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		<title>SchnuppTrupp - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=121658</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
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				<updated>2016-08-03T22:48:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Bandos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Bandos wurde während einer mehrwöchigen Schlacht des 6. Zeitalters durch den Gott Armadyl besiegt und von diesem getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Auseinandersetzung mit den Dorgeshuun==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gegen Ende des Krieges sandte Bandos die Dorgeshuun, einen Goblin-Stamm, gegen einen absolut übermächtigen Feind in die Schlacht. Als die Dorgeshuun dies erkannten, verweigerten sie den Dienst und wandten sich gegen Bandos. Sie versteckten sich im Gebiet, in dem heute der Sumpf südlich von Lumbridge liegt. Dort marschierten sie durch einen Spalt in eine Höhle, um sich dort vor ihrem ehemaligen Gott zu verstecken. Dieser erreichte die Sümpfe, als der Anführer der Goblins gerade die Höhle betreten wollte. Bandos versuchte den Goblin dazu zu zwingen, seinen Ordern folge zu leisten, doch als dieser dies verweigerte, feuerte der Gott einen Zauber auf ihn ab, der ihn nicht nur tötete, sondern den Eingang der Höhle auch zum Einsturz brachte. Dadurch waren die Dorgeshuun gezwungen, in der Höhle zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Goblins blieben auch in den folgenden Jahrhunderten in der Höhle, sie lernten mehr über den Untergrund und erbauten ihre Stadt, Dorgesh-Kaan. Sie waren in der Lage Struktur in ihre Gesellschaft zu bringen, und waren durch einen Bürgerkrieg in der Lage, die herrschenden Generäle zu entmachten und ihre Stadt in eine friedliche Republik zu wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos unterdessen war in der Lage, zusammen mit Saradomin und Aramadyl eine sehr starke Waffe, das Götterschwert, zu erschaffen. Dieses sollte in der Lage sein, Zamorak zu vernichten. Doch Zamorak erfuhr von dem Plan, und schickte ein Heer zum Lager der verbündeten Götter, wo das Schwert aufbewahrt wurde, und griff sie an. [[Nex]] wurde während diesem Kampf von [[Sliske]] aus ihrem Gefängnis, das nah am Lager war, befreit und griff die Heere an. Nur durch Zusammenarbeit aller Heere konnte Nex wieder eingesperrt werden, doch dabei gingen auch die Heere verloren und wurden eingesperrt. So erging es auch dem Heer von Bandos, das von [[ General Graardor]] angeleitet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Armadyl, Saradomin und Bandos drängen Zamorak zurück]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&amp;lt;br&amp;gt;Von dieser Explosion wurde allerdings [[Guthix]] aufgeweckt. Er reiste zu Bandos, um ihn zu zwingen, Gielinor zu verlassen. Dieser stimmte ihm zu, allerdings unter der Voraussetzung, dass er seine Untertanen mit sich nehmen dürfe. Dies wurde ihm von Guthix verweigert, was Bandos so wütend machte, dass er Guthix angriff. Doch dies erzürnte Guthix, und er verbannte mit seinen [[Edikte des Guthix|Edikten]] alle starken Götter von Gielinor.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos kehrte daraufhin nach Yu'Biusk zurück. Seine Wut über den Verlust seiner Anhängerschaft war so groß, dass er seine Untertanen auf Yu'Biusk so erbittert wie nie zuvor gegeneinander kämpfen ließ. Er ließ Statuen, die ihm zu Ehren errichtet worden waren, zerstören und aus ihnen Waffen schmieden. Schließlich verlor er die Kontrolle über die andauernden Kriege, und die gesamte Bevölkerung von Yu'Biusk wurde vernichtet und der Planet wurde unbewohnbar.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos fokussierte sich in der Folgezeit wieder auf Gielinor, auch wenn er nicht in der Lage war, in die Geschehnisse einzugreifen. Er musste mitansehen, wie ein blutiger Bürgerkrieg in den Feldip-Hügeln zwischen seinen Anhängern ausbrach, und viele Goblins getötet und vertrieben wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Burgenkampf&amp;diff=117658</id>
		<title>Burgenkampf</title>
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				<updated>2016-04-17T18:31:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Allgemeines =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgenkampf ist ein kampfbasiertes, sicheres Minispiel, das nur von Mitgliedern gespielt werden kann. Es wurde 2004 veröffentlicht und hat zwei [[Themenwelten]], die aktive ist die englischsprachige Welt 24. Auf deutschen Welten wird das Spiel recht selten gespielt, obwohl sich das seit der Veröffentlichung des Gruppensystems stark verbessert hat, sodass täglich doch mehrere Spiele stattfinden.&amp;lt;br&amp;gt;Ein Spiel dauert 20 Minuten und es werden mindestens 4 Spieler benötigt, um das Spiel zu starten. &amp;lt;br&amp;gt;Bei dem Spiel gibt es zwei verschiedene Teams, das von [[Saradomin]] und das von [[Zamorak]], die gegeneinander antreten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Das Observatorium]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Giftige Einöde&lt;br /&gt;
|[[File:Kompassnadel.png|150px]]&lt;br /&gt;
| [[Yanille]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | Meer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;rskarte c1=&amp;quot;2S15&amp;quot; c2=&amp;quot;0O1&amp;quot; xsize=&amp;quot;300&amp;quot; ysize=&amp;quot;200&amp;quot; zoom=&amp;quot;0.5&amp;quot; map=&amp;quot;Runescape&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anreise == &lt;br /&gt;
Für die Anreise gibt es verschiedene Möglichkeiten. Hier werden 3 Beispiele angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man nutzt den [[Magnetit-Netzwerk|Yanille Magnetiten]] und läuft dann etwa 30 Sekunden nach Westen. &lt;br /&gt;
* Man nutzt den Teleport zum Burgenkampf beim [[Duellring|Duell-Ring]]&lt;br /&gt;
* Man nutzt die Feenringe (Abenteuer [[Ein Feenmärchen II]] benötigt). Der Code dafür ist BKP.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausrüstung und Inventar =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da müssen wir zwischen dem Angreifer und dem Verteidiger unterscheiden, da sie auf unterschiedliche Sachen Wert legen müssen. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Tränke, die ihr beim Burgenkampf kaufen könnt, mitzunehmen, da sie einen recht guten Bonus geben. Ein Set dieser Tränke (bestehend aus Verteidigungs- Ausdauer- und Offensivtrank (es gibt ihn für alle 3 Kampfstile) kostet ein Silberticket (siehe [[Burgenkampf#Burgenkampf-Tickets|Burgenkampf-Tickets]]).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das Umhang-Feld muss leer bleiben, da man im Spiel einen Umhang seiner Fraktion bekommt. Man darf außerdem nichts in die Arena mitnehmen, was nicht mit Kampf zusammen hängt, also auch keine Nahrung, sondern nur Waffen, Runen bzw. Pfeile &amp;amp; Bolzen, Rüstzeug und Tränke. Es dürfen auch keine Omen oder Vorzeichen mit auf das Schlachtfeld genommen werden. &lt;br /&gt;
Aus Kostengründen solltet ihr am Besten Rüstzeug und Waffen tragen, die nicht zerfallen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Burgenkampf - Armband / Castle wars brace&lt;br /&gt;
[[File:Burgenkampf-Armband.png]] Das Burgenkampf-Armband gibt euch einen Bonus, wenn ihr es am Start des Spiels tragt. Es wird auf dem Handschuhfeld getragen, und kann nach dem Start wieder mit Handschuhen vertauscht werden. &lt;br /&gt;
Die Boni dieses Armbandes bestehen aus 20% mehr Schaden auf den Flaggenträger und die Bandagen heilen 50% mehr Lebenspunkte. &lt;br /&gt;
Dieses Armband hat 3 Ladungen und kann in der Markthalle für {{#mh:Burgenkampf-Armband (3)|1}} Goldmünzen gekauft werden.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Ardougne Umhang 1 / Ardougne cloak 1&lt;br /&gt;
[[File:Ardougne-Umhang 1.png]] Wenn ihr die [[Aufgabenliste Ardougne Leichte Aufgaben|leichte Aufgabenliste von Ardougne]] abgeschlossen habt, bekommt ihr den Ardougne Umhang 1, der euch einen 10%-igen Bonus auf die Gebete, die ihr während Burgenkampf benutzt, gibt. Ihr müsst den Umhang nicht mit ins Spiel bringen, es reicht, wenn ihr ihn euch bei Dr. Orbon abgeholt habt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angreifer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Angreifer sollte eine möglichst hohe Stufe in Verteidigung und Lebenspunkte besitzen, damit er nicht so schnell stirbt und gute Rüstung tragen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inventar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Angreifer versucht die Fahne des gegnerischen Teams zu erobern und zu dem Turm seines Teams zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der Angreifer sollte deshalb möglichst viele Bandagen, ein paar Brandbomben und eventuell eine Barrikade bei sich tragen. Anbei findet ihr ein Beispiel-Inventar. Dieses Inventar zeigt allerdings nicht Platz für Runen bzw. Fernkampfwaffen, falls ihr solche benutzt, solltet ihr diese einfach noch einfügen, und dafür ein paar Bandagen rausstreichen&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Angreifer Inventar (Burgenkampf).png|300px|center|thumb|Bestehend aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1x Burgenkampf Verteidigungstrank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
22x Bandagen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3x Brandbomben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1x Barrikade&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1x Kletterseil (nicht zwingend nötig)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteidiger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Verteidiger sollte eine offensiv ausgerichtete Rüstung mit hohem Schadensbonus tragen. Auch hierzu gibt es ein Beispiel-Inventar, allerdings fehlen auch hier wieder zum Kämpfen benötigte Gegenstände.&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Verteidiger Inventar (Burgenkampf).png|300px|center|thumb|Bestehend aus:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1x Burgenkampf Magietrank (variiert je nach Kampfstil)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1x alle Teile für die Balliste (nicht zwingend nötig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18x Bandagen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3x Barrikaden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2x Werkzeugkasten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1x Brandbombe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= An einem Spiel teilnehmen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt einem Spiel beitreten indem ihr durch eines der 3 Portale schreitet. &amp;lt;br&amp;gt; Wenn ihr durch das rote Portal geht, unterstützt ihr das Team Zamoraks.Das blaue Portal gehört zur Mannschaft Saradomins. [[File:Startraum (Burgenkampf).Png|right|400px|thumb|Der Warteraum von Saradomin]]Wenn ihr das grüne Portal in der Mitte - das Portal von [[Guthix]] - betretet, werdet ihr der aktuell schwächeren Mannschaft zugeteilt. Wenn ihr hindurchgetreten seid, kommt ihr in den Warteraum des jeweiligen Teams.&amp;lt;br&amp;gt;Unter gegebenen Umständen könnt ihr euch dann in eine Tier- / Monsterart verwandeln, nämlich, wenn ihr Gegenstände von feindlichen Göttern mitnehmt. Wenn ihr also z.B. ein Rüstzeugteil von Zamorak mit in das Saradomin-Portal nehmt, werdet ihr in einen Hasen verwandelt. Von Zamorak werdet ihr in einen Kobold, von Guthix in ein Schaf verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau der Burg =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tunnel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blauer Punkt = [[File:Tunnel (Burgenkampf.png|right|200px]]Leiter zu Zamoraks Burg&amp;lt;br&amp;gt;Orange Punkte = Leiter zur Mitte des Schlachtfeldes&amp;lt;br&amp;gt;Gelbe Punkte = Stelle, an der die Wände einstürzen können&amp;lt;br&amp;gt;Violetter Punkt = Leiter zu Saradomins Burg&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Im Untergrund des Schlachtfelds besteht eine Verbindung zwischen den Burgen Saradomins (südosten) und Zamoraks (nordwesten). Man gelangt in die Tunnel durch eine Leiter im Lagerraum und durch 2 Leitern die sich auf der Insel in der Mitte des Schlachtfeldes befinden. &lt;br /&gt;
Die Wege zwischen den Burgen sind wie eine 8 geformt, und können jeweils durch eine Falltür im Erdgeschoss der Burgen und zwei Leitern in der Mitte des Schlachtfelds auf der Insel erreicht werden. Diese Wege können an jeweils 4 Stellen verschüttet werden um das Vorankommen der Angreifer / Verfolger zu erschweren, indem man an die Steine an den Wänden klopft, und dadurch eine Gerölllawine auslöst. Ihr könnt die Gerölllawine auch mit Brandbomben auslösen. Wenn ihr den Tunnel geschickt genau über den Angreifern einstürzen lasst, könnt ihr diese durch die herabstürzenden Felsen sofort töten. &lt;br /&gt;
Die unterirdischen Wege können sehr gut genutzt werden, da man meist mit weniger Widerstand zu rechnen hat, und direkt im Lagerraum des Gegners landet. &lt;br /&gt;
Barrikaden können hier sehr gut angewandt werden, da die Wege eng sind und ihr so mit wenig Aufwand und ohne Risiko den Angriff des Feindes erheblich verzögern könnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr die Fahne erobert habt und euch Feinde auf den Fersen sind, und ihr den unterirdischen Weg nehmt, solltet ihr, falls ihr genug Zeit habt die Tunnel hinter euch einstürzen lassen oder Barrikaden aufzustellen, um einen größeren Vorsprung zu erlangen. Es empfiehlt sich, falls euch das nicht gelingt und die Wege vor euch verschüttet sind, in der Mitte des Tunnels die Leiter hochzusteigen, da ihr dort einen einfacheren Weg vor euch habt als unten, wo ihr euch noch über die Steine und eventuell Barrikaden arbeiten müsst.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erdgeschoss ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Lagerraum / Supply room''' [[File:Lagerraum (Burgenkampf).Png|right|300px|thumb|Ein Lagerraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandbombe / Explosive Potion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Brandbombe.png]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Flasche mit gelber Flüssigkeit könnt ihr Barrikaden vernichten, und die Steine im unterirdischen Teil sprengen. Außerdem könnt ihr das gegnerische Katapult damit in Brand setzen was aber auch ohne diese Brandbombe gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
Wenn ihr die Brandbombe fallen lässt fügt sie euch Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barrikade / Barricade:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Barrikade (Burgenkampf).Png|25px]]&lt;br /&gt;
Mit den Barrikaden könnt ihr den Angriff des gegnerischen Teams behindern. Da jedes Team allerdings nur maximal 10 aufgestellt haben darf, solltet ihr sie an engen Stellen aufstellen um nicht zu viele Barrikaden zu verschwenden. Ihr müsst einfach auf die Barrikade in eurem Inventar klicken um sie zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Spitzhacke / Pickaxe&amp;lt;/span&amp;gt;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Bronze-Spitzhacke.png]]&lt;br /&gt;
Damit könnt ihr in den Tunneln den Weg freiräumen, oder das Gestein von den Wänden schlagen. Da ihr ein Exemplar davon im [[Werkzeuggürtel]] habt, benötigt ihr keine mehr. Jeder Spieler bekommt unabhängig von seiner Stufe eine Bronze-Spitzhacke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuchtsignal / Flare :&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Leuchtsignal.png]]&lt;br /&gt;
Mit dem Leuchtsignal könnt ihr euren Katapultschützen anzeigen wohin sie schießen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsen / Rock:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Felsen (Burgenkampf).Png|25px]]&lt;br /&gt;
Sie werden als Munition bei den Katapulten verwendet. Wenn ihr mit den Katapulten schießen wollt benötigt ihr mindestens einen Felsen im Inventar. &lt;br /&gt;
1 Schuss = 1 Stein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kletterseil / Climbing Rope:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Kletterseil.png]]&lt;br /&gt;
Ihr könnt dieses Seil an den Zinnen der Burgen befestigen und dann daran hochklettern. Falls die Tore der Burg geschlossen sind, könnt ihr damit schneller auf die Burg gelangen, als wenn ihr eines der Tore aufstoßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeugkasten / Toolkit:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Werkzeugkasten (Burgenkampf).Png]]&lt;br /&gt;
Damit könnt ihr die 2 Türen die zu eurer Burg führen und das Katapult reparieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leerer Eimer / Empty bucket:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Eimer.png]]&lt;br /&gt;
Der leere Eimer kann dazu benutzt werden, brennende Barrikaden zu löschen. Im Lagerraum findet ihr eine Wasserquelle, an der ihr ihn auffüllen könnt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Stock ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Startraum / Respawn room'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des Spiels oder wenn ihr sterbt werdet ihr in den Startraum ( auf englisch &amp;quot;respawn room&amp;quot; oder &amp;quot;starting room&amp;quot; ) teleportiert, der im 1. Stock liegt. In diesem Raum findet ihr einen Altar (ein aufgeschlagenes Buch), an dem ihr eure Gebetspunkte aufladen könnt, einen Tisch mit Bandagen und eine Treppe, die in einen Raum im zweiten Stock führt. Außerdem liegen neben dem Tisch Zunderbüchsen. Ihr könnt nicht den Startraum des anderen Teams betreten. &lt;br /&gt;
Ihr dürft maximal 2 Minuten im Startraum bleiben andernfalls werdet ihr aus dem Spiel geworfen und ihr müsst warten bis wieder ein Platz für euch frei wird. Ihr könnt das Spiel auch durch ein Portal am Boden verlassen das sich in der Ecke des Raumes befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr findet im Startraum außer dem Altar noch einen Tisch auf dem Bandagen liegen, daneben befinden sich Zunderbüchsen. Wenn etwas rot gefärbt ist, wird es nicht mehr benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandagen / Bandages:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verbandszeug.png]]&lt;br /&gt;
Sie heilen 10% eurer maximalen Lebenspunkte und 30% eurer Ausdauer. Wenn ihr sie benutzt wird euch außerdem kein Adrenalin abgezogen, weshalb ihr sie unbesorgt während dem Kampf benutzen könnt, ohne an Kampfkraft zu verlieren. Ihr könnt mit ihnen außerdem andere Spieler heilen, indem ihr auf die Bandagen rechtsklickt und sie dann mit dem Spieler benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Zunderbüchse / Tinderbox&amp;lt;/span&amp;gt;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Zunderbüchse.png]]&lt;br /&gt;
Mit der Zunderbüchse könnt ihr das gegnerische Katapult, Ballisten und Barrikaden anzünden. Sie werden allerdings nicht mehr benötigt, da man inzwischen per Rechtsklick die Sachen anzünden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ausgänge''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Startraum hat 2 Ausgänge und eine Treppe mit der ihr in den Raum über euch gelangen könnt. Die zwei Türen führen euch in einen Gang, allerdings ist der eine näher an der Treppe mit der man zur Fahne gelangen kann als die andere. Falls also der Gang zwischen den Ausgängen versperrt ist ihr aber auf die andere Seite gelangen wollt, könnt ihr durch den Startraum abkürzen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2.Stock ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 2. Stock befindet sich nichts außer einer Treppe in den 1. Stock, einer Leiter in den Startraum und einer Treppe, die auf die höchste Plattform führt, wo sich die Flagge befindet. [[File:Zamorak Flagge (burgenkampf).png|right|200px|thumb|Die Flagge von Zamorak]]&lt;br /&gt;
Hier befinden sich oft einige Verteidiger, da man die Treppe mit Barrikaden verstellen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3.Stock ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Plattform im 3. Stock befindet sich die Flagge. Falls ihr ein Angreifer seid, müsst ihr einfach nur auf die Flagge klicken um sie an euch zu nehmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Aufbau des Schlachtfeldes =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Südosten liegt die Burg Saradomins, im Nordwesten ist die von Zamorak. [[File:Burgenkampf karte.Png|right|400px|thumb|Die Karte von Burgenkampf]]Das Schlachtfeld wird von einem Wasserlauf der in 2 Teile geteilt. Es gibt insgesamt 3 Möglichkeiten, auf die andere Seite des Schlachtfeldes zu kommen. Entweder, man nimmt den oberirdischen Weg über die Brücke oder die Trittsteine, oder man geht durch die [[Burgenkampf#Tunnel|Tunnel]].&amp;lt;br&amp;gt;Viele Spieler benutzen die Brücke. Sie ist der kürzeste aber auch wohl gefährlichste Weg, da man dort viele Feinde trifft.&amp;lt;br&amp;gt;Die andere Variante, über das Schlachtfeld zur anderen Burg zu gelangen, sind die Trittsteine die sich im Nordosten und im Südwesten befinden. Dort trifft man seltener Feinde als auf dem Weg über die Brücke. Allerdings muss man jeden der Trittsteine einzeln anklicken um hinüber zu gelangen. Deshalb ist man insbesondere als Nahkämpfer sehr angreifbar, da man sich gegen Fernkampf- oder Magieangriffe kaum zur Wehr setzen kann.&amp;lt;br&amp;gt;Auf jedem Teil des Schlachtfeldes befinden sich 5 Standorte für Ballisten. Es lohnt sich nur dort Ballisten aufzubauen, wo relativ viele feindliche Spieler vorbeilaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf jeder Seite sind auch einige Palisaden, die die Spieler, die sich dahinter befinden, schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Spielfenster =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Spielfenster, die euch über den Verlauf des Spiels informieren. Diese Anzeigen werden in einer Farbe angegeben, die euch den Zustand verdeutlichen sollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grün = optimal &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelb = neutral &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rot = suboptimal / kritisch &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Oberes Spielfenster ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In diesem Fenster wird euch der Punktestand der Teams angezeigt, und es wird gezeigt, wie es um die Flaggen der Teams steht. Es gibt 3 verschiedene Zustände:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sicher / Save: Die Flagge befindet sich bei ihrem angestammten Platz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fallen gelassen / dropped: Die Flagge wurde fallengelassen (z.B weil der Dieb der die Flagge hatte getötet wurde) und kann aufgehoben werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Gestohlen / Taken: Die Flagge des Teams wurde von einem Spieler gestohlen. Manchmal steht noch der Name des Spielers dabei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstige Informationen Spielfenster ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In [[File:Anzeige 2 cw.png|right]]diesem Spielfenster wird angezeigt, wie &amp;quot;gesund&amp;quot; das Haupttor noch ist, ob die Tür geschlossen ist, ob die Felsen in den [[Burgenkampf#Tunnel|Tunneln]] weggeräumt sind, und ob das Katapult einsatzfähig ist.&amp;lt;br&amp;gt;Hier gibt es nur 2 verschiedene Farbe, nämlich rot und grün. Die Bedeutung ist allerdings die gleiche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haupttor: Gesundheit / Health: Angegeben in %. 100-1% werden grün angezeigt, 0% in roter Schrift&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nebentor: Abgesperrt / Locked oder Offen / Unlocked&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tunnel 1 &amp;amp; 2: Eingestürzt / Collapsed oder Freigeräumt / Cleared&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katapult: Funktionsfähig / Operational oder Beschädigt / Damaged&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielablauf =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, mehr Fahnen als der Gegner zu sammeln. Man kann sich natürlich noch individuelle Ziele setzen, wie z.B. die meisten gegnerischen Spieler töten oder die meisten Fahnen erobern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn das Spiel beginnt, findet ihr euch zuerst im Startraum wieder, den ihr innerhalb von 2 Minuten verlassen müsst, sonst werdet ihr aus dem Spiel geworfen. Deckt euch mit Bandagen ein und verlasst des Startraum. Nun könnt ihr euch entweder postieren, um die Burg zu verteidigen, oder ihr stürmt hinaus und versucht, die Flagge des gegnerischen Teams in eure Gewalt zu bekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Angreifer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Als Angreifer habt ihr mehrere Möglichkeiten, wie ihr zur gegnerischen Burg gelangen könnt. Entweder, ihr benutzt das oben beschriebene Tunnelsystem, ihr geht über die Brücke in der Mitte des Schlachtfeldes, oder ihr nutzt die Trittsteine, die sich im Nordosten und im Südwesten befinden. Ihr müsst aufpassen, dass ihr bei den Trittsteinen jeden Stein einzeln anklicken müsst, und dort als Nahkämpfer euren Feinden relativ hilflos ausgeliefert seid.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fahnen befinden sich ganz oben auf den Dächern, also müsst ihr im Normalfall in recht vielen Feinden vorbei. Ihr könnt euch im Lagerraum des Gegners nochmal Gegenstände holen, die ihr eventuell brauchen könntet (wie Brandbomben).&amp;lt;br&amp;gt;Falls ihr es geschafft habt die Flagge zu erobern, könnt ihr die [[Magie-Fähigkeiten|Fähigkeit]] Blitzsprung nicht mehr benutzen. Falls ihr euch verteidigen wollt, könnt ihr die Flagge hinstellen, allerdings ist es geraten, zu versuchen, so schnell wie möglich wieder zurück zukommen.&amp;lt;br&amp;gt;Ihr solltet am Besten versuchen, durch den Tunnel zu fliehen, da ihr dort am leichtesten den Weg mit Barrikaden verlegen könnt. Falls ihr es mit wenigen Angreifern zu tun habt und sie euch recht eng auf den Fersen sind, könnt ihr versuchen, die Felsen von den Wänden auf sie stürzen zu lassen, da sie das sofort tötet.&amp;lt;br&amp;gt;Wenn ihr bemerkt, dass ihr sehr wenige Lebenspunkt habt und den Weg zurück wohl nicht überstehen werdet, könnt ihr einen anderen Spieler bitten, euch die Flagge abzunehmen. Dies geschieht per Rechtsklick und kann nur gemacht werden, wenn der Spieler der die Flagge loswerden will sie bereits schon länger gehandhabt hat.&amp;lt;br&amp;gt; Ihr könnt natürlich auch über die Brücke fliehen, aber es ist riskant, da euch dort recht viele Gegner begegnen und ihr Blitzsprung nicht anwenden könnt, während es die Gegner machen können.&amp;lt;br&amp;gt;Die letzte Möglichkeit wäre es, die Trittsteine zu benutzen. Ein großer Nachteil ist allerdings dort, dass ihr für kurze Zeit nur langsam vorwärts kommt und gut getroffen werden könnt. Allerdings seid ihr, sobald ihr den Fluss überquert habt, in Sicherheit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verteidiger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Verteidiger versucht, die Angreifer des gegnerischen Teams von der eigenen Fahne fernzuhalten. Es gibt mehrere Orte, an denen sie sich postieren können. Die ersten Verteidiger sind meist am Fußende der Treppe die in den 1. Stock führt oder an der Mauer anzutreffen. Im 1. Stock kann man recht gut Barrikaden aufstellen, da es hier enge Stellen gibt und die Angreifer nicht einfach vorbeikommen können. Die letzte Defensive findet meist bei der Treppe statt, die direkt zur Fahne führt. Auch diese wird oft mit Barrikaden verstellt.&amp;lt;br&amp;gt;Ihr solltet beachten, dass es nicht schlimm ist als Verteidiger zu sterben, da ihr ja nur [[File:Katapult cw .PNG|right|200px|thumb|Das Katapult von Saradomins Team]]wenige Schritt entfernt im Startraum wieder auftaucht. Ihr solltet auch beachten, dass es nichts bringt, Barrikaden dort zu platzieren, wo die Spieler nach dem Benutzen einer Leiter / Treppe stehen, da sie diese nicht aufhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Katapulte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Jedes Team besitzt 1 Katapult, diese befinden sich auf der Mauer, im 1. Stock. Sie eignen sich besonders gut zum zerstören von feindlichen Ballisten. Sie können außerdem recht hohen Flächenschaden anrichten, können aber Leute von eurem eigenen Team nicht verwunden. Ihre Reichweite ist im Vergleich zu normalen Spielern recht hoch, man kann mit ihnen bis zum Fluss schießen. Ihr habt einige Felder zur Auswahl, auf die ihr schießen wollt, und 3 verschiedene Ansichten, mit denen ihr alle Bereiche um eure Burgmauern herum einsehen könnt. &lt;br /&gt;
Wenn ihr euer Katapult abschießen [[File:Katapult cw sicht.Png|right]]wollt, müsst ihr einfach eines der Felder markieren, und dann auf &amp;quot;Abfeuern / Fire&amp;quot; gehen. Das von euch ausgewählte Feld erscheint dann als rot markiert. Ihr benötigt einen Felsen aus dem [[Burgenkampf#Lagerraum|Lagerraum]] um einen Schuss abzufeuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Leuchtignal:&lt;br /&gt;
Mit dem Leuchtsignal können Spieler euch Signale geben, wo gerade ein besonders wilder Kampf tobt, sodass ihr dorthin schießen könnt. Das Feld, in dem das Leuchtsignal steht, wird gelb hinterlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaden:&lt;br /&gt;
Der Schaden des Katapult beträgt etwa 12 % der Trefferpunkte des Gegners, und kann mehrere Gegner gleichzeitig treffen. Der Schaden durch das Katapult wird nach dem Abenteuer „Der Katapultbau“ erhöht. Du kannst keine Teamkameraden verletzen. Der Schaden wird nicht durch das Verteidigungslevel des entsprechenden Spielers gemindert. Ihr könnt also als schwächerer Spieler auch sehr starken Spielern Schaden zufügen, auch wenn ihr eher niedrigstufig seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zerstören des Katapults&lt;br /&gt;
Um das Katapult des Gegners zu zerstören könnt ihr entweder eine Brandbombe / Explosive Potion benutzen oder es einfach per Rechtsklick anzünden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ballisten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann sich die Ballistenteile in Lanthus' Laden für insgesamt 12 Silber-Tickets kaufen. &lt;br /&gt;
Ihr könnt jeweils nur Teile für eine Balliste besitzen, abgesehen von der Ballistenmunition, von der ihr 100 benutzen könnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt die Ballisten auf insgesamt 10 verschiedenen Plätzen auf dem Burgenkampf-Schlachtfeld aufstellen. Sie können in 4 verschiedene Richtungen schießen, und tun dies automatisch, sobald sie einen [[File:Balliste (Burgenkampf).Png|right]]Feind in Reichweite haben. Ihr müsst sie also nicht dauernd bewachen. Ihr müsst sie allerdings in die Richtung drehen, in die sie schießen soll, da sie sich nicht automatisch drehen kann. Also solltet ihr die Seite nehmen, von der am meisten Feinde zu erwarten sind, da sie sonst sehr leicht zerstört werden kann. Ihr könnt die Ballisten drehen, indem ihr auf sie rechtsklickt und dann die entsprechende Option nehmt. Die Ballisten schießen mit einer Geschwindigkeit von etwa 2,5 Sekunden. Ihr könnt euch während die Balliste feuert, entfernen, und mit euren eigenen Waffen weiterkämpfen. &lt;br /&gt;
Wenn eine Balliste zerstört wird, kann der Feind lediglich die Ballistenmunition an sich nehmen, der Rest kann vom Ballistenbesitzer wieder an sich genommen werden. &lt;br /&gt;
Die Balliste besitzt 10 000 Trefferpunkte und ihre Schwäche ist „Schmettern“. &lt;br /&gt;
Die Balliste richtet Schaden im 4-stelligen Bereich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Belohungen =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann verschiedene Belohnungen vom Burgenkampf bekommen. Zum einen die Dinge aus dem Laden, zum anderen die Burgenkampf-Helme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgenkampf-Tickets ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Tickets kann man verwenden, um sich im Laden von Lanthus etwas zu kaufen. &amp;lt;br&amp;gt;Es gibt 2 verschiedene Arten von Tickets: Die Silber- und die Goldtickets.&lt;br /&gt;
Als Sieger einer Partie erhaltet ihr, vorausgesetzt es haben 5v5 Spieler gespielt, 2 goldene Tickets und 1 Silberticket. Wenn die Partie unentschieden endet erhaltet ihr von jeder Sorte ein Ticket. Bei einer Niederlage erhaltet ihr 1 Silberticket.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ihr einem Spiel beitretet, dass weniger als 14 Minuten dauert, könnt ihr kein Burgenkampf-Ticket mehr erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der Laden von Lanthus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Lanthus kannst du mit Burgenkampftickets verschiedene Gegenstände kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zierrüstzeug / Decorative Armour&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zierrüstzeug besteht immer aus 5 verschiedenen Rüstzeugteilen, einem Helm, einem Plattenpazner, Zierbeinlingen, dem Schild und dem Schwert. Es werden immer der Plattenpanzer, die Beinlinge und das Schild benötigt, um den Satzbonus zu bekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist es Voraussetzung für den [[Perfektionisten-Umhang#Verziert|verzierten Umhang der Perfektionisten]], einige Rüstzeugteile vom Burgenkampf zu haben. Diese Gegenstände werden hier mit einem grünen Haken in der letzten Spalte gekennzeichnet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einfaches Zierrüstzeug'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benötigte Stufen: Stufe 20 in Verteidigung bzw. beim Schwert Stufe 20 in Angriff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesamte Kosten: 29 silberne Tickets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonus: Während dem Burgenkampf einen 10% Schadensbonus-igen auf andere Spieler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Bild &lt;br /&gt;
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'''Detailliertes Zierrüstzeug'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Benötigte Stufen: Stufe 40 in Verteidigung bzw. beim Schwert Stufe 40 in Angriff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesamte Kosten: 270 goldene Tickets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boni: Während dem Burgenkampf einen 15% Schadensbonus auf andere Spieler und einen 10%-igen Schadensbonus auf Ballisten und Barrikaden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Filigranes Zierrüstzeug'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Benötigte Stufen: Stufe 60 in Verteidigung bzw. beim Schwert Stufe 60 in Angriff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesamte Kosten: 2900 goldene Tickets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boni: Während dem Burgenkampf einen 20% Schadensbonus auf andere Spieler, einen 10%-igen Schadensbonus auf Ballisten und Barrikaden sowie Immunität gegen Katapulte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Silberne Tickets&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Goldene Tickets&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Für den Perfektionisten Umhang (vz) benötigt?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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'''Plakatives Zierrüstzeug'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Benötigte Stufen: Stufe 80 in Verteidigung bzw. beim Schwert Stufe 80 in Angriff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesamte Kosten: 4150 goldene Tickets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boni: Während dem Burgenkampf einen 20% Schadensbonus auf andere Spieler, einen 10%-igen Schadensbonus auf Ballisten und Barrikaden sowie Immunität gegen Katapulte und Ballisten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Silberne Tickets&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Goldene Tickets&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Für den Perfektionisten Umhang (vz) benötigt?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Plakativer Zierhelm.png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Plakativer Zierhelm &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 650&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Plakativer Zierplattenpanzer.png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Plakativer Zierplattenpanzer&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Zierbeinlinge&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Plakativer Zierschild.png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Plakativer Zierschild&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 800&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Grüner Haken.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Plakatives Zierschwert.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Plakatives Zierschwert &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 800&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Grüner Haken.png]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kampfgüter / Consumables&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Hier kann man allerhand nützliche Dinge für den Kampf beim Burgenkampf finden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Bild &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Silberne Tickets&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Goldene Tickets&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Besteht aus:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Ballistenstativ.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Ballistenstativ &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Ballistenköcher.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Ballistenköcher&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2 &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | / &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Ballistenbogen.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Ballistenbogen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Ballistengehäuse.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Ballistengehäuse&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Ballistenmunition.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Ballistenmuniton&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 100 Ballisten-Pfeile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Nahkampf-Trankset.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Nahkampf-Trankset&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Angriffs-, Stärke-, Ausdauer-Boni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Fernkampf-Trankset.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Fernkampf-Trankset&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Fernkampf-, Verteidigungs, Ausdauer-Boni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Magie-Trankset.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Magie-Trankset&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Magie-, Verteidigungs, Ausdauer-Boni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Burgenkampf-Sprengchilla.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Burgenkampf-Sprengchilla&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3 Sprengchillas (Bomben)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vermischtes / Miscellaneous&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dazu zählen Dinge, die man auch außerhalb der Arena benutzen bzw. tragen kann. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Umhänge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Bild &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Umhang der Burgvögte.Png]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Umhang der Burgherzöge.Png]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Nach 5000 absolvierten Runden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sonstiges'''&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Goldene Tickets&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Boni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Guthix-Nimbus.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Guhtix-Nimbus&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 300&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | verringert den Verlust von Gebetspunkten&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | verringert den Verlust von Gebetspunkten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Treueschild (Burgenkampf).Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | treueschild&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 200&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | hat einen Gebetsbonus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Handbuch (Burgenkampf).Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Handbuch: Die Regeln von Burgenkampf &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | gratis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | gratis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | /&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Burgenkampf-Helme ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach etwa 60 - 100 gewonnenen Runden Burgenkampf hat man die Chance, die Hybriden Burgenkampf-Helme zu bekommen. Die Helme haben verschiedene Anforderungen, allerdings kann sie jeder Spieler unabhängig von seinen Stufen bekommen. Nachdem ihr den zum ersten Mal einen Helm bekommen habt, wird es in etwa 20 Runden dauern, bis ihr erneut einen gewinnt. &amp;lt;br&amp;gt;Wenn ihr den ersten Helm gewonnen habt, öffnet sich nach der Runde Burgenkampf ein Fenster, bei dem ihr aussuchen könnt, welchen der 3 Helme ihr bekommen wollt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Bild &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Benötigte Stufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Gauner-Helm.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Gauner Helm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Stufe 85 in Verteidigung, Magie und Fernkampf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Kriegsmagier-Helm.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Kriegsmagier-Helm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Stufe 85 in Verteidigung, Magie und Stärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[File:Frontkämpfer-Helm.Png]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Frontkämpfer-Helm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Stufe 85 in Verteidigung, Fernkampf und Stärke&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;br /&gt;
[[Category:Minispiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Icthlarins_Helferlein&amp;diff=117636</id>
		<title>Icthlarins Helferlein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Icthlarins_Helferlein&amp;diff=117636"/>
				<updated>2016-04-16T13:02:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Das Abenteuer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Titel  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Icthlarins Helferlein - (Icthlarin´s Little Helper) &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[I - Mitgliederabenteuer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorie  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortgeschrittene&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwierigkeit''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dauer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Startpunkt  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderin im Zelt nördlich von Sophanem&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Voraussetzungen  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abenteuer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fertigkeiten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Empfehlungen  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abenteuer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine weiteren&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fertigkeiten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Gewandtheitsstufe &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet 43 - Nahkampfschutzgebet&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Benötigte Gegenstände  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kätzchen, eine Katze, eine Höllenkatze oder eine übergroße Katze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Zunderbüchse - muss mitgenommen werden, da man sie abgeben muss.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldmünzen (ca. 500 Gm) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 - 5 gefüllte Wasserschläuche - evt Messer mitnehmen, um sie an einem Kaktus wieder aufzufüllen - ein gefüllter Wasserschlauch muss abgegeben werden&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Eimer '''oder''' 1 Säckchen Salz - bei jedem Berserkermeister zu kaufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Weiden-Scheit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Eimer mit Baumharz - Messer im [[Werkzeuggürtel]], dabei leeren Eimer im Inventar haben und diesen mit Nadelbaum benutzen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amulett der Geistersprache]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusätzliche Gegenstände, die das Abenteuer erleichtern''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstung, Waffe und Nahrung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gegner  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besessener Priester Stufe (56) - benutzt Magieschutzgebet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einen der folgenden:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Scabaras (Käfer) Stufe 56 - greift mit Nahkampf an - Nahkampfschutzgebet &lt;br /&gt;
*Apmeken (Affe) Stufe 56 - greift mit Magie an - Magieschutzgebet &lt;br /&gt;
*Crondis (Krokodil) Stufe 56 - greift mit Magie an - Magieschutzgebet &lt;br /&gt;
*Het (Wüstengott) Stufe 56 - greift mit Nahkampf an - Nahkampfschutzgebet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Abenteuer&amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuerbeschreibung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width: 1040px; height: 213px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Image:Wanderin.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr müsst zur Wanderin südwestlich von Nardah, um das Abenteuer zu beginnen. Sie steht vor ihrem Zelt aber möchte, dass ihr eure Katze wegpackt. Geht nicht auf diese Forderung ein. Sie bittet euch noch einmal und verspricht euch im Gegenzug von einem Geheimgang zu erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr packt eure Katze ein und erfahrt dann im weiteren Gespräch, dass dieser Eingang gleich in der Nähe bei der Felsgruppe im Osten sei. Dieser Geheimgang würde nach Sophanem führen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr sollt ihr einen gefühllten Wasserschlauch und eine Zunderbüchse bringen, denn sie möchte weiterziehen und habe ihre verlegt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecht sie erneut an, wenn ihr die Gegenstände besorgt (oder im Inventar) habt und sagt ihr, dass ihr die Gegenstände jetzt hättet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun teleportiert sie euch direkt zum Felseingang. Nur irgendwie fühlt ihr euch seltsam, wie hypnotisiert. Betretet ihn und ihr werdet in Sophanem ankommen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt auf einmal einen Begräbniskrug im Inventar. Schaut ihn euch genau an. Im Chatfenster erhaltet ihr eine Meldung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deckel ist geformt wie ein ........ (Affe zum Beispiel). Iiiih! Ich glaube, da sind Innereien drin. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: '''Merkt euch diese Information'''.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche andere Krüge: Käfer, Krokodil oder Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Start.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Image:Sphinx.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe seht ihr eine Sphinx. Sprecht sie an. Mit Hilfe eurer Katze könnt ihr mit ihr in Kontakt treten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sei die Hüterin der Katzenartigen, sagt sie euch.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört euch an, was sie zu berichten weiß, doch zum derzeitigen Stand, kann sie euch nicht helfen. Noch nicht, betont sie.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Sphinx.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Der Geist, den ihr herumirren seht, beschimpft euch. (Wenn ihr das Amulett der Geistersprache tragt.) Ihr sollt ihm zurückgeben, was sein ist. Er betitelt euch als Organräuber und Dieb.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redet mit weiteren Bewohnern der Stadt, die allesamt nicht besonders freundlich zu euch sind. So meint ein Priester, er würde keinem Leichenschänder helfen und möchte, dass ihr verschwindet, eure Anwesenheit würde seine reine Aura beschmutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Geist.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Südlich der Sphinx entdeckt ihr eine Türe mit der riesigen Abbildung einer Katze darauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ihr diese berührt, überkommt euch ein Deja- Vu und euch wird schwindelig und ihr brecht zusammen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr landet im Inneren des Gebäudes, einer Tempelpyramide und scheint in einer anderen Dimension zu sein. Ihr fühlt euch, als sein euer Körper an Fäden aufgehängt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr solltet weiter vordringen. Doch seid ihr nicht sicher, ob ihr das wirklich gesagt habt. Ein Blick in euer Inventar zeigt euch: Aus dem Begräbniskrug wurde ein Symbol des Bösen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sehr merkwürdig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Image:Helferlein - Katzentüre.jpg|450px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot;&amp;gt;Kameraperspektive ist verstellt. Süden nach Norden.&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Geht also weiter aber achtet dabei auf mögliche Fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes warten Wandrammen auf euch. Geht geschickt hindurch. Klickt vorsichtig. &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Pyramide.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Nun folgen Bodenfallen, die nicht zu erkennen sind. Bewegt euch vorsichtig weiter. &lt;br /&gt;
Wenn ihr hineinfallt, landet ihr wieder vor den Wandrammen.&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Helferlein - Fallen ausweichen.jpg|450px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Im weiterem Verlauf begegnet ihr Mumien (70) und Skarabäen-Schwärmen (12) eventuell Nahkampfschutzgebet einschalten und weitere Wandrammen erwarten euch. Vermeidet den Kampf mit den Angreifern und setzt euren Weg fort bis ihr zu einer Fallgrube gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Helferlein - Pyramide Karte.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Nun scheint es wichtig zu sein, über volle Ausdauer zu verfügen. Ruht euch gegebenfalls aus und versucht dann die Fallgrube zu überspringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es platzmäßig möglich ist, macht beide Hände frei. Klickt sehr genau und nicht hektisch. Wenn ihr herunterfallt, landet ihr hinter den angesprochenen Fallen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählt die Option herüberspringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Fallgrube.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Geht nun den Gang nach Westen und versucht die Türe zum südlichen Raum zu öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint ein Rätselbild.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt einen Vogel erkennen, den es gilt nachzubauen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Rätsel.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;Möglicher Lösungsweg: &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
[[Image:Helferlein - Rätsel1.jpg|250px]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt das Rätsel solange durch Klicken auf die Türe zurück, bis ihr dieses Ausgangsbild erhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
[[Image:Helferlein - Rätsel2.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müsst ihr auf das mit 1 nummerierte Feld klicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
[[Image:Helferlein - Rätsel3.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend auf das mit Nummer 2 gekennzeichnete Feld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
[[Image:Helferlein - Rätsel4.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Abschluss auf das mit Nummer 3 markierte Feld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Sobald ihr das Rätsel gelöst habt, wird ein Heilzauber auf euch gesprochen und ihr landet automatisch vor der Katzentüre außerhalb des Gebäudes. Redet mit der Sphinx. Bittet sie um Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie meint, ihr habet euch ganz schön Ärger eingehandelt und wäret zum Grabräuber geworden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will euch ein kleines Rätsel aufgeben, wenn ihr es nicht lösen könnt, wird sie eure Katze behalten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rätsel lautet:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ehemann und seine Frau haben sechs Söhne. Jeder Sohn hat eine Schwester. Aus wie vielen Leuten besteht die Familie?&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antwort werden euch die Zahlen. 7, 9, 12 und 14 vorgeschlagen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Antwort ist natürlich 9. (Mann, Frau, sechse Söhne und eine Schwester ergeben neun Personen)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun spricht sie über einen Grabraub, den ihr natürlich aus eurer Erinnerung nicht ausgeführt habt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie weiß aber, dass ihr das Grab des letzten Hohepriesters von Ichthlarin geplündert haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso solle aber der Schatten (Geist) des Hohepriesters so herumtoben und ihr einen Gegräbniskrug im Besitz gehabt haben? fragt sie euch, wenn ihr es nicht gewesen wäret.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich der Geist namens Klenter in der Nähe ist gar nicht gut auf euch zu sprechen und verlangt eine Rückgabe seiner Organe.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sphinx befragt euch, ob ihr in letzter Zeit Halluzinationen, Anfälle oder desweiteren gehabt hättet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles klänge so, als ob ihr unter Hypnose anderen Befehlen gehorcht hättet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr sollt den neuen Hohepriester im Südwesten der Stadt aufsuchen, da er euch helfen könne.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie übergibt euch ein Zeichen, dass ihr ihm überbringen sollt, damit er erkennen kann, dass ihr von ihr geschickt wurdet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Sphinx - Großbild.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Image:Hohepriester von Sophanem.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht also zum Hohepriester im Südwesten der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wolle mit Leuten, die Häuser und Tote plünderten nichts zu tun haben, sagt er anfänglich, doch als ihr die Statue der Sphinx übergebt, ist er redebereiter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erfahrt, dass ein Abenteurer das Grab des alten Hohepriesters entweiht habe.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch wird klar, dass nur ihr selbst der Grabplünderer sein könnt und den Krug wieder zurückbringen solltet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr bräuchtet eine Katze, sagt er, denn nur mit Hilfe einer Katze könntet ihr die Tür zur Tempelpyramide öffnen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Hohepriester.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Geht zurück zur Türe mit dem Katzensymbol und betretet die Tempelpyramide erneut, indem ihr die Option: Öffnen wählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müsst ihr sie wieder bis zur Fallgrube durchlaufen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet auf die Fallen und Monster.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überspringt die Fallgrube. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Ihr scheint wieder in einer anderen Dimension zu sein. Ich muss den Begräbniskrug für die Gebieterin holen, sagt ihr in einem hypnotisieren Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begebt euch in den Raum im Westen, wo ihr zuvor das Rätsel lösen musstet und untersucht die Krüge die im Osten des Raumes stehen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt nun den Krug auf, den ihr am Anfang des Abenteuers im Inventar hatte.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Krug erscheinen:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Affe: Apmeken (58) der mit Magie angreift&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käfer: Scabaras (58) mit Nahkampfangriffen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krokodil: Crondis (58) das Magieangriffe austeilt&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mann: Het (58) der es im Nahkampf versucht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählt entsprechende Schutzgebete, wenn ihr mögt, denn es gilt nun diesen Gegner zu besiegen. Hinter dem Tisch haben Magier oder Fernkämpfer eine gute Deckung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebt den entsprechenden Krug eures besiegten Gegners auf.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müsst ihr über die Fallgrube springen, um wieder in die andere Dimension zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt ist es wirklich klar, ihr hattet den Krug gestohlen und solltet ihn schnellstens zurückbringen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Springt also wieder über die Fallgrube. Geht zum Raum zurück. Nun müsst ihr das Vogelbildrätsel erneut lösen. Betretet den Raum.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst den Krug dort fallen, wo ihr ihn zuvor aufgenommen hattet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr müsst zum Hohepriester zurückgehen und ihm berichten, dass ihr den Krug zurückgestellt habt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Endgegner.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Image:Hohepriester von Sophanem.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redet mit ihm und fragt ihn, warum die Krankheiten immer noch da wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es seien noch nicht alle Zeremonien abgeschlossen, antwortet er.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbalsamierer habe noch ein wenig Arbeit zu erleidigen und auch der Zimmermann in der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ihr ihnen helfen würdet, lautet seine Frage.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues heiliges Symbol würde benötigt werden, um das sich der Zimmermann kümmern solle und der Einbalsamierer habe Schwierigkeiten aufgrund der Quarantäne.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Den Einbalsamierer findet ihr ein wenig weiter südlich des Hohepriesters in seinem Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bräuchte für die Zeremonie etwas Leinen, was sich leicht bei den Stoffhändlern in der Stadt besorgen ließe. Außerdem benötigte er Salz und Baumharz.&amp;lt;br&amp;gt;Salz könnt ihr gewinnen, indem ihr einen Eimer Wasser aus dem Salzsee nördlich von Sophanem besorgt und diesen in das Mittelstück der Sonnenfalle im Südosten von Sophanem (Stadt) leert. Durch die Sonneneinstrahlung wird das Wasser verdunsten und das Salz in der Schüssel (Mittelstück) zurückbleiben. Ihr könnt es nun herauskratzen und es landet als ein Häufchen Salz in eurem Inventar.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Einbalsamierer.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;rskarte map=&amp;quot;Runescape&amp;quot; zoom=&amp;quot;1&amp;quot; ysize=&amp;quot;250&amp;quot; xsize=&amp;quot;450&amp;quot; c2=&amp;quot;27O1&amp;quot; c1=&amp;quot;12S37&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Der Zimmermann befindet sich im Osten der Stadt. Sprecht ihn auf das heilige Symbol an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er benötige Weidenholz, antwortet er euch, jedoch habe er keine Scheite mehr auf Lager.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besorgt es ihm und lasst ihm ein wenig Zeit, seine Arbeit zu vollrichten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Zimmermann.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Ebenfalls im Osten der Stadt betreibt Raetul einen Stoffladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecht ihn auf das benötigte Leinen an.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verlangt 30 Goldmünzen dafür.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Raetul.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Bringt nun die gewünschten Gegenstände zum Einbalsamierer, der daraufhin den Hohepriester informieren wird, dass er bereit für die Zeremonie wäre.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Mittlerweile hat der Zimmermann das heilige Symbol gefertigt, welches ihr zum Hohepriester bringen solltet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Hohepriester nicht mehr in dem Gebäude im Südwesten der Stadt zu finden ist, vermutet ihr ihn in der Tempelpyramide, die durch die Katzentüre betreten werden kann.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauft also wieder zur Tempelpyramide und zur Fallgrube und achtet wie zuvor auf die Fallen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt wieder eine Vision und befindet euch plötzlich an der Türe zum Raum mit den Begräbniskrügen westlich der Fallgrube.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ihr müsst das Symbol der Gebieterin irgenwo im Zeremonienraum verstecken, damit sie die Pyramide betreten kann, wann immer sie will.&amp;quot;'' lautet eure Vision.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht nun in den Raum östlich der Fallgrube. Benutzt das Symbol des Bösens, welches ihr in eurem Inventar habt, (da ihr euch nun wieder in einer anderen Dimension befindet) mit einem Sarkophag in der Wand und gebt so der Gebieterin Zugang zu diesem Raum.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Ostraum.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Sobald ihr den Raum verlasst, befindet ihr euch wieder auf der anderen Seite der Fallgrube und im Jetzt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr den Hohepriester und weitere Priester im Raum östlich der Fallgrube erkennen. Ihr solltet sie warnen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betretet den östlichen Raum und die Priester beginnen mit der Zeremonie.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihr unterbrecht sie und erklärt eure Befürchtungen, dass hier etwas nicht stimmt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr sagt ihnen, dass die Vertilgerin kommen werde.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, die Wanderin erscheint und bedankt sich bei euch, denn nun würde sie ihre Seele bekommen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Zeremonie.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Image:Wanderin.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befiehlt euch, die Priester zu töten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ihr sie durchschaut habt, steht ihr nicht mehr unter ihrer Macht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie nicht davon abhält einen anderen Vertrauten herbeizurufen, den ihr jetzt bekämpfen müsst.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Wanderin.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Ein besessener Priester (56) erscheint, der euch mit Magie angreifen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besiegt ihn, wählt Magieschutzgebet, wenn nötig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Bessessener Priester.jpg|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Image:Hohepriester von Sophanem.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecht den Hohepriester an, der sich bei euch für den Sieg über die Vertilgerin bedankt. Nun würden die Seuchen der Stadt nachlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Filmszene, in der Icthlarin mit euch spricht.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Geht nun noch einmal zum Hohepriester, der zwischenzeitlich nach Sophanem zurückgekehrt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bedankt sich bei euch und überreicht euch die Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuer abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Image:Helferlein - Ende.png|450px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Belohnungen  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Abenteuerpunkte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.500 Erfahrungspunkte in Diebstahl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je 4.000 Erfahrungspunkte in Gewandtheit und Holzfällerei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amulett der Katzensprache]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigeschaltete Gebiete  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang in die Stadt Sophanem&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transportsysteme  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusatzbelohnungen nach Abschluss des Abenteuers  =&lt;br /&gt;
Wollt ihr die Truhe in der Pyramide plündern z.B. für die Aufgabe für den Meisterumhang der Abenteurer, könnte euch folgende Wegbeschreibung helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr die drei Wandstemple umgangen habt, geht ihr an der nördlichen Wand vom letzten Wandstempel aus gesehen drei Schritte nach Osten. Dort geht ihr einen Schritt DIAGONAL nach Südosten. Von dort könnt ihr weitere vier Schritte geradeaus in östliche Richtung gehen und steht vor der Truhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Helferlein - Weg zur Truhe.jpg|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlage für weitere Abenteuer und/oder Aufgabenlisten  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kontakt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Meine malträtierte Mumie]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Rattenfänger]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Viel Rauch um nichts]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwei Katzen- ein Ausgang]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Abenteuer_-_Fortgeschrittene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=117303</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=117303"/>
				<updated>2016-04-13T13:24:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Auseinandersetzung mit den Dorgeshuun==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gegen Ende des Krieges sandte Bandos die Dorgeshuun, einen Goblin-Stamm, gegen einen absolut übermächtigen Feind in die Schlacht. Als die Dorgeshuun dies erkannten, verweigerten sie den Dienst und wandten sich gegen Bandos. Sie versteckten sich im Gebiet, in dem heute der Sumpf südlich von Lumbridge liegt. Dort marschierten sie durch einen Spalt in eine Höhle, um sich dort vor ihrem ehemaligen Gott zu verstecken. Dieser erreichte die Sümpfe, als der Anführer der Goblins gerade die Höhle betreten wollte. Bandos versuchte den Goblin dazu zu zwingen, seinen Ordern folge zu leisten, doch als dieser dies verweigerte, feuerte der Gott einen Zauber auf ihn ab, der ihn nicht nur tötete, sondern den Eingang der Höhle auch zum Einsturz brachte. Dadurch waren die Dorgeshuun gezwungen, in der Höhle zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Goblins blieben auch in den folgenden Jahrhunderten in der Höhle, sie lernten mehr über den Untergrund und erbauten ihre Stadt, Dorgesh-Kaan. Sie waren in der Lage Struktur in ihre Gesellschaft zu bringen, und waren durch einen Bürgerkrieg in der Lage, die herrschenden Generäle zu entmachten und ihre Stadt in eine friedliche Republik zu wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos unterdessen war in der Lage, zusammen mit Saradomin und Aramadyl eine sehr starke Waffe, das Götterschwert, zu erschaffen. Dieses sollte in der Lage sein, Zamorak zu vernichten. Doch Zamorak erfuhr von dem Plan, und schickte ein Heer zum Lager der verbündeten Götter, wo das Schwert aufbewahrt wurde, und griff sie an. [[Nex]] wurde während diesem Kampf von [[Sliske]] aus ihrem Gefängnis, das nah am Lager war, befreit und griff die Heere an. Nur durch Zusammenarbeit aller Heere konnte Nex wieder eingesperrt werden, doch dabei gingen auch die Heere verloren und wurden eingesperrt. So erging es auch dem Heer von Bandos, das von [[ General Graardor]] angeleitet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Armadyl, Saradomin und Bandos drängen Zamorak zurück]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&amp;lt;br&amp;gt;Von dieser Explosion wurde allerdings [[Guthix]] aufgeweckt. Er reiste zu Bandos, um ihn zu zwingen, Gielinor zu verlassen. Dieser stimmte ihm zu, allerdings unter der Voraussetzung, dass er seine Untertanen mit sich nehmen dürfe. Dies wurde ihm von Guthix verweigert, was Bandos so wütend machte, dass er Guthix angriff. Doch dies erzürnte Guthix, und er verbannte mit seinen [[Edikte des Guthix|Edikten]] alle starken Götter von Gielinor.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos kehrte daraufhin nach Yu'Biusk zurück. Seine Wut über den Verlust seiner Anhängerschaft war so groß, dass er seine Untertanen auf Yu'Biusk so erbittert wie nie zuvor gegeneinander kämpfen ließ. Er ließ Statuen, die ihm zu Ehren errichtet worden waren, zerstören und aus ihnen Waffen schmieden. Schließlich verlor er die Kontrolle über die andauernden Kriege, und die gesamte Bevölkerung von Yu'Biusk wurde vernichtet und der Planet wurde unbewohnbar.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos fokussierte sich in der Folgezeit wieder auf Gielinor, auch wenn er nicht in der Lage war, in die Geschehnisse einzugreifen. Er musste mitansehen, wie ein blutiger Bürgerkrieg in den Feldip-Hügeln zwischen seinen Anhängern ausbrach, und viele Goblins getötet und vertrieben wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=117302</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=117302"/>
				<updated>2016-04-13T13:23:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Auseinandersetzung mit den Dorgeshuun==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gegen Ende des Krieges sandte Bandos die Dorgeshuun, einen Goblin-Stamm, gegen einen absolut übermächtigen Feind in die Schlacht. Als die Dorgeshuun dies erkannten, verweigerten sie den Dienst und wandten sich gegen Bandos. Sie versteckten sich im Gebiet, in dem heute der Sumpf südlich von Lumbridge liegt. Dort marschierten sie durch einen Spalt in eine Höhle, um sich dort vor ihrem ehemaligen Gott zu verstecken. Dieser erreichte die Sümpfe, als der Anführer der Goblins gerade die Höhle betreten wollte. Bandos versuchte den Goblin dazu zu zwingen, seinen Ordern folge zu leisten, doch als dieser dies verweigerte, feuerte der Gott einen Zauber auf ihn ab, der ihn nicht nur tötete, sondern den Eingang der Höhle auch zum Einsturz brachte. Dadurch waren die Dorgeshuun gezwungen, in der Höhle zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Goblins blieben auch in den folgenden Jahrhunderten in der Höhle, sie lernten mehr über den Untergrund und erbauten ihre Stadt, Dorgesh-Kaan. Sie waren in der Lage Struktur in ihre Gesellschaft zu bringen, und waren durch einen Bürgerkrieg in der Lage, die herrschenden Generäle zu entmachten und ihre Stadt in eine friedliche Republik zu wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos unterdessen war in der Lage, zusammen mit Saradomin und Aramadyl eine sehr starke Waffe, das Götterschwert, zu erschaffen. Dieses sollte in der Lage sein, Zamorak zu vernichten. Doch Zamorak erfuhr von dem Plan, und schickte ein Heer zum Lager der verbündeten Götter, wo das Schwert aufbewahrt wurde, und griff sie an. [[Nex]] wurde während diesem Kampf von [[Sliske]] aus ihrem Gefängnis, das nah am Lager war, befreit und griff die Heere an. Nur durch Zusammenarbeit aller Heere konnte Nex wieder eingesperrt werden, doch dabei gingen auch die Heere verloren und wurden eingesperrt. So erging es auch dem Heer von Bandos, das von [[ General Graardor]] angeleitet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Armadyl,Saradomin und Bandos drängen Zamorak zurück]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&amp;lt;br&amp;gt;Von dieser Explosion wurde allerdings [[Guthix]] aufgeweckt. Er reiste zu Bandos, um ihn zu zwingen, Gielinor zu verlassen. Dieser stimmte ihm zu, allerdings unter der Voraussetzung, dass er seine Untertanen mit sich nehmen dürfe. Dies wurde ihm von Guthix verweigert, was Bandos so wütend machte, dass er Guthix angriff. Doch dies erzürnte Guthix, und er verbannte mit seinen [[Edikte des Guthix|Edikten]] alle starken Götter von Gielinor.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos kehrte daraufhin nach Yu'Biusk zurück. Seine Wut über den Verlust seiner Anhängerschaft war so groß, dass er seine Untertanen auf Yu'Biusk so erbittert wie nie zuvor gegeneinander kämpfen ließ. Er ließ Statuen, die ihm zu Ehren errichtet worden waren, zerstören und aus ihnen Waffen schmieden. Schließlich verlor er die Kontrolle über die andauernden Kriege, und die gesamte Bevölkerung von Yu'Biusk wurde vernichtet und der Planet wurde unbewohnbar.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos fokussierte sich in der Folgezeit wieder auf Gielinor, auch wenn er nicht in der Lage war, in die Geschehnisse einzugreifen. Er musste mitansehen, wie ein blutiger Bürgerkrieg in den Feldip-Hügeln zwischen seinen Anhängern ausbrach, und viele Goblins getötet und vertrieben wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116424</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Auseinandersetzung mit den Dorgeshuun==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gegen Ende des Krieges sandte Bandos die Dorgeshuun, einen Goblin-Stamm, gegen einen absolut übermächtigen Feind in die Schlacht. Als die Dorgeshuun dies erkannten, verweigerten sie den Dienst und wandten sich gegen Bandos. Sie versteckten sich im Gebiet, in dem heute der Sumpf südlich von Lumbridge liegt. Dort marschierten sie durch einen Spalt in eine Höhle, um sich dort vor ihrem ehemaligen Gott zu verstecken. Dieser erreichte die Sümpfe, als der Anführer der Goblins gerade die Höhle betreten wollte. Bandos versuchte den Goblin dazu zu zwingen, seinen Ordern folge zu leisten, doch als dieser dies verweigerte, feuerte der Gott einen Zauber auf ihn ab, der ihn nicht nur tötete, sondern den Eingang der Höhle auch zum Einsturz brachte. Dadurch waren die Dorgeshuun gezwungen, in der Höhle zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Goblins blieben auch in den folgenden Jahrhunderten in der Höhle, sie lernten mehr über den Untergrund und erbauten ihre Stadt, Dorgesh-Kaan. Sie waren in der Lage Struktur in ihre Gesellschaft zu bringen, und waren durch einen Bürgerkrieg in der Lage, die herrschenden Generäle zu entmachten und ihre Stadt in eine friedliche Republik zu wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos unterdessen war in der Lage, zusammen mit Saradomin und Aramadyl eine sehr starke Waffe, das Götterschwert, zu erschaffen. Dieses sollte in der Lage sein, Zamorak zu vernichten. Doch Zamorak erfuhr von dem Plan, und schickte ein Heer zum Lager der verbündeten Götter, wo das Schwert aufbewahrt wurde, und griff sie an. [[Nex]] wurde während diesem Kampf von [[Sliske]] aus ihrem Gefängnis, das nah am Lager war, befreit und griff die Heere an. Nur durch Zusammenarbeit aller Heere konnte Nex wieder eingesperrt werden, doch dabei gingen auch die Heere verloren und wurden eingesperrt. So erging es auch dem Heer von Bandos, das von [[ General Graardor]] angeleitet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Zamorak von feindlichen Göttern umringt]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&amp;lt;br&amp;gt;Von dieser Explosion wurde allerdings [[Guthix]] aufgeweckt. Er reiste zu Bandos, um ihn zu zwingen, Gielinor zu verlassen. Dieser stimmte ihm zu, allerdings unter der Voraussetzung, dass er seine Untertanen mit sich nehmen dürfe. Dies wurde ihm von Guthix verweigert, was Bandos so wütend machte, dass er Guthix angriff. Doch dies erzürnte Guthix, und er verbannte mit seinen [[Edikte des Guthix|Edikten]] die meisten der Götter von Gielinor.&amp;lt;br&amp;gt;Er kehrte daraufhin nach Yu'Biusk zurück. Seine Wut über den Verlust seiner Anhängerschaft war so groß, dass er seine Untertanen auf Yu'Biusk so erbittert wie nie zuvor gegeneinander kämpfen ließ. Er ließ Statuen, die ihm zu Ehren errichtet worden waren, zerstören und aus ihnen Waffen schmieden. Schließlich verlor er die Kontrolle über die andauernden Kriege, und die gesamte Bevölkerung von Yu'Biusk wurde vernichtet und der Planet wurde unbewohnbar.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos fokussierte sich in der Folgezeit wieder auf Gielinor, auch wenn er nicht in der Lage war, in die Geschehnisse einzugreifen. Er musste mitansehen, wie ein blutiger Bürgerkrieg in den Feldip-Hügeln zwischen seinen Anhängern ausbrach, und viele Goblins getötet und vertrieben wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116423</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Auseinandersetzung mit den Dorgeshuun==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gegen Ende des Krieges sandte Bandos die Dorgeshuun, einen Goblin-Stamm, gegen einen absolut übermächtigen Feind in die Schlacht. Als die Dorgeshuun dies erkannten, verweigerten sie den Dienst und wandten sich gegen Bandos. Sie versteckten sich im Gebiet, in dem heute der Sumpf südlich von Lumbridge liegt. Dort marschierten sie durch einen Spalt in eine Höhle, um sich dort vor ihrem ehemaligen Gott zu verstecken. Dieser erreichte die Sümpfe, als der Anführer der Goblins gerade die Höhle betreten wollte. Bandos versuchte den Goblin dazu zu zwingen, seinen Ordern folge zu leisten, doch als dieser dies verweigerte, feuerte der Gott einen Zauber auf ihn ab, der ihn nicht nur tötete, sondern den Eingang der Höhle auch zum Einsturz brachte. Dadurch waren die Dorgeshuun gezwungen, in der Höhle zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Goblins blieben auch in den folgenden Jahrhunderten in der Höhle, sie lernten mehr über den Untergrund und erbauten ihre Stadt, Dorgesh-Kaan. Sie waren in der Lage Struktur in ihre Gesellschaft zu bringen, und waren durch einen Bürgerkrieg in der Lage, die herrschenden Generäle zu entmachten und ihre Stadt in eine friedliche Republik zu wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos unterdessen war in der Lage, zusammen mit Saradomin und Aramadyl eine sehr starke Waffe, das Götterschwert, zu erschaffen. Dieses sollte in der Lage sein, Zamorak zu vernichten. Doch Zamorak erfuhr von dem Plan, und schickte ein Heer zum Lager der verbündeten Götter, wo das Schwert aufbewahrt wurde, und griff sie an. [[Nex]] wurde während diesem Kampf von [[Sliske]] aus ihrem Gefängnis, das nah am Lager war, befreit und griff die Heere an. Nur durch Zusammenarbeit aller Heere konnte Nex wieder eingesperrt werden, doch dabei gingen auch die Heere verloren und wurden eingesperrt. So erging es auch dem Heer von Bandos, das von [[ General Graardor]] angeleitet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Zamorak von feindlichen Göttern umringt]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&amp;lt;br&amp;gt;Von dieser Explosion wurde allerdings [[Guthix]] aufgeweckt. Er reiste zu Bandos, um ihn zu zwingen, Gielinor zu verlassen. Dieser stimmte ihm zu, allerdings unter der Voraussetzung, dass er seine Untertanen mit sich nehmen dürfe. Dies wurde ihm von Guthix verweigert, was Bandos so wütend machte, dass er Guthix angriff. Doch dies erzürnte Guthix, und er verbannte mit seinen [[Edikte des Guthix|Edikten]] alle starken Götter von Gielinor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116410</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116410"/>
				<updated>2016-04-01T14:45:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Auseinandersetzung mit den Dorgeshuun und das Götterschwert==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gegen Ende des Krieges sandte Bandos die Dorgeshuun, einen Goblin-Stamm, gegen einen absolut übermächtigen Feind in die Schlacht. Als die Dorgeshuun dies erkannten, verweigerten sie den Dienst und wandten sich gegen Bandos. Sie versteckten sich im Gebiet, in dem heute der Sumpf südlich von Lumbridge liegt. Dort marschierten sie durch einen Spalt in eine Höhle, um sich dort vor ihrem ehemaligen Gott zu verstecken. Dieser erreichte die Sümpfe, als der Anführer der Goblins gerade die Höhle betreten wollte. Bandos versuchte den Goblin dazu zu zwingen, seinen Ordern folge zu leisten, doch als dieser dies verweigerte, feuerte der Gott einen Zauber auf ihn ab, der ihn nicht nur tötete, sondern den Eingang der Höhle auch zum Einsturz brachte. Dadurch waren die Dorgeshuun gezwungen, in der Höhle zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Goblins blieben auch in den folgenden Jahrhunderten in der Höhle, sie lernten mehr über den Untergrund und erbauten ihre Stadt, Dorgesh-Kaan. Sie waren in der Lage Struktur in ihre Gesellschaft zu bringen, und waren durch einen Bürgerkrieg in der Lage, die herrschenden Generäle zu entmachten und ihre Stadt in eine friedliche Republik zu wandeln.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos unterdessen war in der Lage, zusammen mit Saradomin und Aramadyl eine sehr starke Waffe, das Götterschwert, zu erschaffen. Dieses sollte in der Lage sein, Zamorak zu vernichten. Doch Zamorak erfuhr von dem Plan, und schickte ein Heer zum Lager der verbündeten Götter, wo das Schwert aufbewahrt wurde, und griff sie an. [[Nex]] wurde während diesem Kampf von [[Sliske]] aus ihrem Gefängnis, das nah am Lager war, befreit und griff die Heere an. Nur durch Zusammenarbeit aller Heere konnte Nex wieder eingesperrt werden, doch dabei gingen auch die Heere verloren und wurden eingesperrt. So erging es auch dem Heer von Bandos, das von [[ General Graardor]] angeleitet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verbannung von Gielinor und Zerstörung von Yu'Biusk==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Zamorak von feindlichen Göttern umringt]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&amp;lt;br&amp;gt;Von dieser Explosion wurde allerdings [[Guthix]] aufgeweckt. Er reiste zu Bandos, um ihn zu zwingen, Gielinor zu verlassen. Dieser stimmte ihm zu, allerdings unter der Voraussetzung, dass er seine Untertanen mit sich nehmen dürfe. Dies wurde ihm von Guthix verweigert, was Bandos so wütend machte, dass er Guthix angriff. Doch dies erzürnte Guthix, und er verbannte mit seinen [[Edikte des Guthix|Edikten]] alle starken Götter von Gielinor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Saradomin&amp;diff=116409</id>
		<title>Saradomin</title>
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				<updated>2016-04-01T14:45:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Die Götterkriege von Gielinor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Saradomin.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Saradomins.png]]&lt;br /&gt;
Saradomin ist der Gott der Ordnung und wird oft auch mit dem Licht in Verbindung gebracht. Das Zeichen des Saradomin ist ein goldener / silberner Stern mit vier Zacken, deren Enden jeweils in die 4 Himmelsrichtungen weisen. Saradomin hat die meisten Anhänger in Misthalin, Kandarin und Entrana, allerdings gibt es auch verschiedene Gruppen, die ihn außerhalb dieser Gebiete anbeten. Saradomin besitzt außerdem eines der heiligen Artefakte: Seine Krone, die sich bereits mehr als 10 000 Jahre in seinem Besitz befindet. Saradomin wird von seinen Anhängern zwar als absoluter Gott der Ordnung angesehen, was allerdings nicht unbedingt wahr ist. Er hat um seine Ziele zu erreichen teilweise brutale Methoden - wie die Zerstörung der Naragi-Kultur - unternommen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Vertreterin von Saradomin bei den [[Götterboten]] ist Julianna. Sie kann im Park von Falador angetroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin hat von allen Göttern am meisten Anhänger, sie sie sind in fast allen Gebieten Gielinors anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen:'''&amp;lt;br&amp;gt;Dass Saradomin bei den Menschen so beliebt ist, ist vor allem auf den vermehrten Kirchenbau im 3.Zeitalter zurück zuführen. Die Kirche ist eine Institution, die ihre Zentralen auf Entrana und in der Kirche in Varrock besitzt. Außerdem sind Kirchen in fast allen Städten und Gegenden von RuneScape anzutreffen.&lt;br /&gt;
**'''Orden der Tempelritter:'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Tempelritter sind ein Orden, der im 3. Zeitalter von Saradomin gegründet wurde, und seinen geheimen Hauptsitz unter Falador hat. Sie sind eine Gruppe von Elitesoldaten, die die Ziele von Saradomin auf Gielinor umzusetzen versucht. Um ihnen beizutreten, muss man ein weißer Ritter sein, und muss persönlich von einem Tempelritter kontaktiert werden. Sir Tiffy Cashien ist für die Rekrutierungen zuständig und Sir Lance Vey ist der Leiter der Operationen.&lt;br /&gt;
**'''Heiliger Orden der Paladine'''&amp;lt;br&amp;gt;Die Paladine von Ost-Ardougne sind Teil des Heeres von Ardougne, das wohl eines der größten Heere der Menschen auf Gielinor ist. Ihre Aufgabe ist es, für Ruhe und Ordnung in Ardougne zu sorgen, und die Stadt vor Bedrohungen zu verteidigen. &lt;br /&gt;
**'''Weiße Ritter:'''&amp;lt;br&amp;gt; Die weißen Ritter sind die Miliz von Falador und sind für die Verteidigung der Stadt vor den schwarzen Rittern zuständig. Sie haben Saradomin außerdem bei der Schlacht von Lumbridge unterstützt.&lt;br /&gt;
**'''Mönche'''&amp;lt;br&amp;gt;Die Mönche sind Menschen, die ihr Leben Saradomin und seinen Lehren gewidmet haben. Die Mönche sind in Kirchen, Klöstern und auf Entrana zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Icyene:'''&lt;br /&gt;
Die Icyene sind eine geflügelte Rasse, die kurz vor den Götterkriegen nach Gielinor kam. Die Befehlshaberin des Saradomin während der Götterkriege - Zilyana - ist eine Icyene. Die Icyene waren die wohl stärksten Krieger(innen) des Saradomin, sie sind allerdings durch die Götterkriege fast von Gielinor getilgt worden. Allerdings ist belegt, dass es sie noch immer gibt, und sie nach wie vor glühende Anhänger von Saradomin sind. Ihre Heimat auf Gielinor war Salbland, was heute Morytania heißt, und von [[Zamorak]] kontrolliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Myreque'''&lt;br /&gt;
Die Myreque sind eine Geheimorganisation, dessen Ziel es ist, Morytania von den Vampiren und deren Anführer Lord Draken zu befreien. Die Organisation hat mehr als 30 Mitglieder und Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Imcando-Zwerge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Imcando-Zwerge]] folgten Saradomin während den Götterkriegen - und stellten sich durch ihre ausgeprägte Schmiedekunst als wichtige Waffe für Saradomin heraus. Heute gibt es nur noch ein paar sehr wenige [[Imcando-Zwerge]], es steht aber fest, dass es noch mindestens einen Zwerg dieser Rasse gibt. Die [[Imcando-Zwerge]] bewohnten wahrscheinlich einst den eisigen Berg, allerdings wurden sie während der Invasion der Barbaren beinahe vollständig vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zentauren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt heute nur noch ein paar hundert Zentauren, während den Götterkriegen wurden sie aber zuhauf in den Schlachten geopfert. Bree und Fern waren damals die Generäle. Die Schwester von Fern - Elora - besaß die Macht Tote wieder zum Leben zu erwecken, und Fern überredete sie immer wieder, die gefallenen Zentauren wieder zu beleben, um sie in den sinnlosen Kämpfen zu verfeuern. Saradomin hat Pläne, die Zentauren zu alter Macht zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte des Saradomin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist leider recht wenig über die Früh-Geschichte von Saradomin bekannt. Es steht allerdings fest, dass er ursprünglich ein Mensch war, und auf der Welt geboren wurde, wo die Menschen lebten, bevor [[Guthix]] sie nach Gielinor brachte. Er wurde wohl eine Gottheit, durch das Einsetzen von einem heiligen Artefakt, durch das er auch seine blaue Hautfarbe gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufenthalt im Reich der Naragi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT: ''Die große Stadt Askroth war nichtmehr. Verängstigte Flüchtlinge sprachen von einem blauen Mann von der Größe eines Berges. Die Wahrsager hatten ihn verärgert und in seiner Wut hatte er die Stadt dem Erdboden gleichgemacht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach seinem Aufstieg zur Gottheit kam Saradomin durch ein Portal ins Reich der Naragi. Er war der erste Gott, der dieses Reich betreten hatte, und er wurde auch dementsprechend von den Priestern der Naragi in ihrer Hauptstadt [[Askroth]] begrüßt. Saradomin, der es als sein Recht betrachtete, zum Herscher ihres Reiches zu werden, verlangte von den Naragi, dass sie ihn anbeteten. Als sich diese weigerten, bekam Saradomin einen Wutanfall und wuchs zur Größe eines Berges. Er zerstörte die Hauptstadt der Naragi erbarmungslos und erbaute nach dem Kampf auf den Ruinen von [[Askroth]] eine riesige weiße Festung. Die geflohenen Naragi wurden von [[Guthix]] - der damals noch kein Gott war - aufgenommen. Saradomin unterwarf in den folgenden Jahren viele Gebiete des Reiches der Naragi mit seinem Heer, das er rekrutiert hatte. &lt;br /&gt;
Viele der Naragi leisteten Widerstand gegen Saradomin, allerdings waren ihre Bemühungen erfolglos. &lt;br /&gt;
Bald folgten Saradomin andere Götter, um ihm sein Reich abzunehmen. Saradomin, der inzwischen zur Einsicht gekommen war und seine Taten bereute, blieb und kämpfte gegen die anderen Götter, um die Naragi vor der Ausbeutung durch diese zu schützen. Einer der mächtigsten Götter die kamen war [[Tuska]], der vom Äußerlichen einem Wildschwein ähnelte. Er griff die Festung Saradomins an, und die beiden duellierten sich. Der Sieger, der aus diesem Kampf hervorging ist unbekannt, allerdings verließ Saradomin das Reich, während [[Tuska]] blieb ([[Guthix' Erinnerungen (Ostern 2013)]]). In der Folge wurden alle Naragi bis auf [[Guthix]] getötet. Allerdings starb auch dieser im Jahr 169 des 5. Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise und Ankunft in Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT:''Gielinor ist ein kostbares Juwel in der geplünderten Schatzkammer des Kosmos''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin gelangte im 2. Zeitalter durch ein Portal, das sich auf Entrana befand, nach Gielinor. An dieser Stelle steht heute der Gesetzes-Altar. Saradomin kam wahrscheinlich nach Gielinor, um die vielen Artefakte der Urgötter in seinen Besitz zu bringen. Bald hatte Saradomin viele Anhänger. Sein wichtigstes Gebiet war Salbland, das heute Morytania heißt. Die Hauptstadt des Salblands wurde von Icyenen bewacht, und war eine der stärksten Festungen die es jemals in der Geschichte von Gielinor gegeben hat.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich jedoch wurde [[Zaros]] so mächtig, dass Saradomin um seine Macht fürchten musste. Einer von Saradomins Untergebenen wurde durch eine Spionin davon benachrichtigt, dass [[Zamorak]], ein Mahjarrat im Dienste von Zaros diesen stürzen wollte. Dieser Untergebene, ein mächtiger Magier, half Zamorak, indem er dessen mächtige Waffe, den [[Stab des Armadyl]], mit einem Verschleierungszauber belegte, sodass dieser von den zarosinischen Leibwächtern nicht erkannt wurde. Schließlich gelang [[Zamorak]] der Putsch und Saradomin war erfreut darüber, dass sein mächtigster Gegner geschlagen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege von Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin entdeckte, dass es ein Fehler gewesen war, Zamorak zu helfen. Deshalb nahm er den [[Stein des Jas]] an sich und brachte ihn in eine Höhle in Forinthry, der heutigen Wildnis. Diese Höhle versiegelte er. Zamorak forderte den Stein zurück und als Saradomin sich weigerte, erklärte Zamorak Saradomin den Krieg. Entrana war das einzige Gebiet, das während des gesamten Krieges in der Hand von nur einem Gott blieb. Saradomin konnte außerdem zahlreiche Siege in den heutigen Gebieten Kandarin und Misthalin erfechten. Alle Götter indes beteiligten sich an den Schlachten um Forinthry, das wegen seinen Schätzen als besonders wichtiges Ziel von Eroberungen galt. Mit der Zeit wurden alle zarosinistischen Festungen und Städte zerstört oder eingenommen, lediglich die ehemalige Hauptstadt des Reiches von Zaros, Senntisten, von der heute noch ein Teil auf der Ausgrabungsstätte zu sehen ist und Ghorrock, eine Festung westlich des jetzigen Gewandtheitskurses, leisteten noch Widerstand. Senntisten, das die größte Festung war, die es jemals auf Gielinor gab wurde schließlich mit vereinten Kräften der Saradominer und Zamorakianer erobert und zerstört. Saradomin baute darauf dann später eine Stadt.&lt;br /&gt;
[[File:Saradomin im Kampf.png|300px|right|thumb|Saradomin im Kampf mit Bandos]]&lt;br /&gt;
Trotz überwältigender Siege konnte Saradomin nicht verhindern, dass Salbland schließlich von [[Zamorak]] erobert wurde. Die Icyene, bis dahin eine der stärksten Einheiten von Saradomin wurden vom Vampir Lord Drakan und seinem Heer beinahe vollständig vernichtet. In einem gemeinsamen Versuch von [[Bandos]], [[Armadyl]] und Saradomin stellten sie ein Götterschwert her, das in der Lage sein sollte, [[Zamorak]] zu töten. [[Zamorak]] erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&lt;br /&gt;
Sliske, ein Anhänger von [[Zaros]], konnte unterdessen einige Druiden unter einem Vorwand dazu bewegen, ein Ritual abzuhalten, das [[Nex]] aus ihrem Gefängnis befreite. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Als sich der Krieg auf dem Höhepunkt befand, gelangte [[Zamorak]] wieder an den [[Stein des Jas]], und er benutzte ihn um ganz Forinthry zu zerstören. Durch diese gewaltige Explosion erwachte [[Guthix]] aus seinem Schlaf und er verbannte die Götter - einschließlich Saradomin - aus Gielinor. Zum Zeichen seiner Macht steckte er ein riesiges Schwert mitten in die Wildnis und schuf die Edikte des Guthix. Diese Edikte besagten, dass es den Göttern zwar möglich war Gielinor zu beeinflussen, allerdings nur von einem anderen Reich aus, nicht von Gielinor selbst. [[Guthix]] zog sich danach in eine einsame Höhle zurück und weinte über die Zerstörung die seiner Welt zugefügt worden war, und der Felsen auf dem er saß soll auch geweint haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Edikte des Guthix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edikte des [[Guthix]] waren jene Edikte, die die Götter jahrhundertelang von Gielinor fernhalten konnten. Sie wurden von Guthix nach dem Einsatz vom [[Stein des Jas]] am Ende der [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriege]] geschaffen. Diese Edikte sollten die beiden aktivsten Götter der Götterkriege von Gielinor verbannen, allerdings wurden doch beinahe alle Götter - abgesehen von einigen weniger mächtigen - von Gielinor verbannt. Diese Edikte sahen vor, dass die Götter nie wieder zurückkehren könnten. Als [[Guthix]] am Ende des 5. Zeitalters starb, wurden sie aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte des Saradomin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tod des Guthix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als jüngere Geschichte des Saradomin bezeichnen wir die Zeit nach dem Ableben von Guthix, der am Ende des 5.Zeitalters von Sliske getötet worden war. &lt;br /&gt;
[[File:Julianna, Botin des Saradomins.png|170px|right|Julliana, die Botin des Saradomin]]&lt;br /&gt;
[[File:Welt erwacht - Saradomin.jpg|450px|left|thumb|Saradomin erscheint, nachdem der Bann von Guthix nicht mehr hält.]] Nachdem Guthix gestorben war, und die ''Edikte des Guthix'' dadurch wirkungslos wurden, konnten Saradomin und die anderen verbannten Götter nach Gielinor zurückkehren. Nach seiner Rückkehr erneuerte Saradomin seine Rüstung und traf mit seinen Anführern Vorbereitungen für eine Auseinandersetzung mit Zamorak. Um optimal für etwaige Auseinandersetzungen mit anderen Göttern bereit zu sein, ließen die Götter ihre Lehren von [[Götterboten]] verkünden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Saradomin (Schlacht von Lumbridge Ende).jpg|450px|left|thumb|Saradomin lädt seinen Kampfstab mit den göttlichen Tränen auf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge ==&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht von Lumbridge]] war die erste zwischen zwei Göttern seit den Götterkriegen und  sie läutete das 6. Zeitalter ein. Während dieser Schlacht unterstützten mehr als 130 000 Spieler die von ihnen angebetete Gottheit indem sie Göttliche Tränen sammelten, die nach dem Tod von [[Guthix]] entstanden waren.&amp;lt;br&amp;gt;Die Schlacht begann damit, dass zwischen [[Lumbridge]] und [[Dorf Draynor]] ein grün schimmerndes Portal erschien und [[Zamorak]] daraus empor stieg, und auf die versammelte Bevölkerung Zauber abschoss. Saradomin war es möglich, zu spüren, dass [[Zamorak]] auf Gielinor gelandet war, und teleportierte sich nach [[Lumbridge]]. Er lief sofort zu [[Zamorak]] und feuerte von hinten einen Zauber auf ihn ab, und wuchs - um [[Zamorak]] ebenbürtig gegenüber zustehen - zur Größe eines Berges. Als [[Zamorak]] sich umwandte feuerte er einen Zauber auf Saradomin ab, den diesen mit einer Gegenoffensive beantwortete. Als die beiden Zauber aufeinandertrafen, wurde eine Explosion verursacht, und das Schloss von [[Lumbridge]] und weitere Gebäude der Stadt wurden beschädigt oder komplett zerstört. Außerdem bildete sich zwischen den Göttern in der Mitte ein Krater. Die beiden Götter beschworen außerdem Einheiten (bei Saradomin die Weißen Ritter, bei Zamorak die Kinshra), die gegeneinander auf dem nun entstandenen Schlachtfeld kämpften. Es wurde allerdings schnell offensichtlich, dass die beiden Götter Hilfe von den Spielern benötigten, um den Gegner zu besiegen. Also wurden von einigen Anhängern der Gottheiten Spieler am nördlichen und am südlichen Ende des Schlachtfelds Spieler in provisorisch errichteten Feldlagern angeworben. &amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler konnten ihrer jeweiligen Fraktion helfen, indem sie göttliche Tränen auf dem Schlachtfeld sammelten, und diese im Feldlager ihres Gottes deponierten, oder die Ritter des anderen Gottes töteten. Während für Saradomin c.a. 80 000 Spieler Tränen sammelten, unterstützen [[Zamorak]] nur etwa 35 000 Spieler. Also war es auch nicht weiter überraschend, dass Saradomin nach mehrwöchigem Kampf schließlich einen so mächtigen Zauber seinen Gegner abfeuerte, dass dieser zu Boden ging, und von seiner Generälin Moia wegteleportiert werden musste. [[Lumbridge]] wurde nach der Schlacht während dem [[Lumbridge-Renovierathon|Renovierathon]] einig Monate später von den Spielern wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttertreffen in der empyreischen Zitadelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Tod in Not]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Im Abenteuer Tod in Not trafen sich die Götter von RuneScape in der empyreischen Zitadelle, um Sliskes Aszension beizuwohnen. Das war allerdings nur ein Trick von Sliske, um die Götter dorthin zu locken. Er offenbarte ihnen, dass er den Stein des Jas besitze, und bot an, den Stein an denjenigen zu übergeben, der bis zur nächsten Sonnenfinsternis die meisten Götter getötet hat. Saradomin sagt daraufhin zu Sliske, dass das Wahnsinn sei, und er damit nur einen weiteren Götterkrieg heraufbeschwören würde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen &amp;amp; Rüstungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Umhang]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Nackenschutz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Götterschwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[Category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: Terribilis 1 &amp;amp; Bowserkor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116406</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116406"/>
				<updated>2016-04-01T11:09:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet. &lt;br /&gt;
[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Zamorak von feindlichen Göttern umringt]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116317</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
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				<updated>2016-03-31T23:04:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet. &lt;br /&gt;
[[File:Zamorak zurückgedrängt.png|350px|right|thumb|Zamorak von Feinden umringt]]Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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		<title>Zaros</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Aufbau einer Armee und Invasion nach Gielinor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person - Zaros.png]]&lt;br /&gt;
= Allgemeines =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:Symbol des Zaros.png]]&lt;br /&gt;
Zaros ist der Gott der Kontrolle. Er ist zusammen mit [[Seren]] der einzige Gott der nie sterblich war und von einer Urgöttin geschaffen wurde. Er wird oft mit der Dunkelheit, Schatten und der Leere verbunden, weswegen er auch der Namenlose oder der leere Herr genannt wird. Zaros selbst will, dass man ihn aufgrund seiner eigenen Handlungen beurteilt und sich nicht aufgrund von Gerüchten die es über ihn gibt eine Meinung bildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Macht =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist der wohl mächtigste lebende Gott. Seine Fähigkeiten überschreiten bei Weitem die Macht von &amp;quot;normalen&amp;quot; Göttern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Unsterblichkeit'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros gilt als einer der wenigen wahrhaft unsterblichen Götter. Auch als ihm von [[Zamorak]] eine tödliche Wunde zugefügt wurde, konnte er sich in seine körperlose Form verwandeln und dadurch dem Tod entgehen.&lt;br /&gt;
*'''Magie der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Der Wüstenschatz|Magie der Ahnen]] ist eine uralte Magie, die Zaros selbst entwickelte und nur wenigen seiner Anhänger beibrachte. Obwohl der Kreis der eingeweihten gering war, war sie eine verheerende und gefürchtete Waffe, und trug zu großen Teilen zum Ruhm Zaros bei. Sie umfasst mehrere sehr schwer zu erlernende aber auch sehr mächtige Zaubersprüche und Teleporte, die zu den einst wichtigen Städten des zarosinischen Reiches führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Flüche der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese [[Flüche der Ahnen|Flüche]] wurden ebenfalls von Zaros selbst entwickelt. Diese als Gebete bezeichneten Flüche brachte er nur wenigen seiner Anhängern bei, und auch bei ihnen handelte es sich um eine sehr mächtige Waffe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Verwandlung in eine körperlose Form'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kann sich in eine körperlose Form verwandeln. Diese ist zwar nicht annähernd so stark wie seine normale Form, allerdings schützte sie ihn vor dem Tod, als Zamorak ihn mit dem Stab des Armadyl durchbohrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Energie entziehen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist in der Lage Wesen Energie zu entziehen und sich mit dieser zu stärken. Es ist zwar nicht bekannt ob er diese Fähigkeit auch gegen Götter anwenden kann, allerdings kann er so sehr starke Wesen entscheidend schwächen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Portale'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist wie einige andere Götter in der Lage, Portale zu erschaffen. Eine Besonderheit bei ihm ist, dass er dafür - ähnlich wie [[Guthix]] - keine Hilfe von Objekten oder Anhängern benötigt. Er war durch diese Kraft in der Lage, in die weit entfernte Welt [[Das Schicksal der Götter|Freneskae]] vorzudringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Gedanken erkennen &amp;amp; manipulieren'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros besitzt die Möglichkeit, Gedanken seiner Gegner bis zu einem gewissen Grad zu lesen und Gedanken von schwächeren Wesen zu manipulieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Erschaffen von Ranken'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Kampf gegen die gottähnliche Kreatur Loarnab, die davor große Teile seiner Truppen vernichtet hatte, war er in der Lage, Ranken zu erschaffen die die Kreatur umschlossen und niederrangen. Obwohl Loarnab davor einen starken Kampf abgeliefert hatte war Zaros so innerhalb kürzester Zeit in der Lage es zu besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Philosophie =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Zaros' Glaube ist relativ wenig bekannt, allerdings ist es wahrscheinlich, dass seine Religion ähnlich zu der von Guthix ist. Er ist also der Überzeugung, dass die Menschen ihr eigener Herr sein sollen, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Er meint, dass die Menschen einige Richtlinien benötigen um nicht im Chaos zu versinken.&amp;lt;br&amp;gt;Sein Ziel ist es wohl, die Völker Gielinors vor Schaden zu bewahren und zu ihrem vollen Potential zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sprache die in der Religion von Zaros benutzt wird, ähnelt der Sprache der sich die Dämonen auf Infernus bedienten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Farbe von Zaros ist lila, allerdings sind seine Tempel oft in gold gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zaros hat seit den Götterkriegen von Gielinor recht wenige Anhänger, da viele zum Gegner übergelaufen sind, oder getötet wurden. Bei den Spielern ist er aber einer der beliebtesten Götter. &lt;br /&gt;
*'''Menschen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich eine kleine Gruppe von Menschen folgen noch Zaros. Früher, als das zarosinische Reich das wohl größte der Geschichte war, folgten ihm allerdings viele Menschen in die Kämpfe. Es gab allerdings nur einen Mensch, der ein General in der Armee von Zaros war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Banditen in der kharidianischen Wüste'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kharidianischen Banditen wurden nach den Vernichtungskriegen gegen die verbliebenen Anhänger von Zaros gezwungen, sich in der kharidianischen Wüste anzusiedeln. &lt;br /&gt;
*'''Mahjarrat'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige [[Mahjarrat]] folgen und unterstützen Zaros. Nach dem Verrat an Zaros durch [[Zamorak]] folgten zwar viele diesem, allerdings gibt es auch heute noch Mahjarrat, die an Zaros glauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Nihil'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Nihil]] sind eine von Zaros entwickelte Rasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Dämonen'''&lt;br /&gt;
**'''Chothonischen Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es kamen zahlreiche Dämonen durch Zaros nach Gielinor&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die chothonischen Dämonen sind die Vorgesetzten der avernischen Dämonen. Sie leiteten lange Zeit einen Großteil des Heeres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Avernische Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die avernischen Dämonen wurden von Zaros nach Gielinor gebracht, und stellten einen Großteil des zarosinischen Heeres. Die avernischen Dämonen sind die Fußsoldaten unter dem Befehl der chothonischen Dämonen. Sie wurden unter Zaros allerdings wie Sklaven behandelt, weshalb viele von ihnen unzufrieden waren.Nach dem Putsch von Zamorak wechselten viele Dämonen die Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ältere Geschichte von Zaros bezeichnen wir alles, was zwischen seiner Entstehung und dem Tod von [[Guthix]] liegt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ursprung von Zaros liegt in Freneskae, wo er von der jüngsten Urgöttin, Mah, zusammen mit [[Seren]] erschaffen wurde. Er verkörperte die dunkle Energie, während Seren die helle Energie innewohnte. Sie wurden von Mah als eine Art Spielzeug gehalten. Das einzige, was Zaros von der Flucht abhielt war, dass er und Seren seelisch aneinander gebunden waren, sodass sie eine starke Anziehung füreinander empfanden, wenn sie sich nahe beieinander aufhielten. &amp;lt;br&amp;gt;Schließlich floh er während Mah schlief um der Unterdrückung durch sie zu entkommen. Seren blieb bei ihr, um sie zu trösten. Mah schuf später verschiedene Arten von Leben, darunter die Mahjarrat, die später Anhänger von Zaros wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irren durch das Universum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros irrte jahrelang durch verschiedene Universen auf der Suche nach intelligentem Leben. Schließlich fand er es im Infernus. Er traf dort zahlreiche Dämonen, und er erlernte ihre Sprache und lernte aus ihrer Kultur, was ihm später noch von Vorteil sein sollte.&amp;lt;br&amp;gt;Danach besuchte Zaros das Vampyrium, wo er [[Vampir|Vampire]] traf, die als kulturlose Stämme lebten. Er ordnete das Reich der Vampire, und sicherte sich so die Dankbarkeit von diesen. Die Vampire schworen ihm Dankbarkeit und wurden später zu Anhängern von ihm. Der Namenlose verließ das Reich der Vampire bald aber wieder, und traf in anderen Dimensionen auf aufstrebende, sterbliche Götter. Er versuchte, sie als Verbündete zu gewinnen, aber er wurde von ihnen abgewiesen, da sie ihre eigenen Ziele verfolgten. Er hatte auch nicht viel Erfolg dabei, Anhänger zu gewinnen, unter anderem versuchte er dies bei den [[Aviansie]].[[File:Zaros trupp.png|right|200px|thumb|Einige avernische Dämonen]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Armee und Invasion nach Gielinor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kam am Anfang des 2. Zeitalters nur kurz nach [[Guthix]], dem Erschaffer von RuneScape, nach Gielinor. Guthix schlief, also wusste er nicht, dass Zaros auf RuneScape gelandet war, genausowenig, wie er von den anderen Göttern wusste, die Landstriche von Gielinor für sich beanspruchten. Zaros war erzürnt über die Arroganz dieser neuen Götter, die es wagten, sich selbst Götter zu nennen und Landstriche für sich zu beanspruchen, obwohl sie nicht als Götter geschaffen waren. Er nahm es sich als Ziel, diese Götter zu unterwerfen und kehrte deshalb nach Infernus zurück, um sich von Hostilius dem Autokrat, ihrem dortigen Herrscher, 12 Legionen auszuleihen.&amp;lt;br&amp;gt;In [[Sliskes Erinnerung|Sliskes Erinnerungen]] finden wir eine detaillierte Beschreibung des Treffens der Beiden und wie es Zaros gelang, diese dämonischen Legionen zu bekommen. Zaros bot Hostilius an, ihm das Geheimnis zu verraten, wie man in andere Welten mit Hilfe von Portalen könnte, was ein sehr gutes Angebot war, wenn man bedenkt, dass 12 Legionen nur ein lächerlich kleiner Teil von Hostilius' Heer waren. Nichtsdestotrotz versuchte der listige dämonische Herrscher Zaros zu betrügen, was ihm allerdings nicht gelang: Histolius hatte nämlich im Vertrag festgelegt, dass dem ältesten unterzeichnenden Gott die 12 Legionen[[File:Zaros späht.png|250px|right|thumb|Zaros blickt auf ein Dorf]] gehören sollten, im sicheren Glauben, dass er älter als Zaros sein würde. Nachdem sie unterzeichnet hatten stellte Zaros jedoch klar, dass er bereits Jahrmillionen alt war, und somit Anrecht auf 12 Legionen hatte. Diese wurden ihm auch gewährt, und es waren sogar einige die Besten darunter, die Hostilius besaß.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros brach zuerst nur mit der 1. und stärksten Legion nach Gielinor auf, da ein Transport von großen Heeren selbst ihn geschwächt hätte. Die Armee kam auf Gielinor nahe der späteren Hauptstadt von Zaros' Reich, Senntisten, an. Senntisten war damals nur ein kleines Dorf, wurde aber von einer mächtigen gottähnlichen Kreatur, die allerdings nur von geringer Intelligenz war, regiert. Dieses Wesen mit dem Namen [[Codex Ultimatus|Loarnab]] lieferte der Armee Zaros' einen guten Kampf und war in der Lage, große Teile des Heeres niederzuringen und sogar [[K'ril Tsutsaroth]] zurückzuschlagen. Denn Loarnab besaß die Kräfte einer Hydra: Für jeden abgeschlagenen Kopf wuchsen der Kreatur zwei neue nach. [[File:Loarnab Vanhelsing2.png|350px|left|thumb|Loarnab im Kampf mit der Legion. Bild von Valhelsing2]]Erst nach einer Stunde voller Kampf beteiligte sich Zaros an diesem: Er rief seine Dämonen zurück und stellte sich selbst Loarnab. Dem Angriff der Kreatur wich er aus und beschwor Ranken, die das Wesen innerhalb von Sekunden fesselten. Zaros schien dies keinerlei Kraft zu kosten und dennoch war er in der Lage, die Kreatur auf diesem Weg zu besiegen. &amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Loarnab besiegt worden war, verknotete Zaros die Hälse des Wesens. Zaros tat dies allerdings nicht, um Loarnab zu quälen, er wollte viel mehr seine Kraft kanalisieren, sodass er Portale schaffen konnte, um seine restliche Armee nach Gielinor zu bringen. Außerdem diente es dazu, dass die Bewohner von Senntisten Zaros als ihren Herrscher akzeptierten. Nach 3 Monaten war sein gesamtes Heer auf Gielinor angekommen, und er verwandelte Loarnab in Stein, als mahnendes Beispiel.&amp;lt;br&amp;gt;Der Namenlose begann daraufhin, immer mehr Territorien zu erobern. Senntisten wurde die Hauptstadt des Reiches und Forinthry wurde zum Kern des Reiches. Viele Menschen wurden Anhänger von Zaros und seine Macht wuchs immer mehr, vor allem, weil er deutlich mächtiger als die anderen Götter war, und große Gebiete von anderen Gottheiten gewann, obwohl er sehr selten an Kriegszügen teilnahm. Er versuchte auch, die anderen Götter für sich zu gewinnen, aber es gelang ihm nicht, da sie alle Macht besitzen wollten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau eines Imperiums ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros' Reich wuchs im Lauf von Jahrhunderten immer mehr, und[[File:Wildnis zaros teleport.Png|zaros|thumb|Eine der Teleportstationen]] wurde zum größten Reich was es auf Gielinor je gegeben hatte. Zaros hatte aber das Ziel, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen, und deshalb hörten die Kämpfe nie wirklich auf. Das hinderte Zaros allerdings nicht daran, ein hervorragend organisiertes Reich aufzubauen, dessen Städte sehr gut aufgebaut waren, und Senntisten war neben Prifddinas die Stadt mit der besten Infrastruktur und stand in einem stetigen Wettstreit mit mit der Hauptstadt der Elfen, die von Seren regiert wurde. Die anderen Götter fürchteten die Macht von Zaros und dessen Armeen sehr, trotzdem schlossen sie keine Allianzen, denn sie wollten ihre Macht nicht verlieren. Zaros baute in der Nähe jeder Stadt eine Teleportstation, die denjenigen, der sie aktivierte, zur nächsten brachte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros schickte Missionare in die frisch eroberten Gebiete, um die Zivilisation dieser Gebiete voranzutreiben. Senntisten wuchs sehr stark, und die Landbevölkerung musste Tribute an die Hauptstadt, wo sich Zaros befand, entrichten. In Senntisten wurde außerdem eine Ständegesellschaft eingeführt. Die Bevölkerung wurde in verschiedenen Tätigkeiten unterrichtet, Schulen und Tempel wurden errichtet und die Sprache der avernischen Dämonen wurde zur Sprache der höher gestellten Gesellschaft. Es wurden in den größeren Städten auch Erfindungen getätigt, die das Leben vereinfachen sollten.&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Ghorrock Ansicht.Png|left|thumb|Ghorrock, eine der größten Festungen des Reiches]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kharidianischen zarosinischen Kriege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros beschloss, sein Reich nach Süden zu erweitern, und das kharidianische Reich - die heutige Wüste - seinem Imperium einzugliedern. Mit einem gewaltigen Heer zogen die Anhänger Zaros nach Süden und es gelang ihnen schnell, die nördlichen Teile zu erobern, da das Heer den Menaphiten und deren Söldnern zahlenmäßig überlegen war. Der Gott Icthlarin und seine Schwester Amascut suchten auf anderen Welten nach Verbündeten, und es gelang ihnen, viele hundert [[Mahjarrat]] auf ihre Seite zu ziehen, die sie auf Freneskae fanden. Nachdem die Mahjarrat nach Gielinor gereist waren, wendete sich das Kriegsglück zugunsten von den Kharidianern, und es gelang diesen innerhalb von wenigen Jahren, die Zarosianer nach Norden bis zum heutigen Al-Kharid zurückzudrängen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem allerdings Sliske mit Icthlarin einen Streit gehabt hatte, wandte sich der Befehlshaber der Zarosianer Herzog Ceres an Sliske, und versuchte ihn zu überzeugen, mit den restlichen Mahjarrat zu Zaros überzulaufen. Bei der nachfolgenden Diskussion war Zaros auch anwesend, und er zeigte tiefes Verständnis für die Mahjarrat, die ja von seiner Mutter Mah gefertigt worden waren. Er erklärte ihnen, wie sie durch die Rituale die sie auf Freneskae abgehalten hatten bei Kraft bleiben konnten. In der Folge entschieden sich die meisten Mahjarrat, sich Zaros anzuschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Truppen von Zaros so entschiedene gestärkt worden waren, war es für sie ein leichtes, das kharidianische Heer zurückzudrängen. Tumeken, der der Vater von Icthlarin und Amascut war und der leitende Gott des Pantheons gewesen ist, opferte sich indem er explodierte, und das Land in eine Wüste verwandelte. Dabei wurden alle Menaphiten und mehr als 400 Mahjarrat getötet. Die restlichen Mahjarrat überlebten nur, weil Azzanadra einen schützenden Schild um sie aufgebaut hatte. In der Folge sah Zaros ein, dass ein weiterer Kampf nutzlos sei, weil er die Götter nicht zwingen konnte sich ihm anzuschließen, deshalb befahl er seinen Truppen, sich in sein Reich zurückzuziehen und die Grenzen zu festigen. Er erhob die mächtigsten Mahjarrat zu Oberhäuptern in der Gesellschaft von Senntisten, und ersetzte durch sie die vorherigen 12 Befehlshaber seines Reiches. Er gründete auch eine Geheimpolizei, die für Ruhe und Ordnung in seinem Reich sorgen sollte. Es ist allerdings bekannt, dass einige Mahjarrat ihre neue Machtposition ausnutzten und unter Anderem anfingen Menschen zu quälen und bestialische Spiele zu veranstalten, ähnlich zu den Gladiatorenkämpfen im alten Rom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Reise zu den Iljunka ==&lt;br /&gt;
Zaros beschloss nach einiger Zeit, sich auf die Suche nach neuen Verbündeten zu machen. Er kam dabei auf die Welt der Iljunka, einer friedfertigen echsenartigen Rasse, die es gelernt hatte, auf seltsamen Kreaturen, den Gurhs, zu reiten. Sie hatten allerdings ein sehr großes Problem, denn sie waren unfruchtbar und damit zum Aussterben verdammt. Zaros machte sich dies zu Nutzen, und versprach den Iljunka, dass er ihnen helfen würde, wenn sie ihn begleiten und ihn unterstützen würden. Einige der Iljunka nahmen dieses Angebot an und begleiteten ihn.&amp;lt;br&amp;gt;Auf Gielinor angekommen gelang es ihnen schnell Drachen zu zähmen und auf ihnen zu reiten, weshalb sie als Drachenreiter bekannt wurden. Sie wurden im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Waffe für Zaros.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros indes suchte nach einer Lösung für die Unfruchtbarkeit der Iljunka. Er reiste nach Freneskae, entzog der schlafenden Mah Energie, und führte mehrere Experimente an verschiedenen Wesen wie Aviansie und Werwölfen durch, die allerdings nicht die erwünschten Ergebnisse einbrachten. Mithilfe dieser Energie kreierte Zaros die [[Nihil]], die er allerdings als misslungen betrachtete. Einen Nihil von ihnen aber wählte er aus, der ihm folgen sollte, denn dieser hatte sich als überaus mächtig erwiesen. Es war [[Nex]], die später die oberste Heeresführerin von Zaros wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros kam nach diesen Experimenten zu dem Schluss, dass er selbst zum Urgott werden müsste, wenn er das Problem der Drachenreiter lösen wollte. Er suchte die Urhallen auf, in denen er die Urgötter vermutete, die ihm helfen sollten. Zaros fand bei ihnen allerdings keine Unterstützung, sondern fand heraus, dass Gielinor nur dem Zweck diente, genügend Anima für die Urgötter zu produzieren, damit sie eines Tages alles zerstören und neu schaffen konnten. Er versuchte daraufhin ein Mittel zu finden um die Sterblichen vor den Urgöttern zu beschützen und zog sich für einige Zeit von Gielinor zurück. Die Regentschaft seines Reiches sollten sich solange [[Zamorak]] und Azzanadra teilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrat von Zamorak ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige waren mit der Herrschaft von Zaros unzufrieden. So auch Zamorak, der versuchte einige Mahjarrat zu einem Aufstand zu bewegen. Enakhra berichtet uns darüber in [[Enakhras Erinnerung|ihren Erinnerungen]]. Sie gingen zu Hazeel, Lamistard, Zemouregal, Lakosta, Ralvsh und Lucien, jeden versuchte Zamorak auf andere Weise zu einem Putsch gegen Zaros zu bewegen. Er unternahm diese Versuche auch bei einigen anderen Untergebenen von Zaros, darunter K'ril Tsutsaroth und Lord Drakan, und es gelang ihm, viele von ihnen auf seine Seite zu ziehen. Zaros erwartete zwar keinen Putsch von Zamorak, dennoch hatte er Zamorak ein Medaillon gegeben, dass ihm alle Gedanken seines Generals zukommen ließ. Zamorak vertauschte dieses Medaillon mit einem anderen, damit Zaros nichts von seinem Plan mitbekam.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versuchte auch mächtige Gegner aus dem Weg zu räumen. So stach er der Generälin Senge mit einem vergifteten Dolch, der ihr einen schmerzhaften Tod bereiten sollte. Doch Senge überlebte diesen Mordversuch, indem sie für Jahrtausende in einen magischen Schlaf fiel. Dennoch wäre Zamorak zu diesem Zeitpunkt noch nicht mächtig genug gewesen, um Zaros zu stürzen. Allerdings gelang es Zamorak noch, ein mächtiges Urartefakt zu bekommen. &amp;lt;br&amp;gt;Es begann damit, dass ein Forscher den Stab des Armadyl fand. Er verhüllte ihn mit Lumpen, damit er niemandem auffallen würde, und wollte ihn zu Saradomin bringen. Ein Dieb, [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Rennard, der Dieb|Rennard]], schlug ihn bewusstlos und brachte so den Stab an sich. Der Dieb beauftragte [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Kharrim, der Bote|einen Boten]] nach einem potentiellen Käufer zu suchen. Ein Zamorakianer kaufte dem Dieb den Stab ab, und brachte ihn zu Zamorak. [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Lennissa, die Spionin|Lennissa]], die sich zu dieser Zeit als Spionen von Saradomin unter den Streitkräften des Namenlosen befand, berichtete Saradomin davon. Ein Untergebener von [[Saradomin]] sprach auf eigene Faust daraufhin einen Verschleierungszauber auf den Stab, damit Zamorak damit unerkannt in die Festung von Zaros kommen konnte. Es lag im Interesse von Saradomin, dass Zaros gestürzt werden würde. Der Zamorakianer [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Viggora, der Schwertmann|General Viggora]] brachte den Stab des Armadyl zu Zamorak. Nachdem Zamorak auch noch den [[Stein des Jas]] und 2 der 5 Drachenreiter unter seine Kontrolle gebracht hatte, startete er den Putsch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit seinen Anhängern näherte sich Zamorak der Festung, in der sich Zaros befand, unter dem Vorwand, mit ihm Kriegspläne zu besprechen. Viggora  erzählt davon, dass sich die Zarosianer deutlich in der Minderheit befanden. Der Kampf tobte so heftig, dass die Burgmauern erbebten. Während einige mächtige Zamorakianer, darunter [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|250px|right|thumb|Zaros wird mit dem Stab durchbohrt]]auch Viggora, mit Zaros selbst kämpften, sprang Zamorak von hinten zu Zaros und rammte ihm den Stab des Armadyl tief in den Leib. Zaros fiel daraufhin allerdings nicht hin, sondern griff nun Zamorak mit vor Hass brennenden Augen an. Als die Zarosianer das sahen, kämpften sie mit neuem Mut und fingen an, die Zamorakianer zurückzuwerfen. Zaros gelang es, Zamorak immer mehr in die Defensive zu treiben, und es sah danach aus, dass Zamorak bald von ihm umgebracht werden würde. Dann legte der Namenlose seine Hände um die Kehle von Zamorak, und begann ihn zu würgen. In diesem Moment allerdings sprang Zamorak nach vorne, der Namenlose verlor sein Gleichgewicht, und der Stab wurde durch Zaros' Körper einige Zentimeter in Zamoraks Leib getrieben. Genau in diesem Moment floss etwas von Zaros' Energie durch den Stab in Zamoraks Körper, der dadurch zum Gott wurde. Ein Blitz fuhr vom Himmel herab, auf den tiefe Dunkelheit folgte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros verließ seinen leeren Körper, als er erkannte, dass er sonst sterben würde. Während er in seiner unkörperlichen Form floh, verfluchte er noch alle, die bei der Beschaffung des Stabs des Armadyl geholfen hatten, sodass sie für alle Zeit ins Schattenreich verbannt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenbruch des Reiches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom 3. bis zum 5. Zeitalter reiste Zaros durch verschiedene Welten, bis er schließlich auf Freneskae ankam, und beschloss, dort zu bleiben. Er wollte dort zu neuer Kraft kommen, und seine Rückkehr nach Gielinor vorbereiten.&amp;lt;br&amp;gt;Währenddessen tobten auf Gielinor die [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriege]], bei dem anfangs der Fokus von Saradomin und Zamorak darauf lag, möglichst alles zu vernichten, was einst zu Zaros gehört hatte. Viele Städte wurden vernichtet, und es gab lediglich wenige Städte, die sich lange halten konnten. [[Nex]] wurde mithilfe eines Bündnisses der Konfliktparteien in eine [[Das Verlies der Götterkriege|eisige Höhle]] gedrängt und dort eingesperrt. Azzanadra wiederum versuchte immer wieder von Senntisten aus Kontakt mit Zaros aufzunehmen, allerdings ohne Erfolg. Bei einer Schlacht von verschiedenen Göttern wurde Nex von Sliske durch eine List befreit, sodass sie sich auf die verschiedenen Heere stürzte und so[[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|250px|right|thumb|Zamorak zerstört Forinthry]] viele Anhänger der Götter tötete. Nur mit vereinten Kräften der Götter konnte Nex wieder eingesperrt werden. Azzanadra, der den Widerstand der Zarosiane geleitet hatte, und viele Schlachten geschlagen hatte, wurde schließlich in die Jaldraocht-Pyramide gesperrt, die durch viele Fallen gesichert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Um das Jahr 3700 des 2. Zeitalters wurde Senntisten von Verbänden von Saradomin und Zamorak angegriffen, sodass die Bevölkerung nach Ghorrock, Carrallengar und Dareeyak flüchten musste. Die meisten Anhänger von Zaros wurden dann vernichtet, als Zamorak in die Enge gedrängt wurde, und den Stein des Jas verwendete, um Forinthry zu vernichten. Erst dann fanden die Götterkriege ein Ende, als [[Guthix]] am Ende des 3. Zeitalters alle Götter von Gielinor verbannte.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Götterkriege beendet waren, und das 4. Zeitalter angebrochen war, wurden anfangs noch Versuche gemacht, Zaros zurückzubringen. Mit der Zeit allerdings geriet Zaros immer mehr in Vergessenheit, da vor allem die Saradoministen alles daran setzten, Zaros aus den Gedächtnissen zu löschen. So wurden viele Bildnisse zerstört und Bücher die von Zaros erzählten, vernichtet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
Als jüngere Geschichte bezeichnen wir alles, was nach Guthix' Tod geschah.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Rückkehr nach Gielinor == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| Im Jahr 169 des 5. Zeitalters gelang es einem jungen Forscher, den Eingang zu dem Platz zu finden, in dem sich Guthix aufhielt. Sofort eilten mehrere Anhänger von Zaros unter der Führung von Azzanadra, [[Der Wüstenschatz|der inzwischen wieder frei gekommen war]], dorthin, um mit Guthix zu verhandeln, dass er Zaros auf Gielinor zurückkehren lasse. Bevor sie allerdings zu Guthix vordringen konnten, wurde dieser von Sliske mit dem Stab des Armadyl ermordet. Das 6. Zeitalter begann damit, und Zaros war es wieder gestattet, auf Gielinor zurückzukehren. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Das Schicksal der Götter]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| In diesem Abenteuer verhilft ein Abenteurer Zaros dazu, dass er seinen Körper zurückbekommt, und wieder an Macht gewinnt. Zaros traf auf Azzanadra, Sliske, Senge und Nex. Nachdem er sich deren Treue versichert hatte, wandte er sich an Sliske und befiehlt ihm nach einer kurzen Unterhaltung zu verschwinden. Er sagte, dass er Sliske niemals wirklich vertraut &amp;lt;br&amp;gt;habe, und seine Methoden sehr zweifelh[[File:Schicksal - Zaro und seine Anhänger.jpg|right|175px|thumb|Das Treffen]]aft seien. Sliske indessen vermutete eher, dass Zaros ihn nach dem Tod von Guthix für zu mächtig hält. Dann verschwand Sliske in seinem Schattenreich, und der Namenlose bat Senge, Sliske zu beschatten, da dieser eventuell eine Dummheit begehen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;Azzanadra indessen bekam von Zaros den Befehl, die Urhallen von Gielinor aufzusuchen, und die Zerstörung von diesen vorzubereiten. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Götter]] [[Category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: Dies ist kein offizielles von Jagex gekennzeichnetes Bild. 
Es wurde von Valhelsing2 unter dem Titel &amp;quot;The fall of Loarnab the Hydra God&amp;quot; auf Deviantart veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist kein offizielles von Jagex gekennzeichnetes Bild. &lt;br /&gt;
Es wurde von Valhelsing2 unter dem Titel &amp;quot;The fall of Loarnab the Hydra God&amp;quot; auf Deviantart veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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		<title>Terris Baustelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Herrschen über die Stämme Yu'Biusks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar zu seinen Ehren Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ankunft auf Gielinor und die Götterkriege==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war bald sehr interessiert daran, neue Welten zu erkunden und zu unterwerfen, und als er hörte, dass [[Guthix]], der Beschützer von Gielinor, verschwunden war, erschien ihm Gielinor als geeigneter Planet für seine Herrschaft. Er reiste bald ab, mit sich brachte er die Vorfahren der heutigen Goblins, Oger und Hobgoblins. Nachdem er auf Gielinor angekommen war, gelang es ihm bald einen kleinen Herrschaftsbereich von [[Saradomin]] und [[Armadyl]] zu erkämpfen und sich zu etablieren. Trotz alldem blieb er ein Gott mit geringem Einfluss, wenn man seinen kleinen unterworfenen Bereich mit den Reichen von [[Zaros]] oder [[Seren]] vergleicht, weshalb ihm auch weiterhin nur wenige Menschen folgten. Allerdings war Bandos während dieser Zeit weiterhin in der Lage, die Herrschaft über Yu'Biusk zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende des zweiten Zeitalters wurde Zaros durch seinen General [[Zamorak]] besiegt und einige relativ ruhige Jahrzehnte später begannen die Götterkriege, an denen sich Bandos stark beteiligte. Bandos wechselte während den Kriegen mehrfach die Seiten, und wurde bald kaum mehr als fest einzuplanender Verbündeter wahrgenommen. Dennoch wurde er weiterhin als Bündnispartner von den anderen Göttern in Betracht gezogen, da sie alle immer wieder von ihren Feinden zurückgedrängt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos machte des weiteren durch seine Strategien und seine Begierde nach Blut auf sich aufmerksam. So &amp;quot;verlieh&amp;quot; er einige Goblinstämme an unterschiedliche Götter, nur um deren Kampf miteinander anzusehen und sich daran zu ergötzen. Da er es nicht als problematisch ansah, größere Teile seines Heeres zu verlieren, ließ er sie scharenweise gegen übermächtige Gegner antreten. Dadurch wurden viele Stämme, die er aus Yu'Biusk mit sich gebracht hatte, ausgerottet. &lt;br /&gt;
Als der Krieg dem Ende entgegensah und Zamorak immer mehr zurückgedrängt wurde, ging Bandos ein Bündnis mit Saradomin und Armadyl ein um ihn zu besiegen. Nachdem dies gelungen war, sah sich Zamorak derart bedroht, dass er zum letzten Mittel griff und den [[Stein des Jas]] benutzte, um den ganzen nördlichen Kontinent Forinthry zu zerstören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Chronicle:_RuneScape_Legends&amp;diff=116214</id>
		<title>Chronicle: RuneScape Legends</title>
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				<updated>2016-03-30T20:32:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Kerkerkunde-Modus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
= Charaktere =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
= Spielprinzip =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt bis jetzt zwei Modi bei Chronicle: Den normalen Online- und Offline-Modus und den Kerkerkunde-Modus. Beide werden im folgenden erläutert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Normaler Modus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kerkerkunde-Modus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 2 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Währung und Kauf von Sets == &lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chat zwischen den Spielern == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ränge im Online-Modus ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;iron fist&amp;quot; (Eiserne Faust) erlangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Autor: [[Terribilis 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Chronicle:_RuneScape_Legends&amp;diff=116213</id>
		<title>Chronicle: RuneScape Legends</title>
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				<updated>2016-03-30T20:30:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
= Charaktere =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
= Spielprinzip =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt bis jetzt zwei Modi bei Chronicle: Den normalen Online- und Offline-Modus und den Kerkerkunde-Modus. Beide werden im folgenden erläutert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Normaler Modus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kerkerkunde-Modus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 2 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Währung und Kauf von Sets == &lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chat zwischen den Spielern == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ränge im Online-Modus ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;iron fist&amp;quot; (Eiserne Faust) erlangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Autor: [[Terribilis 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zaros&amp;diff=116211</id>
		<title>Zaros</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zaros&amp;diff=116211"/>
				<updated>2016-03-30T20:17:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Reise zu den Iljunka */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person - Zaros.png]]&lt;br /&gt;
= Allgemeines =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:Symbol des Zaros.png]]&lt;br /&gt;
Zaros ist der Gott der Kontrolle. Er ist zusammen mit [[Seren]] der einzige Gott der nie sterblich war und von einer Urgöttin geschaffen wurde. Er wird oft mit der Dunkelheit, Schatten und der Leere verbunden, weswegen er auch der Namenlose oder der leere Herr genannt wird. Zaros selbst will, dass man ihn aufgrund seiner eigenen Handlungen beurteilt und sich nicht aufgrund von Gerüchten die es über ihn gibt eine Meinung bildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Macht =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist der wohl mächtigste lebende Gott. Seine Fähigkeiten überschreiten bei Weitem die Macht von &amp;quot;normalen&amp;quot; Göttern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Unsterblichkeit'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros gilt als einer der wenigen wahrhaft unsterblichen Götter. Auch als ihm von [[Zamorak]] eine tödliche Wunde zugefügt wurde, konnte er sich in seine körperlose Form verwandeln und dadurch dem Tod entgehen.&lt;br /&gt;
*'''Magie der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Der Wüstenschatz|Magie der Ahnen]] ist eine uralte Magie, die Zaros selbst entwickelte und nur wenigen seiner Anhänger beibrachte. Obwohl der Kreis der eingeweihten gering war, war sie eine verheerende und gefürchtete Waffe, und trug zu großen Teilen zum Ruhm Zaros bei. Sie umfasst mehrere sehr schwer zu erlernende aber auch sehr mächtige Zaubersprüche und Teleporte, die zu den einst wichtigen Städten des zarosinischen Reiches führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Flüche der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese [[Flüche der Ahnen|Flüche]] wurden ebenfalls von Zaros selbst entwickelt. Diese als Gebete bezeichneten Flüche brachte er nur wenigen seiner Anhängern bei, und auch bei ihnen handelte es sich um eine sehr mächtige Waffe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Verwandlung in eine körperlose Form'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kann sich in eine körperlose Form verwandeln. Diese ist zwar nicht annähernd so stark wie seine normale Form, allerdings schützte sie ihn vor dem Tod, als Zamorak ihn mit dem Stab des Armadyl durchbohrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Energie entziehen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist in der Lage Wesen Energie zu entziehen und sich mit dieser zu stärken. Es ist zwar nicht bekannt ob er diese Fähigkeit auch gegen Götter anwenden kann, allerdings kann er so sehr starke Wesen entscheidend schwächen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Portale'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist wie einige andere Götter in der Lage, Portale zu erschaffen. Eine Besonderheit bei ihm ist, dass er dafür - ähnlich wie [[Guthix]] - keine Hilfe von Objekten oder Anhängern benötigt. Er war durch diese Kraft in der Lage, in die weit entfernte Welt [[Das Schicksal der Götter|Freneskae]] vorzudringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Gedanken erkennen &amp;amp; manipulieren'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros besitzt die Möglichkeit, Gedanken seiner Gegner bis zu einem gewissen Grad zu lesen und Gedanken von schwächeren Wesen zu manipulieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Erschaffen von Ranken'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Kampf gegen die gottähnliche Kreatur Loarnab, die davor große Teile seiner Truppen vernichtet hatte, war er in der Lage, Ranken zu erschaffen die die Kreatur umschlossen und niederrangen. Obwohl Loarnab davor einen starken Kampf abgeliefert hatte war Zaros so innerhalb kürzester Zeit in der Lage es zu besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Philosophie =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Zaros' Glaube ist relativ wenig bekannt, allerdings ist es wahrscheinlich, dass seine Religion ähnlich zu der von Guthix ist. Er ist also der Überzeugung, dass die Menschen ihr eigener Herr sein sollen, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Er meint, dass die Menschen einige Richtlinien benötigen um nicht im Chaos zu versinken.&amp;lt;br&amp;gt;Sein Ziel ist es wohl, die Völker Gielinors vor Schaden zu bewahren und zu ihrem vollen Potential zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sprache die in der Religion von Zaros benutzt wird, ähnelt der Sprache der sich die Dämonen auf Infernus bedienten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Farbe von Zaros ist lila, allerdings sind seine Tempel oft in gold gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zaros hat seit den Götterkriegen von Gielinor recht wenige Anhänger, da viele zum Gegner übergelaufen sind, oder getötet wurden. Bei den Spielern ist er aber einer der beliebtesten Götter. &lt;br /&gt;
*'''Menschen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich eine kleine Gruppe von Menschen folgen noch Zaros. Früher, als das zarosinische Reich das wohl größte der Geschichte war, folgten ihm allerdings viele Menschen in die Kämpfe. Es gab allerdings nur einen Mensch, der ein General in der Armee von Zaros war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Banditen in der kharidianischen Wüste'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kharidianischen Banditen wurden nach den Vernichtungskriegen gegen die verbliebenen Anhänger von Zaros gezwungen, sich in der kharidianischen Wüste anzusiedeln. &lt;br /&gt;
*'''Mahjarrat'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige [[Mahjarrat]] folgen und unterstützen Zaros. Nach dem Verrat an Zaros durch [[Zamorak]] folgten zwar viele diesem, allerdings gibt es auch heute noch Mahjarrat, die an Zaros glauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Nihil'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Nihil]] sind eine von Zaros entwickelte Rasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Dämonen'''&lt;br /&gt;
**'''Chothonischen Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es kamen zahlreiche Dämonen durch Zaros nach Gielinor&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die chothonischen Dämonen sind die Vorgesetzten der avernischen Dämonen. Sie leiteten lange Zeit einen Großteil des Heeres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Avernische Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die avernischen Dämonen wurden von Zaros nach Gielinor gebracht, und stellten einen Großteil des zarosinischen Heeres. Die avernischen Dämonen sind die Fußsoldaten unter dem Befehl der chothonischen Dämonen. Sie wurden unter Zaros allerdings wie Sklaven behandelt, weshalb viele von ihnen unzufrieden waren.Nach dem Putsch von Zamorak wechselten viele Dämonen die Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ältere Geschichte von Zaros bezeichnen wir alles, was zwischen seiner Entstehung und dem Tod von [[Guthix]] liegt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ursprung von Zaros liegt in Freneskae, wo er von der jüngsten Urgöttin, Mah, zusammen mit [[Seren]] erschaffen wurde. Er verkörperte die dunkle Energie, während Seren die helle Energie innewohnte. Sie wurden von Mah als eine Art Spielzeug gehalten. Das einzige, was Zaros von der Flucht abhielt war, dass er und Seren seelisch aneinander gebunden waren, sodass sie eine starke Anziehung füreinander empfanden, wenn sie sich nahe beieinander aufhielten. &amp;lt;br&amp;gt;Schließlich floh er während Mah schlief um der Unterdrückung durch sie zu entkommen. Seren blieb bei ihr, um sie zu trösten. Mah schuf später verschiedene Arten von Leben, darunter die Mahjarrat, die später Anhänger von Zaros wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irren durch das Universum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros irrte jahrelang durch verschiedene Universen auf der Suche nach intelligentem Leben. Schließlich fand er es im Infernus. Er traf dort zahlreiche Dämonen, und er erlernte ihre Sprache und lernte aus ihrer Kultur, was ihm später noch von Vorteil sein sollte.&amp;lt;br&amp;gt;Danach besuchte Zaros das Vampyrium, wo er [[Vampir|Vampire]] traf, die als kulturlose Stämme lebten. Er ordnete das Reich der Vampire, und sicherte sich so die Dankbarkeit von diesen. Die Vampire schworen ihm Dankbarkeit und wurden später zu Anhängern von ihm. Der Namenlose verließ das Reich der Vampire bald aber wieder, und traf in anderen Dimensionen auf aufstrebende, sterbliche Götter. Er versuchte, sie als Verbündete zu gewinnen, aber er wurde von ihnen abgewiesen, da sie ihre eigenen Ziele verfolgten. Er hatte auch nicht viel Erfolg dabei, Anhänger zu gewinnen, unter anderem versuchte er dies bei den [[Aviansie]].[[File:Zaros trupp.png|right|200px|thumb|Einige avernische Dämonen]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Armee und Invasion nach Gielinor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kam am Anfang des 2. Zeitalters nur kurz nach [[Guthix]], dem Erschaffer von RuneScape, nach Gielinor. Guthix schlief, also wusste er nicht, dass Zaros auf RuneScape gelandet war, genausowenig, wie er von den anderen Göttern wusste, die Landstriche von Gielinor für sich beanspruchten. Zaros war erzürnt über die Arroganz dieser neuen Götter, die es wagten, sich selbst Götter zu nennen und Landstriche für sich zu beanspruchen, obwohl sie nicht als Götter geschaffen waren. Er nahm es sich als Ziel, diese Götter zu unterwerfen und kehrte deshalb nach Infernus zurück, um sich von Hostilius dem Autokrat, ihrem dortigen Herrscher, 12 Legionen auszuleihen.&amp;lt;br&amp;gt;In [[Sliskes Erinnerung|Sliskes Erinnerungen]] finden wir eine detaillierte Beschreibung des Treffens der Beiden und wie es Zaros gelang, diese dämonischen Legionen zu bekommen. Zaros bot Hostilius an, ihm das Geheimnis zu verraten, wie man in andere Welten mit Hilfe von Portalen könnte, was ein sehr gutes Angebot war, wenn man bedenkt, dass 12 Legionen nur ein lächerlich kleiner Teil von Hostilius' Heer waren. Nichtsdestotrotz versuchte der listige dämonische Herrscher Zaros zu betrügen, was ihm allerdings nicht gelang: Histolius hatte nämlich im Vertrag festgelegt, dass dem ältesten unterzeichnenden Gott die 12 Legionen[[File:Zaros späht.png|250px|right|thumb|Zaros blickt auf ein Dorf]] gehören sollten, im sicheren Glauben, dass er älter als Zaros sein würde. Nachdem sie unterzeichnet hatten stellte Zaros jedoch klar, dass er bereits Jahrmillionen alt war, und somit Anrecht auf 12 Legionen hatte. Diese wurden ihm auch gewährt, und es waren sogar einige die Besten darunter, die Hostilius besaß.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros brach zuerst nur mit der 1. und stärksten Legion nach Gielinor auf, da ein Transport von großen Heeren selbst ihn geschwächt hätte. Die Armee kam auf Gielinor nahe der späteren Hauptstadt von Zaros' Reich, Senntisten, an. Senntisten war damals nur ein kleines Dorf, wurde aber von einer mächtigen gottähnlichen Kreatur, die allerdings nur von geringer Intelligenz war, regiert. Dieses Wesen mit dem Namen [[Codex Ultimatus|Loarnab]] lieferte der Armee Zaros' einen guten Kampf und war in der Lage, große Teile des Heeres niederzuringen und sogar [[K'ril Tsutsaroth]] zurückzuschlagen. Denn Loarnab besaß die Kräfte einer Hydra: Für jeden abgeschlagenen Kopf wuchsen der Kreatur zwei neue nach. Erst nach einer Stunde voller Kampf beteiligte sich Zaros an diesem: Er rief seine Dämonen zurück und stellte sich selbst Loarnab. Dem Angriff der Kreatur wich er aus und beschwor Ranken, die das Wesen innerhalb von Sekunden fesselten. Zaros schien dies keinerlei Kraft zu kosten und dennoch war er in der Lage, die Kreatur auf diesem Weg zu besiegen. &amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Loarnab besiegt worden war, verknotete Zaros die Hälse des Wesens. Zaros tat dies allerdings nicht, um Loarnab zu quälen, er wollte viel mehr seine Kraft kanalisieren, sodass er Portale schaffen konnte, um seine restliche Armee nach Gielinor zu bringen. Außerdem diente es dazu, dass die Bewohner von Senntisten Zaros als ihren Herrscher akzeptierten. Nach 3 Monaten war sein gesamtes Heer auf Gielinor angekommen, und er verwandelte Loarnab in Stein, als mahnendes Beispiel.&amp;lt;br&amp;gt;Der Namenlose begann daraufhin, immer mehr Territorien zu erobern. Senntisten wurde die Hauptstadt des Reiches und Forinthry wurde zum Kern des Reiches. Viele Menschen wurden Anhänger von Zaros und seine Macht wuchs immer mehr, vor allem, weil er deutlich mächtiger als die anderen Götter war, und große Gebiete von anderen Gottheiten gewann, obwohl er sehr selten an Kriegszügen teilnahm. Er versuchte auch, die anderen Götter für sich zu gewinnen, aber es gelang ihm nicht, da sie alle Macht besitzen wollten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau eines Imperiums ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros' Reich wuchs im Lauf von Jahrhunderten immer mehr, und[[File:Wildnis zaros teleport.Png|zaros|thumb|Eine der Teleportstationen]] wurde zum größten Reich was es auf Gielinor je gegeben hatte. Zaros hatte aber das Ziel, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen, und deshalb hörten die Kämpfe nie wirklich auf. Das hinderte Zaros allerdings nicht daran, ein hervorragend organisiertes Reich aufzubauen, dessen Städte sehr gut aufgebaut waren, und Senntisten war neben Prifddinas die Stadt mit der besten Infrastruktur und stand in einem stetigen Wettstreit mit mit der Hauptstadt der Elfen, die von Seren regiert wurde. Die anderen Götter fürchteten die Macht von Zaros und dessen Armeen sehr, trotzdem schlossen sie keine Allianzen, denn sie wollten ihre Macht nicht verlieren. Zaros baute in der Nähe jeder Stadt eine Teleportstation, die denjenigen, der sie aktivierte, zur nächsten brachte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros schickte Missionare in die frisch eroberten Gebiete, um die Zivilisation dieser Gebiete voranzutreiben. Senntisten wuchs sehr stark, und die Landbevölkerung musste Tribute an die Hauptstadt, wo sich Zaros befand, entrichten. In Senntisten wurde außerdem eine Ständegesellschaft eingeführt. Die Bevölkerung wurde in verschiedenen Tätigkeiten unterrichtet, Schulen und Tempel wurden errichtet und die Sprache der avernischen Dämonen wurde zur Sprache der höher gestellten Gesellschaft. Es wurden in den größeren Städten auch Erfindungen getätigt, die das Leben vereinfachen sollten.&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Ghorrock Ansicht.Png|left|thumb|Ghorrock, eine der größten Festungen des Reiches]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kharidianischen zarosinischen Kriege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros beschloss, sein Reich nach Süden zu erweitern, und das kharidianische Reich - die heutige Wüste - seinem Imperium einzugliedern. Mit einem gewaltigen Heer zogen die Anhänger Zaros nach Süden und es gelang ihnen schnell, die nördlichen Teile zu erobern, da das Heer den Menaphiten und deren Söldnern zahlenmäßig überlegen war. Der Gott Icthlarin und seine Schwester Amascut suchten auf anderen Welten nach Verbündeten, und es gelang ihnen, viele hundert [[Mahjarrat]] auf ihre Seite zu ziehen, die sie auf Freneskae fanden. Nachdem die Mahjarrat nach Gielinor gereist waren, wendete sich das Kriegsglück zugunsten von den Kharidianern, und es gelang diesen innerhalb von wenigen Jahren, die Zarosianer nach Norden bis zum heutigen Al-Kharid zurückzudrängen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem allerdings Sliske mit Icthlarin einen Streit gehabt hatte, wandte sich der Befehlshaber der Zarosianer Herzog Ceres an Sliske, und versuchte ihn zu überzeugen, mit den restlichen Mahjarrat zu Zaros überzulaufen. Bei der nachfolgenden Diskussion war Zaros auch anwesend, und er zeigte tiefes Verständnis für die Mahjarrat, die ja von seiner Mutter Mah gefertigt worden waren. Er erklärte ihnen, wie sie durch die Rituale die sie auf Freneskae abgehalten hatten bei Kraft bleiben konnten. In der Folge entschieden sich die meisten Mahjarrat, sich Zaros anzuschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Truppen von Zaros so entschiedene gestärkt worden waren, war es für sie ein leichtes, das kharidianische Heer zurückzudrängen. Tumeken, der der Vater von Icthlarin und Amascut war und der leitende Gott des Pantheons gewesen ist, opferte sich indem er explodierte, und das Land in eine Wüste verwandelte. Dabei wurden alle Menaphiten und mehr als 400 Mahjarrat getötet. Die restlichen Mahjarrat überlebten nur, weil Azzanadra einen schützenden Schild um sie aufgebaut hatte. In der Folge sah Zaros ein, dass ein weiterer Kampf nutzlos sei, weil er die Götter nicht zwingen konnte sich ihm anzuschließen, deshalb befahl er seinen Truppen, sich in sein Reich zurückzuziehen und die Grenzen zu festigen. Er erhob die mächtigsten Mahjarrat zu Oberhäuptern in der Gesellschaft von Senntisten, und ersetzte durch sie die vorherigen 12 Befehlshaber seines Reiches. Er gründete auch eine Geheimpolizei, die für Ruhe und Ordnung in seinem Reich sorgen sollte. Es ist allerdings bekannt, dass einige Mahjarrat ihre neue Machtposition ausnutzten und unter Anderem anfingen Menschen zu quälen und bestialische Spiele zu veranstalten, ähnlich zu den Gladiatorenkämpfen im alten Rom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Reise zu den Iljunka ==&lt;br /&gt;
Zaros beschloss nach einiger Zeit, sich auf die Suche nach neuen Verbündeten zu machen. Er kam dabei auf die Welt der Iljunka, einer friedfertigen echsenartigen Rasse, die es gelernt hatte, auf seltsamen Kreaturen, den Gurhs, zu reiten. Sie hatten allerdings ein sehr großes Problem, denn sie waren unfruchtbar und damit zum Aussterben verdammt. Zaros machte sich dies zu Nutzen, und versprach den Iljunka, dass er ihnen helfen würde, wenn sie ihn begleiten und ihn unterstützen würden. Einige der Iljunka nahmen dieses Angebot an und begleiteten ihn.&amp;lt;br&amp;gt;Auf Gielinor angekommen gelang es ihnen schnell Drachen zu zähmen und auf ihnen zu reiten, weshalb sie als Drachenreiter bekannt wurden. Sie wurden im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Waffe für Zaros.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros indes suchte nach einer Lösung für die Unfruchtbarkeit der Iljunka. Er reiste nach Freneskae, entzog der schlafenden Mah Energie, und führte mehrere Experimente an verschiedenen Wesen wie Aviansie und Werwölfen durch, die allerdings nicht die erwünschten Ergebnisse einbrachten. Mithilfe dieser Energie kreierte Zaros die [[Nihil]], die er allerdings als misslungen betrachtete. Einen Nihil von ihnen aber wählte er aus, der ihm folgen sollte, denn dieser hatte sich als überaus mächtig erwiesen. Es war [[Nex]], die später die oberste Heeresführerin von Zaros wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros kam nach diesen Experimenten zu dem Schluss, dass er selbst zum Urgott werden müsste, wenn er das Problem der Drachenreiter lösen wollte. Er suchte die Urhallen auf, in denen er die Urgötter vermutete, die ihm helfen sollten. Zaros fand bei ihnen allerdings keine Unterstützung, sondern fand heraus, dass Gielinor nur dem Zweck diente, genügend Anima für die Urgötter zu produzieren, damit sie eines Tages alles zerstören und neu schaffen konnten. Er versuchte daraufhin ein Mittel zu finden um die Sterblichen vor den Urgöttern zu beschützen und zog sich für einige Zeit von Gielinor zurück. Die Regentschaft seines Reiches sollten sich solange [[Zamorak]] und Azzanadra teilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrat von Zamorak ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige waren mit der Herrschaft von Zaros unzufrieden. So auch Zamorak, der versuchte einige Mahjarrat zu einem Aufstand zu bewegen. Enakhra berichtet uns darüber in [[Enakhras Erinnerung|ihren Erinnerungen]]. Sie gingen zu Hazeel, Lamistard, Zemouregal, Lakosta, Ralvsh und Lucien, jeden versuchte Zamorak auf andere Weise zu einem Putsch gegen Zaros zu bewegen. Er unternahm diese Versuche auch bei einigen anderen Untergebenen von Zaros, darunter K'ril Tsutsaroth und Lord Drakan, und es gelang ihm, viele von ihnen auf seine Seite zu ziehen. Zaros erwartete zwar keinen Putsch von Zamorak, dennoch hatte er Zamorak ein Medaillon gegeben, dass ihm alle Gedanken seines Generals zukommen ließ. Zamorak vertauschte dieses Medaillon mit einem anderen, damit Zaros nichts von seinem Plan mitbekam.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versuchte auch mächtige Gegner aus dem Weg zu räumen. So stach er der Generälin Senge mit einem vergifteten Dolch, der ihr einen schmerzhaften Tod bereiten sollte. Doch Senge überlebte diesen Mordversuch, indem sie für Jahrtausende in einen magischen Schlaf fiel. Dennoch wäre Zamorak zu diesem Zeitpunkt noch nicht mächtig genug gewesen, um Zaros zu stürzen. Allerdings gelang es Zamorak noch, ein mächtiges Urartefakt zu bekommen. &amp;lt;br&amp;gt;Es begann damit, dass ein Forscher den Stab des Armadyl fand. Er verhüllte ihn mit Lumpen, damit er niemandem auffallen würde, und wollte ihn zu Saradomin bringen. Ein Dieb, [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Rennard, der Dieb|Rennard]], schlug ihn bewusstlos und brachte so den Stab an sich. Der Dieb beauftragte [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Kharrim, der Bote|einen Boten]] nach einem potentiellen Käufer zu suchen. Ein Zamorakianer kaufte dem Dieb den Stab ab, und brachte ihn zu Zamorak. [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Lennissa, die Spionin|Lennissa]], die sich zu dieser Zeit als Spionen von Saradomin unter den Streitkräften des Namenlosen befand, berichtete Saradomin davon. Ein Untergebener von [[Saradomin]] sprach auf eigene Faust daraufhin einen Verschleierungszauber auf den Stab, damit Zamorak damit unerkannt in die Festung von Zaros kommen konnte. Es lag im Interesse von Saradomin, dass Zaros gestürzt werden würde. Der Zamorakianer [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Viggora, der Schwertmann|General Viggora]] brachte den Stab des Armadyl zu Zamorak. Nachdem Zamorak auch noch den [[Stein des Jas]] und 2 der 5 Drachenreiter unter seine Kontrolle gebracht hatte, startete er den Putsch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit seinen Anhängern näherte sich Zamorak der Festung, in der sich Zaros befand, unter dem Vorwand, mit ihm Kriegspläne zu besprechen. Viggora  erzählt davon, dass sich die Zarosianer deutlich in der Minderheit befanden. Der Kampf tobte so heftig, dass die Burgmauern erbebten. Während einige mächtige Zamorakianer, darunter [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|250px|right|thumb|Zaros wird mit dem Stab durchbohrt]]auch Viggora, mit Zaros selbst kämpften, sprang Zamorak von hinten zu Zaros und rammte ihm den Stab des Armadyl tief in den Leib. Zaros fiel daraufhin allerdings nicht hin, sondern griff nun Zamorak mit vor Hass brennenden Augen an. Als die Zarosianer das sahen, kämpften sie mit neuem Mut und fingen an, die Zamorakianer zurückzuwerfen. Zaros gelang es, Zamorak immer mehr in die Defensive zu treiben, und es sah danach aus, dass Zamorak bald von ihm umgebracht werden würde. Dann legte der Namenlose seine Hände um die Kehle von Zamorak, und begann ihn zu würgen. In diesem Moment allerdings sprang Zamorak nach vorne, der Namenlose verlor sein Gleichgewicht, und der Stab wurde durch Zaros' Körper einige Zentimeter in Zamoraks Leib getrieben. Genau in diesem Moment floss etwas von Zaros' Energie durch den Stab in Zamoraks Körper, der dadurch zum Gott wurde. Ein Blitz fuhr vom Himmel herab, auf den tiefe Dunkelheit folgte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros verließ seinen leeren Körper, als er erkannte, dass er sonst sterben würde. Während er in seiner unkörperlichen Form floh, verfluchte er noch alle, die bei der Beschaffung des Stabs des Armadyl geholfen hatten, sodass sie für alle Zeit ins Schattenreich verbannt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenbruch des Reiches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom 3. bis zum 5. Zeitalter reiste Zaros durch verschiedene Welten, bis er schließlich auf Freneskae ankam, und beschloss, dort zu bleiben. Er wollte dort zu neuer Kraft kommen, und seine Rückkehr nach Gielinor vorbereiten.&amp;lt;br&amp;gt;Währenddessen tobten auf Gielinor die [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriege]], bei dem anfangs der Fokus von Saradomin und Zamorak darauf lag, möglichst alles zu vernichten, was einst zu Zaros gehört hatte. Viele Städte wurden vernichtet, und es gab lediglich wenige Städte, die sich lange halten konnten. [[Nex]] wurde mithilfe eines Bündnisses der Konfliktparteien in eine [[Das Verlies der Götterkriege|eisige Höhle]] gedrängt und dort eingesperrt. Azzanadra wiederum versuchte immer wieder von Senntisten aus Kontakt mit Zaros aufzunehmen, allerdings ohne Erfolg. Bei einer Schlacht von verschiedenen Göttern wurde Nex von Sliske durch eine List befreit, sodass sie sich auf die verschiedenen Heere stürzte und so[[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|250px|right|thumb|Zamorak zerstört Forinthry]] viele Anhänger der Götter tötete. Nur mit vereinten Kräften der Götter konnte Nex wieder eingesperrt werden. Azzanadra, der den Widerstand der Zarosiane geleitet hatte, und viele Schlachten geschlagen hatte, wurde schließlich in die Jaldraocht-Pyramide gesperrt, die durch viele Fallen gesichert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Um das Jahr 3700 des 2. Zeitalters wurde Senntisten von Verbänden von Saradomin und Zamorak angegriffen, sodass die Bevölkerung nach Ghorrock, Carrallengar und Dareeyak flüchten musste. Die meisten Anhänger von Zaros wurden dann vernichtet, als Zamorak in die Enge gedrängt wurde, und den Stein des Jas verwendete, um Forinthry zu vernichten. Erst dann fanden die Götterkriege ein Ende, als [[Guthix]] am Ende des 3. Zeitalters alle Götter von Gielinor verbannte.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Götterkriege beendet waren, und das 4. Zeitalter angebrochen war, wurden anfangs noch Versuche gemacht, Zaros zurückzubringen. Mit der Zeit allerdings geriet Zaros immer mehr in Vergessenheit, da vor allem die Saradoministen alles daran setzten, Zaros aus den Gedächtnissen zu löschen. So wurden viele Bildnisse zerstört und Bücher die von Zaros erzählten, vernichtet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
Als jüngere Geschichte bezeichnen wir alles, was nach Guthix' Tod geschah.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Rückkehr nach Gielinor == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| Im Jahr 169 des 5. Zeitalters gelang es einem jungen Forscher, den Eingang zu dem Platz zu finden, in dem sich Guthix aufhielt. Sofort eilten mehrere Anhänger von Zaros unter der Führung von Azzanadra, [[Der Wüstenschatz|der inzwischen wieder frei gekommen war]], dorthin, um mit Guthix zu verhandeln, dass er Zaros auf Gielinor zurückkehren lasse. Bevor sie allerdings zu Guthix vordringen konnten, wurde dieser von Sliske mit dem Stab des Armadyl ermordet. Das 6. Zeitalter begann damit, und Zaros war es wieder gestattet, auf Gielinor zurückzukehren. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Das Schicksal der Götter]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| In diesem Abenteuer verhilft ein Abenteurer Zaros dazu, dass er seinen Körper zurückbekommt, und wieder an Macht gewinnt. Zaros traf auf Azzanadra, Sliske, Senge und Nex. Nachdem er sich deren Treue versichert hatte, wandte er sich an Sliske und befiehlt ihm nach einer kurzen Unterhaltung zu verschwinden. Er sagte, dass er Sliske niemals wirklich vertraut &amp;lt;br&amp;gt;habe, und seine Methoden sehr zweifelh[[File:Schicksal - Zaro und seine Anhänger.jpg|right|175px|thumb|Das Treffen]]aft seien. Sliske indessen vermutete eher, dass Zaros ihn nach dem Tod von Guthix für zu mächtig hält. Dann verschwand Sliske in seinem Schattenreich, und der Namenlose bat Senge, Sliske zu beschatten, da dieser eventuell eine Dummheit begehen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;Azzanadra indessen bekam von Zaros den Befehl, die Urhallen von Gielinor aufzusuchen, und die Zerstörung von diesen vorzubereiten. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Götter]] [[Category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zaros&amp;diff=116210</id>
		<title>Zaros</title>
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				<updated>2016-03-30T20:07:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Aufbau einer Armee und Invasion nach Gielinor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person - Zaros.png]]&lt;br /&gt;
= Allgemeines =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:Symbol des Zaros.png]]&lt;br /&gt;
Zaros ist der Gott der Kontrolle. Er ist zusammen mit [[Seren]] der einzige Gott der nie sterblich war und von einer Urgöttin geschaffen wurde. Er wird oft mit der Dunkelheit, Schatten und der Leere verbunden, weswegen er auch der Namenlose oder der leere Herr genannt wird. Zaros selbst will, dass man ihn aufgrund seiner eigenen Handlungen beurteilt und sich nicht aufgrund von Gerüchten die es über ihn gibt eine Meinung bildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Macht =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist der wohl mächtigste lebende Gott. Seine Fähigkeiten überschreiten bei Weitem die Macht von &amp;quot;normalen&amp;quot; Göttern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Unsterblichkeit'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros gilt als einer der wenigen wahrhaft unsterblichen Götter. Auch als ihm von [[Zamorak]] eine tödliche Wunde zugefügt wurde, konnte er sich in seine körperlose Form verwandeln und dadurch dem Tod entgehen.&lt;br /&gt;
*'''Magie der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Der Wüstenschatz|Magie der Ahnen]] ist eine uralte Magie, die Zaros selbst entwickelte und nur wenigen seiner Anhänger beibrachte. Obwohl der Kreis der eingeweihten gering war, war sie eine verheerende und gefürchtete Waffe, und trug zu großen Teilen zum Ruhm Zaros bei. Sie umfasst mehrere sehr schwer zu erlernende aber auch sehr mächtige Zaubersprüche und Teleporte, die zu den einst wichtigen Städten des zarosinischen Reiches führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Flüche der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese [[Flüche der Ahnen|Flüche]] wurden ebenfalls von Zaros selbst entwickelt. Diese als Gebete bezeichneten Flüche brachte er nur wenigen seiner Anhängern bei, und auch bei ihnen handelte es sich um eine sehr mächtige Waffe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Verwandlung in eine körperlose Form'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kann sich in eine körperlose Form verwandeln. Diese ist zwar nicht annähernd so stark wie seine normale Form, allerdings schützte sie ihn vor dem Tod, als Zamorak ihn mit dem Stab des Armadyl durchbohrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Energie entziehen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist in der Lage Wesen Energie zu entziehen und sich mit dieser zu stärken. Es ist zwar nicht bekannt ob er diese Fähigkeit auch gegen Götter anwenden kann, allerdings kann er so sehr starke Wesen entscheidend schwächen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Portale'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist wie einige andere Götter in der Lage, Portale zu erschaffen. Eine Besonderheit bei ihm ist, dass er dafür - ähnlich wie [[Guthix]] - keine Hilfe von Objekten oder Anhängern benötigt. Er war durch diese Kraft in der Lage, in die weit entfernte Welt [[Das Schicksal der Götter|Freneskae]] vorzudringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Gedanken erkennen &amp;amp; manipulieren'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros besitzt die Möglichkeit, Gedanken seiner Gegner bis zu einem gewissen Grad zu lesen und Gedanken von schwächeren Wesen zu manipulieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Erschaffen von Ranken'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Kampf gegen die gottähnliche Kreatur Loarnab, die davor große Teile seiner Truppen vernichtet hatte, war er in der Lage, Ranken zu erschaffen die die Kreatur umschlossen und niederrangen. Obwohl Loarnab davor einen starken Kampf abgeliefert hatte war Zaros so innerhalb kürzester Zeit in der Lage es zu besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Philosophie =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Zaros' Glaube ist relativ wenig bekannt, allerdings ist es wahrscheinlich, dass seine Religion ähnlich zu der von Guthix ist. Er ist also der Überzeugung, dass die Menschen ihr eigener Herr sein sollen, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Er meint, dass die Menschen einige Richtlinien benötigen um nicht im Chaos zu versinken.&amp;lt;br&amp;gt;Sein Ziel ist es wohl, die Völker Gielinors vor Schaden zu bewahren und zu ihrem vollen Potential zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sprache die in der Religion von Zaros benutzt wird, ähnelt der Sprache der sich die Dämonen auf Infernus bedienten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Farbe von Zaros ist lila, allerdings sind seine Tempel oft in gold gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zaros hat seit den Götterkriegen von Gielinor recht wenige Anhänger, da viele zum Gegner übergelaufen sind, oder getötet wurden. Bei den Spielern ist er aber einer der beliebtesten Götter. &lt;br /&gt;
*'''Menschen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich eine kleine Gruppe von Menschen folgen noch Zaros. Früher, als das zarosinische Reich das wohl größte der Geschichte war, folgten ihm allerdings viele Menschen in die Kämpfe. Es gab allerdings nur einen Mensch, der ein General in der Armee von Zaros war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Banditen in der kharidianischen Wüste'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kharidianischen Banditen wurden nach den Vernichtungskriegen gegen die verbliebenen Anhänger von Zaros gezwungen, sich in der kharidianischen Wüste anzusiedeln. &lt;br /&gt;
*'''Mahjarrat'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige [[Mahjarrat]] folgen und unterstützen Zaros. Nach dem Verrat an Zaros durch [[Zamorak]] folgten zwar viele diesem, allerdings gibt es auch heute noch Mahjarrat, die an Zaros glauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Nihil'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Nihil]] sind eine von Zaros entwickelte Rasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Dämonen'''&lt;br /&gt;
**'''Chothonischen Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es kamen zahlreiche Dämonen durch Zaros nach Gielinor&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die chothonischen Dämonen sind die Vorgesetzten der avernischen Dämonen. Sie leiteten lange Zeit einen Großteil des Heeres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Avernische Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die avernischen Dämonen wurden von Zaros nach Gielinor gebracht, und stellten einen Großteil des zarosinischen Heeres. Die avernischen Dämonen sind die Fußsoldaten unter dem Befehl der chothonischen Dämonen. Sie wurden unter Zaros allerdings wie Sklaven behandelt, weshalb viele von ihnen unzufrieden waren.Nach dem Putsch von Zamorak wechselten viele Dämonen die Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ältere Geschichte von Zaros bezeichnen wir alles, was zwischen seiner Entstehung und dem Tod von [[Guthix]] liegt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ursprung von Zaros liegt in Freneskae, wo er von der jüngsten Urgöttin, Mah, zusammen mit [[Seren]] erschaffen wurde. Er verkörperte die dunkle Energie, während Seren die helle Energie innewohnte. Sie wurden von Mah als eine Art Spielzeug gehalten. Das einzige, was Zaros von der Flucht abhielt war, dass er und Seren seelisch aneinander gebunden waren, sodass sie eine starke Anziehung füreinander empfanden, wenn sie sich nahe beieinander aufhielten. &amp;lt;br&amp;gt;Schließlich floh er während Mah schlief um der Unterdrückung durch sie zu entkommen. Seren blieb bei ihr, um sie zu trösten. Mah schuf später verschiedene Arten von Leben, darunter die Mahjarrat, die später Anhänger von Zaros wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irren durch das Universum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros irrte jahrelang durch verschiedene Universen auf der Suche nach intelligentem Leben. Schließlich fand er es im Infernus. Er traf dort zahlreiche Dämonen, und er erlernte ihre Sprache und lernte aus ihrer Kultur, was ihm später noch von Vorteil sein sollte.&amp;lt;br&amp;gt;Danach besuchte Zaros das Vampyrium, wo er [[Vampir|Vampire]] traf, die als kulturlose Stämme lebten. Er ordnete das Reich der Vampire, und sicherte sich so die Dankbarkeit von diesen. Die Vampire schworen ihm Dankbarkeit und wurden später zu Anhängern von ihm. Der Namenlose verließ das Reich der Vampire bald aber wieder, und traf in anderen Dimensionen auf aufstrebende, sterbliche Götter. Er versuchte, sie als Verbündete zu gewinnen, aber er wurde von ihnen abgewiesen, da sie ihre eigenen Ziele verfolgten. Er hatte auch nicht viel Erfolg dabei, Anhänger zu gewinnen, unter anderem versuchte er dies bei den [[Aviansie]].[[File:Zaros trupp.png|right|200px|thumb|Einige avernische Dämonen]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Armee und Invasion nach Gielinor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kam am Anfang des 2. Zeitalters nur kurz nach [[Guthix]], dem Erschaffer von RuneScape, nach Gielinor. Guthix schlief, also wusste er nicht, dass Zaros auf RuneScape gelandet war, genausowenig, wie er von den anderen Göttern wusste, die Landstriche von Gielinor für sich beanspruchten. Zaros war erzürnt über die Arroganz dieser neuen Götter, die es wagten, sich selbst Götter zu nennen und Landstriche für sich zu beanspruchen, obwohl sie nicht als Götter geschaffen waren. Er nahm es sich als Ziel, diese Götter zu unterwerfen und kehrte deshalb nach Infernus zurück, um sich von Hostilius dem Autokrat, ihrem dortigen Herrscher, 12 Legionen auszuleihen.&amp;lt;br&amp;gt;In [[Sliskes Erinnerung|Sliskes Erinnerungen]] finden wir eine detaillierte Beschreibung des Treffens der Beiden und wie es Zaros gelang, diese dämonischen Legionen zu bekommen. Zaros bot Hostilius an, ihm das Geheimnis zu verraten, wie man in andere Welten mit Hilfe von Portalen könnte, was ein sehr gutes Angebot war, wenn man bedenkt, dass 12 Legionen nur ein lächerlich kleiner Teil von Hostilius' Heer waren. Nichtsdestotrotz versuchte der listige dämonische Herrscher Zaros zu betrügen, was ihm allerdings nicht gelang: Histolius hatte nämlich im Vertrag festgelegt, dass dem ältesten unterzeichnenden Gott die 12 Legionen[[File:Zaros späht.png|250px|right|thumb|Zaros blickt auf ein Dorf]] gehören sollten, im sicheren Glauben, dass er älter als Zaros sein würde. Nachdem sie unterzeichnet hatten stellte Zaros jedoch klar, dass er bereits Jahrmillionen alt war, und somit Anrecht auf 12 Legionen hatte. Diese wurden ihm auch gewährt, und es waren sogar einige die Besten darunter, die Hostilius besaß.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros brach zuerst nur mit der 1. und stärksten Legion nach Gielinor auf, da ein Transport von großen Heeren selbst ihn geschwächt hätte. Die Armee kam auf Gielinor nahe der späteren Hauptstadt von Zaros' Reich, Senntisten, an. Senntisten war damals nur ein kleines Dorf, wurde aber von einer mächtigen gottähnlichen Kreatur, die allerdings nur von geringer Intelligenz war, regiert. Dieses Wesen mit dem Namen [[Codex Ultimatus|Loarnab]] lieferte der Armee Zaros' einen guten Kampf und war in der Lage, große Teile des Heeres niederzuringen und sogar [[K'ril Tsutsaroth]] zurückzuschlagen. Denn Loarnab besaß die Kräfte einer Hydra: Für jeden abgeschlagenen Kopf wuchsen der Kreatur zwei neue nach. Erst nach einer Stunde voller Kampf beteiligte sich Zaros an diesem: Er rief seine Dämonen zurück und stellte sich selbst Loarnab. Dem Angriff der Kreatur wich er aus und beschwor Ranken, die das Wesen innerhalb von Sekunden fesselten. Zaros schien dies keinerlei Kraft zu kosten und dennoch war er in der Lage, die Kreatur auf diesem Weg zu besiegen. &amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Loarnab besiegt worden war, verknotete Zaros die Hälse des Wesens. Zaros tat dies allerdings nicht, um Loarnab zu quälen, er wollte viel mehr seine Kraft kanalisieren, sodass er Portale schaffen konnte, um seine restliche Armee nach Gielinor zu bringen. Außerdem diente es dazu, dass die Bewohner von Senntisten Zaros als ihren Herrscher akzeptierten. Nach 3 Monaten war sein gesamtes Heer auf Gielinor angekommen, und er verwandelte Loarnab in Stein, als mahnendes Beispiel.&amp;lt;br&amp;gt;Der Namenlose begann daraufhin, immer mehr Territorien zu erobern. Senntisten wurde die Hauptstadt des Reiches und Forinthry wurde zum Kern des Reiches. Viele Menschen wurden Anhänger von Zaros und seine Macht wuchs immer mehr, vor allem, weil er deutlich mächtiger als die anderen Götter war, und große Gebiete von anderen Gottheiten gewann, obwohl er sehr selten an Kriegszügen teilnahm. Er versuchte auch, die anderen Götter für sich zu gewinnen, aber es gelang ihm nicht, da sie alle Macht besitzen wollten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau eines Imperiums ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros' Reich wuchs im Lauf von Jahrhunderten immer mehr, und[[File:Wildnis zaros teleport.Png|zaros|thumb|Eine der Teleportstationen]] wurde zum größten Reich was es auf Gielinor je gegeben hatte. Zaros hatte aber das Ziel, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen, und deshalb hörten die Kämpfe nie wirklich auf. Das hinderte Zaros allerdings nicht daran, ein hervorragend organisiertes Reich aufzubauen, dessen Städte sehr gut aufgebaut waren, und Senntisten war neben Prifddinas die Stadt mit der besten Infrastruktur und stand in einem stetigen Wettstreit mit mit der Hauptstadt der Elfen, die von Seren regiert wurde. Die anderen Götter fürchteten die Macht von Zaros und dessen Armeen sehr, trotzdem schlossen sie keine Allianzen, denn sie wollten ihre Macht nicht verlieren. Zaros baute in der Nähe jeder Stadt eine Teleportstation, die denjenigen, der sie aktivierte, zur nächsten brachte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros schickte Missionare in die frisch eroberten Gebiete, um die Zivilisation dieser Gebiete voranzutreiben. Senntisten wuchs sehr stark, und die Landbevölkerung musste Tribute an die Hauptstadt, wo sich Zaros befand, entrichten. In Senntisten wurde außerdem eine Ständegesellschaft eingeführt. Die Bevölkerung wurde in verschiedenen Tätigkeiten unterrichtet, Schulen und Tempel wurden errichtet und die Sprache der avernischen Dämonen wurde zur Sprache der höher gestellten Gesellschaft. Es wurden in den größeren Städten auch Erfindungen getätigt, die das Leben vereinfachen sollten.&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Ghorrock Ansicht.Png|left|thumb|Ghorrock, eine der größten Festungen des Reiches]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kharidianischen zarosinischen Kriege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros beschloss, sein Reich nach Süden zu erweitern, und das kharidianische Reich - die heutige Wüste - seinem Imperium einzugliedern. Mit einem gewaltigen Heer zogen die Anhänger Zaros nach Süden und es gelang ihnen schnell, die nördlichen Teile zu erobern, da das Heer den Menaphiten und deren Söldnern zahlenmäßig überlegen war. Der Gott Icthlarin und seine Schwester Amascut suchten auf anderen Welten nach Verbündeten, und es gelang ihnen, viele hundert [[Mahjarrat]] auf ihre Seite zu ziehen, die sie auf Freneskae fanden. Nachdem die Mahjarrat nach Gielinor gereist waren, wendete sich das Kriegsglück zugunsten von den Kharidianern, und es gelang diesen innerhalb von wenigen Jahren, die Zarosianer nach Norden bis zum heutigen Al-Kharid zurückzudrängen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem allerdings Sliske mit Icthlarin einen Streit gehabt hatte, wandte sich der Befehlshaber der Zarosianer Herzog Ceres an Sliske, und versuchte ihn zu überzeugen, mit den restlichen Mahjarrat zu Zaros überzulaufen. Bei der nachfolgenden Diskussion war Zaros auch anwesend, und er zeigte tiefes Verständnis für die Mahjarrat, die ja von seiner Mutter Mah gefertigt worden waren. Er erklärte ihnen, wie sie durch die Rituale die sie auf Freneskae abgehalten hatten bei Kraft bleiben konnten. In der Folge entschieden sich die meisten Mahjarrat, sich Zaros anzuschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Truppen von Zaros so entschiedene gestärkt worden waren, war es für sie ein leichtes, das kharidianische Heer zurückzudrängen. Tumeken, der der Vater von Icthlarin und Amascut war und der leitende Gott des Pantheons gewesen ist, opferte sich indem er explodierte, und das Land in eine Wüste verwandelte. Dabei wurden alle Menaphiten und mehr als 400 Mahjarrat getötet. Die restlichen Mahjarrat überlebten nur, weil Azzanadra einen schützenden Schild um sie aufgebaut hatte. In der Folge sah Zaros ein, dass ein weiterer Kampf nutzlos sei, weil er die Götter nicht zwingen konnte sich ihm anzuschließen, deshalb befahl er seinen Truppen, sich in sein Reich zurückzuziehen und die Grenzen zu festigen. Er erhob die mächtigsten Mahjarrat zu Oberhäuptern in der Gesellschaft von Senntisten, und ersetzte durch sie die vorherigen 12 Befehlshaber seines Reiches. Er gründete auch eine Geheimpolizei, die für Ruhe und Ordnung in seinem Reich sorgen sollte. Es ist allerdings bekannt, dass einige Mahjarrat ihre neue Machtposition ausnutzten und unter Anderem anfingen Menschen zu quälen und bestialische Spiele zu veranstalten, ähnlich zu den Gladiatorenkämpfen im alten Rom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Reise zu den Iljunka ==&lt;br /&gt;
Zaros beschloss nach einiger Zeit, sich auf die Suche nach neuen Verbündeten zu machen. Er kam dabei auf die Welt der Iljunka, einer friedfertigen echsenartigen Rasse, die es gelernt hatte, auf seltsamen Kreaturen, den Gurhs, zu reiten. Sie hatten allerdings ein sehr großes Problem, denn sie waren unfruchtbar und damit zum Aussterben verdammt. Zaros machte sich dies zu Nutzen, und versprach den Iljunka, dass er ihnen helfen würde, wenn sie ihn begleiten und ihn unterstützen würden. Einige der Iljunka nahmen dieses Angebot an und begleiteten ihn.&amp;lt;br&amp;gt;Auf Gielinor angekommen gelang es ihnen schnell Drachen zu zähmen und auf ihnen zu reiten, deshalb wurden sie auch die Drachenreiter genannt. Sie wurden im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Waffe für Zaros.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros indes suchte nach einer Lösung für die Unfruchtbarkeit der Iljunka. Er reiste nach Freneskae, entzog der schlafenden Mah Energie, und führte mehrere Experimente an verschiedenen Wesen wie Aviansie und Werwölfen durch, die allerdings nicht die erwünschten Ergebnisse einbrachten. Mithilfe dieser Energie kreierte Zaros die [[Nihil]], die er allerdings als misslungen betrachtete. Einen Nihil von ihnen aber wählte er aus, der ihm folgen sollte, denn dieser hatte sich als überaus mächtig erwiesen. Es war [[Nex]], die später die oberste Heeresführerin von Zaros wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros kam nach diesen Experimenten zu dem Schluss, dass er selbst zum Urgott werden müsste, wenn er das Problem der Drachenreiter lösen wollte. Er suchte die Urhallen auf, in denen er die Urgötter vermutete, die ihm helfen sollten. Zaros fand bei ihnen allerdings keine Unterstützung, sondern fand heraus, dass Gielinor nur dem Zweck diente, genügend Anima für die Urgötter zu produzieren, damit sie eines Tages alles zerstören und neu schaffen konnten. Er versuchte daraufhin ein Mittel zu finden um die Sterblichen vor den Urgöttern zu beschützen und verschwand für einige Zeit von der Bildfläche. Die Regentschaft seines Reiches sollten sich solange [[Zamorak]] und Azzanadra teilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verrat von Zamorak ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige waren mit der Herrschaft von Zaros unzufrieden. So auch Zamorak, der versuchte einige Mahjarrat zu einem Aufstand zu bewegen. Enakhra berichtet uns darüber in [[Enakhras Erinnerung|ihren Erinnerungen]]. Sie gingen zu Hazeel, Lamistard, Zemouregal, Lakosta, Ralvsh und Lucien, jeden versuchte Zamorak auf andere Weise zu einem Putsch gegen Zaros zu bewegen. Er unternahm diese Versuche auch bei einigen anderen Untergebenen von Zaros, darunter K'ril Tsutsaroth und Lord Drakan, und es gelang ihm, viele von ihnen auf seine Seite zu ziehen. Zaros erwartete zwar keinen Putsch von Zamorak, dennoch hatte er Zamorak ein Medaillon gegeben, dass ihm alle Gedanken seines Generals zukommen ließ. Zamorak vertauschte dieses Medaillon mit einem anderen, damit Zaros nichts von seinem Plan mitbekam.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versuchte auch mächtige Gegner aus dem Weg zu räumen. So stach er der Generälin Senge mit einem vergifteten Dolch, der ihr einen schmerzhaften Tod bereiten sollte. Doch Senge überlebte diesen Mordversuch, indem sie für Jahrtausende in einen magischen Schlaf fiel. Dennoch wäre Zamorak zu diesem Zeitpunkt noch nicht mächtig genug gewesen, um Zaros zu stürzen. Allerdings gelang es Zamorak noch, ein mächtiges Urartefakt zu bekommen. &amp;lt;br&amp;gt;Es begann damit, dass ein Forscher den Stab des Armadyl fand. Er verhüllte ihn mit Lumpen, damit er niemandem auffallen würde, und wollte ihn zu Saradomin bringen. Ein Dieb, [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Rennard, der Dieb|Rennard]], schlug ihn bewusstlos und brachte so den Stab an sich. Der Dieb beauftragte [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Kharrim, der Bote|einen Boten]] nach einem potentiellen Käufer zu suchen. Ein Zamorakianer kaufte dem Dieb den Stab ab, und brachte ihn zu Zamorak. [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Lennissa, die Spionin|Lennissa]], die sich zu dieser Zeit als Spionen von Saradomin unter den Streitkräften des Namenlosen befand, berichtete Saradomin davon. Ein Untergebener von [[Saradomin]] sprach auf eigene Faust daraufhin einen Verschleierungszauber auf den Stab, damit Zamorak damit unerkannt in die Festung von Zaros kommen konnte. Es lag im Interesse von Saradomin, dass Zaros gestürzt werden würde. Der Zamorakianer [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Viggora, der Schwertmann|General Viggora]] brachte den Stab des Armadyl zu Zamorak. Nachdem Zamorak auch noch den [[Stein des Jas]] und 2 der 5 Drachenreiter unter seine Kontrolle gebracht hatte, startete er den Putsch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit seinen Anhängern näherte sich Zamorak der Festung, in der sich Zaros befand, unter dem Vorwand, mit ihm Kriegspläne zu besprechen. Viggora  erzählt davon, dass sich die Zarosianer deutlich in der Minderheit befanden. Der Kampf tobte so heftig, dass die Burgmauern erbebten. Während einige mächtige Zamorakianer, darunter [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|250px|right|thumb|Zaros wird mit dem Stab durchbohrt]]auch Viggora, mit Zaros selbst kämpften, sprang Zamorak von hinten zu Zaros und rammte ihm den Stab des Armadyl tief in den Leib. Zaros fiel daraufhin allerdings nicht hin, sondern griff nun Zamorak mit vor Hass brennenden Augen an. Als die Zarosianer das sahen, kämpften sie mit neuem Mut und fingen an, die Zamorakianer zurückzuwerfen. Zaros gelang es, Zamorak immer mehr in die Defensive zu treiben, und es sah danach aus, dass Zamorak bald von ihm umgebracht werden würde. Dann legte der Namenlose seine Hände um die Kehle von Zamorak, und begann ihn zu würgen. In diesem Moment allerdings sprang Zamorak nach vorne, der Namenlose verlor sein Gleichgewicht, und der Stab wurde durch Zaros' Körper einige Zentimeter in Zamoraks Leib getrieben. Genau in diesem Moment floss etwas von Zaros' Energie durch den Stab in Zamoraks Körper, der dadurch zum Gott wurde. Ein Blitz fuhr vom Himmel herab, auf den tiefe Dunkelheit folgte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros verließ seinen leeren Körper, als er erkannte, dass er sonst sterben würde. Während er in seiner unkörperlichen Form floh, verfluchte er noch alle, die bei der Beschaffung des Stabs des Armadyl geholfen hatten, sodass sie für alle Zeit ins Schattenreich verbannt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenbruch des Reiches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom 3. bis zum 5. Zeitalter reiste Zaros durch verschiedene Welten, bis er schließlich auf Freneskae ankam, und beschloss, dort zu bleiben. Er wollte dort zu neuer Kraft kommen, und seine Rückkehr nach Gielinor vorbereiten.&amp;lt;br&amp;gt;Währenddessen tobten auf Gielinor die [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriege]], bei dem anfangs der Fokus von Saradomin und Zamorak darauf lag, möglichst alles zu vernichten, was einst zu Zaros gehört hatte. Viele Städte wurden vernichtet, und es gab lediglich wenige Städte, die sich lange halten konnten. [[Nex]] wurde mithilfe eines Bündnisses der Konfliktparteien in eine [[Das Verlies der Götterkriege|eisige Höhle]] gedrängt und dort eingesperrt. Azzanadra wiederum versuchte immer wieder von Senntisten aus Kontakt mit Zaros aufzunehmen, allerdings ohne Erfolg. Bei einer Schlacht von verschiedenen Göttern wurde Nex von Sliske durch eine List befreit, sodass sie sich auf die verschiedenen Heere stürzte und so[[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|250px|right|thumb|Zamorak zerstört Forinthry]] viele Anhänger der Götter tötete. Nur mit vereinten Kräften der Götter konnte Nex wieder eingesperrt werden. Azzanadra, der den Widerstand der Zarosiane geleitet hatte, und viele Schlachten geschlagen hatte, wurde schließlich in die Jaldraocht-Pyramide gesperrt, die durch viele Fallen gesichert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Um das Jahr 3700 des 2. Zeitalters wurde Senntisten von Verbänden von Saradomin und Zamorak angegriffen, sodass die Bevölkerung nach Ghorrock, Carrallengar und Dareeyak flüchten musste. Die meisten Anhänger von Zaros wurden dann vernichtet, als Zamorak in die Enge gedrängt wurde, und den Stein des Jas verwendete, um Forinthry zu vernichten. Erst dann fanden die Götterkriege ein Ende, als [[Guthix]] am Ende des 3. Zeitalters alle Götter von Gielinor verbannte.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Götterkriege beendet waren, und das 4. Zeitalter angebrochen war, wurden anfangs noch Versuche gemacht, Zaros zurückzubringen. Mit der Zeit allerdings geriet Zaros immer mehr in Vergessenheit, da vor allem die Saradoministen alles daran setzten, Zaros aus den Gedächtnissen zu löschen. So wurden viele Bildnisse zerstört und Bücher die von Zaros erzählten, vernichtet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
Als jüngere Geschichte bezeichnen wir alles, was nach Guthix' Tod geschah.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Rückkehr nach Gielinor == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| Im Jahr 169 des 5. Zeitalters gelang es einem jungen Forscher, den Eingang zu dem Platz zu finden, in dem sich Guthix aufhielt. Sofort eilten mehrere Anhänger von Zaros unter der Führung von Azzanadra, [[Der Wüstenschatz|der inzwischen wieder frei gekommen war]], dorthin, um mit Guthix zu verhandeln, dass er Zaros auf Gielinor zurückkehren lasse. Bevor sie allerdings zu Guthix vordringen konnten, wurde dieser von Sliske mit dem Stab des Armadyl ermordet. Das 6. Zeitalter begann damit, und Zaros war es wieder gestattet, auf Gielinor zurückzukehren. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Das Schicksal der Götter]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| In diesem Abenteuer verhilft ein Abenteurer Zaros dazu, dass er seinen Körper zurückbekommt, und wieder an Macht gewinnt. Zaros traf auf Azzanadra, Sliske, Senge und Nex. Nachdem er sich deren Treue versichert hatte, wandte er sich an Sliske und befiehlt ihm nach einer kurzen Unterhaltung zu verschwinden. Er sagte, dass er Sliske niemals wirklich vertraut &amp;lt;br&amp;gt;habe, und seine Methoden sehr zweifelh[[File:Schicksal - Zaro und seine Anhänger.jpg|right|175px|thumb|Das Treffen]]aft seien. Sliske indessen vermutete eher, dass Zaros ihn nach dem Tod von Guthix für zu mächtig hält. Dann verschwand Sliske in seinem Schattenreich, und der Namenlose bat Senge, Sliske zu beschatten, da dieser eventuell eine Dummheit begehen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;Azzanadra indessen bekam von Zaros den Befehl, die Urhallen von Gielinor aufzusuchen, und die Zerstörung von diesen vorzubereiten. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Götter]] [[Category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zaros&amp;diff=116209</id>
		<title>Zaros</title>
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				<updated>2016-03-30T19:56:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Macht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person - Zaros.png]]&lt;br /&gt;
= Allgemeines =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:Symbol des Zaros.png]]&lt;br /&gt;
Zaros ist der Gott der Kontrolle. Er ist zusammen mit [[Seren]] der einzige Gott der nie sterblich war und von einer Urgöttin geschaffen wurde. Er wird oft mit der Dunkelheit, Schatten und der Leere verbunden, weswegen er auch der Namenlose oder der leere Herr genannt wird. Zaros selbst will, dass man ihn aufgrund seiner eigenen Handlungen beurteilt und sich nicht aufgrund von Gerüchten die es über ihn gibt eine Meinung bildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Macht =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist der wohl mächtigste lebende Gott. Seine Fähigkeiten überschreiten bei Weitem die Macht von &amp;quot;normalen&amp;quot; Göttern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Unsterblichkeit'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros gilt als einer der wenigen wahrhaft unsterblichen Götter. Auch als ihm von [[Zamorak]] eine tödliche Wunde zugefügt wurde, konnte er sich in seine körperlose Form verwandeln und dadurch dem Tod entgehen.&lt;br /&gt;
*'''Magie der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Der Wüstenschatz|Magie der Ahnen]] ist eine uralte Magie, die Zaros selbst entwickelte und nur wenigen seiner Anhänger beibrachte. Obwohl der Kreis der eingeweihten gering war, war sie eine verheerende und gefürchtete Waffe, und trug zu großen Teilen zum Ruhm Zaros bei. Sie umfasst mehrere sehr schwer zu erlernende aber auch sehr mächtige Zaubersprüche und Teleporte, die zu den einst wichtigen Städten des zarosinischen Reiches führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Flüche der Ahnen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese [[Flüche der Ahnen|Flüche]] wurden ebenfalls von Zaros selbst entwickelt. Diese als Gebete bezeichneten Flüche brachte er nur wenigen seiner Anhängern bei, und auch bei ihnen handelte es sich um eine sehr mächtige Waffe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Verwandlung in eine körperlose Form'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kann sich in eine körperlose Form verwandeln. Diese ist zwar nicht annähernd so stark wie seine normale Form, allerdings schützte sie ihn vor dem Tod, als Zamorak ihn mit dem Stab des Armadyl durchbohrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Energie entziehen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist in der Lage Wesen Energie zu entziehen und sich mit dieser zu stärken. Es ist zwar nicht bekannt ob er diese Fähigkeit auch gegen Götter anwenden kann, allerdings kann er so sehr starke Wesen entscheidend schwächen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Portale'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros ist wie einige andere Götter in der Lage, Portale zu erschaffen. Eine Besonderheit bei ihm ist, dass er dafür - ähnlich wie [[Guthix]] - keine Hilfe von Objekten oder Anhängern benötigt. Er war durch diese Kraft in der Lage, in die weit entfernte Welt [[Das Schicksal der Götter|Freneskae]] vorzudringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Gedanken erkennen &amp;amp; manipulieren'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros besitzt die Möglichkeit, Gedanken seiner Gegner bis zu einem gewissen Grad zu lesen und Gedanken von schwächeren Wesen zu manipulieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Erschaffen von Ranken'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Kampf gegen die gottähnliche Kreatur Loarnab, die davor große Teile seiner Truppen vernichtet hatte, war er in der Lage, Ranken zu erschaffen die die Kreatur umschlossen und niederrangen. Obwohl Loarnab davor einen starken Kampf abgeliefert hatte war Zaros so innerhalb kürzester Zeit in der Lage es zu besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Philosophie =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Zaros' Glaube ist relativ wenig bekannt, allerdings ist es wahrscheinlich, dass seine Religion ähnlich zu der von Guthix ist. Er ist also der Überzeugung, dass die Menschen ihr eigener Herr sein sollen, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Er meint, dass die Menschen einige Richtlinien benötigen um nicht im Chaos zu versinken.&amp;lt;br&amp;gt;Sein Ziel ist es wohl, die Völker Gielinors vor Schaden zu bewahren und zu ihrem vollen Potential zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sprache die in der Religion von Zaros benutzt wird, ähnelt der Sprache der sich die Dämonen auf Infernus bedienten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Farbe von Zaros ist lila, allerdings sind seine Tempel oft in gold gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zaros hat seit den Götterkriegen von Gielinor recht wenige Anhänger, da viele zum Gegner übergelaufen sind, oder getötet wurden. Bei den Spielern ist er aber einer der beliebtesten Götter. &lt;br /&gt;
*'''Menschen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich eine kleine Gruppe von Menschen folgen noch Zaros. Früher, als das zarosinische Reich das wohl größte der Geschichte war, folgten ihm allerdings viele Menschen in die Kämpfe. Es gab allerdings nur einen Mensch, der ein General in der Armee von Zaros war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Banditen in der kharidianischen Wüste'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kharidianischen Banditen wurden nach den Vernichtungskriegen gegen die verbliebenen Anhänger von Zaros gezwungen, sich in der kharidianischen Wüste anzusiedeln. &lt;br /&gt;
*'''Mahjarrat'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige [[Mahjarrat]] folgen und unterstützen Zaros. Nach dem Verrat an Zaros durch [[Zamorak]] folgten zwar viele diesem, allerdings gibt es auch heute noch Mahjarrat, die an Zaros glauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Nihil'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Nihil]] sind eine von Zaros entwickelte Rasse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Dämonen'''&lt;br /&gt;
**'''Chothonischen Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es kamen zahlreiche Dämonen durch Zaros nach Gielinor&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die chothonischen Dämonen sind die Vorgesetzten der avernischen Dämonen. Sie leiteten lange Zeit einen Großteil des Heeres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**'''Avernische Dämonen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die avernischen Dämonen wurden von Zaros nach Gielinor gebracht, und stellten einen Großteil des zarosinischen Heeres. Die avernischen Dämonen sind die Fußsoldaten unter dem Befehl der chothonischen Dämonen. Sie wurden unter Zaros allerdings wie Sklaven behandelt, weshalb viele von ihnen unzufrieden waren.Nach dem Putsch von Zamorak wechselten viele Dämonen die Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ältere Geschichte von Zaros bezeichnen wir alles, was zwischen seiner Entstehung und dem Tod von [[Guthix]] liegt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ursprung von Zaros liegt in Freneskae, wo er von der jüngsten Urgöttin, Mah, zusammen mit [[Seren]] erschaffen wurde. Er verkörperte die dunkle Energie, während Seren die helle Energie innewohnte. Sie wurden von Mah als eine Art Spielzeug gehalten. Das einzige, was Zaros von der Flucht abhielt war, dass er und Seren seelisch aneinander gebunden waren, sodass sie eine starke Anziehung füreinander empfanden, wenn sie sich nahe beieinander aufhielten. &amp;lt;br&amp;gt;Schließlich floh er während Mah schlief um der Unterdrückung durch sie zu entkommen. Seren blieb bei ihr, um sie zu trösten. Mah schuf später verschiedene Arten von Leben, darunter die Mahjarrat, die später Anhänger von Zaros wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irren durch das Universum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros irrte jahrelang durch verschiedene Universen auf der Suche nach intelligentem Leben. Schließlich fand er es im Infernus. Er traf dort zahlreiche Dämonen, und er erlernte ihre Sprache und lernte aus ihrer Kultur, was ihm später noch von Vorteil sein sollte.&amp;lt;br&amp;gt;Danach besuchte Zaros das Vampyrium, wo er [[Vampir|Vampire]] traf, die als kulturlose Stämme lebten. Er ordnete das Reich der Vampire, und sicherte sich so die Dankbarkeit von diesen. Die Vampire schworen ihm Dankbarkeit und wurden später zu Anhängern von ihm. Der Namenlose verließ das Reich der Vampire bald aber wieder, und traf in anderen Dimensionen auf aufstrebende, sterbliche Götter. Er versuchte, sie als Verbündete zu gewinnen, aber er wurde von ihnen abgewiesen, da sie ihre eigenen Ziele verfolgten. Er hatte auch nicht viel Erfolg dabei, Anhänger zu gewinnen, unter anderem versuchte er dies bei den [[Aviansie]].[[File:Zaros trupp.png|right|200px|thumb|Einige avernische Dämonen]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Armee und Invasion nach Gielinor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros kam am Anfang des 2. Zeitalters nur kurz nach [[Guthix]], dem Erschaffer von RuneScape, nach Gielinor. Guthix schlief, also wusste er nicht, dass Zaros auf RuneScape gelandet war, genausowenig, wie er von den anderen Göttern wusste, die Landstriche von Gielinor für sich beanspruchten. Zaros war erzürnt über die Arroganz dieser neuen Götter, die es wagten, sich selbst Götter zu nennen und Landstriche für sich zu beanspruchen, obwohl sie nicht als Götter geschaffen waren. Er nahm es sich als Ziel, diese Götter zu unterwerfen und kehrte deshalb nach Infernus zurück, um sich von Hostilius dem Autokrat, ihrem dortigen Herrscher, 12 Legionen auszuleihen.&amp;lt;br&amp;gt;In [[Sliskes Erinnerung|Sliskes Erinnerungen]] finden wir eine detaillierte Beschreibung des Treffens der Beiden und wie es Zaros gelang, diese dämonischen Legionen zu bekommen. Zaros bot Hostilius an, ihm das Geheimnis zu verraten, wie man in andere Welten mit Hilfe von Portalen könnte, was ein sehr gutes Angebot war, wenn man bedenkt, dass 12 Legionen nur ein lächerlich kleiner Teil von Hostilius' Heer waren. Nichtsdestotrotz versuchte der listige dämonische Herrscher Zaros zu betrügen, was ihm allerdings nicht gelang: Histolius hatte nämlich im Vertrag festgelegt, dass dem ältesten unterzeichnenden Gott die 12 Legionen[[File:Zaros späht.png|250px|right|thumb|Zaros blickt auf ein Dorf]] gehören sollten, im sicheren Glauben, dass er älter als Zaros sein würde. Nachdem sie unterzeichnet hatten stellte Zaros jedoch klar, dass er bereits Jahrmillionen alt war, und somit Anrecht auf 12 Legionen hatte. Diese wurden ihm auch gewährt, und es waren sogar einige die Besten darunter, die Hostilius besaß.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros brach zuerst nur mit der 1. und stärksten Legion nach Gielinor auf, da ein Transport von großen Heeren selbst ihn geschwächt hätte. Die Armee kam auf Gielinor nahe der späteren Hauptstadt von Zaros' Reich, Senntisten, an. Senntisten war damals nur ein kleines Dorf, wurde aber von einem mächtigen Gott, der allerdings nur von geringer Intelligenz war, regiert. Dieses Wesen hieß Loarnab und besaß viele Köpfe. Nachdem es von den Dämonen vergeblich angegriffen worden war und K'ril Tsutsaroth zurückgeschlagen hatte, wurde es von Zaros besiegt, und er verknotete die verschiedenen Hälse ineinander, was eine schreckliche Qual für Loarnab darstellte. Zaros tat dies allerdings nicht, um Loarnab zu quälen, er wollte viel mehr seine Kraft kanalisieren, sodass er Portale schaffen konnte, um seine restliche Armee nach Gielinor zu bringen. Außerdem diente es dazu, dass die Bewohner von Senntisten Zaros als ihren Herrscher akzeptierten. Nach 3 Monaten war sein gesammtes Heer auf Gielinor angekommen, und er verwandelte Loarnab in Stein, als mahnendes Beispiel.&amp;lt;br&amp;gt;Der Namenlose begann daraufhin, immer mehr Territorien zu erobern. Senntisten wurde die Hauptstadt des Reiches und Forinthry wurde zum Kern des Reiches. Viele Menschen wurden Anhänger von Zaros und seine Macht wuchs immer mehr, vor allem, weil er deutlich mächtiger als die anderen Götter war, und große Gebiete von anderen Gottheiten gewann, obwohl er sehr selten an Kriegszügen teilnahm. Er versuchte auch, die anderen Götter für sich zu gewinnen, aber es gelang ihm nicht, da sie alle Macht besitzen wollten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau eines Imperiums ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros' Reich wuchs im Lauf von Jahrhunderten immer mehr, und[[File:Wildnis zaros teleport.Png|zaros|thumb|Eine der Teleportstationen]] wurde zum größten Reich was es auf Gielinor je gegeben hatte. Zaros hatte aber das Ziel, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen, und deshalb hörten die Kämpfe nie wirklich auf. Das hinderte Zaros allerdings nicht daran, ein hervorragend organisiertes Reich aufzubauen, dessen Städte sehr gut aufgebaut waren, und Senntisten war neben Prifddinas die Stadt mit der besten Infrastruktur und stand in einem stetigen Wettstreit mit mit der Hauptstadt der Elfen, die von Seren regiert wurde. Die anderen Götter fürchteten die Macht von Zaros und dessen Armeen sehr, trotzdem schlossen sie keine Allianzen, denn sie wollten ihre Macht nicht verlieren. Zaros baute in der Nähe jeder Stadt eine Teleportstation, die denjenigen, der sie aktivierte, zur nächsten brachte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros schickte Missionare in die frisch eroberten Gebiete, um die Zivilisation dieser Gebiete voranzutreiben. Senntisten wuchs sehr stark, und die Landbevölkerung musste Tribute an die Hauptstadt, wo sich Zaros befand, entrichten. In Senntisten wurde außerdem eine Ständegesellschaft eingeführt. Die Bevölkerung wurde in verschiedenen Tätigkeiten unterrichtet, Schulen und Tempel wurden errichtet und die Sprache der avernischen Dämonen wurde zur Sprache der höher gestellten Gesellschaft. Es wurden in den größeren Städten auch Erfindungen getätigt, die das Leben vereinfachen sollten.&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Ghorrock Ansicht.Png|left|thumb|Ghorrock, eine der größten Festungen des Reiches]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die kharidianischen zarosinischen Kriege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zaros beschloss, sein Reich nach Süden zu erweitern, und das kharidianische Reich - die heutige Wüste - seinem Imperium einzugliedern. Mit einem gewaltigen Heer zogen die Anhänger Zaros nach Süden und es gelang ihnen schnell, die nördlichen Teile zu erobern, da das Heer den Menaphiten und deren Söldnern zahlenmäßig überlegen war. Der Gott Icthlarin und seine Schwester Amascut suchten auf anderen Welten nach Verbündeten, und es gelang ihnen, viele hundert [[Mahjarrat]] auf ihre Seite zu ziehen, die sie auf Freneskae fanden. Nachdem die Mahjarrat nach Gielinor gereist waren, wendete sich das Kriegsglück zugunsten von den Kharidianern, und es gelang diesen innerhalb von wenigen Jahren, die Zarosianer nach Norden bis zum heutigen Al-Kharid zurückzudrängen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem allerdings Sliske mit Icthlarin einen Streit gehabt hatte, wandte sich der Befehlshaber der Zarosianer Herzog Ceres an Sliske, und versuchte ihn zu überzeugen, mit den restlichen Mahjarrat zu Zaros überzulaufen. Bei der nachfolgenden Diskussion war Zaros auch anwesend, und er zeigte tiefes Verständnis für die Mahjarrat, die ja von seiner Mutter Mah gefertigt worden waren. Er erklärte ihnen, wie sie durch die Rituale die sie auf Freneskae abgehalten hatten bei Kraft bleiben konnten. In der Folge entschieden sich die meisten Mahjarrat, sich Zaros anzuschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Truppen von Zaros so entschiedene gestärkt worden waren, war es für sie ein leichtes, das kharidianische Heer zurückzudrängen. Tumeken, der der Vater von Icthlarin und Amascut war und der leitende Gott des Pantheons gewesen ist, opferte sich indem er explodierte, und das Land in eine Wüste verwandelte. Dabei wurden alle Menaphiten und mehr als 400 Mahjarrat getötet. Die restlichen Mahjarrat überlebten nur, weil Azzanadra einen schützenden Schild um sie aufgebaut hatte. In der Folge sah Zaros ein, dass ein weiterer Kampf nutzlos sei, weil er die Götter nicht zwingen konnte sich ihm anzuschließen, deshalb befahl er seinen Truppen, sich in sein Reich zurückzuziehen und die Grenzen zu festigen. Er erhob die mächtigsten Mahjarrat zu Oberhäuptern in der Gesellschaft von Senntisten, und ersetzte durch sie die vorherigen 12 Befehlshaber seines Reiches. Er gründete auch eine Geheimpolizei, die für Ruhe und Ordnung in seinem Reich sorgen sollte. Es ist allerdings bekannt, dass einige Mahjarrat ihre neue Machtposition ausnutzten und unter Anderem anfingen Menschen zu quälen und bestialische Spiele zu veranstalten, ähnlich zu den Gladiatorenkämpfen im alten Rom. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Reise zu den Iljunka ==&lt;br /&gt;
Zaros beschloss nach einiger Zeit, sich auf die Suche nach neuen Verbündeten zu machen. Er kam dabei auf die Welt der Iljunka, einer friedfertigen echsenartigen Rasse, die es gelernt hatte, auf seltsamen Kreaturen, den Gurhs, zu reiten. Sie hatten allerdings ein sehr großes Problem, denn sie waren unfruchtbar und damit zum Aussterben verdammt. Zaros machte sich dies zu Nutzen, und versprach den Iljunka, dass er ihnen helfen würde, wenn sie ihn begleiten und ihn unterstützen würden. Einige der Iljunka nahmen dieses Angebot an und begleiteten ihn.&amp;lt;br&amp;gt;Auf Gielinor angekommen gelang es ihnen schnell Drachen zu zähmen und auf ihnen zu reiten, deshalb wurden sie auch die Drachenreiter genannt. Sie wurden im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Waffe für Zaros.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros indes suchte nach einer Lösung für die Unfruchtbarkeit der Iljunka. Er reiste nach Freneskae, entzog der schlafenden Mah Energie, und führte mehrere Experimente an verschiedenen Wesen wie Aviansie und Werwölfen durch, die allerdings nicht die erwünschten Ergebnisse einbrachten. Mithilfe dieser Energie kreierte Zaros die [[Nihil]], die er allerdings als misslungen betrachtete. Einen Nihil von ihnen aber wählte er aus, der ihm folgen sollte, denn dieser hatte sich als überaus mächtig erwiesen. Es war [[Nex]], die später die oberste Heeresführerin von Zaros wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros kam nach diesen Experimenten zu dem Schluss, dass er selbst zum Urgott werden müsste, wenn er das Problem der Drachenreiter lösen wollte. Er suchte die Urhallen auf, in denen er die Urgötter vermutete, die ihm helfen sollten. Zaros fand bei ihnen allerdings keine Unterstützung, sondern fand heraus, dass Gielinor nur dem Zweck diente, genügend Anima für die Urgötter zu produzieren, damit sie eines Tages alles zerstören und neu schaffen konnten. Er versuchte daraufhin ein Mittel zu finden um die Sterblichen vor den Urgöttern zu beschützen und verschwand für einige Zeit von der Bildfläche. Die Regentschaft seines Reiches sollten sich solange [[Zamorak]] und Azzanadra teilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verrat von Zamorak ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige waren mit der Herrschaft von Zaros unzufrieden. So auch Zamorak, der versuchte einige Mahjarrat zu einem Aufstand zu bewegen. Enakhra berichtet uns darüber in [[Enakhras Erinnerung|ihren Erinnerungen]]. Sie gingen zu Hazeel, Lamistard, Zemouregal, Lakosta, Ralvsh und Lucien, jeden versuchte Zamorak auf andere Weise zu einem Putsch gegen Zaros zu bewegen. Er unternahm diese Versuche auch bei einigen anderen Untergebenen von Zaros, darunter K'ril Tsutsaroth und Lord Drakan, und es gelang ihm, viele von ihnen auf seine Seite zu ziehen. Zaros erwartete zwar keinen Putsch von Zamorak, dennoch hatte er Zamorak ein Medaillon gegeben, dass ihm alle Gedanken seines Generals zukommen ließ. Zamorak vertauschte dieses Medaillon mit einem anderen, damit Zaros nichts von seinem Plan mitbekam.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versuchte auch mächtige Gegner aus dem Weg zu räumen. So stach er der Generälin Senge mit einem vergifteten Dolch, der ihr einen schmerzhaften Tod bereiten sollte. Doch Senge überlebte diesen Mordversuch, indem sie für Jahrtausende in einen magischen Schlaf fiel. Dennoch wäre Zamorak zu diesem Zeitpunkt noch nicht mächtig genug gewesen, um Zaros zu stürzen. Allerdings gelang es Zamorak noch, ein mächtiges Urartefakt zu bekommen. &amp;lt;br&amp;gt;Es begann damit, dass ein Forscher den Stab des Armadyl fand. Er verhüllte ihn mit Lumpen, damit er niemandem auffallen würde, und wollte ihn zu Saradomin bringen. Ein Dieb, [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Rennard, der Dieb|Rennard]], schlug ihn bewusstlos und brachte so den Stab an sich. Der Dieb beauftragte [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Kharrim, der Bote|einen Boten]] nach einem potentiellen Käufer zu suchen. Ein Zamorakianer kaufte dem Dieb den Stab ab, und brachte ihn zu Zamorak. [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Lennissa, die Spionin|Lennissa]], die sich zu dieser Zeit als Spionen von Saradomin unter den Streitkräften des Namenlosen befand, berichtete Saradomin davon. Ein Untergebener von [[Saradomin]] sprach auf eigene Faust daraufhin einen Verschleierungszauber auf den Stab, damit Zamorak damit unerkannt in die Festung von Zaros kommen konnte. Es lag im Interesse von Saradomin, dass Zaros gestürzt werden würde. Der Zamorakianer [[Der Fluch des Zaros - Erhalten der Geister-Robe#Viggora, der Schwertmann|General Viggora]] brachte den Stab des Armadyl zu Zamorak. Nachdem Zamorak auch noch den [[Stein des Jas]] und 2 der 5 Drachenreiter unter seine Kontrolle gebracht hatte, startete er den Putsch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit seinen Anhängern näherte sich Zamorak der Festung, in der sich Zaros befand, unter dem Vorwand, mit ihm Kriegspläne zu besprechen. Viggora  erzählt davon, dass sich die Zarosianer deutlich in der Minderheit befanden. Der Kampf tobte so heftig, dass die Burgmauern erbebten. Während einige mächtige Zamorakianer, darunter [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|250px|right|thumb|Zaros wird mit dem Stab durchbohrt]]auch Viggora, mit Zaros selbst kämpften, sprang Zamorak von hinten zu Zaros und rammte ihm den Stab des Armadyl tief in den Leib. Zaros fiel daraufhin allerdings nicht hin, sondern griff nun Zamorak mit vor Hass brennenden Augen an. Als die Zarosianer das sahen, kämpften sie mit neuem Mut und fingen an, die Zamorakianer zurückzuwerfen. Zaros gelang es, Zamorak immer mehr in die Defensive zu treiben, und es sah danach aus, dass Zamorak bald von ihm umgebracht werden würde. Dann legte der Namenlose seine Hände um die Kehle von Zamorak, und begann ihn zu würgen. In diesem Moment allerdings sprang Zamorak nach vorne, der Namenlose verlor sein Gleichgewicht, und der Stab wurde durch Zaros' Körper einige Zentimeter in Zamoraks Leib getrieben. Genau in diesem Moment floss etwas von Zaros' Energie durch den Stab in Zamoraks Körper, der dadurch zum Gott wurde. Ein Blitz fuhr vom Himmel herab, auf den tiefe Dunkelheit folgte.&amp;lt;br&amp;gt;Zaros verließ seinen leeren Körper, als er erkannte, dass er sonst sterben würde. Während er in seiner unkörperlichen Form floh, verfluchte er noch alle, die bei der Beschaffung des Stabs des Armadyl geholfen hatten, sodass sie für alle Zeit ins Schattenreich verbannt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenbruch des Reiches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom 3. bis zum 5. Zeitalter reiste Zaros durch verschiedene Welten, bis er schließlich auf Freneskae ankam, und beschloss, dort zu bleiben. Er wollte dort zu neuer Kraft kommen, und seine Rückkehr nach Gielinor vorbereiten.&amp;lt;br&amp;gt;Währenddessen tobten auf Gielinor die [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriege]], bei dem anfangs der Fokus von Saradomin und Zamorak darauf lag, möglichst alles zu vernichten, was einst zu Zaros gehört hatte. Viele Städte wurden vernichtet, und es gab lediglich wenige Städte, die sich lange halten konnten. [[Nex]] wurde mithilfe eines Bündnisses der Konfliktparteien in eine [[Das Verlies der Götterkriege|eisige Höhle]] gedrängt und dort eingesperrt. Azzanadra wiederum versuchte immer wieder von Senntisten aus Kontakt mit Zaros aufzunehmen, allerdings ohne Erfolg. Bei einer Schlacht von verschiedenen Göttern wurde Nex von Sliske durch eine List befreit, sodass sie sich auf die verschiedenen Heere stürzte und so[[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|250px|right|thumb|Zamorak zerstört Forinthry]] viele Anhänger der Götter tötete. Nur mit vereinten Kräften der Götter konnte Nex wieder eingesperrt werden. Azzanadra, der den Widerstand der Zarosiane geleitet hatte, und viele Schlachten geschlagen hatte, wurde schließlich in die Jaldraocht-Pyramide gesperrt, die durch viele Fallen gesichert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;Um das Jahr 3700 des 2. Zeitalters wurde Senntisten von Verbänden von Saradomin und Zamorak angegriffen, sodass die Bevölkerung nach Ghorrock, Carrallengar und Dareeyak flüchten musste. Die meisten Anhänger von Zaros wurden dann vernichtet, als Zamorak in die Enge gedrängt wurde, und den Stein des Jas verwendete, um Forinthry zu vernichten. Erst dann fanden die Götterkriege ein Ende, als [[Guthix]] am Ende des 3. Zeitalters alle Götter von Gielinor verbannte.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem die Götterkriege beendet waren, und das 4. Zeitalter angebrochen war, wurden anfangs noch Versuche gemacht, Zaros zurückzubringen. Mit der Zeit allerdings geriet Zaros immer mehr in Vergessenheit, da vor allem die Saradoministen alles daran setzten, Zaros aus den Gedächtnissen zu löschen. So wurden viele Bildnisse zerstört und Bücher die von Zaros erzählten, vernichtet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
Als jüngere Geschichte bezeichnen wir alles, was nach Guthix' Tod geschah.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Rückkehr nach Gielinor == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| Im Jahr 169 des 5. Zeitalters gelang es einem jungen Forscher, den Eingang zu dem Platz zu finden, in dem sich Guthix aufhielt. Sofort eilten mehrere Anhänger von Zaros unter der Führung von Azzanadra, [[Der Wüstenschatz|der inzwischen wieder frei gekommen war]], dorthin, um mit Guthix zu verhandeln, dass er Zaros auf Gielinor zurückkehren lasse. Bevor sie allerdings zu Guthix vordringen konnten, wurde dieser von Sliske mit dem Stab des Armadyl ermordet. Das 6. Zeitalter begann damit, und Zaros war es wieder gestattet, auf Gielinor zurückzukehren. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Das Schicksal der Götter]] vor. Klapp das Fenster aus, um den Inhalt zu lesen.  '''&lt;br /&gt;
| In diesem Abenteuer verhilft ein Abenteurer Zaros dazu, dass er seinen Körper zurückbekommt, und wieder an Macht gewinnt. Zaros traf auf Azzanadra, Sliske, Senge und Nex. Nachdem er sich deren Treue versichert hatte, wandte er sich an Sliske und befiehlt ihm nach einer kurzen Unterhaltung zu verschwinden. Er sagte, dass er Sliske niemals wirklich vertraut &amp;lt;br&amp;gt;habe, und seine Methoden sehr zweifelh[[File:Schicksal - Zaro und seine Anhänger.jpg|right|175px|thumb|Das Treffen]]aft seien. Sliske indessen vermutete eher, dass Zaros ihn nach dem Tod von Guthix für zu mächtig hält. Dann verschwand Sliske in seinem Schattenreich, und der Namenlose bat Senge, Sliske zu beschatten, da dieser eventuell eine Dummheit begehen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;Azzanadra indessen bekam von Zaros den Befehl, die Urhallen von Gielinor aufzusuchen, und die Zerstörung von diesen vorzubereiten. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Götter]] [[Category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Codex_Ultimatus&amp;diff=116208</id>
		<title>Codex Ultimatus</title>
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				<updated>2016-03-30T19:49:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Codex Ultimatus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Beim Archäologe im Prüfungszentrum im Süden der Ausgrabungsstätte&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erhaltet ihr ein Buch mit dem Titel: [[Codex Ultimatus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;rskarte map=&amp;quot;Runescape&amp;quot; zoom=&amp;quot;1&amp;quot; ysize=&amp;quot;250&amp;quot; xsize=&amp;quot;450&amp;quot; c2=&amp;quot;28O47&amp;quot; c1=&amp;quot;5N31&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Codex Ultimatus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schriftrolle-oben}}&lt;br /&gt;
{{Schriftrolle-mitte |Inhalt=&lt;br /&gt;
Hierin steht geschrieben der Bericht über die Ankunft der ersten Legionen Zaros' in Gielinor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogleich Zaros' Manipulation unseres despotischen Anführers beeindruckend war, wurden die zwölf Legionen, die nun unter seinem Kommando stehen, noch nicht Zeuge seines militärischen Scharfsinns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Legion - der ersten Legion - gebührte zu Recht die Ehre, als Erste mit ihm in die Schlacht zu ziehen. Er brachte einen Teil meiner Legion - über hundert avernische Stoßtrupps - zu dem Ort, der als Gielinor bekannt ist, um die Umgebung für die Ankunft all seiner Truppen auszukundschaften. &lt;br /&gt;
Der Transport selbst dieser geringen Anzahl an Trupps über solch eine Entfernung war bereits eine beeindruckende Leistung, aber um den Rest herzubringen, würde es Unmengen an Energie erfordern - so viel Energie, dass es selbst ihn schwächen würde. &lt;br /&gt;
Unser Ankunftsort befand sich in einer Gegend, die von einer Kreatur beherrscht (oder vielleicht eher terrorisiert) wurde, die die ansässigen Stämme Loarnab nannten.Die huldigten ihr mit Opfern, um sie zu besänftigen, aber eigentlich haben sie ihr nur den Futtertrog bereitgestellt. Es ist wie mit einem streunenden Virius - füttere ihn einmal und er wird dich nie wieder in Ruhe lassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sie haben die Kreatur wie einen Gott angebetet, und obwohl es wahr ist, dass die Kreatur über göttliche Kräfte verfügte, war sie doch nichts weiter als eine Kreatur - wenn auch mit Bewusstsein und zielgerichteten Absichten. &lt;br /&gt;
Um die Kontrolle über die Region zu übernehmen und eine sichere Stellung&amp;amp;nbsp; zu etablieren, wurden wir damit beauftragt, die Kreatur zu töten., Wir lockten sie mit Lobrufen und Opfergaben aus den umliegenden Dörfern zu uns. Wir mussten nicht lange warten, bis sie aus ihrer Höhle herauskam. &lt;br /&gt;
Die Kreatur ähnelte einem Reptil und hatte einen tief liegenden Körper mit zwei Köpfen. Als sie sich auf ihr Mahl stürzen wollte, schnappte unsere Falle zu - Tsutsaroth fesselte ihre Beine und Köpfe und zog sie in alle Himmelsrichtungen, während meine kleineren Trupps auf ihr Genick einhackten. In wenigen Momenten verlor die Kreatur beide Köpfe. Ich wandte mich voller Stolz über unseren einfachen Sieg an Zaros. Er jedoch stand nur still da und wartete. Ich drehte mich gerade noch rechtzeitig wieder um, um mitanzusehen, wie anstelle der zwei Köpfe vier neue nachwuchsen und die Kreatur Tsutsaroth zurückstieß. &lt;br /&gt;
Sie kämpfte erbittert und tötete viele Dämonen, aber meine Trupps wurden gut maßgeregelt und eine Niederlage ist für sie ausgeschlossen. Sie kämpften weiter, aber für jeden Kopf, den sie abschlugen, wuchsen zwei nach - eine beeindruckende, der Absorption würdige Fähigkeit, durch die der Sieg über uns jedoch nur eine Frage der Zeit war.... und Zaros stand nur da und beobachtete alles. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Moment seine Überlegenheit anzweifelte. &lt;br /&gt;
Nach einer Stunde waren die meisten meiner Dämonen besiegt und die Bestie hatte nun ein Dutzend Köpfe. Es war zu diesem Zeitpunkt, dass Zaros handelte. Mit einem donnernden Schrei signalisierte er den Dämonen, sich zurückzuziehen und zog die Aufmerksamkeit der Kreatur auf sich. Sie sah ihn zum ersten Mal und griff ihn sogleich an. Der Schatten der nahenden Kreatur wuchs um Zaros.... doch er wich nicht einen Meter von der Stelle. In letzter Sekunde erst machte er einen Schritt zur Seite. &lt;br /&gt;
An der Stelle, wo Zaros vor ein paar Sekunden noch stand, brachen aus dem Schatten der Kreatur plötzlich eine Reihe von hässlichen, purpurfarbenen Ranken hervor, die sich um ihre Beine und ihren Schwanz wickelten und sie zu Boden rissen. Aus der Luft um sie herum stürzten sich noch mehr Ranken auf sie: ekelhaft grüne wühlten sich in den Rachen der Kreatur und würgen sie, während blutig rote auf ihren Rücken einschlugen und ihre Haut durchbohrten. Die Kreatur hat heftig geblutet. Ich werde nie das Geräusch vergessen, das sie von sich stieß - so viele Köpfe, die alle zur selben Zeit voller Wut und Schmerz aufschrieen... &lt;br /&gt;
Zunächst schien die Kreatur hauptsächlich erzürnt zu sein. Sie kämpfte gegen die Ranken an, aber mit jedem Versuch der Befreiung schlossen diese sich nur noch fester um sie. Schon bald konnte sie sich fast gar nicht mehr bewegen. Zaros näherte sich der Kreatur und ich konnte sehen, wie Furcht in ihren vielen Augen aufblitzte und dann Verwirrung, als unser Lord anfing, ihre vielen Köpfe miteinander zu verknoten und wie in einem komplizierten Puzzel aus Fleisch an Ort und Stelle festzuhalten. &lt;br /&gt;
Schließlich trübten sich ihre Augen vor Hoffnungslosigkeit, als die Kreatur sich ihres Schicksals und ihrer Machtlosigkeit, diese zu ändern, bewusst wurde. Selbst mir stockte bei den Taten unseres Lords der Atem, denn ich wünschte nicht mal meinen ärgsten Feinden solch grausame Pein - außer vielleicht Herzog Picus uns seinen verdammten Omen. Ich fragte mich, was Zaros' Motive dabei waren. Warum sollte man Zeit darauf verschwenden, eine besiegte Kreatur noch zu quälen? Zunächst habe ich es für einen reinen Akt von Sadismus gehalten ... aber Zaros setzte seine Kräfte erneut ein - diesmal erschienen jedoch keine neuen Ranken, sondern eine mit Eis bedeckte, kristalline Struktur, die die Kreatur etwas zu betäuben schien und ihre Wunden bedeckte. Mithilfe der Ranken und der Kristalle hielt Zaros sie in ihrem besiegten und gepeinigten Zustand friedlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem Ring, den Zaros aus den vielen verrenkten Köpfen geformt hatte, beschwor Zaros ein neues Portal nach Infernus. Das war die ganze Zeit sein Plan gewesen: Er wollte die Kreatur nie töten, sondern ihre göttliche Energie für ein Portal nutzen. Die Letzten meiner Legion waren die Ersten, die durch das Hydra-Portal kamen. Als sie durch das Portal schritten, verwandelte sich einer der Köpfe in Stein. Ich konnte in den Augen der Kreatur lesen, dass ihr bewusst war, was passierte, aber sie blieb liegen und atmete langsam weiter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Innerhalb eines Monats schwärmten die restlichen Legionen nach Gielinor und mit jeder Ankunft entschwand der Kreatur mehr und mehr Energie und ein weiterer Kopf verwandelte sich zu Stein. Mit dem Eintreffen der zwölften Legion von Herzog Quirinus verwandelte sich der letzte Kopf der Kreatur in Stein und mit ihm auch der Rest von ihrem Körper. Erst dann verschwanden die Ranken und die Kristalle. Der &amp;quot;Gott&amp;quot;, der einst Loarnab war, diente nun als mahnendes Monument, ein Zeichen an alle, die es wagen würden, sich Lord Zaros zu widersetzen, dessen Überlegenheit nun absolut war. Gepriesen sei Zaros!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Nemesis der Unausweichliche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Schriftrolle-unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzung:  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuer: [[Die Ausgrabungsstätte|Die Ausgrabungsstätte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mindestens Stufe 75 in Angriff, oder Magie oder Fernkampf oder Stufe 91 Lebenspunkte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freischaltung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Lesen des Buches schaltet ihr 3 mittlere Kampffähigkeiten und das Eisige Asyl frei, sobald ihr die dazu benötigten Stufen in mindestens einer der entsprechenden Fertigkeiten erlangt habt.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzen könnt ihr die jeweilige Fähigkeit natürlich erst, wenn ihr auch die entsprechende Stufe erreicht habt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fähigkeiten im Kampfsystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Geschichte Gielinors]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116173</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116173"/>
				<updated>2016-03-30T12:17:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
* [[Chronicle: RuneScape Legends]] ~ 1700 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Chronicle:_RuneScape_Legends&amp;diff=116172</id>
		<title>Chronicle: RuneScape Legends</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Chronicle:_RuneScape_Legends&amp;diff=116172"/>
				<updated>2016-03-30T12:15:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 2 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge im Online-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;iron fist&amp;quot; (Eiserne Faust) erlangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Autor: [[Terribilis 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Chronicle:_RuneScape_Legends&amp;diff=116171</id>
		<title>Chronicle: RuneScape Legends</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Chronicle:_RuneScape_Legends&amp;diff=116171"/>
				<updated>2016-03-30T12:13:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;br&amp;gt;400px &amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 2 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge im Online-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116165</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116165"/>
				<updated>2016-03-29T23:40:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Herrschen über die Stämme Yu'Biusks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bandos war durch die Zerstörung seines Heimatplaneten dazu gezwungen, sich auf die Suche nach einer neuen Welt zu machen. Nachdem er verschiedene Welten besucht hatte, stieß er schließlich auf Yu'Biusk. Sie war bewohnt von zahlreichen Stämmen, wie den Goblins oder den Ogern, die primitiv lebten. Bandos sah die Geschöpfe dieser Welt als geeignet an, unter ihm zu dienen. Er wollte sie zivilisieren und sie unter seiner Herrschaft einen.&amp;lt;br&amp;gt;Er brachte ihnen unter anderem den Ackerbau und die Metallherstellung bei, zwang sie allerdings dazu, ihre Konflikte - anders als vor seiner Herrschaft - durch Kriege statt durch Diplomatie zu lösen. Bandos strukturierte auch ihre Stämme neu, so unterteilte er die Goblins in zwölf verschiedene Unterstämme.&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem Bandos mehrere Jahrhunderte geherrscht hatte, hatten seine Untertanen vieles verlernt, sie waren nun nur noch auf das Kämpfen fokussiert und hatten verlernt, statt Gewalt Diplomatie anzuwenden. Die Stämme waren außerdem bald völlig abhängig von ihm. Sie gehorchten ihm aufs Wort und veranstalteten sogar Spiele, in denen sich Kämpfer verschiedener Rassen abschlachteten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 2 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge im Online-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116160</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116160"/>
				<updated>2016-03-29T23:28:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Anhänger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heranwachsen und erlangen von Göttlichkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos wurde als Mitglied des sehr kriegerischen Stammes Kal-I-Kra geboren. Er kam so bereits in seiner Kindheit mit Kriegen in Kontakt und liebte es, mit seinen Spielfiguren Kämpfe gegen verfeindete Stämme zu simulieren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde Bandos für alt genug befunden, in der Kunst des Kampfes unterrichtet zu werden und sich an Schlachten zu beteiligen.&amp;lt;br&amp;gt;Als sein Vater eines Tages von einem Mitglied eines feindlichen Stammes schwer verwundet wurde, und nur noch schwerlich in der Lage war, den Stamm zu führen, tötete Bandos ihn. So bescherte Bandos ihm zum einen einen würdevollen Tod und konnte sich selbst zum Herrscher der Kal-I-Kra aufschwingen. Der Stamm, der für den Tod seines Vaters zuständig war, die Gozor, wurde im folgenden von Bandos brutal bekämpft. Er ließ Kriegsmaschinen bauen und war schließlich - obwohl viele seiner Untergebenen bei Kämpfen starben - in der Lage, die Gozor vollständig zu vernichten.&amp;lt;br&amp;gt;Anschließend machte er sich daran, die restlichen Stämme des Kontinents zu vernichten, was ihm auch gelang. Er tötete auch einen jungen Häuptlingssohn, der ihm aus Angst vor seinem Tod noch eine Geschichte über einige Nomaden erzählte, die den Aufenthaltsort von Jododu Otoku, dem göttlichen Beschützer der Welt, kennen würden. Bandos griff diese Männer an, um herauszufinden, wo sich dieser Beschützer der Welt aufhalte. Als er alle bis auf den ältesten von ihnen getötet hatte, erzählte er ihm, dass er vorhabe, durch das Töten von Jododu Otoku selbst zum Gott aufzusteigen. Daraufhin stach ihm der alte Nomade ein Auge aus. Bandos tötete den Mann daraufhin, was ihm aber auf der Suche nach Jododu Otoku nicht weiterhalf.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich fand er den Aufenthaltsort von diesem allerdings doch heraus. Als er ihn gefunden hatte, und sich darauf vorbereitete, ihn zu töten, warnte ihn der Weltenschützer per Telepathie davor. Wenn er sterben würde, würde der Schutz für diese Welt verblassen, und unsagbares Leid würde entstehen. Doch Bandos ignorierte diese Warnung: Er erstach den Gott mit seinem Speer und wurde dadurch selbst zum Gott. Doch dessen Tod blieb nicht ohne Folgen, denn nur Sekunden darauf wurde der Planet von Kometen getroffen und alle Städte wurden zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Doch das kümmerte Bandos nicht: Er war nun zum Gott geworden!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 2 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge im Online-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116152</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116152"/>
				<updated>2016-03-29T23:04:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 2 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge im Online-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116151</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116151"/>
				<updated>2016-03-29T23:03:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen, um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf, bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben, treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen, um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. In der letzten der 15 Runden werden euch 5 besonders seltene Karten vorgelegt. Auch von ihnen könnt ihr 5 aussuchen um mit ihnen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge im Online-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116052</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116052"/>
				<updated>2016-03-28T14:58:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge im Online-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116051</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116051"/>
				<updated>2016-03-28T14:51:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronicle ist momentan nur auf englisch verfügbar! Alle Begriffe und Namen aus dem Spiel sind daher frei übersetzt, bzw. an ihre Übersetzung in RuneScape angelehnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: ''Monster''- und ''Unterstützer''-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine gewisse Menge Lebenspunkte. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt erhaltet ihr eine Belohnung, die z.B. aus Münzen, Lebenspunkten oder Angriffsstärke besteht. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützer-Karten bieten eine Vielzahl möglicher Effekte, sollten die auf der Karte angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein. Manche verursachen Schaden bei eurem Gegner, bringen euch Münzen ein oder kosten euch welche. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften. Diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{br}}&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werden hier kurz aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher insbesondere gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) leisten.&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus könnt ihr gegen Spieler oder aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn ihr den Online-Modus spielt, könnt ihr entweder auswählen, ob ihr das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen wollt. Mehr dazu [[Chronicle: RuneScape Legends#Überschrifttitel|hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht so lange weiter, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd bis zu vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klickt euch durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten, die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr euren Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr zieht vor jedem neuen Kapitel 3 neue Karten, zusätzlich zu euren alten. Maximal könnt ihr 10 Karten gleichzeitig auf der Hand haben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten, deren Wirkung noch nicht verflogen ist, noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Saradomin&amp;diff=116034</id>
		<title>Saradomin</title>
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				<updated>2016-03-27T10:58:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Aufenthalt im Reich der Naragi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Saradomin.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Saradomins.png]]&lt;br /&gt;
Saradomin ist der Gott der Ordnung und wird oft auch mit dem Licht in Verbindung gebracht. Das Zeichen des Saradomin ist ein goldener / silberner Stern mit vier Zacken, deren Enden jeweils in die 4 Himmelsrichtungen weisen. Saradomin hat die meisten Anhänger in Misthalin, Kandarin und Entrana, allerdings gibt es auch verschiedene Gruppen, die ihn außerhalb dieser Gebiete anbeten. Saradomin besitzt außerdem eines der heiligen Artefakte: Seine Krone, die sich bereits mehr als 10 000 Jahre in seinem Besitz befindet. Saradomin wird von seinen Anhängern zwar als absoluter Gott der Ordnung angesehen, was allerdings nicht unbedingt wahr ist. Er hat um seine Ziele zu erreichen teilweise brutale Methoden - wie die Zerstörung der Naragi-Kultur - unternommen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Vertreterin von Saradomin bei den [[Götterboten]] ist Julianna. Sie kann im Park von Falador angetroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin hat von allen Göttern am meisten Anhänger, sie sie sind in fast allen Gebieten Gielinors anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen:'''&amp;lt;br&amp;gt;Dass Saradomin bei den Menschen so beliebt ist, ist vor allem auf den vermehrten Kirchenbau im 3.Zeitalter zurück zuführen. Die Kirche ist eine Institution, die ihre Zentralen auf Entrana und in der Kirche in Varrock besitzt. Außerdem sind Kirchen in fast allen Städten und Gegenden von RuneScape anzutreffen.&lt;br /&gt;
**'''Orden der Tempelritter:'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Tempelritter sind ein Orden, der im 3. Zeitalter von Saradomin gegründet wurde, und seinen geheimen Hauptsitz unter Falador hat. Sie sind eine Gruppe von Elitesoldaten, die die Ziele von Saradomin auf Gielinor umzusetzen versucht. Um ihnen beizutreten, muss man ein weißer Ritter sein, und muss persönlich von einem Tempelritter kontaktiert werden. Sir Tiffy Cashien ist für die Rekrutierungen zuständig und Sir Lance Vey ist der Leiter der Operationen.&lt;br /&gt;
**'''Heiliger Orden der Paladine'''&amp;lt;br&amp;gt;Die Paladine von Ost-Ardougne sind Teil des Heeres von Ardougne, das wohl eines der größten Heere der Menschen auf Gielinor ist. Ihre Aufgabe ist es, für Ruhe und Ordnung in Ardougne zu sorgen, und die Stadt vor Bedrohungen zu verteidigen. &lt;br /&gt;
**'''Weiße Ritter:'''&amp;lt;br&amp;gt; Die weißen Ritter sind die Miliz von Falador und sind für die Verteidigung der Stadt vor den schwarzen Rittern zuständig. Sie haben Saradomin außerdem bei der Schlacht von Lumbridge unterstützt.&lt;br /&gt;
**'''Mönche'''&amp;lt;br&amp;gt;Die Mönche sind Menschen, die ihr Leben Saradomin und seinen Lehren gewidmet haben. Die Mönche sind in Kirchen, Klöstern und auf Entrana zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Icyene:'''&lt;br /&gt;
Die Icyene sind eine geflügelte Rasse, die kurz vor den Götterkriegen nach Gielinor kam. Die Befehlshaberin des Saradomin während der Götterkriege - Zilyana - ist eine Icyene. Die Icyene waren die wohl stärksten Krieger(innen) des Saradomin, sie sind allerdings durch die Götterkriege fast von Gielinor getilgt worden. Allerdings ist belegt, dass es sie noch immer gibt, und sie nach wie vor glühende Anhänger von Saradomin sind. Ihre Heimat auf Gielinor war Salbland, was heute Morytania heißt, und von [[Zamorak]] kontrolliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Myreque'''&lt;br /&gt;
Die Myreque sind eine Geheimorganisation, dessen Ziel es ist, Morytania von den Vampiren und deren Anführer Lord Draken zu befreien. Die Organisation hat mehr als 30 Mitglieder und Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Imcando-Zwerge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Imcando-Zwerge]] folgten Saradomin während den Götterkriegen - und stellten sich durch ihre ausgeprägte Schmiedekunst als wichtige Waffe für Saradomin heraus. Heute gibt es nur noch ein paar sehr wenige [[Imcando-Zwerge]], es steht aber fest, dass es noch mindestens einen Zwerg dieser Rasse gibt. Die [[Imcando-Zwerge]] bewohnten wahrscheinlich einst den eisigen Berg, allerdings wurden sie während der Invasion der Barbaren beinahe vollständig vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zentauren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt heute nur noch ein paar hundert Zentauren, während den Götterkriegen wurden sie aber zuhauf in den Schlachten geopfert. Bree und Fern waren damals die Generäle. Die Schwester von Fern - Elora - besaß die Macht Tote wieder zum Leben zu erwecken, und Fern überredete sie immer wieder, die gefallenen Zentauren wieder zu beleben, um sie in den sinnlosen Kämpfen zu verfeuern. Saradomin hat Pläne, die Zentauren zu alter Macht zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte des Saradomin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist leider recht wenig über die Früh-Geschichte von Saradomin bekannt. Es steht allerdings fest, dass er ursprünglich ein Mensch war, und auf der Welt geboren wurde, wo die Menschen lebten, bevor [[Guthix]] sie nach Gielinor brachte. Er wurde wohl eine Gottheit, durch das Einsetzen von einem heiligen Artefakt, durch das er auch seine blaue Hautfarbe gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufenthalt im Reich der Naragi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT: ''Die große Stadt Askroth war nichtmehr. Verängstigte Flüchtlinge sprachen von einem blauen Mann von der Größe eines Berges. Die Wahrsager hatten ihn verärgert und in seiner Wut hatte er die Stadt dem Erdboden gleichgemacht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach seinem Aufstieg zur Gottheit kam Saradomin durch ein Portal ins Reich der Naragi. Er war der erste Gott, der dieses Reich betreten hatte, und er wurde auch dementsprechend von den Priestern der Naragi in ihrer Hauptstadt [[Askroth]] begrüßt. Saradomin, der es als sein Recht betrachtete, zum Herscher ihres Reiches zu werden, verlangte von den Naragi, dass sie ihn anbeteten. Als sich diese weigerten, bekam Saradomin einen Wutanfall und wuchs zur Größe eines Berges. Er zerstörte die Hauptstadt der Naragi erbarmungslos und erbaute nach dem Kampf auf den Ruinen von [[Askroth]] eine riesige weiße Festung. Die geflohenen Naragi wurden von [[Guthix]] - der damals noch kein Gott war - aufgenommen. Saradomin unterwarf in den folgenden Jahren viele Gebiete des Reiches der Naragi mit seinem Heer, das er rekrutiert hatte. &lt;br /&gt;
Viele der Naragi leisteten Widerstand gegen Saradomin, allerdings waren ihre Bemühungen erfolglos. &lt;br /&gt;
Bald folgten Saradomin andere Götter, um ihm sein Reich abzunehmen. Saradomin, der inzwischen zur Einsicht gekommen war und seine Taten bereute, blieb und kämpfte gegen die anderen Götter, um die Naragi vor der Ausbeutung durch diese zu schützen. Einer der mächtigsten Götter die kamen war [[Tuska]], der vom Äußerlichen einem Wildschwein ähnelte. Er griff die Festung Saradomins an, und die beiden duellierten sich. Der Sieger, der aus diesem Kampf hervorging ist unbekannt, allerdings verließ Saradomin das Reich, während [[Tuska]] blieb ([[Guthix' Erinnerungen (Ostern 2013)]]). In der Folge wurden alle Naragi bis auf [[Guthix]] getötet. Allerdings starb auch dieser im Jahr 169 des 5. Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise und Ankunft in Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT:''Gielinor ist ein kostbares Juwel in der geplünderten Schatzkammer des Kosmos''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin gelangte im 2. Zeitalter durch ein Portal, das sich auf Entrana befand, nach Gielinor. An dieser Stelle steht heute der Gesetzes-Altar. Saradomin kam wahrscheinlich nach Gielinor, um die vielen Artefakte der Urgötter in seinen Besitz zu bringen. Bald hatte Saradomin viele Anhänger. Sein wichtigstes Gebiet war Salbland, das heute Morytania heißt. Die Hauptstadt des Salblands wurde von Icyenen bewacht, und war eine der stärksten Festungen die es jemals in der Geschichte von Gielinor gegeben hat.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich jedoch wurde [[Zaros]] so mächtig, dass Saradomin um seine Macht fürchten musste. Einer von Saradomins Untergebenen wurde durch eine Spionin davon benachrichtigt, dass [[Zamorak]], ein Mahjarrat im Dienste von Zaros diesen stürzen wollte. Dieser Untergebene, ein mächtiger Magier, half Zamorak, indem er dessen mächtige Waffe, den [[Stab des Armadyl]], mit einem Verschleierungszauber belegte, sodass dieser von den zarosinischen Leibwächtern nicht erkannt wurde. Schließlich gelang [[Zamorak]] der Putsch und Saradomin war erfreut darüber, dass sein mächtigster Gegner geschlagen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege von Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin entdeckte, dass es ein Fehler gewesen war, Zamorak zu helfen. Deshalb nahm er den [[Stein des Jas]] an sich und brachte ihn in eine Höhle in Forinthry, der heutigen Wildnis. Diese Höhle versiegelte er. Zamorak forderte den Stein zurück und als Saradomin sich weigerte, erklärte Zamorak Saradomin den Krieg. Entrana war das einzige Gebiet, das während des gesamten Krieges in der Hand von nur einem Gott blieb. Saradomin konnte außerdem zahlreiche Siege in den heutigen Gebieten Kandarin und Misthalin erfechten. Alle Götter indes beteiligten sich an den Schlachten um Forinthry, das wegen seinen Schätzen als besonders wichtiges Ziel von Eroberungen galt. Mit der Zeit wurden alle zarosinistischen Festungen und Städte zerstört oder eingenommen, lediglich die ehemalige Hauptstadt des Reiches von Zaros, Senntisten, von der heute noch ein Teil auf der Ausgrabungsstätte zu sehen ist und Ghorrock, eine Festung westlich des jetzigen Gewandtheitskurses, leisteten noch Widerstand. Senntisten, das die größte Festung war, die es jemals auf Gielinor gab wurde schließlich mit vereinten Kräften der Saradominer und Zamorakianer erobert und zerstört. Saradomin baute darauf dann später eine Stadt.&lt;br /&gt;
[[File:Saradomin im Kampf.png|300px|right|thumb|Saradomin im Kampf mit Bandos]]&lt;br /&gt;
Trotz überwältigender Siege konnte Saradomin nicht verhindern, dass Salbland schließlich von [[Zamorak]] erobert wurde. Die Icyene, bis dahin eine der stärksten Einheiten von Saradomin wurden vom Vampir Lord Drakan und seinem Heer beinahe vollständig vernichtet. In einem gemeinsamen Versuch von [[Bandos]], [[Armadyl]] und Saradomin stellten sie ein Götterschwert her, das in der Lage sein sollte, [[Zamorak]] zu töten. [[Zamorak]] erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&lt;br /&gt;
Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von [[Guthix]] bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend [[Guthix]] zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Als sich der Krieg auf dem Höhepunkt befand, gelangte [[Zamorak]] wieder an den [[Stein des Jas]], und er benutzte ihn um ganz Forinthry zu zerstören. Durch diese gewaltige Explosion erwachte [[Guthix]] aus seinem Schlaf und er verbannte die Götter - einschließlich Saradomin - aus Gielinor. Zum Zeichen seiner Macht steckte er ein riesiges Schwert mitten in die Wildnis und schuf die Edikte des Guthix. Diese Edikte besagten, dass es den Göttern zwar möglich war Gielinor zu beeinflussen, allerdings nur von einem anderen Reich aus, nicht von Gielinor selbst. [[Guthix]] zog sich danach in eine einsame Höhle zurück und weinte über die Zerstörung die seiner Welt zugefügt worden war, und der Felsen auf dem er saß soll auch geweint haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Edikte des Guthix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edikte des [[Guthix]] waren jene Edikte, die die Götter jahrhundertelang von Gielinor fernhalten konnten. Sie wurden von Guthix nach dem Einsatz vom [[Stein des Jas]] am Ende der [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriege]] geschaffen. Diese Edikte sollten die beiden aktivsten Götter der Götterkriege von Gielinor verbannen, allerdings wurden doch beinahe alle Götter - abgesehen von einigen weniger mächtigen - von Gielinor verbannt. Diese Edikte sahen vor, dass die Götter nie wieder zurückkehren könnten. Als [[Guthix]] am Ende des 5. Zeitalters starb, wurden sie aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte des Saradomin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tod des Guthix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als jüngere Geschichte des Saradomin bezeichnen wir die Zeit nach dem Ableben von Guthix, der am Ende des 5.Zeitalters von Sliske getötet worden war. &lt;br /&gt;
[[File:Julianna, Botin des Saradomins.png|170px|right|Julliana, die Botin des Saradomin]]&lt;br /&gt;
[[File:Welt erwacht - Saradomin.jpg|450px|left|thumb|Saradomin erscheint, nachdem der Bann von Guthix nicht mehr hält.]] Nachdem Guthix gestorben war, und die ''Edikte des Guthix'' dadurch wirkungslos wurden, konnten Saradomin und die anderen verbannten Götter nach Gielinor zurückkehren. Nach seiner Rückkehr erneuerte Saradomin seine Rüstung und traf mit seinen Anführern Vorbereitungen für eine Auseinandersetzung mit Zamorak. Um optimal für etwaige Auseinandersetzungen mit anderen Göttern bereit zu sein, ließen die Götter ihre Lehren von [[Götterboten]] verkünden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Saradomin (Schlacht von Lumbridge Ende).jpg|450px|left|thumb|Saradomin lädt seinen Kampfstab mit den göttlichen Tränen auf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge ==&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht von Lumbridge]] war die erste zwischen zwei Göttern seit den Götterkriegen und  sie läutete das 6. Zeitalter ein. Während dieser Schlacht unterstützten mehr als 130 000 Spieler die von ihnen angebetete Gottheit indem sie Göttliche Tränen sammelten, die nach dem Tod von [[Guthix]] entstanden waren.&amp;lt;br&amp;gt;Die Schlacht begann damit, dass zwischen [[Lumbridge]] und [[Dorf Draynor]] ein grün schimmerndes Portal erschien und [[Zamorak]] daraus empor stieg, und auf die versammelte Bevölkerung Zauber abschoss. Saradomin war es möglich, zu spüren, dass [[Zamorak]] auf Gielinor gelandet war, und teleportierte sich nach [[Lumbridge]]. Er lief sofort zu [[Zamorak]] und feuerte von hinten einen Zauber auf ihn ab, und wuchs - um [[Zamorak]] ebenbürtig gegenüber zustehen - zur Größe eines Berges. Als [[Zamorak]] sich umwandte feuerte er einen Zauber auf Saradomin ab, den diesen mit einer Gegenoffensive beantwortete. Als die beiden Zauber aufeinandertrafen, wurde eine Explosion verursacht, und das Schloss von [[Lumbridge]] und weitere Gebäude der Stadt wurden beschädigt oder komplett zerstört. Außerdem bildete sich zwischen den Göttern in der Mitte ein Krater. Die beiden Götter beschworen außerdem Einheiten (bei Saradomin die Weißen Ritter, bei Zamorak die Kinshra), die gegeneinander auf dem nun entstandenen Schlachtfeld kämpften. Es wurde allerdings schnell offensichtlich, dass die beiden Götter Hilfe von den Spielern benötigten, um den Gegner zu besiegen. Also wurden von einigen Anhängern der Gottheiten Spieler am nördlichen und am südlichen Ende des Schlachtfelds Spieler in provisorisch errichteten Feldlagern angeworben. &amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler konnten ihrer jeweiligen Fraktion helfen, indem sie göttliche Tränen auf dem Schlachtfeld sammelten, und diese im Feldlager ihres Gottes deponierten, oder die Ritter des anderen Gottes töteten. Während für Saradomin c.a. 80 000 Spieler Tränen sammelten, unterstützen [[Zamorak]] nur etwa 35 000 Spieler. Also war es auch nicht weiter überraschend, dass Saradomin nach mehrwöchigem Kampf schließlich einen so mächtigen Zauber seinen Gegner abfeuerte, dass dieser zu Boden ging, und von seiner Generälin Moia wegteleportiert werden musste. [[Lumbridge]] wurde nach der Schlacht während dem [[Lumbridge-Renovierathon|Renovierathon]] einig Monate später von den Spielern wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttertreffen in der empyreischen Zitadelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Tod in Not]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Im Abenteuer Tod in Not trafen sich die Götter von RuneScape in der empyreischen Zitadelle, um Sliskes Aszension beizuwohnen. Das war allerdings nur ein Trick von Sliske, um die Götter dorthin zu locken. Er offenbarte ihnen, dass er den Stein des Jas besitze, und bot an, den Stein an denjenigen zu übergeben, der bis zur nächsten Sonnenfinsternis die meisten Götter getötet hat. Saradomin sagt daraufhin zu Sliske, dass das Wahnsinn sei, und er damit nur einen weiteren Götterkrieg heraufbeschwören würde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen &amp;amp; Rüstungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Umhang]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Nackenschutz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Götterschwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[Category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: Terribilis 1 &amp;amp; Bowserkor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Saradomin&amp;diff=116033</id>
		<title>Saradomin</title>
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				<updated>2016-03-27T00:24:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Anhänger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Saradomin.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Saradomins.png]]&lt;br /&gt;
Saradomin ist der Gott der Ordnung und wird oft auch mit dem Licht in Verbindung gebracht. Das Zeichen des Saradomin ist ein goldener / silberner Stern mit vier Zacken, deren Enden jeweils in die 4 Himmelsrichtungen weisen. Saradomin hat die meisten Anhänger in Misthalin, Kandarin und Entrana, allerdings gibt es auch verschiedene Gruppen, die ihn außerhalb dieser Gebiete anbeten. Saradomin besitzt außerdem eines der heiligen Artefakte: Seine Krone, die sich bereits mehr als 10 000 Jahre in seinem Besitz befindet. Saradomin wird von seinen Anhängern zwar als absoluter Gott der Ordnung angesehen, was allerdings nicht unbedingt wahr ist. Er hat um seine Ziele zu erreichen teilweise brutale Methoden - wie die Zerstörung der Naragi-Kultur - unternommen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Vertreterin von Saradomin bei den [[Götterboten]] ist Julianna. Sie kann im Park von Falador angetroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin hat von allen Göttern am meisten Anhänger, sie sie sind in fast allen Gebieten Gielinors anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen:'''&amp;lt;br&amp;gt;Dass Saradomin bei den Menschen so beliebt ist, ist vor allem auf den vermehrten Kirchenbau im 3.Zeitalter zurück zuführen. Die Kirche ist eine Institution, die ihre Zentralen auf Entrana und in der Kirche in Varrock besitzt. Außerdem sind Kirchen in fast allen Städten und Gegenden von RuneScape anzutreffen.&lt;br /&gt;
**'''Orden der Tempelritter:'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Tempelritter sind ein Orden, der im 3. Zeitalter von Saradomin gegründet wurde, und seinen geheimen Hauptsitz unter Falador hat. Sie sind eine Gruppe von Elitesoldaten, die die Ziele von Saradomin auf Gielinor umzusetzen versucht. Um ihnen beizutreten, muss man ein weißer Ritter sein, und muss persönlich von einem Tempelritter kontaktiert werden. Sir Tiffy Cashien ist für die Rekrutierungen zuständig und Sir Lance Vey ist der Leiter der Operationen.&lt;br /&gt;
**'''Heiliger Orden der Paladine'''&amp;lt;br&amp;gt;Die Paladine von Ost-Ardougne sind Teil des Heeres von Ardougne, das wohl eines der größten Heere der Menschen auf Gielinor ist. Ihre Aufgabe ist es, für Ruhe und Ordnung in Ardougne zu sorgen, und die Stadt vor Bedrohungen zu verteidigen. &lt;br /&gt;
**'''Weiße Ritter:'''&amp;lt;br&amp;gt; Die weißen Ritter sind die Miliz von Falador und sind für die Verteidigung der Stadt vor den schwarzen Rittern zuständig. Sie haben Saradomin außerdem bei der Schlacht von Lumbridge unterstützt.&lt;br /&gt;
**'''Mönche'''&amp;lt;br&amp;gt;Die Mönche sind Menschen, die ihr Leben Saradomin und seinen Lehren gewidmet haben. Die Mönche sind in Kirchen, Klöstern und auf Entrana zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Icyene:'''&lt;br /&gt;
Die Icyene sind eine geflügelte Rasse, die kurz vor den Götterkriegen nach Gielinor kam. Die Befehlshaberin des Saradomin während der Götterkriege - Zilyana - ist eine Icyene. Die Icyene waren die wohl stärksten Krieger(innen) des Saradomin, sie sind allerdings durch die Götterkriege fast von Gielinor getilgt worden. Allerdings ist belegt, dass es sie noch immer gibt, und sie nach wie vor glühende Anhänger von Saradomin sind. Ihre Heimat auf Gielinor war Salbland, was heute Morytania heißt, und von [[Zamorak]] kontrolliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Myreque'''&lt;br /&gt;
Die Myreque sind eine Geheimorganisation, dessen Ziel es ist, Morytania von den Vampiren und deren Anführer Lord Draken zu befreien. Die Organisation hat mehr als 30 Mitglieder und Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Imcando-Zwerge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Imcando-Zwerge]] folgten Saradomin während den Götterkriegen - und stellten sich durch ihre ausgeprägte Schmiedekunst als wichtige Waffe für Saradomin heraus. Heute gibt es nur noch ein paar sehr wenige [[Imcando-Zwerge]], es steht aber fest, dass es noch mindestens einen Zwerg dieser Rasse gibt. Die [[Imcando-Zwerge]] bewohnten wahrscheinlich einst den eisigen Berg, allerdings wurden sie während der Invasion der Barbaren beinahe vollständig vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zentauren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt heute nur noch ein paar hundert Zentauren, während den Götterkriegen wurden sie aber zuhauf in den Schlachten geopfert. Bree und Fern waren damals die Generäle. Die Schwester von Fern - Elora - besaß die Macht Tote wieder zum Leben zu erwecken, und Fern überredete sie immer wieder, die gefallenen Zentauren wieder zu beleben, um sie in den sinnlosen Kämpfen zu verfeuern. Saradomin hat Pläne, die Zentauren zu alter Macht zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte des Saradomin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist leider recht wenig über die Früh-Geschichte von Saradomin bekannt. Es steht allerdings fest, dass er ursprünglich ein Mensch war, und auf der Welt geboren wurde, wo die Menschen lebten, bevor [[Guthix]] sie nach Gielinor brachte. Er wurde wohl eine Gottheit, durch das Einsetzen von einem heiligen Artefakt, durch das er auch seine blaue Hautfarbe gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufenthalt im Reich der Naragi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT: ''Die große Stadt Askroth war nichtmehr. Verängstigte Flüchtlinge sprachen von einem blauen Mann von der Größe eines Berges. Die Wahrsager hatten ihn verärgert und in seiner Wut hatte er die Stadt dem Erdboden gleichgemacht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach seinem Aufstieg zur Gottheit kam Saradomin durch ein Portal ins Reich der Naragi. Er war der erste Gott, der dieses Reich betreten hatte, und er wurde auch dementsprechend von den Priestern der Naragi in ihrer Hauptstadt [[Askroth]] begrüßt. Saradomin, der es als sein Recht betrachtete, zum Herscher ihres Reiches zu werden, verlangte von den Naragi, dass sie ihn anbeteten. Als sich diese weigerten, bekam Saradomin einen Wutanfall und wuchs zur Größe eines Berges. Er zerstörte die Hauptstadt der Naragi erbarmungslos und erbaute nach dem Kampf auf den Ruinen von [[Askroth]] eine riesige weiße Festung. Die geflohenen Naragi wurden von [[Guthix]] - der damals noch kein Gott war - aufgenommen. Saradomin unterwarf in den folgenden Jahren viele Gebiete des Reiches der Naragi mit seinem Heer, das er rekrutiert hatte. &lt;br /&gt;
Viele der Naragi leisteten Widerstand gegen Saradomin, allerdings waren ihre Bemühungen erfolglos. &lt;br /&gt;
Bald folgten Saradomin andere Götter, um ihm sein Reich abzunehmen. Saradomin, der inzwischen zur Einsicht gekommen war und seine Taten bereute, blieb und kämpfte gegen die anderen Götter, um die Naragi der Ausbeutung durch sie zu schützen. Einer der mächtigsten Götter die kamen war [[Tuska]], der vom Äußerlichen einem Wildschwein ähnelte. Er griff die Festung Saradomins an, und die beiden duellierten sich. Der Sieger, der aus diesem Kampf hervorging ist unbekannt, allerdings verließ Saradomin das Reich, während [[Tuska]] blieb ([[Guthix' Erinnerungen (Ostern 2013)]]). In der Folge wurden alle Naragi bis auf [[Guthix]] getötet. Allerdings starb auch dieser im Jahr 169 des 5. Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise und Ankunft in Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT:''Gielinor ist ein kostbares Juwel in der geplünderten Schatzkammer des Kosmos''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin gelangte im 2. Zeitalter durch ein Portal, das sich auf Entrana befand, nach Gielinor. An dieser Stelle steht heute der Gesetzes-Altar. Saradomin kam wahrscheinlich nach Gielinor, um die vielen Artefakte der Urgötter in seinen Besitz zu bringen. Bald hatte Saradomin viele Anhänger. Sein wichtigstes Gebiet war Salbland, das heute Morytania heißt. Die Hauptstadt des Salblands wurde von Icyenen bewacht, und war eine der stärksten Festungen die es jemals in der Geschichte von Gielinor gegeben hat.&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich jedoch wurde [[Zaros]] so mächtig, dass Saradomin um seine Macht fürchten musste. Einer von Saradomins Untergebenen wurde durch eine Spionin davon benachrichtigt, dass [[Zamorak]], ein Mahjarrat im Dienste von Zaros diesen stürzen wollte. Dieser Untergebene, ein mächtiger Magier, half Zamorak, indem er dessen mächtige Waffe, den [[Stab des Armadyl]], mit einem Verschleierungszauber belegte, sodass dieser von den zarosinischen Leibwächtern nicht erkannt wurde. Schließlich gelang [[Zamorak]] der Putsch und Saradomin war erfreut darüber, dass sein mächtigster Gegner geschlagen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege von Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saradomin entdeckte, dass es ein Fehler gewesen war, Zamorak zu helfen. Deshalb nahm er den [[Stein des Jas]] an sich und brachte ihn in eine Höhle in Forinthry, der heutigen Wildnis. Diese Höhle versiegelte er. Zamorak forderte den Stein zurück und als Saradomin sich weigerte, erklärte Zamorak Saradomin den Krieg. Entrana war das einzige Gebiet, das während des gesamten Krieges in der Hand von nur einem Gott blieb. Saradomin konnte außerdem zahlreiche Siege in den heutigen Gebieten Kandarin und Misthalin erfechten. Alle Götter indes beteiligten sich an den Schlachten um Forinthry, das wegen seinen Schätzen als besonders wichtiges Ziel von Eroberungen galt. Mit der Zeit wurden alle zarosinistischen Festungen und Städte zerstört oder eingenommen, lediglich die ehemalige Hauptstadt des Reiches von Zaros, Senntisten, von der heute noch ein Teil auf der Ausgrabungsstätte zu sehen ist und Ghorrock, eine Festung westlich des jetzigen Gewandtheitskurses, leisteten noch Widerstand. Senntisten, das die größte Festung war, die es jemals auf Gielinor gab wurde schließlich mit vereinten Kräften der Saradominer und Zamorakianer erobert und zerstört. Saradomin baute darauf dann später eine Stadt.&lt;br /&gt;
[[File:Saradomin im Kampf.png|300px|right|thumb|Saradomin im Kampf mit Bandos]]&lt;br /&gt;
Trotz überwältigender Siege konnte Saradomin nicht verhindern, dass Salbland schließlich von [[Zamorak]] erobert wurde. Die Icyene, bis dahin eine der stärksten Einheiten von Saradomin wurden vom Vampir Lord Drakan und seinem Heer beinahe vollständig vernichtet. In einem gemeinsamen Versuch von [[Bandos]], [[Armadyl]] und Saradomin stellten sie ein Götterschwert her, das in der Lage sein sollte, [[Zamorak]] zu töten. [[Zamorak]] erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&lt;br /&gt;
Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von [[Guthix]] bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend [[Guthix]] zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Als sich der Krieg auf dem Höhepunkt befand, gelangte [[Zamorak]] wieder an den [[Stein des Jas]], und er benutzte ihn um ganz Forinthry zu zerstören. Durch diese gewaltige Explosion erwachte [[Guthix]] aus seinem Schlaf und er verbannte die Götter - einschließlich Saradomin - aus Gielinor. Zum Zeichen seiner Macht steckte er ein riesiges Schwert mitten in die Wildnis und schuf die Edikte des Guthix. Diese Edikte besagten, dass es den Göttern zwar möglich war Gielinor zu beeinflussen, allerdings nur von einem anderen Reich aus, nicht von Gielinor selbst. [[Guthix]] zog sich danach in eine einsame Höhle zurück und weinte über die Zerstörung die seiner Welt zugefügt worden war, und der Felsen auf dem er saß soll auch geweint haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Edikte des Guthix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edikte des [[Guthix]] waren jene Edikte, die die Götter jahrhundertelang von Gielinor fernhalten konnten. Sie wurden von Guthix nach dem Einsatz vom [[Stein des Jas]] am Ende der [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriege]] geschaffen. Diese Edikte sollten die beiden aktivsten Götter der Götterkriege von Gielinor verbannen, allerdings wurden doch beinahe alle Götter - abgesehen von einigen weniger mächtigen - von Gielinor verbannt. Diese Edikte sahen vor, dass die Götter nie wieder zurückkehren könnten. Als [[Guthix]] am Ende des 5. Zeitalters starb, wurden sie aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte des Saradomin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tod des Guthix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als jüngere Geschichte des Saradomin bezeichnen wir die Zeit nach dem Ableben von Guthix, der am Ende des 5.Zeitalters von Sliske getötet worden war. &lt;br /&gt;
[[File:Julianna, Botin des Saradomins.png|170px|right|Julliana, die Botin des Saradomin]]&lt;br /&gt;
[[File:Welt erwacht - Saradomin.jpg|450px|left|thumb|Saradomin erscheint, nachdem der Bann von Guthix nicht mehr hält.]] Nachdem Guthix gestorben war, und die ''Edikte des Guthix'' dadurch wirkungslos wurden, konnten Saradomin und die anderen verbannten Götter nach Gielinor zurückkehren. Nach seiner Rückkehr erneuerte Saradomin seine Rüstung und traf mit seinen Anführern Vorbereitungen für eine Auseinandersetzung mit Zamorak. Um optimal für etwaige Auseinandersetzungen mit anderen Göttern bereit zu sein, ließen die Götter ihre Lehren von [[Götterboten]] verkünden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Saradomin (Schlacht von Lumbridge Ende).jpg|450px|left|thumb|Saradomin lädt seinen Kampfstab mit den göttlichen Tränen auf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge ==&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht von Lumbridge]] war die erste zwischen zwei Göttern seit den Götterkriegen und  sie läutete das 6. Zeitalter ein. Während dieser Schlacht unterstützten mehr als 130 000 Spieler die von ihnen angebetete Gottheit indem sie Göttliche Tränen sammelten, die nach dem Tod von [[Guthix]] entstanden waren.&amp;lt;br&amp;gt;Die Schlacht begann damit, dass zwischen [[Lumbridge]] und [[Dorf Draynor]] ein grün schimmerndes Portal erschien und [[Zamorak]] daraus empor stieg, und auf die versammelte Bevölkerung Zauber abschoss. Saradomin war es möglich, zu spüren, dass [[Zamorak]] auf Gielinor gelandet war, und teleportierte sich nach [[Lumbridge]]. Er lief sofort zu [[Zamorak]] und feuerte von hinten einen Zauber auf ihn ab, und wuchs - um [[Zamorak]] ebenbürtig gegenüber zustehen - zur Größe eines Berges. Als [[Zamorak]] sich umwandte feuerte er einen Zauber auf Saradomin ab, den diesen mit einer Gegenoffensive beantwortete. Als die beiden Zauber aufeinandertrafen, wurde eine Explosion verursacht, und das Schloss von [[Lumbridge]] und weitere Gebäude der Stadt wurden beschädigt oder komplett zerstört. Außerdem bildete sich zwischen den Göttern in der Mitte ein Krater. Die beiden Götter beschworen außerdem Einheiten (bei Saradomin die Weißen Ritter, bei Zamorak die Kinshra), die gegeneinander auf dem nun entstandenen Schlachtfeld kämpften. Es wurde allerdings schnell offensichtlich, dass die beiden Götter Hilfe von den Spielern benötigten, um den Gegner zu besiegen. Also wurden von einigen Anhängern der Gottheiten Spieler am nördlichen und am südlichen Ende des Schlachtfelds Spieler in provisorisch errichteten Feldlagern angeworben. &amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler konnten ihrer jeweiligen Fraktion helfen, indem sie göttliche Tränen auf dem Schlachtfeld sammelten, und diese im Feldlager ihres Gottes deponierten, oder die Ritter des anderen Gottes töteten. Während für Saradomin c.a. 80 000 Spieler Tränen sammelten, unterstützen [[Zamorak]] nur etwa 35 000 Spieler. Also war es auch nicht weiter überraschend, dass Saradomin nach mehrwöchigem Kampf schließlich einen so mächtigen Zauber seinen Gegner abfeuerte, dass dieser zu Boden ging, und von seiner Generälin Moia wegteleportiert werden musste. [[Lumbridge]] wurde nach der Schlacht während dem [[Lumbridge-Renovierathon|Renovierathon]] einig Monate später von den Spielern wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Göttertreffen in der empyreischen Zitadelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Tod in Not]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Im Abenteuer Tod in Not trafen sich die Götter von RuneScape in der empyreischen Zitadelle, um Sliskes Aszension beizuwohnen. Das war allerdings nur ein Trick von Sliske, um die Götter dorthin zu locken. Er offenbarte ihnen, dass er den Stein des Jas besitze, und bot an, den Stein an denjenigen zu übergeben, der bis zur nächsten Sonnenfinsternis die meisten Götter getötet hat. Saradomin sagt daraufhin zu Sliske, dass das Wahnsinn sei, und er damit nur einen weiteren Götterkrieg heraufbeschwören würde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen &amp;amp; Rüstungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Kriegspriester-Umhang]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Nackenschutz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Saradomin-Götterschwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[Category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: Terribilis 1 &amp;amp; Bowserkor&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116032</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116032"/>
				<updated>2016-03-26T23:50:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2900 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 4000 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dienste in Anspruch nehmen, so könnt ihr durch das Ausspielen von diesen Münzen oder Leben erhalten. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn du den Online-Modus spielst kannst du entweder auswählen ob du das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen willst. Mehr dazu [[hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klick dich durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116031</id>
		<title>Zamorak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116031"/>
				<updated>2016-03-26T23:48:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Die Götterkriege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Zamorak.png|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Zamoraks.png]]&lt;br /&gt;
Zamorak ist der Gott des Chaos und der Zerstörung. Er ist ein Mahjarrat und zählt neben [[Saradomin]] und dem am Ende des 5.Zeitalters verstorbenen [[Guthix]] zu den Hauptgöttern von Gielinor. Seine Farben sind Schwarz und Rot und sein Symbol ist das Geweih eines Stiers. Sein Erzfeind ist seit den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] Saradomin, der Gott der Ordnung. Zamorak ist gnadenlos gegenüber seinen Feinden oder Verrätern, allerdings belohnt er außerordentliche Loyalität, wie bei seiner Generälin Moia, unter Anderem durch hohe Ränge und andere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
Besonders von den Anhängern des Saradomin wird Zamorak oft als &amp;quot;bösester&amp;quot; Gott genannt. In seinem Glauben steht unter Anderem, dass man seine persönliche Stärke nur durch Konflikte verbessern kann. Er hat Völkermorde - falls es möglich war - vermieden, allerdings hat er sie auch gnadenlos durchgezogen, falls er andernfalls seine Ziele nicht erreicht hätte. Er gilt - wie viele Mahjarrat - als hinterhältig und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak hat von den drei Hauptgöttern am wenigsten Anhänger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen''' Es gibt recht wenige Menschen, die Zamorak anbeten, da er ein sehr kleines Gebiet besitzt, das von Menschen bewohnt ist, und der Glaube an ihn unter den meisten Menschen verpönt ist. &lt;br /&gt;
**'''Kinshra'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Kinshra sind die Widersacher von den weißen Rittern und bewohnen eine Festung westlich von Edgeville. Sie stellen einen Großteil der menschlichen Anhänger von Zamorak dar, und werden auch die schwarzen Ritter genannt. Ihre Ziele sind die Durchsetzung der Prinzipien von Zamorak in Asgarnien und später auf ganz Gielinor.&lt;br /&gt;
**'''Die dunklen Magier'''&amp;lt;br&amp;gt;Die dunklen Magier und andere Zauberer und Hexen sind Anhänger des Zamorak. &lt;br /&gt;
**'''Werwölfe'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Werwölfe sind in Morytania beheimatet und somit brennende Anhänger des Zamorak. Sie haben auf den Mauern einer saradoministischen Stadt die Hauptstadt von Morytania errichteten: Cave Canem (=hüte dich vor dem Hund), das heutige Canifis. &lt;br /&gt;
**'''Dagon'hai'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Dagon'hai sind eine kleine Zamorak-Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Die [[Mahjarrat]]''' &amp;lt;br&amp;gt;Viele Mahjarrat sind seit dem Putsch gegen [[Zaros]] Anhänger des Zamorak, weil er auch ein Mahjarrat ist, und sie in ihm einen sehr starken Gott sehen. Sie entwickelten sich in den folgenden [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] zu seiner stärksten Waffe. Einige Mahjarrat sind Zamorak bis heute treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zwerge'''&lt;br /&gt;
**'''Die Rote Axt'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Rote Axt ist eine einflussreiches Bergbaugesellschaft. Viele deren Mitglieder sind Anhänger des Zamorak. Sie versuchen, die Macht unter den Zwergen an sich zu reissen. Mitglieder der Roten Axt sind unter Anderem die Chaoszwerge und die Chaosriesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankunft auf Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak, der Gott des Chaos lebte anfangs mit den anderen Mahjarrat auf ihrer Heimatwelt: Freneskae. Im zweiten Zeitalter allerdings kamen Icthlarin und seine Schwester Amascut nach Freneskae auf der Suche nach neuen Gefolgsleuten, die sie gegen Zaros unterstützen sollten, der dem khandarischen Reich mit Krieg drohte. Viele aus dem Stamm der Mahjarrat, der nie sonderlich groß gewesen war, sah darin eine Chance, den Konflikten auf ihrer Heimatwelt zu entgehen und sich auf Gielinor neu zu entfalten. Zu diesen Befürwortern zählte unter Anderem Azzanadra. Letztendlich, nachdem es zu einem Konflikt mit einigen anderen Mahjarrat gekommen war, begleitete der Stamm die beiden nach Gielinor. Bei diesem Konflikt starben übrigens 2 Mahjarrat, die dagegen waren, nach Gielinor zu kommen: Salisard und Abrogal. Bald nach ihrer Ankunft begann der [[Khandarische - Zarosinische Krieg]]. Zamorak entwickelte sich bereits damals zu einem der stärksten Mahjarrat und wurde bald &amp;quot;Die Geißel&amp;quot; genannt. Als die Mahjarrat erkannten, dass sie gegen einen Gott kämpften, der ihrem Volk entstammte, keimten Zweifel in ihnen. Noch dazu ist Zaros der einzige von einem Urgott (Die Göttin Mah)erschaffene Gott. Letztendlich entschlossen sich die Mahjarrat zu Zaros über zulaufen, was wohl auch daran lag, dass Zaros deutlich stärker schien, als die Götter des Kharidianischen Reiches. Sie wandten sich während einer Schlacht von den beiden Halbgöttern ab, und wollten zu Zaros überlaufen. Tumeken aber, der Vater von Amascut und Icthlarin, wollte dies nicht ungesühnt lassen. Mit einer gewaltigen Explosion zerstörte er große Teile des kharidianischen Reiches und tötete ungefähr 400 der 500 noch lebenden Mahjarrat. Die wenigen die sich retten konnten, wurden von Azzanadra durch eine magische Barriere geschützt. Die restlichen Mahjarrat liefen geschlossen zu Zaros über.&amp;lt;br&amp;gt; Zamorak wurde von Zaros bald zum Legaten und später sogar zum General ernannt. Ihm wurden immer schwierigere Aufträge gegeben, und immer mehr Vertrauen geschenkt, allerdings arbeitete er schon sehr früh an einem Plan, wie er Zaros stürzen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf mit Zaros und Aufstieg zur Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak musste sehr vorsichtig vorgehen, und nur wenige in seine Pläne einbinden, da er sonst sehr leicht hätte verraten werden können. Er ging sehr geschickt vor und überredete jene Mahjarrat, die an Zaros zweifelten mit den unterschiedlichsten und sehr durchdachten Argumenten, ihm zu folgen. Außerdem musste er versuchen, die gefährlichsten Anhänger Zaros' zu beseitigen. Während einem kleinen Scharmützel zwischen den zarosinischen Streitkräften und den Elfen von Seren spießte Zamorak Senge - die damals auch eine Generälin im Dienste von Zaros war - mit einem vergifteten Dolch auf. Sie starb allerdings nicht wie erwartet, sondern konnte sich durch einen Schlaf schützen, sodass sie später wiederbelebt werden konnte. Dies geschah im 5. Zeitalter.&amp;lt;br&amp;gt; Etwa zur selben Zeit fand Valdez, ein saradoministischer Anhänger und Erforscher in einem unterirdischen Tempel ein gewaltiges Artefakt: Den Stab des Armadyl. Valdez wollte es auf die Insel Entrana bringen, allerdings wurde er von dem Dieb Rennard abgefangen. Er wollte das Artefakt an Zaros verkaufen, und schickte einen Boten los, um diesen zu verständigen. Dieser Bote aber plauderte es betrunken an Zamorak aus. Zamorak sah seine Chance gekommen, und er kaufte das Artefakt sehr billig Rennard ab.&amp;lt;br&amp;gt; Im Vorfeld des Sturzes von Zaros versuchte Zamorak, die verbliebenen 5 Drachenreiter der zarosinischen Armee auf seine Seite zu ziehen, 2 von ihnen stimmten zu, die anderen verpflichteten sich dazu, ihn nicht zu verraten. [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|300px|right|thumb|Zaros verliert seine Macht]]Bald erfuhr die saradoministische Heeresleitung davon, dass Zamorak im Besitz des mächtigen Artefakts war, und ihnen war klar, dass sie von Zaros befreit sein würden, wenn der Putsch gelänge. Saradomin ging wohl davon aus, dass er Zamorak deutlich leichter als Zaros in Schach halten könne. Dharok, ein großer Magier in Saradomins Armee legte sogar einen mächtigen Fluch auf den Stab, damit er von zarosinischen Anhängern nicht erkannt werden könne. &amp;lt;br&amp;gt;Als die Gelegenheit günstig war, griffen Zamoraks Mahjarrat die Wachen von Zaros an. Während diese abgelenkt waren, und [[Zaros]] mit mehreren von Zamoraks Anhängern beschäftigt war, sprang Zamorak an Zaros heran, und bohrte den Stab des Armadyl tief in dessen Leib. Zaros wandte sich daraufhin von den verräterischen Zamorakianern ab und duellierte sich mit Zamorak. Ein General, Viggora, der ebenfalls Zamorak folgte, sagte später, dass Zamorak schnell in die Enge gedrängt wurde. Es sah so aus, als würde Zaros Zamorak schließlich besiegen. Der Anblick ihres Herrschers gab den Zarosinern wieder Hoffnung, sodass sie glaubten, den Kampf gewinnen zu können. Und tatsächlich sah es danach aus, bis Zaros begann Zamorak zu würgen. Dieser sprang daraufhin nach vorne, Zaros verlor das Gleichgewicht und stürzte, und der Stab bohrte sich komplett durch Zaros' Körper und hinein in Zamoraks Leib. Der Stab leitete dann einen Teil von Zaros' Macht hinein in Zamorak, sodass dieser zum Gott wurde. Zaros hingegen verfluchte alle, die an der Beschaffung des Stabes beteiligt waren, ehe er in eine körperlose Form fliehen musste, um nicht vernichtet zu werden. Die Verfluchten waren für den Rest ihres Lebens dazu verdammt, in der Schattendimension zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellen einer Armee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak war nach dem Kampf gegen Zaros derart erschöpft, dass er von einigen seiner Getreuen umsorgt werden musste. Diese öffneten auch auf sein Geheiß hin ein Portal, dass ihn nach Infernus brachte. Dort führte er 20 Jahre lang Krieg gegen die dort herrschenden Mächte und kehrte dann mit seiner neu gewonnenen riesigen Armee bestehend aus avernischen Dämonen nach Gielinor zurück. Nun konzentrierten sich Zamorak und seine Gefolgsleute auf die Rekrutierung von neuen Völkern, die auf Gielinor beheimatet waren. Er hatte damals vor, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen und rüstete sie deshalb auch mit einer Rüstung aus, die er aus der höllischen Welt mitbrachte: Die Robe der Unterwerfung. Dann forderte Zamorak, dass der Stein des Jas in seine Gewalt komme, was ihm natürlich von [[Saradomin]] verweigert wurde. Daraufhin begannen die Götterkriege, die in der Vernichtung eines Kontinents endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augenmerk der Götter lag am Anfang besonders darauf, alles was vom zarosinischen Reich übrig geblieben war zu vernichten. Deshalb wurden viele ehemalige Anhänger von Zaros getötet oder mussten sich verstecken. Große Städte wie Dareeyak und Annakarl, die beide in Forinthry, der heutigen Wildnis liegen wurden zerstört. Nur die Hauptstadt des einstigen Reiches - Senntisten - konnte sich länger halten. Erst Viertausend Jahre nach dem Ausbruch der Götterkriege wurde es von zamorakischen und saradoministischen Einheiten eingenommen. Saradomin ließ später die Stadt Saranthium darauf bauen, von der heute nur noch Überreste übrig sind.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak wollte neben dem Stab des Armadyl auch noch mehr heilige Artefakte an sich bringen. Da der Stein des Jas in den Händen von Saradomin war, wollte er sich zuerst die Macht der Urkammer zu Eigen machen, was ihm allerdings nicht gelang. [[File:Götterkriege zamorak saradomin.PNG|350px|right|thumb|Ein Zamorakianer und ein Saradominist im Kampf]]Dann führte Zamorak im kharidianischen Reich Krieg gegen die zarosinischen Streitkräfte. Bei der Schlacht von Uzer wurde Azzanadra in die nahe gelegene Pyramide mit vielen Sicherheitsmaßnahmen eingeschlossen. Uzer wurde bei dieser Schlacht komplett zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Die anderen damals sehr mächtigen Götter Saradomin, Bandos und Armadyl planten ein Schwert herzustellen und es gegen Zamporak zu richten, das unvorstellbare Macht besitzt: Das Götterschwert. Zamorak erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&amp;lt;br&amp;gt;Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von Guthix bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend Guthix zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden, allerdings mit den verbliebenen Heeresteilen der Götter und deren Anführern. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages gelang es Zamorak, den [[Stein des Jas]] in seine Gewalt zu bringen. Da sich das Schlachtenglück inzwischen gegen ihn gewandt hatte, musste er sich nach Forinthry zurückziehen, und dort, nachdem er immer mehr von den anderen Göttern in die Enge gedrängt wurde, den Stein des Jas als Waffe einsetzen. [[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|300px|left|thumb|Zamorak zerstört weite Teile von Forinthry]] Dabei wurde ganz Forinthry zerstört und in ein unfruchtbares Land verwandelt, heute bekannt als die Wildnis. Er konnte sich dabei nicht sicher sein, ob irgendjemand - selbst er selbst - diese unglaubliche Explosion überleben werde. Die Explosion zerstörte ganze Städte und tötete die größten Teile der gegnerischen Heere.&amp;lt;br&amp;gt;Anima Mundi - Die Seele der Welt - schrie vor Schmerz so laut auf, dass Guthix erwachte, der bis dahin von der Zerstörung nichts mitbekommen hatte. Guthix war vor Schmerz über das Leid von Gielinor so wütend, dass er alle mächtigen Götter aus Gielinor verbannte. Bei dieser Verbannnung, die [[Die Edikte des Guthix]] genannt werden, rammte Guthix ein riesiges Schwert in die Mitte vom einstigen Forinthry. Dieser Bann blieb bis zu Guthix' Tod bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versteckte sich in den untersten Teilen von Daemonheim, wo er verweilen konnte, weil der Bann nicht bis dort hin reichte. Der Krieg war vorbei. Zamorak hatte zwar Salbland (das heutige Morytania) erobert, aber weite Teile des ehemaligen Reiches von Zaros, das er erweitern wollte, hatte er an andere Götter verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit danach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang des 5.Zeitalters begannen verschiedene zamorakischen Anhänger, Versuche zu starten, Zamorak zurückzubringen. An diesen Versuchen beteiligten sich auch Anhänger anderer Götter, da sie auch ihre Götter auf Gielinor haben wollten. Allerdings scheiterten alle diese Versuche. [[Moia]] die Tochter von Lucien, drang einmal bis in die tiefsten Verliese von Daemonheim vor, wo sie Zamorak traf. Dieser lehrte sie, was seine Ideale waren. Moia entwickelte sich später zu seiner Anhänger, und rettete ihm bei der Schlacht von Lumbridge das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte bezeichnet alle Ereignisse nach seiner Rückkehr nach Gielinor. Also alle Ereignisse seit dem Beginn des 6.Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod von Guthix und Rückkehr nach Gielinor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Guthix am Ende des 5.Zeitalters von Sliske ermordet wurde, zerbrachen die [[Edikte des Guthix]]. Im Jahr 169 des 5.Zeitalters gelang es einem Archäologen, die Höhle ausfindig zu machen, in der sich Guthix aufhielt. Als die Heeresführer der Armeen der Götter davon erfuhren, verbündeten sie sich, um Guthix zu töten. Nach einer Reihe von missglückten Versuchen gelang es Sliske, an den Wachen vorbeizuschleichen. Er tötete den schlafenden Guthix mit dem Stab des Armadyl. Die Götter kehrten nach Gielinor zurück und das 6.Zeitalter brach an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Zamorak Schlacht.PNG|300px|right|thumb|Zamorak während der Schlacht. Im Vordergrund: Moia]]Zamorak beschwor nur wenige Monate nach seinem Wiedereintreffen auf Gielinor ein Portal, das ihn nach Lumbridge brachte. Er begann sofort damit, die Umgebung zu zerstören, da Lumbridge von der Religion von Saradomin geprägt ist. Nach kurzer Zeit erschien Saradomin und schoss einen Fluch auf ihn ab, um ihn aufzuhalten. Die Truppen der beiden Mächte stießen aufeinander, und sie ließen in der Nähe von Lumbridge Lager errichten, um neue Truppen zu rekrutieren und Abenteurer zu rekrutieren, die göttliche Tränen sammeln sollten um ihre Fraktion zu stärken. Die Götter unterdessen feuerten weiterhin Flüche aufeinander ab, was mehrere Druckwellen auslöste, die einige Gebäude schwer beschädigten. Diese wurden erst Monate später - beim [[Lumbridge-Renovierathon]] vollständig repariert. Es war allerdings schnell klar, dass Zamorak bei dieser Schlacht kaum Chancen hatte, den Sieg zu erringen. Zamorak wurde von nicht einmal halb so vielen Abenteuerern unterstützt wie Saradomin, der sein Heer durch etwa 80 000 Spieler verstärken konnte. Nach ganzen 10 Wochen des Kampfes gelang es Saradomin, sich die Macht der göttlichen Tränen zu Eigen zu machen. Er feuerte einen derart starken Fluch auf seinen Widersacher ab, dass dieser stürzte, und nur durch [[Moia]] gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit danach bis heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise in den Abenteuern [[Tod in Not]] und [[Entehrt unter Dieben]]  vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Sliske die anderen mächtigen Götter zu sich auf die empyreische Zitadelle eingeladen hatte, um seiner großen Aszension beizuwohnen, zeigte sich Zamorak Sliske und anderen Göttern gegenüber feindlich. Er drohte Sliske an, dass er den [[Stein des Jas]] Sliske gewaltsam stehlen werde. [[file:Entehrt - Zamorak gegen Nomad.png|200px|right]]Eine Reaktion auf den Tod von Bandos ist nicht bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Einige Zeit darauf versuchte er allerdings, den Stein des Jas tatsächlich in seine Gewalt zu bringen. Mithilfe von einigen Getreuen versuchte er es, in das Versteck von Sliske einzudringen und den Stein unter seine Kontrolle zu bringen. Im Kampf um den Stein stellt sich Nomad gegen Zamorak, und versucht selbst an den Stein zu gelangen. Dies wird allerdings von Zamorak verhindert. Schließlich erscheint Sliske und es ist ihm möglich, alle Untertanen Zamoraks außer Gefecht zu setzen. Es gelingt ihm, mit dem Stein zu entkommen, was Zamorak in eine missliche Lage versetzt: Sein Unternehmen den Stein zu erlangen ist gescheitert und einer seiner mächtigsten Untertanen hat sich gegen ihn gewandt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen und Rüstzeug des Zamorak =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Armlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterschwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116030</id>
		<title>Zamorak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116030"/>
				<updated>2016-03-26T23:46:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Aufstellen einer Armee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Zamorak.png|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Zamoraks.png]]&lt;br /&gt;
Zamorak ist der Gott des Chaos und der Zerstörung. Er ist ein Mahjarrat und zählt neben [[Saradomin]] und dem am Ende des 5.Zeitalters verstorbenen [[Guthix]] zu den Hauptgöttern von Gielinor. Seine Farben sind Schwarz und Rot und sein Symbol ist das Geweih eines Stiers. Sein Erzfeind ist seit den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] Saradomin, der Gott der Ordnung. Zamorak ist gnadenlos gegenüber seinen Feinden oder Verrätern, allerdings belohnt er außerordentliche Loyalität, wie bei seiner Generälin Moia, unter Anderem durch hohe Ränge und andere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
Besonders von den Anhängern des Saradomin wird Zamorak oft als &amp;quot;bösester&amp;quot; Gott genannt. In seinem Glauben steht unter Anderem, dass man seine persönliche Stärke nur durch Konflikte verbessern kann. Er hat Völkermorde - falls es möglich war - vermieden, allerdings hat er sie auch gnadenlos durchgezogen, falls er andernfalls seine Ziele nicht erreicht hätte. Er gilt - wie viele Mahjarrat - als hinterhältig und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak hat von den drei Hauptgöttern am wenigsten Anhänger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen''' Es gibt recht wenige Menschen, die Zamorak anbeten, da er ein sehr kleines Gebiet besitzt, das von Menschen bewohnt ist, und der Glaube an ihn unter den meisten Menschen verpönt ist. &lt;br /&gt;
**'''Kinshra'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Kinshra sind die Widersacher von den weißen Rittern und bewohnen eine Festung westlich von Edgeville. Sie stellen einen Großteil der menschlichen Anhänger von Zamorak dar, und werden auch die schwarzen Ritter genannt. Ihre Ziele sind die Durchsetzung der Prinzipien von Zamorak in Asgarnien und später auf ganz Gielinor.&lt;br /&gt;
**'''Die dunklen Magier'''&amp;lt;br&amp;gt;Die dunklen Magier und andere Zauberer und Hexen sind Anhänger des Zamorak. &lt;br /&gt;
**'''Werwölfe'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Werwölfe sind in Morytania beheimatet und somit brennende Anhänger des Zamorak. Sie haben auf den Mauern einer saradoministischen Stadt die Hauptstadt von Morytania errichteten: Cave Canem (=hüte dich vor dem Hund), das heutige Canifis. &lt;br /&gt;
**'''Dagon'hai'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Dagon'hai sind eine kleine Zamorak-Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Die [[Mahjarrat]]''' &amp;lt;br&amp;gt;Viele Mahjarrat sind seit dem Putsch gegen [[Zaros]] Anhänger des Zamorak, weil er auch ein Mahjarrat ist, und sie in ihm einen sehr starken Gott sehen. Sie entwickelten sich in den folgenden [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] zu seiner stärksten Waffe. Einige Mahjarrat sind Zamorak bis heute treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zwerge'''&lt;br /&gt;
**'''Die Rote Axt'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Rote Axt ist eine einflussreiches Bergbaugesellschaft. Viele deren Mitglieder sind Anhänger des Zamorak. Sie versuchen, die Macht unter den Zwergen an sich zu reissen. Mitglieder der Roten Axt sind unter Anderem die Chaoszwerge und die Chaosriesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankunft auf Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak, der Gott des Chaos lebte anfangs mit den anderen Mahjarrat auf ihrer Heimatwelt: Freneskae. Im zweiten Zeitalter allerdings kamen Icthlarin und seine Schwester Amascut nach Freneskae auf der Suche nach neuen Gefolgsleuten, die sie gegen Zaros unterstützen sollten, der dem khandarischen Reich mit Krieg drohte. Viele aus dem Stamm der Mahjarrat, der nie sonderlich groß gewesen war, sah darin eine Chance, den Konflikten auf ihrer Heimatwelt zu entgehen und sich auf Gielinor neu zu entfalten. Zu diesen Befürwortern zählte unter Anderem Azzanadra. Letztendlich, nachdem es zu einem Konflikt mit einigen anderen Mahjarrat gekommen war, begleitete der Stamm die beiden nach Gielinor. Bei diesem Konflikt starben übrigens 2 Mahjarrat, die dagegen waren, nach Gielinor zu kommen: Salisard und Abrogal. Bald nach ihrer Ankunft begann der [[Khandarische - Zarosinische Krieg]]. Zamorak entwickelte sich bereits damals zu einem der stärksten Mahjarrat und wurde bald &amp;quot;Die Geißel&amp;quot; genannt. Als die Mahjarrat erkannten, dass sie gegen einen Gott kämpften, der ihrem Volk entstammte, keimten Zweifel in ihnen. Noch dazu ist Zaros der einzige von einem Urgott (Die Göttin Mah)erschaffene Gott. Letztendlich entschlossen sich die Mahjarrat zu Zaros über zulaufen, was wohl auch daran lag, dass Zaros deutlich stärker schien, als die Götter des Kharidianischen Reiches. Sie wandten sich während einer Schlacht von den beiden Halbgöttern ab, und wollten zu Zaros überlaufen. Tumeken aber, der Vater von Amascut und Icthlarin, wollte dies nicht ungesühnt lassen. Mit einer gewaltigen Explosion zerstörte er große Teile des kharidianischen Reiches und tötete ungefähr 400 der 500 noch lebenden Mahjarrat. Die wenigen die sich retten konnten, wurden von Azzanadra durch eine magische Barriere geschützt. Die restlichen Mahjarrat liefen geschlossen zu Zaros über.&amp;lt;br&amp;gt; Zamorak wurde von Zaros bald zum Legaten und später sogar zum General ernannt. Ihm wurden immer schwierigere Aufträge gegeben, und immer mehr Vertrauen geschenkt, allerdings arbeitete er schon sehr früh an einem Plan, wie er Zaros stürzen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf mit Zaros und Aufstieg zur Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak musste sehr vorsichtig vorgehen, und nur wenige in seine Pläne einbinden, da er sonst sehr leicht hätte verraten werden können. Er ging sehr geschickt vor und überredete jene Mahjarrat, die an Zaros zweifelten mit den unterschiedlichsten und sehr durchdachten Argumenten, ihm zu folgen. Außerdem musste er versuchen, die gefährlichsten Anhänger Zaros' zu beseitigen. Während einem kleinen Scharmützel zwischen den zarosinischen Streitkräften und den Elfen von Seren spießte Zamorak Senge - die damals auch eine Generälin im Dienste von Zaros war - mit einem vergifteten Dolch auf. Sie starb allerdings nicht wie erwartet, sondern konnte sich durch einen Schlaf schützen, sodass sie später wiederbelebt werden konnte. Dies geschah im 5. Zeitalter.&amp;lt;br&amp;gt; Etwa zur selben Zeit fand Valdez, ein saradoministischer Anhänger und Erforscher in einem unterirdischen Tempel ein gewaltiges Artefakt: Den Stab des Armadyl. Valdez wollte es auf die Insel Entrana bringen, allerdings wurde er von dem Dieb Rennard abgefangen. Er wollte das Artefakt an Zaros verkaufen, und schickte einen Boten los, um diesen zu verständigen. Dieser Bote aber plauderte es betrunken an Zamorak aus. Zamorak sah seine Chance gekommen, und er kaufte das Artefakt sehr billig Rennard ab.&amp;lt;br&amp;gt; Im Vorfeld des Sturzes von Zaros versuchte Zamorak, die verbliebenen 5 Drachenreiter der zarosinischen Armee auf seine Seite zu ziehen, 2 von ihnen stimmten zu, die anderen verpflichteten sich dazu, ihn nicht zu verraten. [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|300px|right|thumb|Zaros verliert seine Macht]]Bald erfuhr die saradoministische Heeresleitung davon, dass Zamorak im Besitz des mächtigen Artefakts war, und ihnen war klar, dass sie von Zaros befreit sein würden, wenn der Putsch gelänge. Saradomin ging wohl davon aus, dass er Zamorak deutlich leichter als Zaros in Schach halten könne. Dharok, ein großer Magier in Saradomins Armee legte sogar einen mächtigen Fluch auf den Stab, damit er von zarosinischen Anhängern nicht erkannt werden könne. &amp;lt;br&amp;gt;Als die Gelegenheit günstig war, griffen Zamoraks Mahjarrat die Wachen von Zaros an. Während diese abgelenkt waren, und [[Zaros]] mit mehreren von Zamoraks Anhängern beschäftigt war, sprang Zamorak an Zaros heran, und bohrte den Stab des Armadyl tief in dessen Leib. Zaros wandte sich daraufhin von den verräterischen Zamorakianern ab und duellierte sich mit Zamorak. Ein General, Viggora, der ebenfalls Zamorak folgte, sagte später, dass Zamorak schnell in die Enge gedrängt wurde. Es sah so aus, als würde Zaros Zamorak schließlich besiegen. Der Anblick ihres Herrschers gab den Zarosinern wieder Hoffnung, sodass sie glaubten, den Kampf gewinnen zu können. Und tatsächlich sah es danach aus, bis Zaros begann Zamorak zu würgen. Dieser sprang daraufhin nach vorne, Zaros verlor das Gleichgewicht und stürzte, und der Stab bohrte sich komplett durch Zaros' Körper und hinein in Zamoraks Leib. Der Stab leitete dann einen Teil von Zaros' Macht hinein in Zamorak, sodass dieser zum Gott wurde. Zaros hingegen verfluchte alle, die an der Beschaffung des Stabes beteiligt waren, ehe er in eine körperlose Form fliehen musste, um nicht vernichtet zu werden. Die Verfluchten waren für den Rest ihres Lebens dazu verdammt, in der Schattendimension zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellen einer Armee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak war nach dem Kampf gegen Zaros derart erschöpft, dass er von einigen seiner Getreuen umsorgt werden musste. Diese öffneten auch auf sein Geheiß hin ein Portal, dass ihn nach Infernus brachte. Dort führte er 20 Jahre lang Krieg gegen die dort herrschenden Mächte und kehrte dann mit seiner neu gewonnenen riesigen Armee bestehend aus avernischen Dämonen nach Gielinor zurück. Nun konzentrierten sich Zamorak und seine Gefolgsleute auf die Rekrutierung von neuen Völkern, die auf Gielinor beheimatet waren. Er hatte damals vor, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen und rüstete sie deshalb auch mit einer Rüstung aus, die er aus der höllischen Welt mitbrachte: Die Robe der Unterwerfung. Dann forderte Zamorak, dass der Stein des Jas in seine Gewalt komme, was ihm natürlich von [[Saradomin]] verweigert wurde. Daraufhin begannen die Götterkriege, die in der Vernichtung eines Kontinents endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augenmerk der beiden Götter lag am Anfang besonders darauf, alles was vom zarosinischen Reich übrig geblieben war zu vernichten. Deshalb wurden viele ehemalige Anhänger von Zaros getötet oder mussten sich verstecken. Große Städte wie Dareeyak und Annakarl, die beide in Forinthry, der heutigen Wildnis liegen wurden zerstört. Nur die Hauptstadt des einstigen Reiches - Senntisten - konnte sich länger halten. Erst Viertausend Jahre nach dem Ausbruch der Götterkriege wurde es von zamorakischen und saradoministischen Einheiten eingenommen. Saradomin ließ später die Stadt Saranthium darauf bauen. Heute sind davon auf der Ausgrabungsstätte nur noch ein paar Überreste zu sehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak wollte neben dem Stab des Armadyl auch noch mehr heilige Artefakte an sich bringen. Da der Stein des Jas in den Händen von Saradomin war, wollte er sich zuerst die Macht der Urkammer zu Eigen machen, was ihm allerdings nicht gelang. [[File:Götterkriege zamorak saradomin.PNG|350px|right|thumb|Ein Zamorakianer und ein Saradominist im Kampf]]Dann führte Zamorak im kharidianischen Reich Krieg gegen die zarosinischen Streitkräfte. Bei der Schlacht von Uzer wurde Azzanadra in die nahe gelegene Pyramide mit vielen Sicherheitsmaßnahmen eingeschlossen. Uzer wurde bei dieser Schlacht komplett zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Die anderen damals sehr mächtigen Götter Saradomin, Bandos und Armadyl planten ein Schwert herzustellen, das unvorstellbare Macht besitzt: Das Götterschwert. Zamorak erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&amp;lt;br&amp;gt;Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von Guthix bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend Guthix zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden, allerdings mit den verbliebenen Heeresteilen der Götter und deren Anführern. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages gelang es Zamorak, den [[Stein des Jas]] in seine Gewalt zu bringen. Da sich das Schlachtenglück inzwischen gegen ihn gewandt hatte, musste er sich nach Forinthry zurückziehen, und dort, nachdem er immer mehr von den anderen Göttern in die Enge gedrängt wurde, den Stein des Jas als Waffe einsetzen. [[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|300px|left|thumb|Zamorak zerstört weite Teile von Forinthry]] Dabei wurde ganz Forinthry zerstört und in ein unfruchtbares Land verwandelt, heute bekannt als die Wildnis. Er konnte sich dabei nicht sicher sein, ob irgendjemand - selbst er selbst - diese unglaubliche Explosion überleben werde. Die Explosion zerstörte ganze Städte und tötete die größten Teile der gegnerischen Heere.&amp;lt;br&amp;gt;Anima Mundi - Die Seele der Welt - schrie vor Schmerz so laut auf, dass Guthix erwachte, der bis dahin von der Zerstörung nichts mitbekommen hatte. Guthix war vor Schmerz über das Leid von Gielinor so wütend, dass er alle mächtigen Götter aus Gielinor verbannte. Bei dieser Verbannnung, die [[Die Edikte des Guthix]] genannt werden, rammte Guthix ein riesiges Schwert in die Mitte vom einstigen Forinthry. Dieser Bann blieb bis zu Guthix' Tod bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versteckte sich in den untersten Teilen von Daemonheim, wo er verweilen konnte, weil der Bann nicht bis dort hin reichte. Der Krieg war vorbei. Zamorak hatte zwar Salbland (das heutige Morytania) erobert, aber weite Teile des ehemaligen Reiches von Zaros, das er erweitern wollte, hatte er an andere Götter verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit danach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang des 5.Zeitalters begannen verschiedene zamorakischen Anhänger, Versuche zu starten, Zamorak zurückzubringen. An diesen Versuchen beteiligten sich auch Anhänger anderer Götter, da sie auch ihre Götter auf Gielinor haben wollten. Allerdings scheiterten alle diese Versuche. [[Moia]] die Tochter von Lucien, drang einmal bis in die tiefsten Verliese von Daemonheim vor, wo sie Zamorak traf. Dieser lehrte sie, was seine Ideale waren. Moia entwickelte sich später zu seiner Anhänger, und rettete ihm bei der Schlacht von Lumbridge das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte bezeichnet alle Ereignisse nach seiner Rückkehr nach Gielinor. Also alle Ereignisse seit dem Beginn des 6.Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod von Guthix und Rückkehr nach Gielinor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Guthix am Ende des 5.Zeitalters von Sliske ermordet wurde, zerbrachen die [[Edikte des Guthix]]. Im Jahr 169 des 5.Zeitalters gelang es einem Archäologen, die Höhle ausfindig zu machen, in der sich Guthix aufhielt. Als die Heeresführer der Armeen der Götter davon erfuhren, verbündeten sie sich, um Guthix zu töten. Nach einer Reihe von missglückten Versuchen gelang es Sliske, an den Wachen vorbeizuschleichen. Er tötete den schlafenden Guthix mit dem Stab des Armadyl. Die Götter kehrten nach Gielinor zurück und das 6.Zeitalter brach an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Zamorak Schlacht.PNG|300px|right|thumb|Zamorak während der Schlacht. Im Vordergrund: Moia]]Zamorak beschwor nur wenige Monate nach seinem Wiedereintreffen auf Gielinor ein Portal, das ihn nach Lumbridge brachte. Er begann sofort damit, die Umgebung zu zerstören, da Lumbridge von der Religion von Saradomin geprägt ist. Nach kurzer Zeit erschien Saradomin und schoss einen Fluch auf ihn ab, um ihn aufzuhalten. Die Truppen der beiden Mächte stießen aufeinander, und sie ließen in der Nähe von Lumbridge Lager errichten, um neue Truppen zu rekrutieren und Abenteurer zu rekrutieren, die göttliche Tränen sammeln sollten um ihre Fraktion zu stärken. Die Götter unterdessen feuerten weiterhin Flüche aufeinander ab, was mehrere Druckwellen auslöste, die einige Gebäude schwer beschädigten. Diese wurden erst Monate später - beim [[Lumbridge-Renovierathon]] vollständig repariert. Es war allerdings schnell klar, dass Zamorak bei dieser Schlacht kaum Chancen hatte, den Sieg zu erringen. Zamorak wurde von nicht einmal halb so vielen Abenteuerern unterstützt wie Saradomin, der sein Heer durch etwa 80 000 Spieler verstärken konnte. Nach ganzen 10 Wochen des Kampfes gelang es Saradomin, sich die Macht der göttlichen Tränen zu Eigen zu machen. Er feuerte einen derart starken Fluch auf seinen Widersacher ab, dass dieser stürzte, und nur durch [[Moia]] gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit danach bis heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise in den Abenteuern [[Tod in Not]] und [[Entehrt unter Dieben]]  vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Sliske die anderen mächtigen Götter zu sich auf die empyreische Zitadelle eingeladen hatte, um seiner großen Aszension beizuwohnen, zeigte sich Zamorak Sliske und anderen Göttern gegenüber feindlich. Er drohte Sliske an, dass er den [[Stein des Jas]] Sliske gewaltsam stehlen werde. [[file:Entehrt - Zamorak gegen Nomad.png|200px|right]]Eine Reaktion auf den Tod von Bandos ist nicht bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Einige Zeit darauf versuchte er allerdings, den Stein des Jas tatsächlich in seine Gewalt zu bringen. Mithilfe von einigen Getreuen versuchte er es, in das Versteck von Sliske einzudringen und den Stein unter seine Kontrolle zu bringen. Im Kampf um den Stein stellt sich Nomad gegen Zamorak, und versucht selbst an den Stein zu gelangen. Dies wird allerdings von Zamorak verhindert. Schließlich erscheint Sliske und es ist ihm möglich, alle Untertanen Zamoraks außer Gefecht zu setzen. Es gelingt ihm, mit dem Stein zu entkommen, was Zamorak in eine missliche Lage versetzt: Sein Unternehmen den Stein zu erlangen ist gescheitert und einer seiner mächtigsten Untertanen hat sich gegen ihn gewandt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen und Rüstzeug des Zamorak =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Armlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterschwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116029</id>
		<title>Zamorak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116029"/>
				<updated>2016-03-26T23:44:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Die Zeit danach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Zamorak.png|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Zamoraks.png]]&lt;br /&gt;
Zamorak ist der Gott des Chaos und der Zerstörung. Er ist ein Mahjarrat und zählt neben [[Saradomin]] und dem am Ende des 5.Zeitalters verstorbenen [[Guthix]] zu den Hauptgöttern von Gielinor. Seine Farben sind Schwarz und Rot und sein Symbol ist das Geweih eines Stiers. Sein Erzfeind ist seit den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] Saradomin, der Gott der Ordnung. Zamorak ist gnadenlos gegenüber seinen Feinden oder Verrätern, allerdings belohnt er außerordentliche Loyalität, wie bei seiner Generälin Moia, unter Anderem durch hohe Ränge und andere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
Besonders von den Anhängern des Saradomin wird Zamorak oft als &amp;quot;bösester&amp;quot; Gott genannt. In seinem Glauben steht unter Anderem, dass man seine persönliche Stärke nur durch Konflikte verbessern kann. Er hat Völkermorde - falls es möglich war - vermieden, allerdings hat er sie auch gnadenlos durchgezogen, falls er andernfalls seine Ziele nicht erreicht hätte. Er gilt - wie viele Mahjarrat - als hinterhältig und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak hat von den drei Hauptgöttern am wenigsten Anhänger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen''' Es gibt recht wenige Menschen, die Zamorak anbeten, da er ein sehr kleines Gebiet besitzt, das von Menschen bewohnt ist, und der Glaube an ihn unter den meisten Menschen verpönt ist. &lt;br /&gt;
**'''Kinshra'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Kinshra sind die Widersacher von den weißen Rittern und bewohnen eine Festung westlich von Edgeville. Sie stellen einen Großteil der menschlichen Anhänger von Zamorak dar, und werden auch die schwarzen Ritter genannt. Ihre Ziele sind die Durchsetzung der Prinzipien von Zamorak in Asgarnien und später auf ganz Gielinor.&lt;br /&gt;
**'''Die dunklen Magier'''&amp;lt;br&amp;gt;Die dunklen Magier und andere Zauberer und Hexen sind Anhänger des Zamorak. &lt;br /&gt;
**'''Werwölfe'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Werwölfe sind in Morytania beheimatet und somit brennende Anhänger des Zamorak. Sie haben auf den Mauern einer saradoministischen Stadt die Hauptstadt von Morytania errichteten: Cave Canem (=hüte dich vor dem Hund), das heutige Canifis. &lt;br /&gt;
**'''Dagon'hai'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Dagon'hai sind eine kleine Zamorak-Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Die [[Mahjarrat]]''' &amp;lt;br&amp;gt;Viele Mahjarrat sind seit dem Putsch gegen [[Zaros]] Anhänger des Zamorak, weil er auch ein Mahjarrat ist, und sie in ihm einen sehr starken Gott sehen. Sie entwickelten sich in den folgenden [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] zu seiner stärksten Waffe. Einige Mahjarrat sind Zamorak bis heute treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zwerge'''&lt;br /&gt;
**'''Die Rote Axt'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Rote Axt ist eine einflussreiches Bergbaugesellschaft. Viele deren Mitglieder sind Anhänger des Zamorak. Sie versuchen, die Macht unter den Zwergen an sich zu reissen. Mitglieder der Roten Axt sind unter Anderem die Chaoszwerge und die Chaosriesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankunft auf Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak, der Gott des Chaos lebte anfangs mit den anderen Mahjarrat auf ihrer Heimatwelt: Freneskae. Im zweiten Zeitalter allerdings kamen Icthlarin und seine Schwester Amascut nach Freneskae auf der Suche nach neuen Gefolgsleuten, die sie gegen Zaros unterstützen sollten, der dem khandarischen Reich mit Krieg drohte. Viele aus dem Stamm der Mahjarrat, der nie sonderlich groß gewesen war, sah darin eine Chance, den Konflikten auf ihrer Heimatwelt zu entgehen und sich auf Gielinor neu zu entfalten. Zu diesen Befürwortern zählte unter Anderem Azzanadra. Letztendlich, nachdem es zu einem Konflikt mit einigen anderen Mahjarrat gekommen war, begleitete der Stamm die beiden nach Gielinor. Bei diesem Konflikt starben übrigens 2 Mahjarrat, die dagegen waren, nach Gielinor zu kommen: Salisard und Abrogal. Bald nach ihrer Ankunft begann der [[Khandarische - Zarosinische Krieg]]. Zamorak entwickelte sich bereits damals zu einem der stärksten Mahjarrat und wurde bald &amp;quot;Die Geißel&amp;quot; genannt. Als die Mahjarrat erkannten, dass sie gegen einen Gott kämpften, der ihrem Volk entstammte, keimten Zweifel in ihnen. Noch dazu ist Zaros der einzige von einem Urgott (Die Göttin Mah)erschaffene Gott. Letztendlich entschlossen sich die Mahjarrat zu Zaros über zulaufen, was wohl auch daran lag, dass Zaros deutlich stärker schien, als die Götter des Kharidianischen Reiches. Sie wandten sich während einer Schlacht von den beiden Halbgöttern ab, und wollten zu Zaros überlaufen. Tumeken aber, der Vater von Amascut und Icthlarin, wollte dies nicht ungesühnt lassen. Mit einer gewaltigen Explosion zerstörte er große Teile des kharidianischen Reiches und tötete ungefähr 400 der 500 noch lebenden Mahjarrat. Die wenigen die sich retten konnten, wurden von Azzanadra durch eine magische Barriere geschützt. Die restlichen Mahjarrat liefen geschlossen zu Zaros über.&amp;lt;br&amp;gt; Zamorak wurde von Zaros bald zum Legaten und später sogar zum General ernannt. Ihm wurden immer schwierigere Aufträge gegeben, und immer mehr Vertrauen geschenkt, allerdings arbeitete er schon sehr früh an einem Plan, wie er Zaros stürzen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf mit Zaros und Aufstieg zur Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak musste sehr vorsichtig vorgehen, und nur wenige in seine Pläne einbinden, da er sonst sehr leicht hätte verraten werden können. Er ging sehr geschickt vor und überredete jene Mahjarrat, die an Zaros zweifelten mit den unterschiedlichsten und sehr durchdachten Argumenten, ihm zu folgen. Außerdem musste er versuchen, die gefährlichsten Anhänger Zaros' zu beseitigen. Während einem kleinen Scharmützel zwischen den zarosinischen Streitkräften und den Elfen von Seren spießte Zamorak Senge - die damals auch eine Generälin im Dienste von Zaros war - mit einem vergifteten Dolch auf. Sie starb allerdings nicht wie erwartet, sondern konnte sich durch einen Schlaf schützen, sodass sie später wiederbelebt werden konnte. Dies geschah im 5. Zeitalter.&amp;lt;br&amp;gt; Etwa zur selben Zeit fand Valdez, ein saradoministischer Anhänger und Erforscher in einem unterirdischen Tempel ein gewaltiges Artefakt: Den Stab des Armadyl. Valdez wollte es auf die Insel Entrana bringen, allerdings wurde er von dem Dieb Rennard abgefangen. Er wollte das Artefakt an Zaros verkaufen, und schickte einen Boten los, um diesen zu verständigen. Dieser Bote aber plauderte es betrunken an Zamorak aus. Zamorak sah seine Chance gekommen, und er kaufte das Artefakt sehr billig Rennard ab.&amp;lt;br&amp;gt; Im Vorfeld des Sturzes von Zaros versuchte Zamorak, die verbliebenen 5 Drachenreiter der zarosinischen Armee auf seine Seite zu ziehen, 2 von ihnen stimmten zu, die anderen verpflichteten sich dazu, ihn nicht zu verraten. [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|300px|right|thumb|Zaros verliert seine Macht]]Bald erfuhr die saradoministische Heeresleitung davon, dass Zamorak im Besitz des mächtigen Artefakts war, und ihnen war klar, dass sie von Zaros befreit sein würden, wenn der Putsch gelänge. Saradomin ging wohl davon aus, dass er Zamorak deutlich leichter als Zaros in Schach halten könne. Dharok, ein großer Magier in Saradomins Armee legte sogar einen mächtigen Fluch auf den Stab, damit er von zarosinischen Anhängern nicht erkannt werden könne. &amp;lt;br&amp;gt;Als die Gelegenheit günstig war, griffen Zamoraks Mahjarrat die Wachen von Zaros an. Während diese abgelenkt waren, und [[Zaros]] mit mehreren von Zamoraks Anhängern beschäftigt war, sprang Zamorak an Zaros heran, und bohrte den Stab des Armadyl tief in dessen Leib. Zaros wandte sich daraufhin von den verräterischen Zamorakianern ab und duellierte sich mit Zamorak. Ein General, Viggora, der ebenfalls Zamorak folgte, sagte später, dass Zamorak schnell in die Enge gedrängt wurde. Es sah so aus, als würde Zaros Zamorak schließlich besiegen. Der Anblick ihres Herrschers gab den Zarosinern wieder Hoffnung, sodass sie glaubten, den Kampf gewinnen zu können. Und tatsächlich sah es danach aus, bis Zaros begann Zamorak zu würgen. Dieser sprang daraufhin nach vorne, Zaros verlor das Gleichgewicht und stürzte, und der Stab bohrte sich komplett durch Zaros' Körper und hinein in Zamoraks Leib. Der Stab leitete dann einen Teil von Zaros' Macht hinein in Zamorak, sodass dieser zum Gott wurde. Zaros hingegen verfluchte alle, die an der Beschaffung des Stabes beteiligt waren, ehe er in eine körperlose Form fliehen musste, um nicht vernichtet zu werden. Die Verfluchten waren für den Rest ihres Lebens dazu verdammt, in der Schattendimension zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellen einer Armee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak war nach dem Kampf gegen Zaros derart erschöpft, dass er von einigen seiner Getreuen umsorgt werden musste. Diese öffneten auch auf sein Geheiß hin ein Portal, dass ihn nach Infernus brachte. Dort führte er 20 Jahre lang Krieg gegen die dort herrschenden Mächte und kehrte dann mit seiner neu gewonnenen riesigen Armee bestehend aus avernischen Dämonen nach Gielinor zurück. Nun konzentrierten sich Zamorak und seine Gefolgsleute auf die Rekrutierung von neuen Völkern, die auf Gielinor beheimatet waren. Er hatte damals vor, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen und rüstete sie deshalb auch mit einer Rüstung aus, die er aus den höllischen Dämonen mitbrachte: Der Robe der Unterwerfung. Dann forderte Zamorak, dass der Stein des Jas in seine Gewalt komme, was ihm logischerweise von [[Saradomin]] verweigert wurde. Daraufhin begannen die Götterkriege, die ein derartiges Leid auf Gielinor auslösen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augenmerk der beiden Götter lag am Anfang besonders darauf, alles was vom zarosinischen Reich übrig geblieben war zu vernichten. Deshalb wurden viele ehemalige Anhänger von Zaros getötet oder mussten sich verstecken. Große Städte wie Dareeyak und Annakarl, die beide in Forinthry, der heutigen Wildnis liegen wurden zerstört. Nur die Hauptstadt des einstigen Reiches - Senntisten - konnte sich länger halten. Erst Viertausend Jahre nach dem Ausbruch der Götterkriege wurde es von zamorakischen und saradoministischen Einheiten eingenommen. Saradomin ließ später die Stadt Saranthium darauf bauen. Heute sind davon auf der Ausgrabungsstätte nur noch ein paar Überreste zu sehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak wollte neben dem Stab des Armadyl auch noch mehr heilige Artefakte an sich bringen. Da der Stein des Jas in den Händen von Saradomin war, wollte er sich zuerst die Macht der Urkammer zu Eigen machen, was ihm allerdings nicht gelang. [[File:Götterkriege zamorak saradomin.PNG|350px|right|thumb|Ein Zamorakianer und ein Saradominist im Kampf]]Dann führte Zamorak im kharidianischen Reich Krieg gegen die zarosinischen Streitkräfte. Bei der Schlacht von Uzer wurde Azzanadra in die nahe gelegene Pyramide mit vielen Sicherheitsmaßnahmen eingeschlossen. Uzer wurde bei dieser Schlacht komplett zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Die anderen damals sehr mächtigen Götter Saradomin, Bandos und Armadyl planten ein Schwert herzustellen, das unvorstellbare Macht besitzt: Das Götterschwert. Zamorak erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&amp;lt;br&amp;gt;Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von Guthix bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend Guthix zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden, allerdings mit den verbliebenen Heeresteilen der Götter und deren Anführern. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages gelang es Zamorak, den [[Stein des Jas]] in seine Gewalt zu bringen. Da sich das Schlachtenglück inzwischen gegen ihn gewandt hatte, musste er sich nach Forinthry zurückziehen, und dort, nachdem er immer mehr von den anderen Göttern in die Enge gedrängt wurde, den Stein des Jas als Waffe einsetzen. [[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|300px|left|thumb|Zamorak zerstört weite Teile von Forinthry]] Dabei wurde ganz Forinthry zerstört und in ein unfruchtbares Land verwandelt, heute bekannt als die Wildnis. Er konnte sich dabei nicht sicher sein, ob irgendjemand - selbst er selbst - diese unglaubliche Explosion überleben werde. Die Explosion zerstörte ganze Städte und tötete die größten Teile der gegnerischen Heere.&amp;lt;br&amp;gt;Anima Mundi - Die Seele der Welt - schrie vor Schmerz so laut auf, dass Guthix erwachte, der bis dahin von der Zerstörung nichts mitbekommen hatte. Guthix war vor Schmerz über das Leid von Gielinor so wütend, dass er alle mächtigen Götter aus Gielinor verbannte. Bei dieser Verbannnung, die [[Die Edikte des Guthix]] genannt werden, rammte Guthix ein riesiges Schwert in die Mitte vom einstigen Forinthry. Dieser Bann blieb bis zu Guthix' Tod bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versteckte sich in den untersten Teilen von Daemonheim, wo er verweilen konnte, weil der Bann nicht bis dort hin reichte. Der Krieg war vorbei. Zamorak hatte zwar Salbland (das heutige Morytania) erobert, aber weite Teile des ehemaligen Reiches von Zaros, das er erweitern wollte, hatte er an andere Götter verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit danach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang des 5.Zeitalters begannen verschiedene zamorakischen Anhänger, Versuche zu starten, Zamorak zurückzubringen. An diesen Versuchen beteiligten sich auch Anhänger anderer Götter, da sie auch ihre Götter auf Gielinor haben wollten. Allerdings scheiterten alle diese Versuche. [[Moia]] die Tochter von Lucien, drang einmal bis in die tiefsten Verliese von Daemonheim vor, wo sie Zamorak traf. Dieser lehrte sie, was seine Ideale waren. Moia entwickelte sich später zu seiner Anhänger, und rettete ihm bei der Schlacht von Lumbridge das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte bezeichnet alle Ereignisse nach seiner Rückkehr nach Gielinor. Also alle Ereignisse seit dem Beginn des 6.Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod von Guthix und Rückkehr nach Gielinor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Guthix am Ende des 5.Zeitalters von Sliske ermordet wurde, zerbrachen die [[Edikte des Guthix]]. Im Jahr 169 des 5.Zeitalters gelang es einem Archäologen, die Höhle ausfindig zu machen, in der sich Guthix aufhielt. Als die Heeresführer der Armeen der Götter davon erfuhren, verbündeten sie sich, um Guthix zu töten. Nach einer Reihe von missglückten Versuchen gelang es Sliske, an den Wachen vorbeizuschleichen. Er tötete den schlafenden Guthix mit dem Stab des Armadyl. Die Götter kehrten nach Gielinor zurück und das 6.Zeitalter brach an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Zamorak Schlacht.PNG|300px|right|thumb|Zamorak während der Schlacht. Im Vordergrund: Moia]]Zamorak beschwor nur wenige Monate nach seinem Wiedereintreffen auf Gielinor ein Portal, das ihn nach Lumbridge brachte. Er begann sofort damit, die Umgebung zu zerstören, da Lumbridge von der Religion von Saradomin geprägt ist. Nach kurzer Zeit erschien Saradomin und schoss einen Fluch auf ihn ab, um ihn aufzuhalten. Die Truppen der beiden Mächte stießen aufeinander, und sie ließen in der Nähe von Lumbridge Lager errichten, um neue Truppen zu rekrutieren und Abenteurer zu rekrutieren, die göttliche Tränen sammeln sollten um ihre Fraktion zu stärken. Die Götter unterdessen feuerten weiterhin Flüche aufeinander ab, was mehrere Druckwellen auslöste, die einige Gebäude schwer beschädigten. Diese wurden erst Monate später - beim [[Lumbridge-Renovierathon]] vollständig repariert. Es war allerdings schnell klar, dass Zamorak bei dieser Schlacht kaum Chancen hatte, den Sieg zu erringen. Zamorak wurde von nicht einmal halb so vielen Abenteuerern unterstützt wie Saradomin, der sein Heer durch etwa 80 000 Spieler verstärken konnte. Nach ganzen 10 Wochen des Kampfes gelang es Saradomin, sich die Macht der göttlichen Tränen zu Eigen zu machen. Er feuerte einen derart starken Fluch auf seinen Widersacher ab, dass dieser stürzte, und nur durch [[Moia]] gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit danach bis heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise in den Abenteuern [[Tod in Not]] und [[Entehrt unter Dieben]]  vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Sliske die anderen mächtigen Götter zu sich auf die empyreische Zitadelle eingeladen hatte, um seiner großen Aszension beizuwohnen, zeigte sich Zamorak Sliske und anderen Göttern gegenüber feindlich. Er drohte Sliske an, dass er den [[Stein des Jas]] Sliske gewaltsam stehlen werde. [[file:Entehrt - Zamorak gegen Nomad.png|200px|right]]Eine Reaktion auf den Tod von Bandos ist nicht bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Einige Zeit darauf versuchte er allerdings, den Stein des Jas tatsächlich in seine Gewalt zu bringen. Mithilfe von einigen Getreuen versuchte er es, in das Versteck von Sliske einzudringen und den Stein unter seine Kontrolle zu bringen. Im Kampf um den Stein stellt sich Nomad gegen Zamorak, und versucht selbst an den Stein zu gelangen. Dies wird allerdings von Zamorak verhindert. Schließlich erscheint Sliske und es ist ihm möglich, alle Untertanen Zamoraks außer Gefecht zu setzen. Es gelingt ihm, mit dem Stein zu entkommen, was Zamorak in eine missliche Lage versetzt: Sein Unternehmen den Stein zu erlangen ist gescheitert und einer seiner mächtigsten Untertanen hat sich gegen ihn gewandt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen und Rüstzeug des Zamorak =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Armlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterschwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116028</id>
		<title>Zamorak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116028"/>
				<updated>2016-03-26T23:43:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Schlacht von Lumbridge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Zamorak.png|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Zamoraks.png]]&lt;br /&gt;
Zamorak ist der Gott des Chaos und der Zerstörung. Er ist ein Mahjarrat und zählt neben [[Saradomin]] und dem am Ende des 5.Zeitalters verstorbenen [[Guthix]] zu den Hauptgöttern von Gielinor. Seine Farben sind Schwarz und Rot und sein Symbol ist das Geweih eines Stiers. Sein Erzfeind ist seit den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] Saradomin, der Gott der Ordnung. Zamorak ist gnadenlos gegenüber seinen Feinden oder Verrätern, allerdings belohnt er außerordentliche Loyalität, wie bei seiner Generälin Moia, unter Anderem durch hohe Ränge und andere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
Besonders von den Anhängern des Saradomin wird Zamorak oft als &amp;quot;bösester&amp;quot; Gott genannt. In seinem Glauben steht unter Anderem, dass man seine persönliche Stärke nur durch Konflikte verbessern kann. Er hat Völkermorde - falls es möglich war - vermieden, allerdings hat er sie auch gnadenlos durchgezogen, falls er andernfalls seine Ziele nicht erreicht hätte. Er gilt - wie viele Mahjarrat - als hinterhältig und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak hat von den drei Hauptgöttern am wenigsten Anhänger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen''' Es gibt recht wenige Menschen, die Zamorak anbeten, da er ein sehr kleines Gebiet besitzt, das von Menschen bewohnt ist, und der Glaube an ihn unter den meisten Menschen verpönt ist. &lt;br /&gt;
**'''Kinshra'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Kinshra sind die Widersacher von den weißen Rittern und bewohnen eine Festung westlich von Edgeville. Sie stellen einen Großteil der menschlichen Anhänger von Zamorak dar, und werden auch die schwarzen Ritter genannt. Ihre Ziele sind die Durchsetzung der Prinzipien von Zamorak in Asgarnien und später auf ganz Gielinor.&lt;br /&gt;
**'''Die dunklen Magier'''&amp;lt;br&amp;gt;Die dunklen Magier und andere Zauberer und Hexen sind Anhänger des Zamorak. &lt;br /&gt;
**'''Werwölfe'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Werwölfe sind in Morytania beheimatet und somit brennende Anhänger des Zamorak. Sie haben auf den Mauern einer saradoministischen Stadt die Hauptstadt von Morytania errichteten: Cave Canem (=hüte dich vor dem Hund), das heutige Canifis. &lt;br /&gt;
**'''Dagon'hai'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Dagon'hai sind eine kleine Zamorak-Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Die [[Mahjarrat]]''' &amp;lt;br&amp;gt;Viele Mahjarrat sind seit dem Putsch gegen [[Zaros]] Anhänger des Zamorak, weil er auch ein Mahjarrat ist, und sie in ihm einen sehr starken Gott sehen. Sie entwickelten sich in den folgenden [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] zu seiner stärksten Waffe. Einige Mahjarrat sind Zamorak bis heute treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zwerge'''&lt;br /&gt;
**'''Die Rote Axt'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Rote Axt ist eine einflussreiches Bergbaugesellschaft. Viele deren Mitglieder sind Anhänger des Zamorak. Sie versuchen, die Macht unter den Zwergen an sich zu reissen. Mitglieder der Roten Axt sind unter Anderem die Chaoszwerge und die Chaosriesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankunft auf Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak, der Gott des Chaos lebte anfangs mit den anderen Mahjarrat auf ihrer Heimatwelt: Freneskae. Im zweiten Zeitalter allerdings kamen Icthlarin und seine Schwester Amascut nach Freneskae auf der Suche nach neuen Gefolgsleuten, die sie gegen Zaros unterstützen sollten, der dem khandarischen Reich mit Krieg drohte. Viele aus dem Stamm der Mahjarrat, der nie sonderlich groß gewesen war, sah darin eine Chance, den Konflikten auf ihrer Heimatwelt zu entgehen und sich auf Gielinor neu zu entfalten. Zu diesen Befürwortern zählte unter Anderem Azzanadra. Letztendlich, nachdem es zu einem Konflikt mit einigen anderen Mahjarrat gekommen war, begleitete der Stamm die beiden nach Gielinor. Bei diesem Konflikt starben übrigens 2 Mahjarrat, die dagegen waren, nach Gielinor zu kommen: Salisard und Abrogal. Bald nach ihrer Ankunft begann der [[Khandarische - Zarosinische Krieg]]. Zamorak entwickelte sich bereits damals zu einem der stärksten Mahjarrat und wurde bald &amp;quot;Die Geißel&amp;quot; genannt. Als die Mahjarrat erkannten, dass sie gegen einen Gott kämpften, der ihrem Volk entstammte, keimten Zweifel in ihnen. Noch dazu ist Zaros der einzige von einem Urgott (Die Göttin Mah)erschaffene Gott. Letztendlich entschlossen sich die Mahjarrat zu Zaros über zulaufen, was wohl auch daran lag, dass Zaros deutlich stärker schien, als die Götter des Kharidianischen Reiches. Sie wandten sich während einer Schlacht von den beiden Halbgöttern ab, und wollten zu Zaros überlaufen. Tumeken aber, der Vater von Amascut und Icthlarin, wollte dies nicht ungesühnt lassen. Mit einer gewaltigen Explosion zerstörte er große Teile des kharidianischen Reiches und tötete ungefähr 400 der 500 noch lebenden Mahjarrat. Die wenigen die sich retten konnten, wurden von Azzanadra durch eine magische Barriere geschützt. Die restlichen Mahjarrat liefen geschlossen zu Zaros über.&amp;lt;br&amp;gt; Zamorak wurde von Zaros bald zum Legaten und später sogar zum General ernannt. Ihm wurden immer schwierigere Aufträge gegeben, und immer mehr Vertrauen geschenkt, allerdings arbeitete er schon sehr früh an einem Plan, wie er Zaros stürzen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf mit Zaros und Aufstieg zur Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak musste sehr vorsichtig vorgehen, und nur wenige in seine Pläne einbinden, da er sonst sehr leicht hätte verraten werden können. Er ging sehr geschickt vor und überredete jene Mahjarrat, die an Zaros zweifelten mit den unterschiedlichsten und sehr durchdachten Argumenten, ihm zu folgen. Außerdem musste er versuchen, die gefährlichsten Anhänger Zaros' zu beseitigen. Während einem kleinen Scharmützel zwischen den zarosinischen Streitkräften und den Elfen von Seren spießte Zamorak Senge - die damals auch eine Generälin im Dienste von Zaros war - mit einem vergifteten Dolch auf. Sie starb allerdings nicht wie erwartet, sondern konnte sich durch einen Schlaf schützen, sodass sie später wiederbelebt werden konnte. Dies geschah im 5. Zeitalter.&amp;lt;br&amp;gt; Etwa zur selben Zeit fand Valdez, ein saradoministischer Anhänger und Erforscher in einem unterirdischen Tempel ein gewaltiges Artefakt: Den Stab des Armadyl. Valdez wollte es auf die Insel Entrana bringen, allerdings wurde er von dem Dieb Rennard abgefangen. Er wollte das Artefakt an Zaros verkaufen, und schickte einen Boten los, um diesen zu verständigen. Dieser Bote aber plauderte es betrunken an Zamorak aus. Zamorak sah seine Chance gekommen, und er kaufte das Artefakt sehr billig Rennard ab.&amp;lt;br&amp;gt; Im Vorfeld des Sturzes von Zaros versuchte Zamorak, die verbliebenen 5 Drachenreiter der zarosinischen Armee auf seine Seite zu ziehen, 2 von ihnen stimmten zu, die anderen verpflichteten sich dazu, ihn nicht zu verraten. [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|300px|right|thumb|Zaros verliert seine Macht]]Bald erfuhr die saradoministische Heeresleitung davon, dass Zamorak im Besitz des mächtigen Artefakts war, und ihnen war klar, dass sie von Zaros befreit sein würden, wenn der Putsch gelänge. Saradomin ging wohl davon aus, dass er Zamorak deutlich leichter als Zaros in Schach halten könne. Dharok, ein großer Magier in Saradomins Armee legte sogar einen mächtigen Fluch auf den Stab, damit er von zarosinischen Anhängern nicht erkannt werden könne. &amp;lt;br&amp;gt;Als die Gelegenheit günstig war, griffen Zamoraks Mahjarrat die Wachen von Zaros an. Während diese abgelenkt waren, und [[Zaros]] mit mehreren von Zamoraks Anhängern beschäftigt war, sprang Zamorak an Zaros heran, und bohrte den Stab des Armadyl tief in dessen Leib. Zaros wandte sich daraufhin von den verräterischen Zamorakianern ab und duellierte sich mit Zamorak. Ein General, Viggora, der ebenfalls Zamorak folgte, sagte später, dass Zamorak schnell in die Enge gedrängt wurde. Es sah so aus, als würde Zaros Zamorak schließlich besiegen. Der Anblick ihres Herrschers gab den Zarosinern wieder Hoffnung, sodass sie glaubten, den Kampf gewinnen zu können. Und tatsächlich sah es danach aus, bis Zaros begann Zamorak zu würgen. Dieser sprang daraufhin nach vorne, Zaros verlor das Gleichgewicht und stürzte, und der Stab bohrte sich komplett durch Zaros' Körper und hinein in Zamoraks Leib. Der Stab leitete dann einen Teil von Zaros' Macht hinein in Zamorak, sodass dieser zum Gott wurde. Zaros hingegen verfluchte alle, die an der Beschaffung des Stabes beteiligt waren, ehe er in eine körperlose Form fliehen musste, um nicht vernichtet zu werden. Die Verfluchten waren für den Rest ihres Lebens dazu verdammt, in der Schattendimension zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellen einer Armee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak war nach dem Kampf gegen Zaros derart erschöpft, dass er von einigen seiner Getreuen umsorgt werden musste. Diese öffneten auch auf sein Geheiß hin ein Portal, dass ihn nach Infernus brachte. Dort führte er 20 Jahre lang Krieg gegen die dort herrschenden Mächte und kehrte dann mit seiner neu gewonnenen riesigen Armee bestehend aus avernischen Dämonen nach Gielinor zurück. Nun konzentrierten sich Zamorak und seine Gefolgsleute auf die Rekrutierung von neuen Völkern, die auf Gielinor beheimatet waren. Er hatte damals vor, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen und rüstete sie deshalb auch mit einer Rüstung aus, die er aus den höllischen Dämonen mitbrachte: Der Robe der Unterwerfung. Dann forderte Zamorak, dass der Stein des Jas in seine Gewalt komme, was ihm logischerweise von [[Saradomin]] verweigert wurde. Daraufhin begannen die Götterkriege, die ein derartiges Leid auf Gielinor auslösen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augenmerk der beiden Götter lag am Anfang besonders darauf, alles was vom zarosinischen Reich übrig geblieben war zu vernichten. Deshalb wurden viele ehemalige Anhänger von Zaros getötet oder mussten sich verstecken. Große Städte wie Dareeyak und Annakarl, die beide in Forinthry, der heutigen Wildnis liegen wurden zerstört. Nur die Hauptstadt des einstigen Reiches - Senntisten - konnte sich länger halten. Erst Viertausend Jahre nach dem Ausbruch der Götterkriege wurde es von zamorakischen und saradoministischen Einheiten eingenommen. Saradomin ließ später die Stadt Saranthium darauf bauen. Heute sind davon auf der Ausgrabungsstätte nur noch ein paar Überreste zu sehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak wollte neben dem Stab des Armadyl auch noch mehr heilige Artefakte an sich bringen. Da der Stein des Jas in den Händen von Saradomin war, wollte er sich zuerst die Macht der Urkammer zu Eigen machen, was ihm allerdings nicht gelang. [[File:Götterkriege zamorak saradomin.PNG|350px|right|thumb|Ein Zamorakianer und ein Saradominist im Kampf]]Dann führte Zamorak im kharidianischen Reich Krieg gegen die zarosinischen Streitkräfte. Bei der Schlacht von Uzer wurde Azzanadra in die nahe gelegene Pyramide mit vielen Sicherheitsmaßnahmen eingeschlossen. Uzer wurde bei dieser Schlacht komplett zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Die anderen damals sehr mächtigen Götter Saradomin, Bandos und Armadyl planten ein Schwert herzustellen, das unvorstellbare Macht besitzt: Das Götterschwert. Zamorak erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&amp;lt;br&amp;gt;Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von Guthix bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend Guthix zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden, allerdings mit den verbliebenen Heeresteilen der Götter und deren Anführern. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages gelang es Zamorak, den [[Stein des Jas]] in seine Gewalt zu bringen. Da sich das Schlachtenglück inzwischen gegen ihn gewandt hatte, musste er sich nach Forinthry zurückziehen, und dort, nachdem er immer mehr von den anderen Göttern in die Enge gedrängt wurde, den Stein des Jas als Waffe einsetzen. [[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|300px|left|thumb|Zamorak zerstört weite Teile von Forinthry]] Dabei wurde ganz Forinthry zerstört und in ein unfruchtbares Land verwandelt, heute bekannt als die Wildnis. Er konnte sich dabei nicht sicher sein, ob irgendjemand - selbst er selbst - diese unglaubliche Explosion überleben werde. Die Explosion zerstörte ganze Städte und tötete die größten Teile der gegnerischen Heere.&amp;lt;br&amp;gt;Anima Mundi - Die Seele der Welt - schrie vor Schmerz so laut auf, dass Guthix erwachte, der bis dahin von der Zerstörung nichts mitbekommen hatte. Guthix war vor Schmerz über das Leid von Gielinor so wütend, dass er alle mächtigen Götter aus Gielinor verbannte. Bei dieser Verbannnung, die [[Die Edikte des Guthix]] genannt werden, rammte Guthix ein riesiges Schwert in die Mitte vom einstigen Forinthry. Dieser Bann blieb bis zu Guthix' Tod bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versteckte sich in den untersten Teilen von Daemonheim, wo er verweilen konnte, weil der Bann nicht bis dort hin reichte. Der Krieg war vorbei. Zamorak hatte zwar Salbland (das heutige Morytania) erobert, aber weite Teile des ehemaligen Reiches von Zaros, das er erweitern wollte, hatte er an andere Götter verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit danach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang des 5.Zeitalters begannen verschiedene zamorakischen Anhänger, Versuche zu starten, Zamorak zurückzubringen. An diesen Versuchen beteiligten sich auch Anhänger anderer Götter, da sie auch ihre Götter auf Gielinor haben wollten. Allerdings scheiterten alle diese Versuche. [[Moia]] die Tochter von Lucien, drang einmal bis in die tiefsten Verliese von Daemonheim, wo sie Zamorak traf. Dieser lehrte sie, was seine Ideale waren. Moia entwickelte sich später zu einem der vertrautesten Anhänger Zamoraks, und rettete ihn bei der Schlacht von Lumbridge vor [[Saradomin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte bezeichnet alle Ereignisse nach seiner Rückkehr nach Gielinor. Also alle Ereignisse seit dem Beginn des 6.Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod von Guthix und Rückkehr nach Gielinor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Guthix am Ende des 5.Zeitalters von Sliske ermordet wurde, zerbrachen die [[Edikte des Guthix]]. Im Jahr 169 des 5.Zeitalters gelang es einem Archäologen, die Höhle ausfindig zu machen, in der sich Guthix aufhielt. Als die Heeresführer der Armeen der Götter davon erfuhren, verbündeten sie sich, um Guthix zu töten. Nach einer Reihe von missglückten Versuchen gelang es Sliske, an den Wachen vorbeizuschleichen. Er tötete den schlafenden Guthix mit dem Stab des Armadyl. Die Götter kehrten nach Gielinor zurück und das 6.Zeitalter brach an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Zamorak Schlacht.PNG|300px|right|thumb|Zamorak während der Schlacht. Im Vordergrund: Moia]]Zamorak beschwor nur wenige Monate nach seinem Wiedereintreffen auf Gielinor ein Portal, das ihn nach Lumbridge brachte. Er begann sofort damit, die Umgebung zu zerstören, da Lumbridge von der Religion von Saradomin geprägt ist. Nach kurzer Zeit erschien Saradomin und schoss einen Fluch auf ihn ab, um ihn aufzuhalten. Die Truppen der beiden Mächte stießen aufeinander, und sie ließen in der Nähe von Lumbridge Lager errichten, um neue Truppen zu rekrutieren und Abenteurer zu rekrutieren, die göttliche Tränen sammeln sollten um ihre Fraktion zu stärken. Die Götter unterdessen feuerten weiterhin Flüche aufeinander ab, was mehrere Druckwellen auslöste, die einige Gebäude schwer beschädigten. Diese wurden erst Monate später - beim [[Lumbridge-Renovierathon]] vollständig repariert. Es war allerdings schnell klar, dass Zamorak bei dieser Schlacht kaum Chancen hatte, den Sieg zu erringen. Zamorak wurde von nicht einmal halb so vielen Abenteuerern unterstützt wie Saradomin, der sein Heer durch etwa 80 000 Spieler verstärken konnte. Nach ganzen 10 Wochen des Kampfes gelang es Saradomin, sich die Macht der göttlichen Tränen zu Eigen zu machen. Er feuerte einen derart starken Fluch auf seinen Widersacher ab, dass dieser stürzte, und nur durch [[Moia]] gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit danach bis heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise in den Abenteuern [[Tod in Not]] und [[Entehrt unter Dieben]]  vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Sliske die anderen mächtigen Götter zu sich auf die empyreische Zitadelle eingeladen hatte, um seiner großen Aszension beizuwohnen, zeigte sich Zamorak Sliske und anderen Göttern gegenüber feindlich. Er drohte Sliske an, dass er den [[Stein des Jas]] Sliske gewaltsam stehlen werde. [[file:Entehrt - Zamorak gegen Nomad.png|200px|right]]Eine Reaktion auf den Tod von Bandos ist nicht bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Einige Zeit darauf versuchte er allerdings, den Stein des Jas tatsächlich in seine Gewalt zu bringen. Mithilfe von einigen Getreuen versuchte er es, in das Versteck von Sliske einzudringen und den Stein unter seine Kontrolle zu bringen. Im Kampf um den Stein stellt sich Nomad gegen Zamorak, und versucht selbst an den Stein zu gelangen. Dies wird allerdings von Zamorak verhindert. Schließlich erscheint Sliske und es ist ihm möglich, alle Untertanen Zamoraks außer Gefecht zu setzen. Es gelingt ihm, mit dem Stein zu entkommen, was Zamorak in eine missliche Lage versetzt: Sein Unternehmen den Stein zu erlangen ist gescheitert und einer seiner mächtigsten Untertanen hat sich gegen ihn gewandt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen und Rüstzeug des Zamorak =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Armlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterschwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116027</id>
		<title>Zamorak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116027"/>
				<updated>2016-03-26T23:40:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Zeit danach bis heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Zamorak.png|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Zamoraks.png]]&lt;br /&gt;
Zamorak ist der Gott des Chaos und der Zerstörung. Er ist ein Mahjarrat und zählt neben [[Saradomin]] und dem am Ende des 5.Zeitalters verstorbenen [[Guthix]] zu den Hauptgöttern von Gielinor. Seine Farben sind Schwarz und Rot und sein Symbol ist das Geweih eines Stiers. Sein Erzfeind ist seit den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] Saradomin, der Gott der Ordnung. Zamorak ist gnadenlos gegenüber seinen Feinden oder Verrätern, allerdings belohnt er außerordentliche Loyalität, wie bei seiner Generälin Moia, unter Anderem durch hohe Ränge und andere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
Besonders von den Anhängern des Saradomin wird Zamorak oft als &amp;quot;bösester&amp;quot; Gott genannt. In seinem Glauben steht unter Anderem, dass man seine persönliche Stärke nur durch Konflikte verbessern kann. Er hat Völkermorde - falls es möglich war - vermieden, allerdings hat er sie auch gnadenlos durchgezogen, falls er andernfalls seine Ziele nicht erreicht hätte. Er gilt - wie viele Mahjarrat - als hinterhältig und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak hat von den drei Hauptgöttern am wenigsten Anhänger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen''' Es gibt recht wenige Menschen, die Zamorak anbeten, da er ein sehr kleines Gebiet besitzt, das von Menschen bewohnt ist, und der Glaube an ihn unter den meisten Menschen verpönt ist. &lt;br /&gt;
**'''Kinshra'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Kinshra sind die Widersacher von den weißen Rittern und bewohnen eine Festung westlich von Edgeville. Sie stellen einen Großteil der menschlichen Anhänger von Zamorak dar, und werden auch die schwarzen Ritter genannt. Ihre Ziele sind die Durchsetzung der Prinzipien von Zamorak in Asgarnien und später auf ganz Gielinor.&lt;br /&gt;
**'''Die dunklen Magier'''&amp;lt;br&amp;gt;Die dunklen Magier und andere Zauberer und Hexen sind Anhänger des Zamorak. &lt;br /&gt;
**'''Werwölfe'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Werwölfe sind in Morytania beheimatet und somit brennende Anhänger des Zamorak. Sie haben auf den Mauern einer saradoministischen Stadt die Hauptstadt von Morytania errichteten: Cave Canem (=hüte dich vor dem Hund), das heutige Canifis. &lt;br /&gt;
**'''Dagon'hai'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Dagon'hai sind eine kleine Zamorak-Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Die [[Mahjarrat]]''' &amp;lt;br&amp;gt;Viele Mahjarrat sind seit dem Putsch gegen [[Zaros]] Anhänger des Zamorak, weil er auch ein Mahjarrat ist, und sie in ihm einen sehr starken Gott sehen. Sie entwickelten sich in den folgenden [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] zu seiner stärksten Waffe. Einige Mahjarrat sind Zamorak bis heute treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zwerge'''&lt;br /&gt;
**'''Die Rote Axt'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Rote Axt ist eine einflussreiches Bergbaugesellschaft. Viele deren Mitglieder sind Anhänger des Zamorak. Sie versuchen, die Macht unter den Zwergen an sich zu reissen. Mitglieder der Roten Axt sind unter Anderem die Chaoszwerge und die Chaosriesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankunft auf Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak, der Gott des Chaos lebte anfangs mit den anderen Mahjarrat auf ihrer Heimatwelt: Freneskae. Im zweiten Zeitalter allerdings kamen Icthlarin und seine Schwester Amascut nach Freneskae auf der Suche nach neuen Gefolgsleuten, die sie gegen Zaros unterstützen sollten, der dem khandarischen Reich mit Krieg drohte. Viele aus dem Stamm der Mahjarrat, der nie sonderlich groß gewesen war, sah darin eine Chance, den Konflikten auf ihrer Heimatwelt zu entgehen und sich auf Gielinor neu zu entfalten. Zu diesen Befürwortern zählte unter Anderem Azzanadra. Letztendlich, nachdem es zu einem Konflikt mit einigen anderen Mahjarrat gekommen war, begleitete der Stamm die beiden nach Gielinor. Bei diesem Konflikt starben übrigens 2 Mahjarrat, die dagegen waren, nach Gielinor zu kommen: Salisard und Abrogal. Bald nach ihrer Ankunft begann der [[Khandarische - Zarosinische Krieg]]. Zamorak entwickelte sich bereits damals zu einem der stärksten Mahjarrat und wurde bald &amp;quot;Die Geißel&amp;quot; genannt. Als die Mahjarrat erkannten, dass sie gegen einen Gott kämpften, der ihrem Volk entstammte, keimten Zweifel in ihnen. Noch dazu ist Zaros der einzige von einem Urgott (Die Göttin Mah)erschaffene Gott. Letztendlich entschlossen sich die Mahjarrat zu Zaros über zulaufen, was wohl auch daran lag, dass Zaros deutlich stärker schien, als die Götter des Kharidianischen Reiches. Sie wandten sich während einer Schlacht von den beiden Halbgöttern ab, und wollten zu Zaros überlaufen. Tumeken aber, der Vater von Amascut und Icthlarin, wollte dies nicht ungesühnt lassen. Mit einer gewaltigen Explosion zerstörte er große Teile des kharidianischen Reiches und tötete ungefähr 400 der 500 noch lebenden Mahjarrat. Die wenigen die sich retten konnten, wurden von Azzanadra durch eine magische Barriere geschützt. Die restlichen Mahjarrat liefen geschlossen zu Zaros über.&amp;lt;br&amp;gt; Zamorak wurde von Zaros bald zum Legaten und später sogar zum General ernannt. Ihm wurden immer schwierigere Aufträge gegeben, und immer mehr Vertrauen geschenkt, allerdings arbeitete er schon sehr früh an einem Plan, wie er Zaros stürzen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf mit Zaros und Aufstieg zur Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak musste sehr vorsichtig vorgehen, und nur wenige in seine Pläne einbinden, da er sonst sehr leicht hätte verraten werden können. Er ging sehr geschickt vor und überredete jene Mahjarrat, die an Zaros zweifelten mit den unterschiedlichsten und sehr durchdachten Argumenten, ihm zu folgen. Außerdem musste er versuchen, die gefährlichsten Anhänger Zaros' zu beseitigen. Während einem kleinen Scharmützel zwischen den zarosinischen Streitkräften und den Elfen von Seren spießte Zamorak Senge - die damals auch eine Generälin im Dienste von Zaros war - mit einem vergifteten Dolch auf. Sie starb allerdings nicht wie erwartet, sondern konnte sich durch einen Schlaf schützen, sodass sie später wiederbelebt werden konnte. Dies geschah im 5. Zeitalter.&amp;lt;br&amp;gt; Etwa zur selben Zeit fand Valdez, ein saradoministischer Anhänger und Erforscher in einem unterirdischen Tempel ein gewaltiges Artefakt: Den Stab des Armadyl. Valdez wollte es auf die Insel Entrana bringen, allerdings wurde er von dem Dieb Rennard abgefangen. Er wollte das Artefakt an Zaros verkaufen, und schickte einen Boten los, um diesen zu verständigen. Dieser Bote aber plauderte es betrunken an Zamorak aus. Zamorak sah seine Chance gekommen, und er kaufte das Artefakt sehr billig Rennard ab.&amp;lt;br&amp;gt; Im Vorfeld des Sturzes von Zaros versuchte Zamorak, die verbliebenen 5 Drachenreiter der zarosinischen Armee auf seine Seite zu ziehen, 2 von ihnen stimmten zu, die anderen verpflichteten sich dazu, ihn nicht zu verraten. [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|300px|right|thumb|Zaros verliert seine Macht]]Bald erfuhr die saradoministische Heeresleitung davon, dass Zamorak im Besitz des mächtigen Artefakts war, und ihnen war klar, dass sie von Zaros befreit sein würden, wenn der Putsch gelänge. Saradomin ging wohl davon aus, dass er Zamorak deutlich leichter als Zaros in Schach halten könne. Dharok, ein großer Magier in Saradomins Armee legte sogar einen mächtigen Fluch auf den Stab, damit er von zarosinischen Anhängern nicht erkannt werden könne. &amp;lt;br&amp;gt;Als die Gelegenheit günstig war, griffen Zamoraks Mahjarrat die Wachen von Zaros an. Während diese abgelenkt waren, und [[Zaros]] mit mehreren von Zamoraks Anhängern beschäftigt war, sprang Zamorak an Zaros heran, und bohrte den Stab des Armadyl tief in dessen Leib. Zaros wandte sich daraufhin von den verräterischen Zamorakianern ab und duellierte sich mit Zamorak. Ein General, Viggora, der ebenfalls Zamorak folgte, sagte später, dass Zamorak schnell in die Enge gedrängt wurde. Es sah so aus, als würde Zaros Zamorak schließlich besiegen. Der Anblick ihres Herrschers gab den Zarosinern wieder Hoffnung, sodass sie glaubten, den Kampf gewinnen zu können. Und tatsächlich sah es danach aus, bis Zaros begann Zamorak zu würgen. Dieser sprang daraufhin nach vorne, Zaros verlor das Gleichgewicht und stürzte, und der Stab bohrte sich komplett durch Zaros' Körper und hinein in Zamoraks Leib. Der Stab leitete dann einen Teil von Zaros' Macht hinein in Zamorak, sodass dieser zum Gott wurde. Zaros hingegen verfluchte alle, die an der Beschaffung des Stabes beteiligt waren, ehe er in eine körperlose Form fliehen musste, um nicht vernichtet zu werden. Die Verfluchten waren für den Rest ihres Lebens dazu verdammt, in der Schattendimension zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellen einer Armee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak war nach dem Kampf gegen Zaros derart erschöpft, dass er von einigen seiner Getreuen umsorgt werden musste. Diese öffneten auch auf sein Geheiß hin ein Portal, dass ihn nach Infernus brachte. Dort führte er 20 Jahre lang Krieg gegen die dort herrschenden Mächte und kehrte dann mit seiner neu gewonnenen riesigen Armee bestehend aus avernischen Dämonen nach Gielinor zurück. Nun konzentrierten sich Zamorak und seine Gefolgsleute auf die Rekrutierung von neuen Völkern, die auf Gielinor beheimatet waren. Er hatte damals vor, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen und rüstete sie deshalb auch mit einer Rüstung aus, die er aus den höllischen Dämonen mitbrachte: Der Robe der Unterwerfung. Dann forderte Zamorak, dass der Stein des Jas in seine Gewalt komme, was ihm logischerweise von [[Saradomin]] verweigert wurde. Daraufhin begannen die Götterkriege, die ein derartiges Leid auf Gielinor auslösen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augenmerk der beiden Götter lag am Anfang besonders darauf, alles was vom zarosinischen Reich übrig geblieben war zu vernichten. Deshalb wurden viele ehemalige Anhänger von Zaros getötet oder mussten sich verstecken. Große Städte wie Dareeyak und Annakarl, die beide in Forinthry, der heutigen Wildnis liegen wurden zerstört. Nur die Hauptstadt des einstigen Reiches - Senntisten - konnte sich länger halten. Erst Viertausend Jahre nach dem Ausbruch der Götterkriege wurde es von zamorakischen und saradoministischen Einheiten eingenommen. Saradomin ließ später die Stadt Saranthium darauf bauen. Heute sind davon auf der Ausgrabungsstätte nur noch ein paar Überreste zu sehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak wollte neben dem Stab des Armadyl auch noch mehr heilige Artefakte an sich bringen. Da der Stein des Jas in den Händen von Saradomin war, wollte er sich zuerst die Macht der Urkammer zu Eigen machen, was ihm allerdings nicht gelang. [[File:Götterkriege zamorak saradomin.PNG|350px|right|thumb|Ein Zamorakianer und ein Saradominist im Kampf]]Dann führte Zamorak im kharidianischen Reich Krieg gegen die zarosinischen Streitkräfte. Bei der Schlacht von Uzer wurde Azzanadra in die nahe gelegene Pyramide mit vielen Sicherheitsmaßnahmen eingeschlossen. Uzer wurde bei dieser Schlacht komplett zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Die anderen damals sehr mächtigen Götter Saradomin, Bandos und Armadyl planten ein Schwert herzustellen, das unvorstellbare Macht besitzt: Das Götterschwert. Zamorak erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&amp;lt;br&amp;gt;Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von Guthix bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend Guthix zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden, allerdings mit den verbliebenen Heeresteilen der Götter und deren Anführern. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages gelang es Zamorak, den [[Stein des Jas]] in seine Gewalt zu bringen. Da sich das Schlachtenglück inzwischen gegen ihn gewandt hatte, musste er sich nach Forinthry zurückziehen, und dort, nachdem er immer mehr von den anderen Göttern in die Enge gedrängt wurde, den Stein des Jas als Waffe einsetzen. [[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|300px|left|thumb|Zamorak zerstört weite Teile von Forinthry]] Dabei wurde ganz Forinthry zerstört und in ein unfruchtbares Land verwandelt, heute bekannt als die Wildnis. Er konnte sich dabei nicht sicher sein, ob irgendjemand - selbst er selbst - diese unglaubliche Explosion überleben werde. Die Explosion zerstörte ganze Städte und tötete die größten Teile der gegnerischen Heere.&amp;lt;br&amp;gt;Anima Mundi - Die Seele der Welt - schrie vor Schmerz so laut auf, dass Guthix erwachte, der bis dahin von der Zerstörung nichts mitbekommen hatte. Guthix war vor Schmerz über das Leid von Gielinor so wütend, dass er alle mächtigen Götter aus Gielinor verbannte. Bei dieser Verbannnung, die [[Die Edikte des Guthix]] genannt werden, rammte Guthix ein riesiges Schwert in die Mitte vom einstigen Forinthry. Dieser Bann blieb bis zu Guthix' Tod bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versteckte sich in den untersten Teilen von Daemonheim, wo er verweilen konnte, weil der Bann nicht bis dort hin reichte. Der Krieg war vorbei. Zamorak hatte zwar Salbland (das heutige Morytania) erobert, aber weite Teile des ehemaligen Reiches von Zaros, das er erweitern wollte, hatte er an andere Götter verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit danach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang des 5.Zeitalters begannen verschiedene zamorakischen Anhänger, Versuche zu starten, Zamorak zurückzubringen. An diesen Versuchen beteiligten sich auch Anhänger anderer Götter, da sie auch ihre Götter auf Gielinor haben wollten. Allerdings scheiterten alle diese Versuche. [[Moia]] die Tochter von Lucien, drang einmal bis in die tiefsten Verliese von Daemonheim, wo sie Zamorak traf. Dieser lehrte sie, was seine Ideale waren. Moia entwickelte sich später zu einem der vertrautesten Anhänger Zamoraks, und rettete ihn bei der Schlacht von Lumbridge vor [[Saradomin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte bezeichnet alle Ereignisse nach seiner Rückkehr nach Gielinor. Also alle Ereignisse seit dem Beginn des 6.Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod von Guthix und Rückkehr nach Gielinor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Guthix am Ende des 5.Zeitalters von Sliske ermordet wurde, zerbrachen die [[Edikte des Guthix]]. Im Jahr 169 des 5.Zeitalters gelang es einem Archäologen, die Höhle ausfindig zu machen, in der sich Guthix aufhielt. Als die Heeresführer der Armeen der Götter davon erfuhren, verbündeten sie sich, um Guthix zu töten. Nach einer Reihe von missglückten Versuchen gelang es Sliske, an den Wachen vorbeizuschleichen. Er tötete den schlafenden Guthix mit dem Stab des Armadyl. Die Götter kehrten nach Gielinor zurück und das 6.Zeitalter brach an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Zamorak Schlacht.PNG|300px|right|thumb|Zamorak während der Schlacht. Im Vordergrund: Moia]]Zamorak beschwor nur wenige Monate nach seinem Wiedereintreffen auf Gielinor ein Portal, dass ihn nach Lumbridge brachte. Er begann sofort, die Umgebung zu zerstören, da Lumbridge von der Religion von Saradomin geprägt war. Nach kurzer Zeit erschien Saradomin und schoss einen Fluch auf ihn ab, um ihn aufzuhalten. Die Truppen der beiden Mächte stießen aufeinander, und sie ließen in der Nähe von Lumbridge Lager errichten, um neue Truppen zu rekrutieren und Abenteurer zu rekrutieren, die göttliche Tränen sammeln sollten, um ihre Fraktion zu stärken. Die Götter unterdessen feuerten weiterhin Flüche aufeinander ab, und diese explodierten beim Aufeinandertreffen, sodass viele Gebäude, wie das Schloss von Lumbridge stark beschädigt wurden. Diese wurden erst Monate später - beim [[Lumbridge-Renovierathon]] vollständig repariert. Es war allerdings schnell klar, dass Zamorak bei dieser Schlacht kaum Chancen hatte, den Sieg zu erringen. Zamorak wurde nur von etwa 35 000 Spielern unterstütz, während Saradomin von mehr als den doppelten, von etwa 80 000 geholfen wurde. Nach ganzen 10 Wochen des Kampfes gelang es Saradomin, sich die Macht der göttlichen Tränen zu Eigen zu machen. Er feuerte einen derart starken Fluch auf seinen Widersacher ab, dass dieser stürzte, und nur durch [[Moia]] gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit danach bis heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise in den Abenteuern [[Tod in Not]] und [[Entehrt unter Dieben]]  vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Sliske die anderen mächtigen Götter zu sich auf die empyreische Zitadelle eingeladen hatte, um seiner großen Aszension beizuwohnen, zeigte sich Zamorak Sliske und anderen Göttern gegenüber feindlich. Er drohte Sliske an, dass er den [[Stein des Jas]] Sliske gewaltsam stehlen werde. [[file:Entehrt - Zamorak gegen Nomad.png|200px|right]]Eine Reaktion auf den Tod von Bandos ist nicht bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Einige Zeit darauf versuchte er allerdings, den Stein des Jas tatsächlich in seine Gewalt zu bringen. Mithilfe von einigen Getreuen versuchte er es, in das Versteck von Sliske einzudringen und den Stein unter seine Kontrolle zu bringen. Im Kampf um den Stein stellt sich Nomad gegen Zamorak, und versucht selbst an den Stein zu gelangen. Dies wird allerdings von Zamorak verhindert. Schließlich erscheint Sliske und es ist ihm möglich, alle Untertanen Zamoraks außer Gefecht zu setzen. Es gelingt ihm, mit dem Stein zu entkommen, was Zamorak in eine missliche Lage versetzt: Sein Unternehmen den Stein zu erlangen ist gescheitert und einer seiner mächtigsten Untertanen hat sich gegen ihn gewandt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen und Rüstzeug des Zamorak =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Armlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterschwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116026</id>
		<title>Zamorak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Zamorak&amp;diff=116026"/>
				<updated>2016-03-26T23:28:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Die Götterkriege */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Person Zamorak.png|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Informationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Symbol des Zamoraks.png]]&lt;br /&gt;
Zamorak ist der Gott des Chaos und der Zerstörung. Er ist ein Mahjarrat und zählt neben [[Saradomin]] und dem am Ende des 5.Zeitalters verstorbenen [[Guthix]] zu den Hauptgöttern von Gielinor. Seine Farben sind Schwarz und Rot und sein Symbol ist das Geweih eines Stiers. Sein Erzfeind ist seit den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] Saradomin, der Gott der Ordnung. Zamorak ist gnadenlos gegenüber seinen Feinden oder Verrätern, allerdings belohnt er außerordentliche Loyalität, wie bei seiner Generälin Moia, unter Anderem durch hohe Ränge und andere Auszeichnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
Besonders von den Anhängern des Saradomin wird Zamorak oft als &amp;quot;bösester&amp;quot; Gott genannt. In seinem Glauben steht unter Anderem, dass man seine persönliche Stärke nur durch Konflikte verbessern kann. Er hat Völkermorde - falls es möglich war - vermieden, allerdings hat er sie auch gnadenlos durchgezogen, falls er andernfalls seine Ziele nicht erreicht hätte. Er gilt - wie viele Mahjarrat - als hinterhältig und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anhänger =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak hat von den drei Hauptgöttern am wenigsten Anhänger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Menschen''' Es gibt recht wenige Menschen, die Zamorak anbeten, da er ein sehr kleines Gebiet besitzt, das von Menschen bewohnt ist, und der Glaube an ihn unter den meisten Menschen verpönt ist. &lt;br /&gt;
**'''Kinshra'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Kinshra sind die Widersacher von den weißen Rittern und bewohnen eine Festung westlich von Edgeville. Sie stellen einen Großteil der menschlichen Anhänger von Zamorak dar, und werden auch die schwarzen Ritter genannt. Ihre Ziele sind die Durchsetzung der Prinzipien von Zamorak in Asgarnien und später auf ganz Gielinor.&lt;br /&gt;
**'''Die dunklen Magier'''&amp;lt;br&amp;gt;Die dunklen Magier und andere Zauberer und Hexen sind Anhänger des Zamorak. &lt;br /&gt;
**'''Werwölfe'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Werwölfe sind in Morytania beheimatet und somit brennende Anhänger des Zamorak. Sie haben auf den Mauern einer saradoministischen Stadt die Hauptstadt von Morytania errichteten: Cave Canem (=hüte dich vor dem Hund), das heutige Canifis. &lt;br /&gt;
**'''Dagon'hai'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Dagon'hai sind eine kleine Zamorak-Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Die [[Mahjarrat]]''' &amp;lt;br&amp;gt;Viele Mahjarrat sind seit dem Putsch gegen [[Zaros]] Anhänger des Zamorak, weil er auch ein Mahjarrat ist, und sie in ihm einen sehr starken Gott sehen. Sie entwickelten sich in den folgenden [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] zu seiner stärksten Waffe. Einige Mahjarrat sind Zamorak bis heute treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Zwerge'''&lt;br /&gt;
**'''Die Rote Axt'''&amp;lt;br&amp;gt; Die Rote Axt ist eine einflussreiches Bergbaugesellschaft. Viele deren Mitglieder sind Anhänger des Zamorak. Sie versuchen, die Macht unter den Zwergen an sich zu reissen. Mitglieder der Roten Axt sind unter Anderem die Chaoszwerge und die Chaosriesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ältere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankunft auf Gielinor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak, der Gott des Chaos lebte anfangs mit den anderen Mahjarrat auf ihrer Heimatwelt: Freneskae. Im zweiten Zeitalter allerdings kamen Icthlarin und seine Schwester Amascut nach Freneskae auf der Suche nach neuen Gefolgsleuten, die sie gegen Zaros unterstützen sollten, der dem khandarischen Reich mit Krieg drohte. Viele aus dem Stamm der Mahjarrat, der nie sonderlich groß gewesen war, sah darin eine Chance, den Konflikten auf ihrer Heimatwelt zu entgehen und sich auf Gielinor neu zu entfalten. Zu diesen Befürwortern zählte unter Anderem Azzanadra. Letztendlich, nachdem es zu einem Konflikt mit einigen anderen Mahjarrat gekommen war, begleitete der Stamm die beiden nach Gielinor. Bei diesem Konflikt starben übrigens 2 Mahjarrat, die dagegen waren, nach Gielinor zu kommen: Salisard und Abrogal. Bald nach ihrer Ankunft begann der [[Khandarische - Zarosinische Krieg]]. Zamorak entwickelte sich bereits damals zu einem der stärksten Mahjarrat und wurde bald &amp;quot;Die Geißel&amp;quot; genannt. Als die Mahjarrat erkannten, dass sie gegen einen Gott kämpften, der ihrem Volk entstammte, keimten Zweifel in ihnen. Noch dazu ist Zaros der einzige von einem Urgott (Die Göttin Mah)erschaffene Gott. Letztendlich entschlossen sich die Mahjarrat zu Zaros über zulaufen, was wohl auch daran lag, dass Zaros deutlich stärker schien, als die Götter des Kharidianischen Reiches. Sie wandten sich während einer Schlacht von den beiden Halbgöttern ab, und wollten zu Zaros überlaufen. Tumeken aber, der Vater von Amascut und Icthlarin, wollte dies nicht ungesühnt lassen. Mit einer gewaltigen Explosion zerstörte er große Teile des kharidianischen Reiches und tötete ungefähr 400 der 500 noch lebenden Mahjarrat. Die wenigen die sich retten konnten, wurden von Azzanadra durch eine magische Barriere geschützt. Die restlichen Mahjarrat liefen geschlossen zu Zaros über.&amp;lt;br&amp;gt; Zamorak wurde von Zaros bald zum Legaten und später sogar zum General ernannt. Ihm wurden immer schwierigere Aufträge gegeben, und immer mehr Vertrauen geschenkt, allerdings arbeitete er schon sehr früh an einem Plan, wie er Zaros stürzen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf mit Zaros und Aufstieg zur Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak musste sehr vorsichtig vorgehen, und nur wenige in seine Pläne einbinden, da er sonst sehr leicht hätte verraten werden können. Er ging sehr geschickt vor und überredete jene Mahjarrat, die an Zaros zweifelten mit den unterschiedlichsten und sehr durchdachten Argumenten, ihm zu folgen. Außerdem musste er versuchen, die gefährlichsten Anhänger Zaros' zu beseitigen. Während einem kleinen Scharmützel zwischen den zarosinischen Streitkräften und den Elfen von Seren spießte Zamorak Senge - die damals auch eine Generälin im Dienste von Zaros war - mit einem vergifteten Dolch auf. Sie starb allerdings nicht wie erwartet, sondern konnte sich durch einen Schlaf schützen, sodass sie später wiederbelebt werden konnte. Dies geschah im 5. Zeitalter.&amp;lt;br&amp;gt; Etwa zur selben Zeit fand Valdez, ein saradoministischer Anhänger und Erforscher in einem unterirdischen Tempel ein gewaltiges Artefakt: Den Stab des Armadyl. Valdez wollte es auf die Insel Entrana bringen, allerdings wurde er von dem Dieb Rennard abgefangen. Er wollte das Artefakt an Zaros verkaufen, und schickte einen Boten los, um diesen zu verständigen. Dieser Bote aber plauderte es betrunken an Zamorak aus. Zamorak sah seine Chance gekommen, und er kaufte das Artefakt sehr billig Rennard ab.&amp;lt;br&amp;gt; Im Vorfeld des Sturzes von Zaros versuchte Zamorak, die verbliebenen 5 Drachenreiter der zarosinischen Armee auf seine Seite zu ziehen, 2 von ihnen stimmten zu, die anderen verpflichteten sich dazu, ihn nicht zu verraten. [[File:Zamorak im kampf mit Zaros.Png|300px|right|thumb|Zaros verliert seine Macht]]Bald erfuhr die saradoministische Heeresleitung davon, dass Zamorak im Besitz des mächtigen Artefakts war, und ihnen war klar, dass sie von Zaros befreit sein würden, wenn der Putsch gelänge. Saradomin ging wohl davon aus, dass er Zamorak deutlich leichter als Zaros in Schach halten könne. Dharok, ein großer Magier in Saradomins Armee legte sogar einen mächtigen Fluch auf den Stab, damit er von zarosinischen Anhängern nicht erkannt werden könne. &amp;lt;br&amp;gt;Als die Gelegenheit günstig war, griffen Zamoraks Mahjarrat die Wachen von Zaros an. Während diese abgelenkt waren, und [[Zaros]] mit mehreren von Zamoraks Anhängern beschäftigt war, sprang Zamorak an Zaros heran, und bohrte den Stab des Armadyl tief in dessen Leib. Zaros wandte sich daraufhin von den verräterischen Zamorakianern ab und duellierte sich mit Zamorak. Ein General, Viggora, der ebenfalls Zamorak folgte, sagte später, dass Zamorak schnell in die Enge gedrängt wurde. Es sah so aus, als würde Zaros Zamorak schließlich besiegen. Der Anblick ihres Herrschers gab den Zarosinern wieder Hoffnung, sodass sie glaubten, den Kampf gewinnen zu können. Und tatsächlich sah es danach aus, bis Zaros begann Zamorak zu würgen. Dieser sprang daraufhin nach vorne, Zaros verlor das Gleichgewicht und stürzte, und der Stab bohrte sich komplett durch Zaros' Körper und hinein in Zamoraks Leib. Der Stab leitete dann einen Teil von Zaros' Macht hinein in Zamorak, sodass dieser zum Gott wurde. Zaros hingegen verfluchte alle, die an der Beschaffung des Stabes beteiligt waren, ehe er in eine körperlose Form fliehen musste, um nicht vernichtet zu werden. Die Verfluchten waren für den Rest ihres Lebens dazu verdammt, in der Schattendimension zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellen einer Armee ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zamorak war nach dem Kampf gegen Zaros derart erschöpft, dass er von einigen seiner Getreuen umsorgt werden musste. Diese öffneten auch auf sein Geheiß hin ein Portal, dass ihn nach Infernus brachte. Dort führte er 20 Jahre lang Krieg gegen die dort herrschenden Mächte und kehrte dann mit seiner neu gewonnenen riesigen Armee bestehend aus avernischen Dämonen nach Gielinor zurück. Nun konzentrierten sich Zamorak und seine Gefolgsleute auf die Rekrutierung von neuen Völkern, die auf Gielinor beheimatet waren. Er hatte damals vor, ganz Gielinor unter seine Kontrolle zu bringen und rüstete sie deshalb auch mit einer Rüstung aus, die er aus den höllischen Dämonen mitbrachte: Der Robe der Unterwerfung. Dann forderte Zamorak, dass der Stein des Jas in seine Gewalt komme, was ihm logischerweise von [[Saradomin]] verweigert wurde. Daraufhin begannen die Götterkriege, die ein derartiges Leid auf Gielinor auslösen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Götterkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Augenmerk der beiden Götter lag am Anfang besonders darauf, alles was vom zarosinischen Reich übrig geblieben war zu vernichten. Deshalb wurden viele ehemalige Anhänger von Zaros getötet oder mussten sich verstecken. Große Städte wie Dareeyak und Annakarl, die beide in Forinthry, der heutigen Wildnis liegen wurden zerstört. Nur die Hauptstadt des einstigen Reiches - Senntisten - konnte sich länger halten. Erst Viertausend Jahre nach dem Ausbruch der Götterkriege wurde es von zamorakischen und saradoministischen Einheiten eingenommen. Saradomin ließ später die Stadt Saranthium darauf bauen. Heute sind davon auf der Ausgrabungsstätte nur noch ein paar Überreste zu sehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak wollte neben dem Stab des Armadyl auch noch mehr heilige Artefakte an sich bringen. Da der Stein des Jas in den Händen von Saradomin war, wollte er sich zuerst die Macht der Urkammer zu Eigen machen, was ihm allerdings nicht gelang. [[File:Götterkriege zamorak saradomin.PNG|350px|right|thumb|Ein Zamorakianer und ein Saradominist im Kampf]]Dann führte Zamorak im kharidianischen Reich Krieg gegen die zarosinischen Streitkräfte. Bei der Schlacht von Uzer wurde Azzanadra in die nahe gelegene Pyramide mit vielen Sicherheitsmaßnahmen eingeschlossen. Uzer wurde bei dieser Schlacht komplett zerstört.&amp;lt;br&amp;gt;Die anderen damals sehr mächtigen Götter Saradomin, Bandos und Armadyl planten ein Schwert herzustellen, das unvorstellbare Macht besitzt: Das Götterschwert. Zamorak erfuhr allerdings davon und schickte einen seiner Generäle, K'ril Tsutsaroth mit einer Armee aus, um das Götterschwert in seine Gewalt zu bringen. Das Götterschwert wurde von Elite-Aviansie beschützt als die zamorakischen Kräfte unweit von Nex' Gefängnis angriffen. Die anderen Götter, die an der Herstellung des Schwertes beteiligt gewesen waren schickten einzelne Heeresteile unter der Leitung von Zilyana, Graardor und Kree'arra, um das Götterschwert in ihre Gewalt zu bringen. Anstatt aber gemeinsam das Schwert gegen die Anhänger des Gottes des Chaos zu beschützen bekämpften sich die einzelnen Fraktionen untereinander erbittert.&amp;lt;br&amp;gt;Während dieser Schlacht tauchte plötzlich Sliske auf. Verkleidet als ein Druide von Guthix bekehrte er einige Saradominer. Er lehrte sie, wie sie ein Ritual ausführen könnten, um anscheinend Guthix zu wecken. Als sie das Ritual allerdings ausführten, mussten sie einsehen, dass Sliske sie belogen hatte, denn sie befreiten [Nex]] aus ihrem Gefängnis. Nex fuhr mit unglaublicher Macht und Wut auf die Heere los und löste eine unglaubliche Verwüstung an. Nur mit den vereinten Kräften der 4 Götter konnte Nex ein weiteres Mal in ihr Gefängnis gesperrt werden, allerdings mit den verbliebenen Heeresteilen der Götter und deren Anführern. Das Götterschwert wurde bei dieser Schlacht zerstört. &amp;lt;br&amp;gt;Eines Tages gelang es Zamorak, den [[Stein des Jas]] in seine Gewalt zu bringen. Da sich das Schlachtenglück inzwischen gegen ihn gewandt hatte, musste er sich nach Forinthry zurückziehen, und dort, nachdem er immer mehr von den anderen Göttern in die Enge gedrängt wurde, den Stein des Jas als Waffe einsetzen. [[File:Zamorak und der Stein des Jas.png|300px|left|thumb|Zamorak zerstört weite Teile von Forinthry]] Dabei wurde ganz Forinthry zerstört und in ein unfruchtbares Land verwandelt, heute bekannt als die Wildnis. Er konnte sich dabei nicht sicher sein, ob irgendjemand - selbst er selbst - diese unglaubliche Explosion überleben werde. Die Explosion zerstörte ganze Städte und tötete die größten Teile der gegnerischen Heere.&amp;lt;br&amp;gt;Anima Mundi - Die Seele der Welt - schrie vor Schmerz so laut auf, dass Guthix erwachte, der bis dahin von der Zerstörung nichts mitbekommen hatte. Guthix war vor Schmerz über das Leid von Gielinor so wütend, dass er alle mächtigen Götter aus Gielinor verbannte. Bei dieser Verbannnung, die [[Die Edikte des Guthix]] genannt werden, rammte Guthix ein riesiges Schwert in die Mitte vom einstigen Forinthry. Dieser Bann blieb bis zu Guthix' Tod bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;Zamorak versteckte sich in den untersten Teilen von Daemonheim, wo er verweilen konnte, weil der Bann nicht bis dort hin reichte. Der Krieg war vorbei. Zamorak hatte zwar Salbland (das heutige Morytania) erobert, aber weite Teile des ehemaligen Reiches von Zaros, das er erweitern wollte, hatte er an andere Götter verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit danach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang des 5.Zeitalters begannen verschiedene zamorakischen Anhänger, Versuche zu starten, Zamorak zurückzubringen. An diesen Versuchen beteiligten sich auch Anhänger anderer Götter, da sie auch ihre Götter auf Gielinor haben wollten. Allerdings scheiterten alle diese Versuche. [[Moia]] die Tochter von Lucien, drang einmal bis in die tiefsten Verliese von Daemonheim, wo sie Zamorak traf. Dieser lehrte sie, was seine Ideale waren. Moia entwickelte sich später zu einem der vertrautesten Anhänger Zamoraks, und rettete ihn bei der Schlacht von Lumbridge vor [[Saradomin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jüngere Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte bezeichnet alle Ereignisse nach seiner Rückkehr nach Gielinor. Also alle Ereignisse seit dem Beginn des 6.Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod von Guthix und Rückkehr nach Gielinor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt im Abenteuer [[Die Welt erwacht]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Guthix am Ende des 5.Zeitalters von Sliske ermordet wurde, zerbrachen die [[Edikte des Guthix]]. Im Jahr 169 des 5.Zeitalters gelang es einem Archäologen, die Höhle ausfindig zu machen, in der sich Guthix aufhielt. Als die Heeresführer der Armeen der Götter davon erfuhren, verbündeten sie sich, um Guthix zu töten. Nach einer Reihe von missglückten Versuchen gelang es Sliske, an den Wachen vorbeizuschleichen. Er tötete den schlafenden Guthix mit dem Stab des Armadyl. Die Götter kehrten nach Gielinor zurück und das 6.Zeitalter brach an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht von Lumbridge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Zamorak Schlacht.PNG|300px|right|thumb|Zamorak während der Schlacht. Im Vordergrund: Moia]]Zamorak beschwor nur wenige Monate nach seinem Wiedereintreffen auf Gielinor ein Portal, dass ihn nach Lumbridge brachte. Er begann sofort, die Umgebung zu zerstören, da Lumbridge von der Religion von Saradomin geprägt war. Nach kurzer Zeit erschien Saradomin und schoss einen Fluch auf ihn ab, um ihn aufzuhalten. Die Truppen der beiden Mächte stießen aufeinander, und sie ließen in der Nähe von Lumbridge Lager errichten, um neue Truppen zu rekrutieren und Abenteurer zu rekrutieren, die göttliche Tränen sammeln sollten, um ihre Fraktion zu stärken. Die Götter unterdessen feuerten weiterhin Flüche aufeinander ab, und diese explodierten beim Aufeinandertreffen, sodass viele Gebäude, wie das Schloss von Lumbridge stark beschädigt wurden. Diese wurden erst Monate später - beim [[Lumbridge-Renovierathon]] vollständig repariert. Es war allerdings schnell klar, dass Zamorak bei dieser Schlacht kaum Chancen hatte, den Sieg zu erringen. Zamorak wurde nur von etwa 35 000 Spielern unterstütz, während Saradomin von mehr als den doppelten, von etwa 80 000 geholfen wurde. Nach ganzen 10 Wochen des Kampfes gelang es Saradomin, sich die Macht der göttlichen Tränen zu Eigen zu machen. Er feuerte einen derart starken Fluch auf seinen Widersacher ab, dass dieser stürzte, und nur durch [[Moia]] gerettet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit danach bis heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spoiler2&lt;br /&gt;
| '''Dieser Inhalt kommt teilweise im Abenteuer [[Tod in Not]] vor. Klappt das Fenster aus um den Text zu lesen.'''&lt;br /&gt;
| Als Sliske die anderen mächtigen Götter zu sich auf die empyreische Zitadelle eingeladen hatte, um seiner großen Aszension beizuwohnen, zeigte sich Zamorak Sliske und anderen Göttern gegenüber feindlich. Er drohte Sliske an, dass er den [[Stein des Jas]] Sliske gewaltsam stehlen werde. Es ist seitdem von ihm nichts mehr gehört worden, und seine Reaktion auf das Ableben von Bandos ist ebenfalls unbekannt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Waffen und Rüstzeug des Zamorak =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Armlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterrobe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Beinlinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Handschuhe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Helm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Kürass]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Kriegspriester-Stiefel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Pfeil]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Schwert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zamorak-Götterschwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Götter]] [[category:Personen]] [[Category:Die Geschichte Gielinors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Terribilis 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116025</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116025"/>
				<updated>2016-03-26T23:12:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dienste in Anspruch nehmen, so könnt ihr durch das Ausspielen von diesen Münzen oder Leben erhalten. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn du den Online-Modus spielst kannst du entweder auswählen ob du das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen willst. Mehr dazu [[hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klick dich durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, also ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116024</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116024"/>
				<updated>2016-03-26T23:11:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Chronicle: RuneScape Legends */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[file:Chronicle- logo.png|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dienste in Anspruch nehmen, so könnt ihr durch das Ausspielen von diesen Münzen oder Leben erhalten. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Wenn du den Online-Modus spielst kannst du entweder auswählen ob du das Spiel wertend oder nur aus Spaß spielen willst. Mehr dazu [[hier]].&amp;lt;br&amp;gt;Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klick dich durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ränge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ränge im Online-Modus von Chronicle. Man startet als &amp;quot;Rookie&amp;quot; (Anfänger) mit einer Stufe von 50. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto näher rückt man an die Stufe 0, als ist ein Spieler mit einem Level von 42 in einem Spiel gegen einen anderen Spieler mit Stufe 47 favorisiert. Um ein Level aufzusteigen muss man drei Gegner im Online-Modus besiegen. Wenn man besser wird ändern sich auch die Titel eines Spielers, so kann man später beispielsweise den Titel &amp;quot;overpowered&amp;quot; erlangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Datei:Chronicle-_logo.png&amp;diff=116023</id>
		<title>Datei:Chronicle- logo.png</title>
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				<updated>2016-03-26T23:02:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116022</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116022"/>
				<updated>2016-03-26T21:25:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Bandos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er wurde in einer Schlacht auf Gielinor vom Gott des Friedens Armadyl besiegt und getötet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dienste in Anspruch nehmen, so könnt ihr durch das Ausspielen von diesen Münzen oder Leben erhalten. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klick dich durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116021</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116021"/>
				<updated>2016-03-26T21:22:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Philosophie und Charakter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er starb am Anfang des 6. Zeitalters während einem Kampf mit dem Gott des Friedens, Armadyl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Philosophie von Bandos ist geprägt von Auseinandersetzungen. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der sich aus Launen heraus gegen ein ganzes Heer stellte. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen, jene die dem nicht zustimmten waren aus seiner Sicht Todfeinde und mussten vernichtet werden. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Bandos wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigte, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbot es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschonte, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos versprach jenen die stärker wurden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen: Er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dienste in Anspruch nehmen, so könnt ihr durch das Ausspielen von diesen Münzen oder Leben erhalten. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klick dich durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116020</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116020"/>
				<updated>2016-03-26T18:36:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er starb am Anfang des 6. Zeitalters während einem Kampf mit dem Gott des Friedens, Armadyl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos Philosophie war geprägt von Auseinandersetzungen. Er war der einzige Gott, der dafür bekannt war, sich aus Launen heraus selbst allein gegen ein ganzes Heer zu stellen. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen. Jene, die sich gegen ihn stellten waren für ihn Todfeinde. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Guthix wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigt, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbietet es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschont, wird selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos verspricht jenen die stärker werden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen, er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dienste in Anspruch nehmen, so könnt ihr durch das Ausspielen von diesen Münzen oder Leben erhalten. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klick dich durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Kampf=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kampf mit Spieler.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Kämpfe gehen nun wie gehabt weiter. Es gibt hierbei keine Unterschiede zum normalen Spielmodus.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Datei:Chronicle-_Kampf_mit_Spieler.png&amp;diff=116019</id>
		<title>Datei:Chronicle- Kampf mit Spieler.png</title>
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				<updated>2016-03-26T18:33:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116018</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116018"/>
				<updated>2016-03-26T18:29:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Chronicle: RuneScape Legends */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er starb am Anfang des 6. Zeitalters während einem Kampf mit dem Gott des Friedens, Armadyl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos Philosophie war geprägt von Auseinandersetzungen. Er war der einzige Gott, der dafür bekannt war, sich aus Launen heraus selbst allein gegen ein ganzes Heer zu stellen. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen. Jene, die sich gegen ihn stellten waren für ihn Todfeinde. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Guthix wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigt, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbietet es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschont, wird selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos verspricht jenen die stärker werden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen, er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex entwickeltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel, das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten).&amp;lt;br&amp;gt;Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der unten sichtbaren Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen. Alle Monsterkarten sind an Kreaturen angelehnt, die tatsächlich auf Gielinor existieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dienste in Anspruch nehmen, so könnt ihr durch das Ausspielen von diesen Münzen oder Leben erhalten. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Waffen, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ein Spieler oder eine Kreatur hat. Ihr könnt Leben durch das Ausspielen von Karten erlangen. Das Maximum für Leben liegt bei 30. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ariane hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. Sie kann mehrere hochrangige Zauber, wie Angriffe aus Buch der Magie der Ahnen, nutzen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff auf viele Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe austeilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu gelangen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die finanzielle Lage machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades insbesondere gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre Karten nutzt, um ihre Kampfsstärke zu erhöhen, könnt ihr gegen Ende leicht zweistellige Attacken vorbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, weshalb sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Ausgespielt werden pro Runde abwechselnd vier Karten. &amp;lt;br&amp;gt;Klick dich durch die folgenden Bilder, es wird das Spielprinzip erklärt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht werden sollen, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen und durch andere Karten ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern eine Landkarte (Kapitel) zugelost, auf der gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den vier dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt fünf verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sie sich auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Falls beide Helden am Ende der fünften Runde noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus kann sich durchaus in die Länge ziehen, deshalb gibt es die Möglichkeit, eine Pause vom Modus zu nehmen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuspielen, der Spielstand bleibt erhalten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was gesagt wird. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so Mitspieler je nach Sprechblase begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116003</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116003"/>
				<updated>2016-03-25T11:19:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er starb am Anfang des 6. Zeitalters während einem Kampf mit dem Gott des Friedens, Armadyl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos Philosophie war geprägt von Auseinandersetzungen. Er war der einzige Gott, der dafür bekannt war, sich aus Launen heraus selbst allein gegen ein ganzes Heer zu stellen. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen. Jene, die sich gegen ihn stellten waren für ihn Todfeinde. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Guthix wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigt, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbietet es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschont, wird selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos verspricht jenen die stärker werden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen, er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex hergestelltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten). Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der obigen Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dinge wie Leben oder Angriffsstärke durch das Bezahlen von Münzen erlangen. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Schwerter, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ihr selbst oder eine Kreatur hat. Ihr könnt eure Leben durch Karten wieder auf das Maximum von 30 Leben bringen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arianes hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. So hat sie beispielsweise mehrere hochrangige Zauber, auch aus dem Buch der Ahnen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff zu vielen Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat die durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu kommen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die Münzen machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) schnell aneignen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades grade gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre zahlreichen Upgrade-Karten in Bezug auf Waffen gut ausnutzt, könnt ihr gegen Ende sehr gut dastehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, dadurch kann sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Klick dich durch die folgenden Bilder, hier wird das Spielprinzip erläutert:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht haben will, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern ein Kapitel (eine Landkarte) zugelost das gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den 4 dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt 5 verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sich die Maps auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Wenn beide Helden noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Ihr könnt jederzeit - wenn nicht gerade ein Spiel läuft - eine Auszeit von diesem Spielstand nehmen und etwas anderes tun, der Spielstand bleibt erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Währung und Kauf von Sets&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden Coins benutzt, die ihr durch das Spiel selbst verdienen könnt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, mit realem Geld Ingame-Währung zu kaufen.&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt noch keine große Auswahl an Sets, allerdings wurde angekündigt, dass es bald Erweiterungen geben werde. Man kann sich diese Sets durch die Währung kaufen. Je nach Preis und Name des Sets befinden sich unterschiedlich wertvolle Karten im Set.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chat zwischen den Spielern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Möglichkeit direkt mit den Spielern zu schreiben, abgesehen vom Privatchat, den man rechts unten finden kann. Wenn man auf seinen Avatar in der Ecke geht, erscheinen mehrere Sprechblasen mit einer kurzer Beschreibung was man sagt. Beispielsweise kann man über den Button &amp;quot;Praise&amp;quot; seine Bewunderung für den anderen Spieler kundtun. Man kann allerdings so auch Leute begrüßen, provozieren oder verhöhnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116002</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116002"/>
				<updated>2016-03-25T11:13:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er starb am Anfang des 6. Zeitalters während einem Kampf mit dem Gott des Friedens, Armadyl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos Philosophie war geprägt von Auseinandersetzungen. Er war der einzige Gott, der dafür bekannt war, sich aus Launen heraus selbst allein gegen ein ganzes Heer zu stellen. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen. Jene, die sich gegen ihn stellten waren für ihn Todfeinde. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Guthix wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigt, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbietet es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschont, wird selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos verspricht jenen die stärker werden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen, er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex hergestelltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten). Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der obigen Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dinge wie Leben oder Angriffsstärke durch das Bezahlen von Münzen erlangen. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Schwerter, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ihr selbst oder eine Kreatur hat. Ihr könnt eure Leben durch Karten wieder auf das Maximum von 30 Leben bringen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arianes hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. So hat sie beispielsweise mehrere hochrangige Zauber, auch aus dem Buch der Ahnen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff zu vielen Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat die durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu kommen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die Münzen machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) schnell aneignen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades grade gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre zahlreichen Upgrade-Karten in Bezug auf Waffen gut ausnutzt, könnt ihr gegen Ende sehr gut dastehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, dadurch kann sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Klick dich durch die folgenden Bilder, hier wird das Spielprinzip erläutert:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht haben will, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern ein Kapitel (eine Landkarte) zugelost das gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den 4 dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt 5 verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sich die Maps auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Wenn beide Helden noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben ihr noch habt. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicles- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Ihr könnt jederzeit - wenn nicht gerade ein Spiel läuft - eine Auszeit von diesem Spielstand nehmen und etwas anderes tun, der Spielstand bleibt erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116001</id>
		<title>Terris Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.schnupptrupp.org/w/index.php?title=Terris_Baustelle&amp;diff=116001"/>
				<updated>2016-03-25T11:11:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Terribilis 1: /* Spielprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Von mir erstellte Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Saradomin]] ~ 2700 Wörter (zusammen mit Bowserkor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Falador Massaker|Das Falador Massaker]] ~ 400 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zamorak]] ~ 2700 Wörter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* [[Guthix]] ~ 2600 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgenkampf]] ~ 5500 Wörter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zaros]] ~ 3800 Wörter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Person Bandos.png|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Bandos =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Symbol des Bandos.png|20px]]Bandos (†) war der wohl aggressivste Gott auf Gielinor. Er war der Gott des Krieges, weshalb er von seinen Anhängern als &amp;quot;der große hohe Kriegsgott&amp;quot; bezeichnet wurde. Er starb am Anfang des 6. Zeitalters während einem Kampf mit dem Gott des Friedens, Armadyl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Charakter==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos Philosophie war geprägt von Auseinandersetzungen. Er war der einzige Gott, der dafür bekannt war, sich aus Launen heraus selbst allein gegen ein ganzes Heer zu stellen. Er zwang seine Untergebenen dazu, ihr Leben dem seinigen unterzuordnen und seine Befehle nicht in Frage zu stellen. Jene, die sich gegen ihn stellten waren für ihn Todfeinde. Er ist uns auch der einzige bekannte Gott, der für seine eigene Unterhaltung seine Untertanen in für sie unmöglich zu gewinnende Schlachten schickte.&amp;lt;br&amp;gt;[[file: Bandos in Rüstung.png|350px|right|thumb|Guthix wird oft als Krieger dargestellt]]Bandos verachtete Schwäche, was sich zeigt, als er Goblins die unter seiner Herrschaft standen, als Munition für seine Katapulte im Kampf gegen Armadyl verwendete. Er verbietet es außerdem, dass seine Anhänger Gnade Zeigen. Wer einen besiegten Feind verschont, wird selbst mit dem Tode bestraft. Bandos glaubte, dass die Starken über die Schwachen regieren sollte, was für ihn als Begründung für Kriege galt, da er sich selbst als den Stärksten von Allen ansah.&amp;lt;br&amp;gt;Bandos verspricht jenen die stärker werden, dass er sie fürstlich entlohnen werde, so wie er es mit [[General Graardor]] tat, der schließlich Anführer seiner Truppen wurde. Bandos liebte es, andere Götter zu provozieren und sie zu hintergehen, er wechselte während den Götterkriegen mehrfach die Seiten. Bandos liebt es außerdem, sich selbst als großen Kriegsgott zu feiern, was sich durch das Betrachten der Feiertage im Glaube Bandos' herausstellt. So gibt es beispielsweise den &amp;quot;Bandos ist großartig-Tag&amp;quot; oder den &amp;quot;Sieg in Gu'tanoth-Tag&amp;quot;. Es gibt allerdings auch Feiern, die sich auf seinen Glauben stützen, wie die &amp;quot;Tod der Schwachen-Woche&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhänger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anhänger von Bandos sind meist nicht sehr intelligent, aber dafür stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Heeres von Bandos bestand aus [[Goblin|Goblins]]. Obwohl sie mehrere Waffenstile beherrschen und über eine gewisse Intelligenz verfügten, wurden sie als schwächste Einheit in Bandos' Heer gesehen. Vieles der Intelligenz der Goblins ging ihnen durch die Unterdrückung ihrer Anführer verloren, sodass die Goblins der heutigen Zeit oft als dumm bezeichnet werden. Bandos brachte die 12 Goblinstämme von Yu'biusk nach Gielinor. Später wandte sich einer dieser 12 Stämme, die Dorgeshuun gegen Bandos. Es wird berichtet, dass Bandos die Goblins als sein Eigentum ansah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hobgoblins&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hobgoblin|Hobgoblins]] sind stärker als gewöhnliche Goblins, weshalb sie im Heer von Bandos etwas besser behandelt wurden als gewöhnliche Goblins. Sie wurden in seinem Heer als Hinterhalts-Einheiten genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zyklopen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese einäugigen Riesen die auf den Wushanko leben wurden von Bandos kurz vor den [[Götterkrieg und seine Vorgeschichte|Götterkriegen]] rekrutiert um seiner Armee mehr Schlagkraft zu verleihen. Allerdings waren es nur wenige Zyklopen, die sich seiner Armee anschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trolle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trolle stellten den größten Teil an Einheiten, die nicht aus Yu'Biusk kamen. Diese starken Geschöpfe folgen inzwischen allerdings nicht mehr Bandos' Lehren und es ist fraglich, ob sie überhaupt noch von seiner Existenz wissen. Sie sind in der Lage alle drei uns bekannten Kampfstile zu nutzen, und dennoch sind sie eher primitive Wesen. &lt;br /&gt;
* Oger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Oger galten als etwas intelligentere Anhänger von Bandos, und auch sie wurden aus Yu'biusk nach Gielinor gebracht. Sie wurden meist als schwere Infanterie eingesetzt, und waren oftmals mit Plattenpanzern versehen. Bandos stellte riesige Oger-Armeen auf, die gegen die Anhänger von anderen Göttern in den Krieg zogen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Bandos durch [[Guthix]] aus Gielinor verbannt wurde, entbrannte ein zwischen den Ogern und Goblins in den Feldip-Hügeln, der mit der Flucht der Goblins aus diesem Gebiet endete.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Menschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lediglich ein sehr kleiner und unbedeutender Teil der menschlichen Bevölkerung Gielinors ist von Bandos Ansichten überzeugt. Die allermeisten Menschen - insbesondere die Anhänger von [[Saradomin]] und Armadyl - verachten Bandos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andere Rassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bandos versuchte, durch das Kreuzen von verschiedenen Rassen, neue mächtige Wesen zu erschaffen. Uns sind heute noch zwei Rassen bekannt, die durch seine Versuche entstanden sind. Es handelt sich dabei um die Raurg und die Fayrgs, beides ogerähnliche Wesen, die allerdings inzwischen ausgestorben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chronicle: RuneScape Legends =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronicle: RuneScape Legends ist ein von Jagex hergestelltes auf RuneScape basierendes kostenloses Online-Kartenspiel das sich aktuell in der offenen Beta-Phase befindet. Der Spieler nimmt dabei den Platz eines Helden aus Gielinor ein und kann sich im 1-gegen-1 Modus online mit anderen Spielern oder offline mit verschiedenen Charakteren messen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt mehr als hundert Karten, die unterschiedlich selten sind und verschiedene Fähigkeiten haben. Des Weiteren sind nur manche Karten von Anfang an nutzbar, manche Karten muss man sich erst verdienen und manche Karten sind nur für bestimmte Helden vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf den Karten sind verschiedene Symbole sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karten sind unterteilt in zwei verschiedene Klassen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Monster-Karten und die Unterstützer-Karten (oder auch Support-Karten). Die Monster-Karten haben eine Angriffsstärke und eine Verteidigunsstufe. Mehr dazu in der obigen Tabelle. Wenn ihr die Monster besiegt habt, könnt ihr Münzen, Leben oder Angriffsstärke erlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Support-Karten kann man Dinge wie Leben oder Angriffsstärke durch das Bezahlen von Münzen erlangen. Zu diesen Karten zählen beispielsweise Schwerter, Tränke oder Händler.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Karten haben noch spezielle Eigenschaften, diese sind nicht als Symbole angegeben, sondern stehen in der Mitte der Karte. &lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Beispielkarte.png|350px|right|thumb|Eine Monsterkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Supportkarte.png|350px|right|thumb|Eine Supportkarte aus Chronicle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|Border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot; &lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Münzen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Münzen bekommt ihr durch das Besiegen von Monstern. Ihr benötigt Münzen um Support-Karten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Angriff.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Ihr könnt Angriffsstärke sowohl durch Support- als auch durch Monster-Karten bekommen. Sie zeigt den Schaden eines Spielers / Monsters an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Leben.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Die Herzen zeigen an, wie viel Leben ihr selbst oder eine Kreatur hat. Ihr könnt eure Leben durch Karten wieder auf das Maximum von 30 Leben bringen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- Rüstzeug.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Das Rüstzeug schützt euch vor direkten Attacken des Gegners, praktisch als zusätzliche Leben. Auch Rüstzeug könnt ihr von beiden Karten-Typen erlangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[file:Chronicle- waffen.png|35px]]&lt;br /&gt;
|Waffen oder Ähnliches (wie die Kampfakademie) können eure Angriffsstärke temporär erhöhen. Diese Erhöhung wird als Zahl über das Schwert geschrieben. Beispielsweise steht 7/2 ( wie rechts abgebildet) dafür, dass die Stärke um 7 erhöht wird, der Effekt allerdings nur 2 Angriffe (gegen Monster oder Spieler) anhält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt bis jetzt fünf verschiedene spielbare Legenden. Diese sind: Ariane, der Raptor, Ozan, Linza und Vanescula. Sie alle haben unterschiedliche Stärken, diese werde ich hier kurz aufzählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arianes hat als Magierin natürlich viele Zauber zur Verfügung. So hat sie beispielsweise mehrere hochrangige Zauber, auch aus dem Buch der Ahnen. Diese Zauber können teilweise auch zweistelligen Schaden anrichten. [[File:Chronicle- Ariane_Zauber.png|200px|right]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Raptor hat Zugriff zu vielen Karten, die seine Rüstungswerte verbessern oder seine Angriffsstärke heraufsetzen. Er kann daher grade gegen Ende der Partie sehr starke Angriffe setzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Dieb Ozan hat die durch viele verschiedene Karten die Möglichkeit, schnell an Geld zu kommen. Bei ihm muss man sich meist keinerlei Sorgen um die Münzen machen, ihr könnt euch dadurch auch gute Waffen (Wie das Saradomin-Götterschwert oder das Drachen-Langschwert) schnell aneignen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linza hat durch ihre ständigen Upgrades grade gegen Ende des Spiels gute Chancen, einem sich sicher wähnenden Gegner durch zweistellige Attacken stark zuzusetzen. Wenn ihr ihre zahlreichen Upgrade-Karten in Bezug auf Waffen gut ausnutzt, könnt ihr gegen Ende sehr gut dastehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vanescula hat die Fähigkeit durch ihre Karten den Gegnern Leben zu entziehen, dadurch kann sie ihre Feinde gut in die Defensive zwingen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spielprinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Normaler Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Im normalen Online- oder Offline-Modus kannst du gegen Spieler oder gegen aus RuneScape bekannte Charaktere, wie beispielsweise Ozan, antreten. Das Spiel geht logischerweise so lang, bis einer der beiden gestorben ist. Klick dich durch die folgenden Bilder, hier wird das Spielprinzip erläutert:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginn des Spiels=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Karten auswaehlen.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Die Spieler bekommen anfangs ein paar Karten vorgelegt. Sie können entscheiden, welche Karten sie behalten wollen und welche sie ausgetauscht haben wollen. Karten, die man ausgetauscht haben will, muss man anklicken. Diese werden dann mit einem roten Kreuz versehen.&amp;lt;br&amp;gt;Es wird nun per Zufallsprinzip entschieden, wer mit dem ersten Zug anfängt. Diese Reihenfolge ändert sich während des Spiels nicht mehr. Der Spieler, der nicht anfangen darf bekommt eine extra Karte.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Aufbau der Karte=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Aufbau der Landkarte.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nun wird den Spielern ein Kapitel (eine Landkarte) zugelost das gespielt wird. Ihr könnt nun eure Karten in den 4 dafür vorgesehenen Feldern platzieren. Die Karten die ihr nicht verbraucht, bleiben euch in der nächsten Runde erhalten. Beachtet, dass ihr nicht alle Felder besetzt haben müsst.&amp;lt;br&amp;gt;Sobald ihr auf dem rechten Fähnchen auf &amp;quot;Play&amp;quot; drückt, signalisiert ihr, dass ihr den Zug gemacht habt. Der Gegner wird ab dann nur noch eine gewisse Zeit zur Verfügung haben, um seinen Zug zu beenden. Am Ende der Runde steht ein Portal, das euch zur nächsten Landkarte teleportiert. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Die Kapitel=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Die Kapitel.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt 5 verschiedene Kapitel, bevor es zum finalen Kampf eurer beiden Helden kommt, es sei denn, die Lebenspunkte eines Helden fallen auf 0. Ist dies der Fall, endet das Spiel vorzeitig. Ihr bekommt vor jedem neuen Kapitel auch neue Karten, zusätzlich zu euren alten.&amp;lt;br&amp;gt;Die Landkarten, auf denen die Kämpfe stattfinden unterscheiden sich in der Regel, allerdings können sich die Maps auch wiederholen.&lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der finale Kampf=&lt;br /&gt;
[[File:Chronicle- Endkampf.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Wenn beide Helden noch leben treffen sie am Ende des 5. Kapitels direkt aufeinander. Auch hier hat der Spieler, der den ersten Zug gemacht hat den Vortritt, und darf beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;Man hat während dem Kampf nicht die Möglichkeit Karten zu benutzen. Allerdings sind Karten deren Wirkung noch nicht verfolgen ist noch gültig - Wenn ihr euch also kurz vor dem Kampf eine Unterstützer-Karte wie ein Schwert geholt habt, könnt ihr davon profitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerkerkunde-Modus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Modus unterscheidet sich nur anfangs stark vom Standard Modus. Man muss allerdings nach dem ersten kostenfreien Versuch etwas Ingame-Währung, die man sich durch erfolgreiche Auseinandersetzungen erkämpft, bezahlen um diesen Modus zu bestreiten. Dafür winkt bei erfolgreicher Teilnahme allerdings auch eine Belohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tabber&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorbereitung auf das Spiel=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerkerkunde.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem ihr auf der Hauptseite den Kerkerkunde-Modus betreten habt, werdet ihr in ein Verlies teleportiert. Dort werden euch 5 Karten gezeigt, von denen ihr 2 aussuchen müsst, die ihr später beim Kampf benutzen wollt. Dies wiederholt sich 15 Runden lang. Am Ende habt ihr 30 Karten, mit denen ihr gegen andere Spieler antreten könnt. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Der Kerker=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Kerker.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Hier ist eine Übersicht des Kerkers. Ihr versucht vom Raum links oben in den kleinen Raum mit der Treppe rechts unten zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;Jedes Mal, wenn ihr ein Spiel gegen einen Spieler gewinnt, rückt ihr einen Raum vor. Die Herzen, die über dem Kopf des Spielers stehen, zeigen an, wie viele Leben der Spieler noch hat. Verliert der Spieler ein Spiel, so verliert er auch ein Leben. Wenn er alle von seinen drei Leben verloren hat, ist für ihn das Spiel zu Ende und er bekommt einen Trostpreis. Unter dieser Kerkerebene befinden sich noch zwei weitere Ebenen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf der rechten Seite findet man eine Übersicht zur Kerkerebene und den bisher gewonnenen Preisen. &lt;br /&gt;
|-|&lt;br /&gt;
Dauer=&lt;br /&gt;
[[file:Chronicle- Suche nach Spielern.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt;Ihr könnt jederzeit - wenn nicht gerade ein Spiel läuft - eine Auszeit von diesem Spielstand nehmen und etwas anderes tun, der Spielstand bleibt erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Terribilis 1</name></author>	</entry>

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