': &amp;quot;Wir sind entdeckt!&amp;quot; Wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
Der Häuptling rief ihn an: &amp;quot;Lieber Mann, bist du Kolumbus dann!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Gloria, Viktoria, wide wide witt, bum bum!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Lieder aus: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aichele, Binkowski, Schulze, Otto Friedich: Unser Liederbuch. Schuljahr 5 - 9. Ausgabe mit Musikgeschichte, Kunstliedern und Musikkunde. 1. Aufl. Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeinwissen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ishy matsu</name></author>	</entry>

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